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Hoffnung für Donald Trump: EU lässt Alzheimer-Medikament zu – endlich Licht am Ende des Twitter-Tunnels

Maklay62 (CC0), Pixabay

Es gibt gute Nachrichten für alle, die sich seit Jahren fragen, ob Donald Trumps Gedächtnisprobleme – insbesondere in Bezug auf Wahlergebnisse, Realitäten und Twitter-Passwörter – medizinisch behandelbar sind. Die Europäische Kommission hat jetzt das Alzheimer-Medikament Lecanemab zugelassen. Und obwohl die Therapie nur für das frühe Stadium der Krankheit geeignet ist, wittern Satiriker bereits eine bahnbrechende Chance für den 45. und – je nach Wahlausgang und Gerichtsurteil – möglicherweise 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten.

🧠 Angriff auf das Vergessene

Lecanemab, ein Antikörper, der gezielt Amyloid-Ablagerungen im Gehirn angreift, verspricht laut EU-Kommission eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufs. Für Donald Trump bedeutet das: Vielleicht erinnert er sich bald wieder daran, wer Mike Pence ist, warum es schlecht ist, Nuklearcodes in der Garage zu lagern und dass Twitter nicht mehr Twitter heißt.

Zwar ist das Mittel nicht für schwere Fälle gedacht, aber laut Experten zählt die „Verleugnung von Wahlergebnissen“ und das Verwechseln von NATO mit Netflix eindeutig zur milden kognitiven Beeinträchtigung – besonders, wenn man den Sender „OAN“ regelmäßig mit einem Regierungsorgan verwechselt.

💉 Hoffnung made in Brussels

Das Medikament wird alle zwei Wochen intravenös verabreicht – eine Herausforderung, bedenkt man, dass Trump Spritzen nur akzeptiert, wenn sie Goldränder haben oder in einem Bucket von KFC serviert werden. Zudem muss ein Arztteam sorgfältig prüfen, ob sich hinter den kognitiven Aussetzern ein medizinisches Problem verbirgt – oder ob es sich, wie Kritiker vermuten, schlicht um Charakter handelt.

📉 Einschränkungen? Egal!

Zugelassen ist Lecanemab nur im Frühstadium der Alzheimer-Krankheit. Hier stellt sich natürlich die Frage: Haben wir dieses Stadium bei Trump nicht schon 2015 verpasst? Experten bleiben uneins. Fox News hingegen vermeldet: „Wenn das Medikament hilft, dass Präsident Trump sich daran erinnert, dass er Präsident ist, dann ist es ein medizinischer Durchbruch. Und ein Geschenk Gottes.“

In Wahrheit bringt das Medikament keine Wunder, sondern lediglich eine Verlangsamung des geistigen Verfalls – für viele Betroffene eine große Hilfe. Für Trump könnte es bedeuten, dass er beim nächsten Fernsehduell vielleicht nicht mehr den Moderator verklagt, weil er glaubt, es sei ein FBI-Agent.

🧪 Fazit

Die Zulassung von Lecanemab ist medizinisch ein Fortschritt – und politisch eine Fundgrube für Gags. Ob Donald Trump zu den Kandidaten gehört, die von der Therapie profitieren könnten? Das wird man wohl frühestens dann wissen, wenn er sich wieder an die Verfassung erinnert.

Bis dahin heißt es: intravenös träumen – oder weiterhin „alternative Fakten“ lutschen.

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