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Hitzechaos in der Hauptstadt – Berliner Freibäder wegen Überfüllung zeitweise geschlossen

Beeki (CC0), Pixabay

Der Sommersonntag mit über 30 Grad hat in Berlin für einen regelrechten Ansturm auf die Freibäder gesorgt – mit teils chaotischen Folgen. Laut den Berliner Bäderbetrieben war an vielen Standorten die maximale Auslastung erreicht, was zu zeitweiligen Einlassstopps führte.

Die Situation war mancherorts so angespannt, dass es sogar zu Handgreiflichkeiten kam. Die Polizei musste eingreifen, um die Lage vor einzelnen Freibädern zu beruhigen. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) schrieb die Berliner Polizei:

„Wir können verstehen, dass der Wunsch nach Abkühlung in den Berliner Freibädern groß ist – doch der Platz ist leider begrenzt.“

Besonders betroffen waren beliebte Anlagen wie das Sommerbad Pankow, das Prinzenbad in Kreuzberg und das Sommerbad Olympiastadion. Lange Schlangen, frustrierte Besucherinnen und Besucher sowie hitzige Wortgefechte gehörten am Sonntag zum Bild.

Die Berliner Bäderbetriebe appellieren an die Bevölkerung, vor dem Besuch den Online-Auslastungsstatus zu prüfen und alternative Zeiten oder Standorte zu wählen. Auch mehr Personal wurde für die kommenden Hitzetage angekündigt, um Besucherströme besser zu lenken.

Fazit: Der große Wunsch nach Abkühlung bei tropischen Temperaturen bringt die Infrastruktur der Hauptstadt ans Limit – und macht deutlich, wie begrenzt der öffentliche Raum in Hitzewellen tatsächlich ist.

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