Start Verbraucherschutz Störung bei Kartenzahlungen: Was Verbraucher wissen sollten

Störung bei Kartenzahlungen: Was Verbraucher wissen sollten

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flyerwerk (CC0), Pixabay

Am Donnerstagvormittag kam es zu einer Störung bei Kartenzahlungen in Bayern und anderen Bundesländern. Der DSGV gab bekannt, dass Zahlungen mit Girokarten für etwa zwei Stunden beeinträchtigt waren. Obwohl die Störung behoben wurde, traten vereinzelt weiterhin Probleme auf.

Welche Karten und Geschäfte waren betroffen?

Über 1.000 Meldungen über Probleme bei Sparkassen wurden auf allestörungen.de verzeichnet. Auch einige andere Banken und Geschäfte waren betroffen, jedoch nicht im Zusammenhang mit den Störungen bei den Sparkassen. Medienberichte deuten darauf hin, dass auch Online-Funktionen und Bezahlungen in einigen Filialen von Rewe, Edeka, Lidl, Aldi Süd sowie in Tankstellen und Bäckereien betroffen waren.

Was sollten Verbraucher tun?

Es wird empfohlen, die eigenen Umsätze zu überprüfen und bei Unstimmigkeiten sofort die Bank zu kontaktieren. Betroffene sollten sich an ihre Banken wenden, obwohl anzunehmen ist, dass die Zahlungen aufgrund der Störung nicht erfolgreich waren.

Warum und wie oft kommt es zu solchen Ausfällen?

Die Störung war auf ein Problem mit einem internen Verschlüsselungsverfahren zurückzuführen, wodurch Bezahlkarten an den Geräten einiger Händler abgelehnt wurden. Solche Störungen sind selten, aber nicht unvorhersehbar.

Was bedeutet eine solche Störung für Händler und Banken?

Die Störung wurde innerhalb weniger Stunden behoben, und Unternehmen haben bisher keine Beschwerden über Umsatzeinbußen gemeldet. Dennoch können solche Vorfälle das Vertrauen der Verbraucher in die bargeldlose Zahlung beeinträchtigen. Es wird daher gefordert, standardmäßige Notfallsysteme zu implementieren, um solche Störungen zu vermeiden.

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