In Deutschland und Österreich wechseln viele bekannte Tankstellen den Besitzer. Es geht um die Jet-Tankstellen, die viele Menschen von ihren Autofahrten kennen. Bisher gehörten sie dem US-Unternehmen Philips 66. Jetzt werden sie an zwei große Investmentfirmen verkauft.
Wer kauft die Tankstellen?
Die neuen Besitzer sind zwei Firmen, die viel Geld in andere Unternehmen investieren. Sie heißen:
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Energy Equation Partners
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Stonepeak
Die beiden arbeiten als Konsortium zusammen. Das bedeutet: Sie schließen sich für den Kauf zusammen, um gemeinsam Geld zu investieren.
Wie viele Tankstellen sind betroffen?
Insgesamt werden 970 Tankstellen verkauft. Davon laufen 843 unter der bekannten Marke Jet. Die restlichen Tankstellen gehören auch zu Philips 66, haben aber vielleicht andere Namen oder Modelle.
Wie viel kostet der Kauf?
Der Preis liegt bei rund 1,5 Milliarden Euro. Das Geld bekommt der Verkäufer, also der US-Konzern Philips 66.
Warum verkauft Philips 66 die Tankstellen?
Das Unternehmen sagt: Wir wollen mit dem Verkauf Schulden abbauen und Geld an unsere Anteilseigner ausschütten. Anteilseigner sind Menschen oder Firmen, die Aktien von Philips 66 besitzen. Sie sollen vom Verkauf profitieren.
Was bedeutet das für die Kundinnen und Kunden?
Für Autofahrerinnen und Autofahrer soll sich erst einmal nichts ändern. Die Tankstellen behalten weiterhin den Namen Jet. Ob es in Zukunft Änderungen bei Preisen, Angeboten oder Service gibt, ist noch nicht bekannt.
Fazit
Fast 1.000 Tankstellen in Deutschland und Österreich – vor allem von der Marke Jet – bekommen neue Besitzer. Zwei große Finanzfirmen kaufen die Stationen für etwa 1,5 Milliarden Euro. Der bisherige Eigentümer, das US-Unternehmen Philips 66, will mit dem Geld Schulden senken und seine Aktionäre auszahlen. Für die Kundinnen und Kunden soll sich vorerst nichts ändern.