Dark Mode Light Mode
Staatsanwaltschaft Kaiserslautern
Rückruf: „Crofton“ Teekannen aus Gusseisen – erhöhte Cobalt-Werte festgestellt
Warnungen der englischen Finanzmarktaufsicht FCA

Rückruf: „Crofton“ Teekannen aus Gusseisen – erhöhte Cobalt-Werte festgestellt

Der Hersteller Billiet Vanlaere NV ruft vorsorglich Teekannen der Marke „Crofton“ aus Gusseisen (0,8 Liter) zurück, die über ALDI Nord vertrieben wurden. In der Emaille-Beschichtung der betroffenen Artikel wurde bei Untersuchungen ein erhöhter Cobalt-Gehalt festgestellt. Dieser liegt über den gesetzlich zulässigen Grenzwerten.

Betroffen sind folgende Varianten:

  • Farbe SchwarzGTIN: 4068706225161

  • Farbe Weiß-GoldGTIN: 4068706225178

Gesundheitsrisiko:
Ein dauerhaft erhöhter Cobalt-Gehalt kann bei regelmäßigem Gebrauch gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Besonders betroffen sind dabei empfindliche Personen, etwa mit bestehenden Nierenproblemen oder Cobalt-Allergien.

Vertriebsgebiete laut aktuellem Stand:
Brandenburg, Bremen, Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Was tun, wenn Sie die Teekanne gekauft haben?
Bitte verwenden Sie die Teekanne nicht weiter. Bringen Sie sie in die entsprechende ALDI Nord-Filiale zurück – der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Kassenbon.

Kontakt für Rückfragen:
Billiet Vanlaere NV
Bevrijdingslaan 13–15, 8700 Tielt, Belgien
E-Mail: recall@billiet.com
Kundeninformation als JPEG (164 KB, nicht barrierefrei)

Meldung herausgegeben durch: Nordrhein-Westfalen
Erstveröffentlichung: 30.04.2025
Letzte Aktualisierung: 30.04.2025

Bitte informieren Sie auch andere, die die Teekanne bei ALDI Nord erworben haben könnten – insbesondere, wenn sie regelmäßig zur Zubereitung heißer Getränke genutzt wird.

Kommentar hinzufügen Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Previous Post

Staatsanwaltschaft Kaiserslautern

Next Post

Warnungen der englischen Finanzmarktaufsicht FCA