Der sogenannte Pink Moon ist der Vollmond im Monat April. Auch wenn der Name es vermuten lässt: Der Mond leuchtet in dieser Nacht nicht rosa oder pink. Der Name stammt ursprünglich von nordamerikanischen Ureinwohnern und ist nach einer pink blühenden Pflanze benannt, dem „Moss Phlox“ (auch Flammenblume genannt), die im Frühling in vielen Regionen Nordamerikas als eine der ersten Blüten erscheint.
Warum heißt er „Pink Moon“?
Früher gaben indigene Völker in Nordamerika jedem Vollmond im Jahr einen eigenen Namen, passend zur Jahreszeit oder zu bestimmten Naturphänomenen. Der Vollmond im April bekam den Namen „Pink Moon“, weil zur gleichen Zeit diese pinkfarbene Blume zu blühen beginnt. In Europa wurde dieser Name später übernommen, auch wenn die Pflanze hier weniger bekannt ist.
Was macht den Pink Moon besonders?
Zeitpunkt: Der Pink Moon ist der erste Vollmond nach dem Frühlingsanfang – oft liegt er nah an Ostern.
Symbolik: Er gilt als Symbol für Erneuerung, Aufbruch und neues Wachstum. Viele Menschen verbinden ihn mit der Energie des Frühlings.
Naturereignis: Obwohl der Mond nicht anders aussieht als sonst, lohnt sich ein Blick in den Himmel – vor allem, wenn die Nacht klar ist. Der Vollmond kann besonders hell wirken, da er oft recht tief am Horizont steht.
Gibt es besondere Rituale?
Manche Menschen nutzen den Pink Moon für persönliche Rituale: Wünsche aufschreiben, Pläne schmieden oder Altes loslassen. Der Vollmond gilt in vielen Kulturen als guter Zeitpunkt für einen Neuanfang oder zum Reflektieren.