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DWS Investment GmbH Frankfurt am Main – Jahresbericht 01.10.2022 bis 30.09.2023 Deutsche AM Smart Industrial Technologies (EUR) DE0005152482

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geralt (CC0), Pixabay

DWS Investment GmbH

Frankfurt am Main

Jahresbericht 01.10.2022 bis 30.09.2023

DWS Smart Industrial Technologies
ISIN Nr.: DE0005152482

Anlageziel und Anlageergebnis im Berichtszeitraum

Der Fonds DWS Smart Industrial Technologies legt weltweit an mit Fokussierung auf Themen wie Automatisierung, Medizintechnik, Infrastruktur, Energieeffizienz, Digitalisierung und globaler Handel/​e-Commerce. Neben Blue Chips, Aktien von Unternehmen mit hohem Börsenwert, finden grundsätzlich auch Aktien mittlerer und kleinerer Unternehmen Berücksichtigung, die aufgrund ihrer niedrigeren Börsenkapitalisierung erfahrungsgemäß größere Kursschwankungen aufweisen. Der Fonds bewirbt ökologische und soziale Merkmale oder eine Kombination aus diesen Merkmalen, ohne dabei eine explizite ESG und/​oder nachhaltige Anlagestrategie zu verfolgen*. Im Geschäftsjahr bis Ende September 2023 verzeichnete der DWS Smart Industrial Technologies einen Wertzuwachs von 17,4% je Anteil (LD-Anteilklasse, in Euro, nach BVI-Methode).

Anlagepolitik im Berichtszeitraum

Wesentliche Risiken wurden im Berichtszeitraum u. a. in der Inflation und Zentralbankpolitik sowie geopolitischen Unsicherheiten wie dem Russland/​Ukraine-Konflikt gesehen.

Die internationalen Aktienbörsen verzeichneten im Berichtszeitraum – wenn auch unterschiedlich stark ausgeprägt – Kurssteigerungen, insbesondere in den Industrieländern. So konnten z.B. die US-Aktienmärkte (gemessen am S&P 500) per Saldo spürbare Kurszuwächse verbuchen. Getrieben wurden dabei die US-Börsen von den Technologiewerten, unterstützt vom gestiegenen Interesse am Thema „Künstliche Intelligenz“. Stärker noch legten die Aktienmärkte in Deutschland und in der Eurozone (gemessen am DAX bzw. am Euro Stoxx 50) zu, begünstigt u.a. durch die seit dem ersten Quartal 2023 abklingende Gaskrise und die geringer als befürchtet ausgefallene wirtschaftliche Abschwächung. Aber auch die japanische Börse (gemessen am TOPIX) wies einen deutlichen Kursanstieg auf, unterstützt durch die Abschwächung des Yen gegenüber dem Euro und dem US-Dollar. Der chinesische Aktienmarkt hingegen konnte nach seiner vorangegangenen Kursschwäche per Saldo nur moderat zulegen. Die zu Jahresbeginn 2023 aufgrund der – durch die chinesische Regierung durchgeführte Lockerung ihrer „Zero-COVID“-Politik – aufkeimenden Hoffnungen der Marktteilnehmer auf eine Kurserholung wurden im weiteren Verlauf bis Ende September 2023 durch die Probleme am chinesischen Immobilienmarkt und die schwächelnde Wirtschaft Chinas wieder gedämpft.

DWS Smart Industrial Technologies
Wertentwicklung der Anteilklassen (in Euro)

Anteilklasse ISIN 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Klasse LD DE0005152482 17,4% 32,2% 40,8%
Klasse FC DE000DWS2MA8 18,2% 35,0% 45,9%
Klasse LC DE000DWS29E6 17,4% 31,9%1)
Klasse TFC DE000DWS29F3 18,2% 34,6%1)
Klasse TFD DE000DWS2SM0 18,2% 35,0% 45,9%

1) Klassen LC und TFC aufgelegt am 1.10.2020

Wertentwicklung nach BVI-Methode, d. h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Wertentwicklungen der Vergangenheit ermöglichen keine Prognose für die Zukunft.

Stand: 30.9.2023

Im Berichtszeitraum konnten die Aktien von General Electric, Parker-Hannifin und Eaton überdurchschnittlich zur Fondsperformance beitragen. Während die Kursentwicklung von General Electric durch die Aufspaltung des Konzerns in seine drei Kernbereiche begünstigt wurde, wirkten sich bei Parker Hannifin der neue Portfoliomix sowie erhöhte Kapitalinvestitionslevel positiv aus. Eaton profitierte von verstärkten Investitionen in den Bau und die Elektrifizierung von Fabriken, Datenzentren und Infrastruktur. Alle drei konnten außerdem von einem starken Umfeld im kommerziellen Luftfahrtbereich profitieren.

Einen deutlich unterdurchschnittlichen Performancebeitrag steuerten hingegen die Aktien von Teleperformance, die aufgrund von Budgetkürzungen bei Kunden verlangsamtes Wachstum sahen, und Solaredge Technologies, die unter starken Umsatzrückgängen aufgrund von Lagerabbau im Solarmarkt für Privathaushalte litt, bei. Carl Zeiss Meditec kam sowohl auf der Bewertungsseite aufgrund des höheren Zinsumfelds als auch aufgrund von schwächerer Nachfrage in China unter Druck.

Wesentliche Quellen des Veräußerungsergebnisses

Die wesentlichen Quellen des Veräußerungsergebnisses waren realisierte Gewinne aus dem Verkauf von Aktien.

DWS Smart Industrial Technologies
Überblick über die Anteilklassen

ISIN-Code LD DE0005152482
FC DE000DWS2MA8
LC DE000DWS29E6
TFC DE000DWS29F3
TFD DE000DWS2SM0
Wertpapierkennnummer (WKN) LD 515248
FC DWS2MA
LC DWS29E
TFC DWS29F
TFD DWS2SM
Fondswährung EUR
Anteilklassenwährung LD EUR
FC EUR
LC EUR
TFC EUR
TFD EUR
Erstzeichnungs- und Auflegungsdatum LD 24.4.2006 (ab 1.1.2017 als Anteilklasse LD)
FC 6.2.2017
LC 1.10.2020
TFC 1.10.2020
TFD 2.1.2018
Ausgabeaufschlag LD bis zu 5%
FC Keiner
LC bis zu 5%
TFC Keiner
TFD Keiner
Verwendung der Erträge LD Ausschüttung
FC Thesaurierung
LC Thesaurierung
TFC Thesaurierung
TFD Ausschüttung
Kostenpauschale LD 1,45% p.a.
FC 0,75% p.a.
LC 1,45% p.a.
TFC 0,75% p.a.
TFD 0,75% p.a.
Mindestanlagesumme LD Keine
FC EUR 2.000.000
LC Keine
TFC Keine
TFD Keine
Erstausgabepreis LD EUR 50,-
(exclusive Ausgabeaufschlag)
FC Anteilwert der Anteilklasse DWS
Smart Industrial Technologies LD
am Auflegungstag der Anteilklasse FC
LC Anteilwert der Anteilklasse DWS
Smart Industrial Technologies LD
am Auflegungstag der Anteilklasse LC
TFC EUR 100
TFD EUR 100

Informationen zu ökologischen und/​oder sozialen Merkmalen

Dieses Produkt berichtete gemäß Artikel 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („SFDR“).

Die Darstellung der offenzulegenden Informationen für regelmäßige Berichte für Finanzprodukte im Sinne des Artikels 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 (Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor, „Offenlegungsverordnung“) sowie im Sinne des Artikels 6 der Verordnung (EU) 2020/​852 (Taxonomie Verordnung) kann im hinteren Teil des Berichts entnommen werden.

Weitere Details sind im aktuellen Verkaufsprospekt dargestellt.

Jahresbericht

Vermögensübersicht zum 30.09.2023

Bestand in EUR %-Anteil am Fondsvermögen
I. Vermögensgegenstände
1. Aktien (Branchen):
Industrien 876.036.367,36 78,03
Informationstechnologie 78.985.341,53 7,03
Gesundheitswesen 44.659.457,54 3,98
Energie 31.376.560,25 2,79
Kommunikationsdienste 11.804.140,10 1,05
Dauerhafte Konsumgüter 10.188.377,18 0,91
Summe Aktien: 1.053.050.243,96 93,79
2. Bankguthaben 70.047.095,03 6,24
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.392.941,05 0,12
4. Forderungen aus Anteilscheingeschäften 203.318,10 0,02
II. Verbindlichkeiten
1. Sonstige Verbindlichkeiten -1.212.488,69 -0,11
2. Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften -655.626,84 -0,06
III. Fondsvermögen 1.122.825.482,61 100,00

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Vermögensaufstellung zum 30.09.2023

Wertpapier-
bezeichnung
Stück
bzw.
Whg.
in
1.000
Bestand Käufe/​
Zugänge
Verkäufe/​
Abgänge
Kurs Kurswert
in EUR
%-Anteil
am
Fonds-
vermögen
im Berichtszeitraum
Börsengehandelte Wertpapiere 1.053.050.243,96 93,79
Aktien
Canadian National
Railway Co.
(CA1363751027)
Stück 121.573 12.240 CAD 147,9600 12.604.099,84 1,12
Canadian
Paci.Kansas City
(CA13646K1084)
Stück 259.778 274.897 15.119 CAD 100,7400 18.337.270,59 1,63
SGS
(CH1256740924)
Stück 109.777 109.777 CHF 77,5600 8.820.370,99 0,79
DSV
(DK0060079531)
Stück 153.700 16.418 9.392 DKK 1.330,5000 27.427.654,61 2,44
Aena SME
(ES0105046009)
Stück 47.375 48.170 795 EUR 142,8000 6.765.150,00 0,60
Alstom
(FR0010220475)
Stück 325.630 49.814 169.129 EUR 22,7800 7.417.851,40 0,66
Andritz
(AT0000730007)
Stück 264.950 47.090 5.103 EUR 48,9000 12.956.055,00 1,15
Carl Zeiss Meditec
(DE0005313704)
Stück 107.570 43.605 EUR 82,9800 8.926.158,60 0,79
CNH Industrial
(NL0010545661)
Stück 867.629 89.201 18.235 EUR 11,7050 10.155.597,45 0,90
Compagnie de
Saint-Gobain (C.R.)
(FR0000125007)
Stück 200.550 37.796 3.812 EUR 57,4200 11.515.581,00 1,03
Deutsche Post Reg.
(DE0005552004)
Stück 172.843 41.246 3.082 EUR 38,7350 6.695.073,61 0,60
Gaztransport Technigaz
(FR0011726835)
Stück 105.844 56.198 5.348 EUR 117,7000 12.457.838,80 1,11
Industrie De Nora
(IT0005186371)
Stück 203.194 203.194 EUR 15,9500 3.240.944,30 0,29
Knorr-Bremse
(DE000KBX1006)
Stück 177.005 84.984 2.979 EUR 61,0800 10.811.465,40 0,96
Legrand
(FR0010307819)
Stück 118.470 12.178 2.489 EUR 87,8000 10.401.666,00 0,93
MTU Aero Engines Reg.
(DE000A0D9PT0)
Stück 104.968 51.926 EUR 173,9500 18.259.183,60 1,63
Rexel
(FR0010451203)
Stück 656.355 77.475 113.051 EUR 21,4800 14.098.505,40 1,26
Schneider Electric
(FR0000121972)
Stück 122.509 12.592 2.574 EUR 157,8600 19.339.270,74 1,72
Siemens Reg.
(DE0007236101)
Stück 101.563 101.563 EUR 136,9000 13.903.974,70 1,24
Téléperformance
(FR0000051807)
Stück 79.592 96.877 25.506 EUR 120,3500 9.578.897,20 0,85
VINCI
(FR0000125486)
Stück 244.039 25.087 5.128 EUR 106,0000 25.868.134,00 2,30
Ashtead Group
(GB0000536739)
Stück 101.276 10.409 2.128 GBP 50,6331 5.913.875,42 0,53
Intertek Group
(GB0031638363)
Stück 281.269 211.269 GBP 41,3900 13.426.045,34 1,20
Rotork
(GB00BVFNZH21)
Stück 1.185.141 153.837 342.535 GBP 3,1320 4.280.776,85 0,38
Spirax-Sarco
Engineering
(GB00BWFGQN14)
Stück 84.058 8.639 1.766 GBP 96,1600 9.321.897,45 0,83
Alibaba Group Holding
(KYG017191142)
Stück 563.400 563.400 HKD 85,6000 5.805.660,35 0,52
Baidu
(KYG070341048)
Stück 370.150 37.750 7.800 HKD 133,4000 5.944.216,25 0,53
Central Japan Railway Co.
(JP3566800003)
Stück 974.500 799.700 4.100 JPY 3.635,0000 22.396.279,20 1,99
Daifuku Co.
(JP3497400006)
Stück 280.644 196.596 2.000 JPY 2.829,5000 5.020.593,67 0,45
Daikin Industries
(JP3481800005)
Stück 28.000 2.800 600 JPY 23.475,0000 4.155.786,68 0,37
East Japan Railway Co.
(JP3783600004)
Stück 198.200 20.300 4.200 JPY 8.555,0000 10.720.456,49 0,95
Fanuc
(JP3802400006)
Stück 697.500 572.300 2.900 JPY 3.893,0000 17.167.941,71 1,53
Hitachi
(JP3788600009)
Stück 63.600 63.600 JPY 9.275,0000 3.729.586,19 0,33
IHI Corp.
(JP3134800006)
Stück 683.500 264.000 JPY 3.135,0000 13.547.703,35 1,21
Keyence Corp.
(JP3236200006)
Stück 17.300 5.900 JPY 55.500,0000 6.070.559,23 0,54
Komatsu
(JP3304200003)
Stück 465.306 83.400 363.100 JPY 4.043,0000 11.894.111,58 1,06
Nidec Corp.
(JP3734800000)
Stück 85.100 8.800 1.800 JPY 6.931,0000 3.729.194,83 0,33
Recruit Holdings Co.
(JP3970300004)
Stück 437.700 45.100 9.200 JPY 4.609,0000 12.754.776,97 1,14
SMC Corp.
(JP3162600005)
Stück 14.800 4.300 4.300 JPY 66.980,0000 6.267.530,74 0,56
THK Co.
(JP3539250005)
Stück 295.300 40.600 108.000 JPY 2.733,5000 5.103.547,24 0,45
Yaskawa Electric Corp.
(JP3932000007)
Stück 114.200 20.100 85.700 JPY 5.395,0000 3.895.356,12 0,35
Grupo Aeroportuario del
Centro Norte S.A.B de CV
(MX01OM000018)
Stück 996.964 100.394 MXN 208,0000 11.211.260,11 1,00
Grupo Aeroportuario
del Pacifico B
(MX01GA000004)
Stück 496.364 49.978 MXN 305,4800 8.197.750,09 0,73
Assa-Abloy
(SE0007100581)
Stück 464.477 70.692 237.575 SEK 239,5000 9.676.267,48 0,86
Sandvik
(SE0000667891)
Stück 898.324 103.902 133.483 SEK 202,6000 15.831.081,24 1,41
AerCap Holdings
(NL0000687663)
Stück 380.976 138.361 199.000 USD 63,1300 22.668.251,54 2,02
Agilent Technologies
(US00846U1016)
Stück 52.266 52.266 USD 112,0000 5.517.240,34 0,49
Allegion
(IE00BFRT3W74)
Stück 145.830 29.572 147.897 USD 104,2600 14.330.099,72 1,28
Alphabet Cl.A
(US02079K3059)
Stück 46.991 4.828 987 USD 132,3100 5.859.923,85 0,52
AMETEK
(US0311001004)
Stück 42.232 42.232 USD 148,8200 5.923.625,11 0,53
Amphenol Corp. Cl. A
(US0320951017)
Stück 152.995 29.473 2.893 USD 84,0800 12.124.240,90 1,08
Aptiv
(JE00B783TY65)
Stück 46.904 4.821 986 USD 99,1400 4.382.716,83 0,39
Baker Hughes Cl.A
(US05722G1004)
Stück 301.142 36.890 330.346 USD 36,5900 10.385.283,49 0,92
Carrier Global Corp.
(US14448C1045)
Stück 65.570 48.744 132.744 USD 55,9400 3.457.102,54 0,31
Caterpillar
(US1491231015)
Stück 55.047 8.057 45.527 USD 276,2400 14.331.935,23 1,28
CSX Corp.
(US1264081035)
Stück 799.588 107.335 16.216 USD 30,5700 23.038.082,15 2,05
Deere & Co.
(US2441991054)
Stück 21.149 2.680 38.781 USD 384,7300 7.668.854,64 0,68
Dover Corp.
(US2600031080)
Stück 92.726 9.531 1.949 USD 140,6900 12.295.589,95 1,10
Eaton Corporation
(IE00B8KQN827)
Stück 124.213 12.767 2.610 USD 215,5300 25.232.448,53 2,25
Edwards
Lifesciences Corp.
(US28176E1082)
Stück 73.203 73.203 USD 69,9600 4.826.844,37 0,43
Emerson Electric Co.
(US2910111044)
Stück 233.132 103.695 USD 97,0100 21.315.867,41 1,90
Fedex Corp.
(US31428X1063)
Stück 54.441 35.990 28.383 USD 266,4400 13.671.310,12 1,22
Ge Healthcare Tech
(US36266G1076)
Stück 217.624 220.542 2.918 USD 69,7800 14.312.726,41 1,27
Generac Holdings
(US3687361044)
Stück 38.675 13.160 609 USD 108,9800 3.972.480,21 0,35
General Electric
(US3696043013)
Stück 348.724 423.187 456.938 USD 112,3400 36.923.330,97 3,29
Gxo Logistics
(US36262G1013)
Stück 47.782 4.910 1.004 USD 58,3400 2.627.334,48 0,23
Howmet Aerospace
(US4432011082)
Stück 699.570 117.965 13.623 USD 46,4800 30.646.572,67 2,73
IDEX Corp.
(US45167R1041)
Stück 28.337 28.337 USD 209,0600 5.583.537,44 0,50
Intuitive Surgical
(US46120E6023)
Stück 20.125 11.289 12.354 USD 296,1500 5.617.359,80 0,50
Johnson Controls
International
(IE00BY7QL619)
Stück 148.066 43.128 86.765 USD 53,1900 7.422.837,46 0,66
Medtronic
(IE00BTN1Y115)
Stück 73.607 73.607 USD 78,6900 5.459.128,02 0,49
Nextracker
(US65290E1010)
Stück 149.438 182.472 33.034 USD 39,5000 5.563.431,67 0,50
Nordson Corp.
(US6556631025)
Stück 35.666 10.313 749 USD 223,0700 7.498.600,02 0,67
nVent Electric
(IE00BDVJJQ56)
Stück 294.798 30.303 6.195 USD 53,8700 14.967.736,34 1,33
Otis Worldwide
(US68902V1070)
Stück 214.986 22.102 4.518 USD 80,4700 16.305.300,11 1,45
Parker-Hannifin Corp.
(US7010941042)
Stück 68.133 10.450 35.674 USD 392,4300 25.200.219,78 2,24
PTC
(US69370C1009)
Stück 130.662 13.430 2.746 USD 141,2000 17.388.760,04 1,55
QUALCOMM
(US7475251036)
Stück 83.942 26.601 10.832 USD 111,1000 8.789.779,64 0,78
Quanta Services
(US74762E1029)
Stück 49.360 49.360 USD 188,9200 8.788.964,37 0,78
Republic Services
(US7607591002)
Stück 42.790 42.790 USD 144,9800 5.847.025,64 0,52
Schlumberger N.Y. Shares
(AN8068571086)
Stück 148.572 15.270 3.122 USD 60,9400 8.533.437,96 0,76
SolarEdge Technologies
(US83417M1045)
Stück 43.886 24.344 458 USD 130,7400 5.407.781,00 0,48
Synopsys
(US8716071076)
Stück 12.686 2.042 7.611 USD 460,7100 5.508.545,77 0,49
TE Connectivity Reg
(CH0102993182)
Stück 55.942 14.464 971 USD 123,8100 6.527.972,69 0,58
Trimble
(US8962391004)
Stück 99.265 10.202 2.086 USD 52,4100 4.903.372,90 0,44
Uber Technologies
(US90353T1007)
Stück 180.078 15.854 3.784 USD 46,1400 7.831.101,72 0,70
Union Pacific Corp.
(US9078181081)
Stück 149.697 13.654 8.656 USD 204,1100 28.797.978,01 2,56
United Parcel Service B
(US9113121068)
Stück 170.276 17.142 USD 155,5000 24.955.624,88 2,22
Verisk Analytics Inc Cl.A
(US92345Y1064)
Stück 57.672 5.926 1.212 USD 240,5400 13.074.856,63 1,16
Waste Management Inc.
(US94106L1098)
Stück 92.370 46.401 14.070 USD 154,4400 13.445.450,33 1,20
Xylem
(US98419M1009)
Stück 72.391 72.391 USD 91,0500 6.212.253,11 0,55
Zebra Technologies
Corp. A
(US9892071054)
Stück 54.935 29.518 21.454 USD 236,8700 12.264.329,36 1,09
Summe Wertpapiervermögen 1.053.050.243,96 93,79
Bankguthaben und nicht verbriefte Geldmarktinstrumente 70.047.095,03 6,24
Bankguthaben 70.047.095,03 6,24
Verwahrstelle (täglich fällig)
EUR – Guthaben EUR 6.937.708,54 % 100 6.937.708,54 0,62
Guthaben in sonstigen
EU/​EWR-Währungen
EUR 2.878.492,26 % 100 2.878.492,26 0,26
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
Australische Dollar AUD 17.435,11 % 100 10.651,62 0,00
Brasilianische Real BRL 28.441,72 % 100 5.325,67 0,00
Kanadische Dollar CAD 2.077.562,16 % 100 1.455.741,98 0,13
Schweizer Franken CHF 108.211,54 % 100 112.101,46 0,01
Britische Pfund GBP 4.051.530,43 % 100 4.672.506,55 0,42
Hongkong Dollar HKD 1.014.067,15 % 100 122.075,28 0,01
Indonesische Rupiah IDR 53.012.316,32 % 100 3.232,90 0,00
Japanische Yen JPY 1.275.995.006,00 % 100 8.067.492,85 0,72
Südkoreanische Won KRW 9.314.445,00 % 100 6.527,22 0,00
Mexikanische Peso MXN 11.009.506,71 % 100 595.222,69 0,05
Singapur Dollar SGD 1.478,28 % 100 1.022,68 0,00
Türkische Lira TRY 1.476,21 % 100 50,74 0,00
Taiwanesische Dollar TWD 101.621,00 % 100 2.979,21 0,00
US Dollar USD 31.005.625,85 % 100 29.223.021,54 2,60
Südafrikanische Rand ZAR 2.428,61 % 100 121,83 0,00
Termingeld
SEK – Guthaben
(Landesbank
Baden-Württemberg,
Stuttgart)
SEK 183.400.000,00 % 100 15.952.820,01 1,42
Sonstige Vermögensgegenstände 1.392.941,05 0,12
Zinsansprüche EUR 23.954,97 % 100 23.954,97 0,00
Dividenden-/​
Ausschüttungsansprüche
EUR 1.205.194,35 % 100 1.205.194,35 0,11
Quellensteueransprüche EUR 163.791,73 % 100 163.791,73 0,01
Forderungen aus
Anteilscheingeschäften
EUR 203.318,10 % 100 203.318,10 0,02
Sonstige Verbindlichkeiten -1.212.488,69 -0,11
Verbindlichkeiten aus
Kostenpositionen
EUR -1.212.488,69 % 100 -1.212.488,69 -0,11
Verbindlichkeiten aus
Anteilscheingeschäften
EUR -655.626,84 % 100 -655.626,84 -0,06
Fondsvermögen 1.122.825.482,61 100,00
Anteilwert bzw.
umlaufende Anteile
Stück
bzw.
Whg.
Anteilwert
in der
jeweiligen
Whg.
Anteilwert
Klasse LD EUR 168,30
Klasse FC EUR 178,24
Klasse TFD EUR 151,24
Klasse LC EUR 168,54
Klasse TFC EUR 134,61
Umlaufende Anteile
Klasse LD Stück 5.618.818,219
Klasse FC Stück 963.379,691
Klasse TFD Stück 3.559,000
Klasse LC Stück 22.795,739
Klasse TFC Stück 7.957,500

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Devisenkurse (in Mengennotiz)

per 29.09.2023
Australische Dollar AUD 1,636850 = EUR 1
Brasilianische Real BRL 5,340500 = EUR 1
Kanadische Dollar CAD 1,427150 = EUR 1
Schweizer Franken CHF 0,965300 = EUR 1
Dänische Kronen DKK 7,455900 = EUR 1
Britische Pfund GBP 0,867100 = EUR 1
Hongkong Dollar HKD 8,306900 = EUR 1
Indonesische Rupiah IDR 16.397,755000 = EUR 1
Japanische Yen JPY 158,165000 = EUR 1
Südkoreanische Won KRW 1.427,015000 = EUR 1
Mexikanische Peso MXN 18,496450 = EUR 1
Schwedische Kronen SEK 11,496400 = EUR 1
Singapur Dollar SGD 1,445500 = EUR 1
Türkische Lira TRY 29,095300 = EUR 1
Taiwanesische Dollar TWD 34,110050 = EUR 1
US Dollar USD 1,061000 = EUR 1
Südafrikanische Rand ZAR 19,934400 = EUR 1

Während des Berichtszeitraums abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen

Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag)

Wertpapierbezeichnung Stück
bzw.
Whg.
in 1.000
Käufe
bzw.
Zugänge
Verkäufe
bzw.
Abgänge
Börsengehandelte Wertpapiere
Aktien
Canadian Pacific Railway Ltd. (CA13645T1003) Stück 55.256 274.897
SGS (CH0002497458) Stück 1.271 3.313
KONE OYj (FI0009013403) Stück 7.953 146.327
AVEVA Group (GB00BBG9VN75) Stück 337.225
Atlas Copco AB (SE0017486889) Stück 82.870 1.070.132

Derivate (in Opening-Transaktionen umgesetzte Optionsprämien bzw. Volumina der Optionsgeschäfte, bei Optionsscheinen Angabe der Käufe und Verkäufe)

Volumen in 1.000
Terminkontrakte
Wertpapier-Terminkontrakte
Wertpapier-Terminkontrakte auf Aktien
Gekaufte Kontrakte: EUR 28.140
(Basiswerte: Siemens Reg.)

Wertpapier-Darlehen (Geschäftsvolumen, bewertet auf Basis des bei Abschluss des Darlehensgeschäftes vereinbarten Wertes)

Volumen in 1.000
unbefristet EUR 38.911
Gattung: Aena SME (ES0105046009), Alstom (FR0010220475), DSV (DK0060079531)

Anteilklasse LD

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 794.722,52
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 14.472.872,04
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 2.538.995,43
4. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Ausland (vor Quellensteuer) EUR 2.902,25
5. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 6.775,17
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 6.775,17
6. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -119.208,40
7. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -1.363.000,75
8. Sonstige Erträge EUR 9.135,61
Summe der Erträge EUR 16.343.193,87
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -69.828,52
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -6.335,57
2. Verwaltungsvergütung EUR -13.375.688,80
davon:
Kostenpauschale EUR -13.375.688,80
3. Sonstige Aufwendungen EUR -12.719,59
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -2.033,10
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -10.686,49
Summe der Aufwendungen EUR -13.458.236,91
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 2.884.956,96
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 56.986.917,59
2. Realisierte Verluste EUR -30.765.301,45
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 26.221.616,14
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 29.106.573,10
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 87.953.558,40
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 25.928.070,31
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 113.881.628,71
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 142.988.201,81

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 829.637.509,22
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -288.050,73
2. Mittelzufluss (netto) EUR -27.031.941,29
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 84.917.723,27
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -111.949.664,56
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 358.795,68
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 142.988.201,81
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 87.953.558,40
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 25.928.070,31
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 945.664.514,69

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 120.909.742,45 21,52
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 29.106.573,10 5,18
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR -5.301.041,06 -0,94
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -141.849.677,20 -25,25
III. Gesamtausschüttung EUR 2.865.597,29 0,51

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 945.664.514,69 168,30
2022 829.637.509,22 143,46
2021 1.019.557.159,03 167,51
2020 657.651.404,44 127,45

Anteilklasse FC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 143.886,15
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 2.619.609,82
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 459.485,60
4. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Ausland (vor Quellensteuer) EUR 524,38
5. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 1.225,57
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 1.225,57
6. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -21.582,87
7. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -246.705,15
8. Sonstige Erträge EUR 1.655,04
Summe der Erträge EUR 2.958.098,54
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -12.622,83
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -1.145,61
2. Verwaltungsvergütung EUR -1.241.959,79
davon:
Kostenpauschale EUR -1.241.959,79
3. Sonstige Aufwendungen EUR -2.299,22
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -367,75
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -1.931,47
Summe der Aufwendungen EUR -1.256.881,84
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 1.701.216,70
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 10.308.218,64
2. Realisierte Verluste EUR -5.562.889,15
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 4.745.329,49
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 6.446.546,19
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 4.388.461,66
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -1.887.539,19
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 2.500.922,47
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 8.947.468,66

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 23.636.686,00
1. Mittelzufluss (netto) EUR 141.008.653,20
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 154.496.411,08
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -13.487.757,88
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -1.883.262,81
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 8.947.468,66
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 4.388.461,66
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -1.887.539,19
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 171.709.545,05

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 6.446.546,19 6,69
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 6.446.546,19 6,69

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 171.709.545,05 178,24
2022 23.636.686,00 150,82
2021 259.199.341,53 174,83
2020 159.421.817,51 132,03

Anteilklasse TFD

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 451,06
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 8.217,49
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 1.441,31
4. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Ausland (vor Quellensteuer) EUR 1,70
5. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 3,79
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 3,79
6. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -67,67
7. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -773,79
8. Sonstige Erträge EUR 5,19
Summe der Erträge EUR 9.279,08
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -39,15
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -3,60
2. Verwaltungsvergütung EUR -3.941,06
davon:
Kostenpauschale EUR -3.941,06
3. Sonstige Aufwendungen EUR -7,17
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -1,12
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -6,05
Summe der Aufwendungen EUR -3.987,38
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 5.291,70
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 32.370,35
2. Realisierte Verluste EUR -17.460,07
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 14.910,28
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 20.201,98
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 42.691,25
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 7.102,17
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 49.793,42
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 69.995,40

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 470.116,38
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -3.034,01
2. Mittelzufluss (netto) EUR 2.779,66
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 539.246,15
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -536.466,49
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -1.578,39
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 69.995,40
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 42.691,25
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 7.102,17
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 538.279,04

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 68.740,52 19,31
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 20.201,98 5,68
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR -2.933,32 -0,82
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -80.741,86 -22,69
III. Gesamtausschüttung EUR 5.267,32 1,48

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 538.279,04 151,24
2022 470.116,38 128,76
2021 858.909,33 149,87
2020 2.010.055,84 113,65

Anteilklasse LC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 3.228,63
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 58.796,31
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 10.314,51
4. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Ausland (vor Quellensteuer) EUR 11,78
5. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 27,65
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 27,65
6. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -484,26
7. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -5.537,06
8. Sonstige Erträge EUR 37,02
Summe der Erträge EUR 66.394,58
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -283,17
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -25,62
2. Verwaltungsvergütung EUR -54.071,28
davon:
Kostenpauschale EUR -54.071,28
3. Sonstige Aufwendungen EUR -51,54
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -8,22
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -43,32
Summe der Aufwendungen EUR -54.405,99
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 11.988,59
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 231.496,88
2. Realisierte Verluste EUR -124.979,78
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 106.517,10
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 118.505,69
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 157.514,80
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -11.357,22
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 146.157,58
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 264.663,27

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 765.138,26
1. Mittelzufluss (netto) EUR 2.843.875,47
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 3.296.719,98
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -452.844,51
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -31.657,72
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 264.663,27
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 157.514,80
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -11.357,22
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 3.842.019,28

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 118.505,69 5,20
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 118.505,69 5,20

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 3.842.019,28 168,54
2022 765.138,26 143,61
2021 916.158,48 167,64
2020

Anteilklasse TFC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 897,62
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 16.341,82
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 2.866,39
4. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Ausland (vor Quellensteuer) EUR 3,25
5. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 7,57
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 7,57
6. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -134,65
7. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -1.539,10
8. Sonstige Erträge EUR 10,34
Summe der Erträge EUR 18.453,24
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -78,76
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -7,14
2. Verwaltungsvergütung EUR -7.777,45
davon:
Kostenpauschale EUR -7.777,45
3. Sonstige Aufwendungen EUR -14,33
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -2,30
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -12,03
Summe der Aufwendungen EUR -7.870,54
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 10.582,70
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 64.305,31
2. Realisierte Verluste EUR -34.703,13
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 29.602,18
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 40.184,88
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 49.038,24
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 3.515,69
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 52.553,93
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 92.738,81

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 358.857,70
1. Mittelzufluss (netto) EUR 622.151,09
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 2.422.263,76
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -1.800.112,67
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -2.623,05
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 92.738,81
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 49.038,24
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 3.515,69
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 1.071.124,55

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 40.184,88 5,05
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 40.184,88 5,05

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 1.071.124,55 134,61
2022 358.857,70 113,90
2021 637.368,82 132,04
2020

Anhang gemäß § 7 Nr. 9 KARBV

Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte zu Grunde liegende Exposure:

EUR 0,00

Angaben nach dem qualifizierten Ansatz:

Zusammensetzung des Vergleichsvermögens

MSCI World Industrials NET EUR version Composite

Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko

kleinster potenzieller Risikobetrag % 96,391
größter potenzieller Risikobetrag % 113,134
durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag % 103,707

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023 auf Basis der VaR-Methode der historischen Simulation mit den Parametern 99% Konfidenzniveau, 10 Tage Haltedauer unter Verwendung eines effektiven, historischen Beobachtungszeitraumes von einem Jahr berechnet. Als Bewertungsmaßstab wird das Risiko eines derivatefreien Vergleichsvermögens herangezogen. Unter dem Marktrisiko versteht man das Risiko, das sich aus der ungünstigsten Entwicklung von Marktpreisen für das Sondervermögen ergibt. Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet die Gesellschaft den qualifizierten Ansatz im Sinne der Derivate-Verordnung an.

Die durchschnittliche Hebelwirkung aus der Nutzung von Derivaten betrug im Berichtszeitraum 1,0, wobei zur Berechnung der Hebelwirkung die Bruttomethode verwendet wurde.

Erträge aus Wertpapier-Darlehen einschließlich der angefallenen direkten und indirekten Kosten und Gebühren:

Diese Positionen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung aufgeführt.

Sonstige Angaben

Anteilwert Klasse LD: EUR 168,30

Anteilwert Klasse FC: EUR 178,24

Anteilwert Klasse TFD: EUR 151,24

Anteilwert Klasse LC: EUR 168,54

Anteilwert Klasse TFC: EUR 134,61

Umlaufende Anteile Klasse LD: 5.618.818,219

Umlaufende Anteile Klasse FC: 963.379,691

Umlaufende Anteile Klasse TFD: 3.559,000

Umlaufende Anteile Klasse LC: 22.795,739

Umlaufende Anteile Klasse TFC: 7.957,500

Angabe zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände:

Die Bewertung erfolgt durch die Verwahrstelle unter Mitwirkung der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die Verwahrstelle stützt sich hierbei grundsätzlich auf externe Quellen.

Sofern keine handelbaren Kurse vorliegen, werden Bewertungsmodelle zur Preisermittlung (abgeleitete Verkehrswerte) genutzt, die zwischen Verwahrstelle und Kapitalverwaltungsgesellschaft abgestimmt sind und sich so weit als möglich auf Marktparameter stützen. Diese Vorgehensweise unterliegt einem permanenten Kontrollprozess. Preisauskünfte Dritter werden durch andere Preisquellen, modellhafte Rechnungen oder durch andere geeignete Verfahren auf Plausibilität geprüft.

Die in diesem Bericht ausgewiesenen Anlagen werden nicht zu abgeleiteten Verkehrswerten bewertet.

Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote:

Die Gesamtkostenquote belief sich auf:

Klasse LD 1,45% p.a. Klasse FC 0,75% p.a. Klasse TFD 0,75% p.a. Klasse LC 1,45% p.a. Klasse TFC 0,75% p.a.

Die Gesamtkostenquote drückt die Summe der Kosten und Gebühren (ohne Transaktionskosten) einschließlich eventueller Bereitstellungszinsen als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus.

Zudem fiel aufgrund der Zusatzerträge aus Wertpapierleihegeschäften eine erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von

Klasse LD 0,000% Klasse FC 0,000% Klasse TFD 0,000% Klasse LC 0,000% Klasse TFC 0,000%

des durchschnittlichen Fondsvermögens an.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Anlagebedingungen eine an die Kapitalverwaltungsgesellschaft abzuführende Pauschalgebühr von

Klasse LD 1,45% p.a. Klasse FC 0,75% p.a. Klasse TFD 0,75% p.a. Klasse LC 1,45% p.a. Klasse TFC 0,75% p.a.

vereinbart. Davon entfallen auf die Verwahrstelle bis zu

Klasse LD 0,15% p.a. Klasse FC 0,15% p.a. Klasse TFD 0,15% p.a. Klasse LC 0,15% p.a. Klasse TFC 0,15% p.a.

und auf Dritte (Druck- und Veröffentlichungskosten, Abschlussprüfung sowie Sonstige) bis zu

Klasse LD 0,05% p.a. Klasse FC 0,05% p.a. Klasse TFD 0,05% p.a. Klasse LC 0,05% p.a. Klasse TFC 0,05% p.a.

Im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 erhielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH für das Investmentvermögen DWS Smart Industrial Technologies keine Rückvergütung der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle oder an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwendungserstattungen, bis auf von Brokern zur Verfügung gestellte Finanzinformationen für Research-Zwecke.

Die Gesellschaft zahlt von dem auf sie entfallenden Teil der Kostenpauschale

Klasse LD mehr als 10% Klasse FC weniger als 10% Klasse TFD weniger als 10% Klasse LC weniger als 10% Klasse TFC weniger als 10%

an Vermittler von Anteilen des Sondervermögens auf den Bestand von vermittelten Anteilen.

Die wesentlichen sonstigen Erträge und sonstigen Aufwendungen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung pro Anteilklasse dargestellt.

Die im Berichtszeitraum gezahlten Transaktionskosten beliefen sich auf EUR 266.014,83. Die Transaktionskosten berücksichtigen sämtliche Kosten, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fonds separat ausgewiesen bzw. abgerechnet wurden und in direktem Zusammenhang mit einem Kauf oder Verkauf von Vermögensgegenständen stehen. Eventuell gezahlte Finanztransaktionssteuern werden in die Berechnung einbezogen.

Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fondsvermögens über Broker ausgeführt wurden, die eng verbundene Unternehmen und Personen (Anteil von fünf Prozent und mehr) sind, betrug 0,00 Prozent der Gesamttransaktionen. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt 0,00 EUR.

Angaben zur Mitarbeitervergütung

Die DWS Investment GmbH („die Gesellschaft“) ist ein Tochterunternehmen der DWS Group GmbH & Co. KGaA („DWS KGaA“) und unterliegt im Hinblick auf die Gestaltung ihres Vergütungssystems den aufsichtsrechtlichen Anforderungen der fünften Richtlinie betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren („OGAW V-Richtlinie“) und der Richtlinie über die Verwaltung alternativer Investmentfonds („AIFM-Richtlinie“) sowie den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde für solide Vergütungspolitiken („ESMA-Leitlinien“).

Vergütungsrichtlinie & Governance

Für die Gesellschaft gilt die gruppenweite Vergütungsrichtlinie, die die DWS KGaA für sich und alle ihre Tochterunternehmen (zusammen „DWS Konzern“ oder „Konzern“) eingeführt hat. Im Einklang mit der Konzernstruktur wurden Ausschüsse eingerichtet, die die Angemessenheit des Vergütungssystems und die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung sicherstellen und für deren Überprüfung verantwortlich sind.

So wurde unterhalb der DWS KGaA Geschäftsführung das DWS Compensation Committee mit der Entwicklung und Gestaltung von nachhaltigen Vergütungsgrundsätzen, der Erstellung von Empfehlungen zur Gesamtvergütung sowie der Sicherstellung einer angemessenen Governance und Kontrolle im Hinblick auf Vergütung und Zusatzleistungen für den Konzern beauftragt.

Weiterhin wurde das Remuneration Committee eingerichtet, um den Aufsichtsrat der DWS KGaA bei der Überwachung der angemessenen Ausgestaltung der Vergütungssysteme für alle Konzernmitarbeiter zu unterstützen. Dies erfolgt mit Blick auf die Ausrichtung der Vergütungsstrategie auf die Geschäfts- und Risikostrategie sowie unter Berücksichtigung der Auswirkung des Vergütungssystems auf das konzernweite Risiko-, Kapital- und Liquiditätsmanagement.

Im Rahmen der jährlichen internen Überprüfung auf Konzernebene wurde festgestellt, dass die Ausgestaltung des Vergütungssystems angemessen ist und keine wesentlichen Unregelmäßigkeiten vorliegen.

Vergütungsstruktur

Die Mitarbeitervergütung setzt sich aus fixer und variabler Vergütung zusammen. Die fixe Vergütung entlohnt die Mitarbeiter entsprechend ihrer Qualifikation, Erfahrung und Kompetenzen sowie der Anforderung, der Bedeutung und des Umfangs ihrer Funktion. Die variable Vergütung spiegelt die Leistung auf Konzern-, Geschäftsbereichs- und individueller Ebene wider.

Grundsätzlich besteht die variable Vergütung aus zwei Elementen – der DWS-Komponente und der individuellen Komponente. Die DWS-Komponente wird auf Basis der Zielerreichung wesentlicher Konzernerfolgskennzahlen ermittelt. Für das Geschäftsjahr 2022 waren diese: Bereinigte Aufwand-Ertrag-Relation, Nettomittelaufkommen und ESG-Kennzahlen. Die individuelle Komponente der variablen Vergütung berücksichtigt eine Reihe von finanziellen und nicht-finanziellen Faktoren, Verhältnismäßigkeiten innerhalb der Vergleichsgruppe und Überlegungen zur Mitarbeiterbindung. Variable Vergütung kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen oder Fehlverhalten entsprechend reduziert oder komplett gestrichen werden. Sie wird grundsätzlich nur gewährt und ausgezahlt, wenn die Gewährung für den Konzern tragfähig ist. Im laufenden Beschäftigungsverhältnis werden keine Garantien für eine variable Vergütung vergeben. Garantierte variable Vergütung wird nur bei Neueinstellungen in eng begrenztem Rahmen und limitiert auf das erste Anstellungsjahr vergeben.

Die Vergütungsstrategie ist darauf ausgerichtet, ein angemessenes Verhältnis zwischen fester und variabler Vergütung zu erreichen. Dies trägt dazu bei, die Mitarbeitervergütung an den Interessen von Kunden, Investoren und Aktionären sowie an den Branchenstandards auszurichten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die fixe Vergütung einen ausreichend hohen Anteil an der Gesamtvergütung ausmacht, um dem Konzern volle Flexibilität bei der Gewährung variablen Vergütung zu ermöglichen.

Festlegung der variablen Vergütung und angemessene Risikoadjustierung

Der Gesamtbetrag der variablen Vergütung unterliegt angemessenen Risikoanpassungsmaßnahmen, die Ex-ante- und Ex-post-Risikoanpassungen umfassen. Die solide Methodik soll sicherstellen, dass die Bestimmung der variablen Vergütung die risikobereinigte Performance sowie die Kapital- und Liquiditätsposition des Konzerns widerspiegelt. Bei der Bewertung der Leistung der Geschäftsbereiche werden eine Reihe von Überlegungen herangezogen. Die Leistung wird im Zusammenhang mit finanziellen und nicht-finanziellen Zielen auf der Grundlage von Balanced Scorecards bewertet. Die Zuteilung von variabler Vergütung zu den Infrastrukturbereichen und insbesondere zu den Kontrollfunktionen hängt zwar vom Gesamtergebnis des Konzerns ab, nicht aber von den Ergebnissen der von ihnen überwachten Geschäftsbereiche.

Auf individueller Mitarbeiterebene gelten Grundsätze für die Festlegung der variablen Vergütung. Diese enthalten Informationen über die Faktoren und Messgrößen, die bei Entscheidungen zur individuellen variablen Vergütung berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen beispielsweise Investmentperformance, Kundenbindung, Erwägungen zur Unternehmenskultur sowie Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen im Rahmen des Ansatzes der Ganzheitliche Leistung. Zudem werden Hinweise der Kontrollfunktionen und Disziplinarmaßnahmen sowie deren Einfluss auf die variable Vergütung einbezogen.

Nachhaltige Vergütung

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken sind elementarer Bestandteil bei der Bestimmung der variablen Vergütung. Dementsprechend steht die DWS Vergütungsrichtlinie mit den für den Konzern geltenden Nachhaltigkeitskriterien im Einklang. Dadurch schafft der DWS Konzern Verhaltensanreize, die sowohl die Investoreninteressen als auch den langfristigen Erfolg des Unternehmens fördern. Relevante Nachhaltigkeitsfaktoren werden regelmäßig überprüft und in die Gestaltung der Vergütungsstruktur integriert.

Vergütung für das Jahr 2022

Das DWS Compensation Committee hat die Tragfähigkeit der variablen Vergütung für das Jahr 2022 kontrolliert und festgestellt, dass die Kapital- und Liquiditätsausstattung des Konzerns über den regulatorisch vorgeschriebenen Mindestanforderungen und dem internen Schwellenwert für die Risikotoleranz liegt. Als Teil der im März 2023 für das Geschäftsjahr 2022 gewährten variablen Vergütung wird die DWS-Komponente auf Basis der Bewertung der festgelegten Leistungskennzahlen gewährt. Die Geschäftsführung hat für 2022 eine Auszahlungsquote der DWS-Komponente von 76,25 % festgelegt.

Vergütungssystem für Risikoträger

Gemäß den regulatorischen Anforderungen hat die Gesellschaft Risikoträger ermittelt. Das Identifizierungsverfahren wurde im Einklang mit den Konzerngrundsätzen durchgeführt und basiert auf der Bewertung des Einflusses folgender Kategorien von Mitarbeitern auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder einen von ihr verwalteten Fonds und: (a) Geschäftsführung/​Senior Management, (b) Portfolio-/​Investmentmanager, (c) Kontrollfunktionen, (d) Mitarbeiter mit Leitungsfunktionen in Verwaltung, Marketing und Human Resources, (e) sonstige Mitarbeiter (Risikoträger) mit wesentlichem Einfluss, (f) sonstige Mitarbeiter in der gleichen Vergütungsstufe wie sonstige Risikoträger, deren Tätigkeit einen Einfluss auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder des Konzerns hat.

Mindestens 40 % der variablen Vergütung für Risikoträger werden aufgeschoben vergeben. Des Weiteren werden für wichtige Anlageexperten mindestens 50 % sowohl des direkt ausgezahlten als auch des aufgeschobenen Teils in Form von aktienbasierten oder fondsbasierten Instrumenten des DWS Konzerns gewährt. Alle aufgeschobenen Komponenten unterliegen bestimmten Leistungs- und Verfallbedingungen, um eine angemessene nachträgliche Risikoadjustierung zu gewährleisten. Bei einer variablen Vergütung von weniger als EUR 50.000 erhalten Risikoträger ihre gesamte variablen Vergütung in bar und ohne Aufschub.

Zusammenfassung der Informationen zur Vergütung für die Gesellschaft für 20221)

Jahresdurchschnitt der Mitarbeiterzahl 482
Gesamtvergütung EUR 101.532.202
Fixe Vergütung EUR 63.520.827
Variable Vergütung EUR 38.011.375
davon: Carried Interest EUR 0
Gesamtvergütung für Senior Management2) EUR 5.846.404
Gesamtvergütung für sonstige Risikoträger EUR 7.866.362
Gesamtvergütung für Mitarbeiter mit Kontrollfunktionen EUR 2.336.711

1) Vergütungsdaten für Delegierte, an die die Gesellschaft Portfolio- oder Risikomanagementaufgaben übertragen hat, sind nicht in der Tabelle erfasst.
2) „Senior Management“ umfasst nur die Geschäftsführung der Gesellschaft. Die Geschäftsführung erfüllt die Definition als Führungskräfte der Gesellschaft. Über die Geschäftsführung hinaus wurden keine weiteren Führungskräfte identifiziert.

Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften (WpFinGesch.) und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 – Ausweis nach Abschnitt A

Wertpapierleihe Pensionsgeschäfte Total Return Swaps
Angaben in Fondswährung
1. Verwendete Vermögensgegenstände
absolut
in % des Fondsvermögens
2. Die 10 größten Gegenparteien
1. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
2. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
3. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
4. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
5. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
6. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
7. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
8. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
9. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
10. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
3. Art(en) von Abwicklung und Clearing
(z.B. zweiseitig, dreiseitig, zentrale Gegenpartei)
4. Geschäfte gegliedert nach Restlaufzeiten (absolute Beträge)
unter 1 Tag
1 Tag bis 1 Woche
1 Woche bis 1 Monat
1 bis 3 Monate
3 Monate bis 1 Jahr
über 1 Jahr
unbefristet
5. Art(en) und Qualität(en) der erhaltenen Sicherheiten
Art(en):
Bankguthaben
Schuldverschreibungen
Aktien
Sonstige
Qualität(en):
Dem Fonds werden – soweit Wertpapier-Darlehensgeschäfte, umgekehrte Pensionsgeschäfte oder Geschäfte mit OTC-Derivaten (außer Währungstermingeschäften) abgeschlossen werden – Sicherheiten in einer der folgenden Formen gestellt:
– liquide Vermögenswerte wie Barmittel, kurzfristige Bankeinlagen, Geldmarktinstrumente gemäß Definition in Richtlinie 2007/​16/​EG vom 19. März 2007, Akkreditive und Garantien auf erstes Anfordern, die von erstklassigen, nicht mit dem Kontrahenten verbundenen Kreditinstituten ausgegeben werden, beziehungsweise von einem OECD-Mitgliedstaat oder dessen Gebietskörperschaften oder von supranationalen Institutionen und Behörden auf kommunaler, regionaler oder internationaler Ebene begebene Anleihen unabhängig von ihrer Restlaufzeit
– Anteile eines in Geldmarktinstrumente anlegenden Organismus für gemeinsame Anlagen (nachfolgend „OGA“), der täglich einen Nettoinventarwert berechnet und der über ein Rating von AAA oder ein vergleichbares Rating verfügt
– Anteile eines OGAW, der vorwiegend in die unter den nächsten beiden Gedankenstrichen aufgeführten Anleihen /​ Aktien anlegt
– Anleihen unabhängig von ihrer Restlaufzeit, die ein Mindestrating von niedrigem Investment-Grade aufweisen
– Aktien, die an einem geregelten Markt eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder an einer Börse eines OECD-Mitgliedstaats zugelassen sind oder gehandelt werden, sofern diese Aktien in einem wichtigen Index enthalten sind.
Die Verwaltungsgesellschaft behält sich vor, die Zulässigkeit der oben genannten Sicherheiten einzuschränken.
Des Weiteren behält sich die Verwaltungsgesellschaft vor, in Ausnahmefällen von den oben genannten Kriterien abzuweichen.
Weitere Informationen zu Sicherheitenanforderungen befinden sich in dem Verkaufsprospekt des Fonds/​Teilfonds.
6. Währung(en) der erhaltenen Sicherheiten
Währung(en):
7. Sicherheiten gegliedert nach Restlaufzeiten (absolute Beträge)
unter 1 Tag
1 Tag bis 1 Woche
1 Woche bis 1 Monat
1 bis 3 Monate
3 Monate bis 1 Jahr
über 1 Jahr
unbefristet
8. Ertrags- und Kostenanteile (vor Ertragsausgleich)*
Ertragsanteil des Fonds
absolut 5.460,14
in % der Bruttoerträge 70,00
Kostenanteil des Fonds
Ertragsanteil der Verwaltungsgesellschaft
absolut 2.340,80
in % der Bruttoerträge 30,00
Kostenanteil der Verwaltungsgesellschaft
Ertragsanteil Dritter
absolut
in % der Bruttoerträge
Kostenanteil Dritter
9. Erträge für den Fonds aus Wiederanlage von Barsicherheiten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
absolut
10. Verliehene Wertpapiere in % aller verleihbaren Vermögensgegenstände des Fonds
Summe
Anteil
11. Die 10 größten Emittenten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
1. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
2. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
3. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
4. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
5. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
6. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
7. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
8. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
9. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
10. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
12. Wiederangelegte Sicherheiten in % der empfangenen Sicherheiten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
Anteil
13. Verwahrart begebener Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps (In % aller begebenen Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps)
gesonderte Konten /​ Depots
Sammelkonten /​ Depots
andere Konten /​ Depots
Verwahrart bestimmt Empfänger
14. Verwahrer/​Kontoführer von empfangenen Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps
Gesamtzahl Verwahrer/​ Kontoführer
1. Name
verwahrter Betrag absolut

Eventuelle Abweichungen zu den korrespondierenden Angaben der detaillierten Ertrags- und Aufwandsrechnung beruhen auf Effekten im Rahmen des Ertragsausgleichs.

Regelmäßige Informationen zu den in Artikel 8 Absätze 1, 2 und 2a der Verordnung (EU) 2019/​2088 und Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2020/​852 genannten Finanzprodukten

Name des Produkts: DWS Smart Industrial Technologies
Unternehmenskennung (LEI-Code): 549300R0IXYBVC6I8M78
ISIN: DE0005152482
Eine nachhaltige Investition ist eine Investition in eine Wirtschaftstätigkeit, die zur Erreichung eines Umweltziels oder sozialen Ziels beiträgt, vorausgesetzt, dass diese Investition keine Umweltziele oder sozialen Ziele erheblich beeinträchtigt und die Unternehmen, in die investiert wird, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.
Die EU-Taxonomie ist ein Klassifikationssystem, das in der Verordnung (EU) 2020/​852 festgelegt ist und ein Verzeichnis von ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten enthält. In dieser Verordnung ist kein Verzeichnis der sozial nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten festgelegt. Nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel könnten taxonomie-konform sein oder nicht.
Ökologische und/​oder soziale Merkmale
Wurden mit diesem Finanzprodukt nachhaltige Investitionen angestrebt?
[ ] Ja [XNein
[ ] Es wurden damit nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel getätigt:_​_​% [X] Es wurden damit ökologische/​soziale Merkmale beworben und obwohl keine nachhaltigen Investitionen angestrebt wurden, enthielt es 13,97 % an nachhaltigen Investitionen
[ ] in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind [ ] mit einem Umweltziel in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind
[ ] in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie nicht als ökologisch nachhaltig einzustufen sind [X] mit einem Umweltziel in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie nicht als ökologisch nachhaltig einzustufen sind
[X] mit einem sozialen Ziel
[ ] Es wurden damit nachhaltige Investitionen mit einem sozialen Ziel getätigt: _​_​% [ ] Es wurden damit ökologische/​soziale Merkmale beworben, aber keine nachhaltigen Investitionen getätigt.
Inwieweit wurden die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen und/​oder sozialen Merkmale erfüllt?

Die Gesellschaft bewarb mit diesem Fonds ökologische und soziale Merkmale in den Bereichen Klimaschutz, soziale Normen, Unternehmensführung (Governance) sowie Staaten-Bewertung, indem eine Ausschlussstrategie unter Berücksichtigung folgender Ausschlusskriterien, angewendet wurde:

(1) Klima- und Transitionsrisiken,
(2) Norm-Verstöße im Hinblick auf die Einhaltung internationaler Normen für Unternehmensführung,
Menschen- und Arbeitnehmerrechte, Kunden- und Umweltsicherheit und Geschäftsethik,
(3) Freedom House für Staaten, die als „nicht frei“ gekennzeichnet werden,
(4) Kontroverse Sektoren für Unternehmen, die eine vordefinierte Umsatzgrenze übersteigen,
(5) Kontroverse Waffen.

Die Gesellschaft bewarb mit diesem Fonds zudem einen Anteil an nachhaltigen Investitionen, die einen positiven Beitrag zu einem oder mehreren Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (UN-SDGs) leisteten.

Die Gesellschaft hatte für diesen Fonds keinen Referenzwert für die Erreichung der beworbenen ökologischen und/​oder sozialen Merkmale bestimmt.

Mit Nachhaltigkeits-indikatoren wird gemessen, inwieweit die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erreicht werden.
Wie haben die Nachhaltigkeitsindikatoren abgeschnitten?

Die detaillierten Beschreibungen der verbindlichen Elemente der Anlagestrategie, die für die Auswahl
der Investitionen zur Erfüllung der beworbenen ökologischen oder sozialen Ziele verwendet wurden,
sowie der Bewertungsmethodik, ob und in welchem Maße Vermögensgegenstände und Indikatoren
die definierten ESG-Standards erfüllten, können dem Kapitel „Welche Maßnahmen wurden während
des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?“
entnommen werden. Des Weiteren ist zu beachten, dass dieses referenzierte Kapitel vertiefende
Informationen bzgl. der Ausschlusskriterien der Nachhaltigkeitsindikatoren enthält. Diese sind im
Zusammenhang mit der folgenden Darstellung der Performanz der Nachhaltigkeitsindikatoren zu
lesen.

Zur Berechnung der ESG-Kennzahlen werden für die Vermögensgegenstände die Bewertungskurse aus dem Front-Office-System genutzt, so dass es zu geringfügigen Abweichungen zu den übrigen im Jahresbericht dargestellten Kurswerten, die aus dem Fondsbuchhaltungssystem abgeleitet werden, kommen kann.

DWS Smart Industrial Technologies
Indikatoren Beschreibung Performanz
Nachhaltigkeitsindikatoren
Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung Indikator dafür, in welchem Maße ein Emittent Klima- und Transitionsrisiken ausgesetzt ist Keine Investitionen in
unzulängliche Vermögenswerte
Norm-Bewertung Indikator dafür, in welchem Maße bei einem Unternehmen
Norm-Verstöße gegen internationale Standards auftreten
Keine Investitionen in
unzulängliche Vermögenswerte
Freedom House Status Indikator für die politisch-zivile Freiheit eines Staates Keine Investitionen in
unzulängliche Vermögenswerte
Ausschluss-Bewertung für kontroverse Sektoren Indikator dafür, inwieweit ein Unternehmen an kontroversen
Sektoren beteiligt ist
0% des Portfoliovermögens
Ausschluss-Bewertung für den Sektor
„kontroversen Waffen“
Indikator dafür, inwieweit ein Unternehmen an kontroversen
Waffen beteiligt ist.
0% des Portfoliovermögens
Nachhaltigkeitsbewertung Methodik zur Bestimmung von nachhaltigen Investitionen
gemäß Artikel 2 Absatz 17 der EU Verordnung 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im
Finanzdienstleistungssektor („Offenlegungsverordnung“) wird als Indikator zur Messung des Anteils nachhaltiger Investitionen
herangezogen
13,97 % des Portfoliovermögens
Die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen
(PAI)
PAII – 04. Beteiligung an Unternehmen, die im Bereich
der fossilen Brennstoffe tätig sind
Anteil der Investitionen in Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig sind 45,73 % des Portfoliovermögens
PAII – 10. Verstöße gegen die UNGC-Grundsätze und die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen Anteil der Investitionen in Unternehmen, die in Verstöße gegen die UNGC-Grundsätze oder die OECD-Leitsätze für
multinationale Unternehmen verwickelt waren
0 % des Portfoliovermögens
PAII – 14. Beteiligung an umstrittenen Waffen Anteil der Investitionen in Unternehmen, die an der Herstellung oder dem Verkauf von umstrittenen Waffen beteiligt sind (Antipersonenminen, Streumunition, chemische und biologische Waffen) 0 % des Portfoliovermögens

Stand: 29. September 2023

Die Indikatoren für die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen (Principal Adverse Impact Indicators –
PAII) werden anhand der Informationen in den DWS Backoffice- und Frontoffice-Systemen berechnet,
die unter anderem auf den Daten externer ESG-Datenanbieter basieren. Falls es zu einzelnen
Wertpapieren oder deren Emittenten keine Informationen über einen einzelnen PAII gibt, weil keine
Daten verfügbar sind oder der Indikator auf den jeweiligen Emittenten oder das Wertpapier nicht
anwendbar ist, können in einzelnen PAII-Berechnungsmethoden diese Wertpapiere oder Emittenten
mit einem Wert von 0 eingehen. Bei Zielfonds erfolgt eine „Portfolio-Durchsicht“ abhängig von der
Datenverfügbarkeit, unter anderem in Bezug auf die Datenaktualität der Zielfondbestände sowie der
verfügbaren Informationen der zugehörigen Wertpapiere oder Emittenten. Die Berechnungsmethode
für die einzelnen PAIIs kann sich in späteren Berichtsperioden infolge weiterentwickelter
Marktstandards, einer geänderten Behandlung bestimmter Wertpapierkategorien (wie Derivaten),
eines größeren Erfassungsbereichs der Daten oder aufgrund von aufsichtsrechtlicher Klarstellungen
ändern.

Welche Ziele verfolgten die nachhaltigen Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, und wie trägt die nachhaltige Investition zu diesen Zielen bei?

Die Gesellschaft investierte für den Fonds teilweise in nachhaltige Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 der Offenlegungsverordnung. Diese nachhaltigen Investitionen trugen mindestens zu einem der UN-SDG (sogenannte „SDGs“ (Sustainable Development Goals) – die UN (Vereinte Nationen)- Nachhaltigkeitsziele) bei, die ökologische und/​oder soziale Zielsetzungen hatten, wie beispielsweise folgende (nicht abschließende) Liste:

• Ziel 1: Keine Armut
• Ziel 2: Kein Hunger
• Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen
• Ziel 4: Hochwertige Bildung
• Ziel 5: Geschlechtergleichheit
• Ziel 6: Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen
• Ziel 7: Bezahlbare und saubere Energie
• Ziel 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
• Ziel 10: Weniger Ungleichheit
• Ziel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden
• Ziel 12: Nachhaltige/​r Konsum und Produktion
• Ziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz
• Ziel 14: Leben unter Wasser
• Ziel 15: Leben an Land

Der Umfang des Beitrags zu den einzelnen UN-SDGs variierte in Abhängigkeit von den tatsächlichen Anlagen im Portfolio. Die Gesellschaft ermittelte den Beitrag zu den UN-SDGs mittels der Nachhaltigkeitsbewertung, bei der potenzielle Anlagen anhand verschiedener Kriterien dahingehend beurteilt wurden, ob eine Anlage als nachhaltig eingestuft werden konnte. Im Rahmen dieser Bewertungsmethodik wurde beurteilt, ob (1) eine Anlage einen positiven Beitrag zu einem oder mehreren UN-SDGs leistete, (2) der Emittent diese Ziele erheblich beeinträchtigte (Do Not Significantly Harm – „DNSH“ Bewertung), und (3) das Unternehmen Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwandt.

In die Nachhaltigkeitsbewertung flossen Daten von mehreren Datenanbietern, aus öffentlichen Quellen und/​oder internen Bewertungen auf Grundlage einer festgelegten Bewertungs- und Klassifizierungsmethodik ein, um festzustellen, ob eine Anlage nachhaltig war. Tätigkeiten, die einen positiven Beitrag zu den UN-SDGs leisteten, wurden in Abhängigkeit von der Anlage nach Umsatz, Investitionsaufwendungen (CapEx) und/​oder betrieblichen Aufwendungen (OpEx) bewertet. Wurde ein positiver Beitrag festgestellt, galt die Anlage als nachhaltig, wenn der Emittent die DNSH-Bewertung bestand und das Unternehmen Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwandt.

Der Anteil an nachhaltigen Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung im Portfolio wurde proportional zu den wirtschaftlichen Aktivitäten der Emittenten berechnet, die als nachhaltig eingestuft wurden. Abweichend hiervon erfolgte bei Anleihen mit Erlösverwendung, die als nachhaltig eingestuft wurden, eine Anrechnung mit dem gesamten Wert der Anleihe.

Die Gesellschaft strebte mit dem Fonds keinen Anteil an nachhaltigen Anlagen an, die mit einem ökologischen Ziel gemäß der EU-Taxonomie im Einklang standen.

Inwiefern haben die nachhaltigen Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, ökologisch oder sozial nachhaltigen Anlagezielen nicht erheblich geschadet?

Die Bewertung, ob eine erhebliche Beeinträchtigung („DNSH-Bewertung“) vorlag, war ein integraler Bestandteil der DWS-Nachhaltigkeitsbewertung und beurteilte, ob durch einen Emittenten, der zu einem UN-SDG beitrug, eines oder mehrere dieser Ziele erheblich beeinträchtigt wurden. Wenn eine erhebliche Beeinträchtigung festgestellt wurde, bestand der Emittent die DNSH-Bewertung nicht und konnte nicht als nachhaltige Investition angesehen werden.

Wie wurden die Indikatoren für nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt?

Im Rahmen der DNSH-Bewertung wurden in der DWS-Nachhaltigkeitsbewertung systematisch die verpflichtenden Indikatoren für die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren
aus Tabelle 1 (nach Relevanz) sowie relevante Indikatoren aus Tabelle 2 und 3 in Anhang I der
Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1288 der Kommission zur Ergänzung der Offenlegungsverordnung
integriert. Unter Berücksichtigung dieser nachteiligen Auswirkungen legte die Gesellschaft quantitative
Schwellenwerte und/​oder qualitative Werte fest, anhand derer bestimmt wurde, ob ein Emittent die
ökologischen oder sozialen Ziele erheblich beeinträchtigte. Diese Werte wurden auf der Grundlage
verschiedener externer und interner Faktoren, wie Datenverfügbarkeit, politische Ziele oder
Marktentwicklungen, festgelegt und konnten im Laufe der Zeit angepasst werden.

Stehen die nachhaltigen Investitionen mit den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen und den Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte in Einklang? Nähere Angaben:

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsbewertung beurteilte die Gesellschaft darüber hinaus auf Basis der
Norm-Bewertung, inwieweit ein Unternehmen mit internationalen Normen im Einklang stand. Dies
umfasste Prüfungen hinsichtlich der Einhaltung internationaler Normen, wie beispielsweise der OECDLeitsätze
für multinationale Unternehmen, der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und
Menschenrechte, der Prinzipien des UN Global Compact und der Standards der International Labour
Organisation. Unternehmen mit der schlechtesten Norm-Bewertung von F wurden nicht als nachhaltig
eingestuft und waren als Anlage ausgeschlossen.

In der EU-Taxonomie ist der Grundsatz „Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen“ festgelegt, nach dem taxonomiekonforme Investitionen die Ziele der EU-Taxonomie nicht erheblich beeinträchtigen dürfen, und es sind spezifische Unionskriterien beigefügt.

Der Grundsatz „Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen“ findet nur bei denjenigen dem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen Anwendung, die die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten berücksichtigen. Die dem verbleibenden Teil dieses Finanzprodukts zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Alle anderen nachhaltigen Investitionen dürfen ökologische oder soziale Ziele ebenfalls nicht erheblich beeinträchtigen

Bei den wichtigsten nachteiligen Auswirkungenhandelt es sich um die bedeutendsten nachteiligen Auswirkungen von Investitions-entscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren in den Bereichen Umwelt, Soziales und Beschäftigung, Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption und Bestechung.
Wie wurden bei diesem Finanzprodukt die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt?

Die Gesellschaft berücksichtigte für den Fonds die folgenden wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren aus Anhang I der Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1288 der Kommission zur Ergänzung der Offenlegungsverordnung:

• Engagement in Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig waren (Nr. 4);
• Verstöße gegen die UNGC- Grundsätze und gegen die Leitsätze der Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für multinationale Unternehmen (Nr. 10) und
• Engagement in umstrittenen Waffen (Antipersonenminen, Streumunition, chemische und biologische
Waffen) (Nr. 14).

Die vorstehenden wichtigsten nachteiligen Auswirkungen wurden auf Produktebene durch die
Anwendung der ESG-Bewertungsmethodik beziehungsweise der Ausschlüsse von Anlagen des
Fonds berücksichtigt, die die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale erfüllten, wie im
Abschnitt „Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen
und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?“ näher beschrieben wird.

Welche sind die Hauptinvestitionen dieses Finanzprodukts?
Die Liste umfasst die
folgenden Investitionen,
auf die der größte
Anteil der im
Bezugszeitraum
getätigten Investitionen des Finanzprodukts entfiel: für den Zeitraum vom 01. Oktober 2022 bis zum 30. September
2023
Größte Investitionen Aufschlüsselung der Branchenstruktur /​ Emittenten In % des durchschnittlichen Portfoliovermögens Aufschlüsselung der Länder
General Electric M – Erbringung von freiberuflichen,
wissenschaftlichen und technischen
Dienstleistungen
3,0 % United States
Union Pacific Corp. H – Verkehr und Lagerei 2,8 % United States
United Parcel Service B H – Verkehr und Lagerei 2,6 % United States
Parker-Hannifin Corp. C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 2,5 % United States
AerCap Holdings C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 2,5 % Netherlands
Howmet Aerospace C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 2,4 % United States
DSV H – Verkehr und Lagerei 2,4 % Denmark
VINCI F – Baugewerbe/​Bau 2,3 % France
Allegion M – Erbringung von freiberuflichen,
wissenschaftlichen und technischen
Dienstleistungen
2,2 % United States
Central Japan Railway Co. H – Verkehr und Lagerei 2,1 % Japan
CSX Corp. H – Verkehr und Lagerei 2,1 % United States
Fanuc C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 1,9 % Japan
Eaton Corporation C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 1,9 % United States
Schneider Electric M – Erbringung von freiberuflichen,
wissenschaftlichen und technischen
Dienstleistungen
1,7 % France
Sandvik C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 1,6 % Sweden

für den Zeitraum vom 01. Oktober 2022 bis zum 29. September 2023

Wie hoch war der Anteil der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen?

Der Anteil der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen betrug zum Stichtag 94,37%
des Portfoliovermögens.

Die Vermögensallokation gibt den jeweiligen Anteil der Investitionen in bestimmte Vermögenswerte an.
Wie sah die Vermögensallokation aus?

Dieser Fonds legte 94,37% seines Wertes in Vermögensgegenstände an, die den von der
Gesellschaft definierten ESG-Standards entsprachen (#1 Ausgerichtet auf ökologische und soziale Merkmale). 13,97% des Wertes des Fonds wurden in nachhaltige Investitionen angelegt (#1A Nachhaltige Investitionen).

5,63% des Wertes des Fonds wurden in Vermögensgegenstände angelegt, für die die ESG-Bewertungsmethodik nicht angewendet wurde oder für die keine vollständige ESG-Datenabdeckung vorlag (#2 Andere Investitionen). Innerhalb dieser Quote wurden Anlagen von bis zu 49% des Wertes des Fonds in Anlagen toleriert, für die keine vollständige Datenabdeckung in Bezug auf die ESG-Bewertungsansätze und Ausschlüsse vorlag.
Diese Toleranz galt nicht für die Norm-Bewertung, das heißt Unternehmen mussten die
Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.

#1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale umfasst Investitionen des Finanzprodukts, die zur Erreichung der beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale getätigt wurden.
#2 Andere Investitionen umfasst die übrigen Investitionen des Finanzprodukts, die weder auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind noch als nachhaltige Investitionen eingestuft werden.

Die Kategorie #1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale umfasst folgende Unterkategorien:

– Die Unterkategorie #1A Nachhaltige Investitionen umfasst ökologisch und sozial nachhaltige Investitionen.
– Die Unterkategorie #1B Andere ökologische oder soziale Merkmale umfasst Investitionen, die auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind, aber nicht als nachhaltige Investitionen eingestuft werden.

Mit Blick auf die EU-Taxonomiekonformität umfassen die Kriterien für fossiles Gas die Begrenzung der Emissionen und die Umstellung auf erneuerbare Energie oder CO2-arme Kraftstoffe bis Ende 2035. Die Kriterien für Kernenergiebeinhalten umfassende Sicherheits- und Abfallentsorgungsvorschriften.
Ermöglichende Tätigkeitenwirken unmittelbar ermöglichend darauf hin, dass andere Tätigkeiten einen wesentlichen Beitrag zu den Umweltzielen leisten.

Übergangstätigkeitensind Tätigkeiten, für die es noch keine CO2-armen Alternativen gibt und die unter anderem Treibhausgas-emissionswerte aufweisen, die den besten Leistungen entsprechen.

Taxonomiekonforme Tätigkeiten, ausgedrückt durch den Anteil der:
Umsatzerlöse, die die gegenwärtige „Umweltfreundlichkeit“ der Unternehmen, in die investiert wird, widerspiegeln
Investitions- ausgaben (CapEx), die die umweltfreundlichen, für den Übergang zu einer grünen Wirtschaft relevanten Investitionen der Unternehmen, in die investiert wird, aufzeigen
Betriebsausgaben (OpEx), die die umweltfreundlichen betrieblichen Aktivitäten der Unternehmen, in die investiert wird, widerspiegeln
In welchen Wirtschaftssektoren wurden die Investitionen getätigt?

NACE-Code Aufschlüsselung der Branchenstruktur der NACE-Systematik In % des Portfoliovermögens
B Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 0,8 %
C Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 44,4 %
D Energieversorgung 1,3 %
E Wasserversorgung, Abwasser – und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen 1,7 %
F Baugewerbe/​Bau 3,1 %
G Handel; Instandhaltung und Reperatur von Kraftfahrzeugen 1,3 %
H Verkehr und Lagerei 19,1 %
J Information und Kommunikation 4,1 %
K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 1,2 %
M Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 13,5 %
N Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 0,5 %
Q Gesundheits- und Sozialwesen 0,5 %
NA Sonstige 8,5 %
Beteiligung an Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig sind 45,7 %

Stand: 29. September 2023

Inwiefern waren die nachhaltigen Investitionen mit einem Umweltziel mit der EU-Taxonomie konform? Der beworbene Anteil ökologisch nachhaltiger Investitionen, gemäß der Verordnung (EU)
2020/​852 (sogenannte Taxonomie- Verordnung) betrug 0% des Wertes des Fonds. Es konnte
jedoch sein, dass einige nachhaltige Investitionen dennoch mit einem Umweltziel der
Taxonomie-Verordnung konform waren.WURDEMIT DEM FINANZPRODUKT IN EU-TAXONOMIEKONFORME TÄTIGKEITEN IM BEREICH FOSSILES GAS UND/​ODER KERNENERGIE INVESTIERT1?

[ ] Ja
[ ] In fossiles Gas [ ] In der Kernenergie
[X] Nein

Die Gesellschaft strebte keine Taxonomie-konformen Investitionen im Bereich fossiles Gas und/​oder
Kernenergie an. Dennoch konnte es vorkommen, dass im Rahmen der Anlagestrategie auch in
Unternehmen investiert wurde, die jedenfalls auch in diesen Bereichen tätig waren.

1Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas und/​oder Kernenergie sind nur dann EU-taxonomiekonform, wenn sie zur Eindämmung des Klimawandels („Klimaschutz“) beitragen und kein Ziel der EU-Taxonomie erheblich beeinträchtigen – siehe Erläuterung am linken Rand. Die vollständigen Kriterien für EUtaxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten im Bereich fossiles Gas und Kernenergie sind in der Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1214 der Kommission festgelegt.

Die nachstehenden Grafiken zeigen den Mindestprozentsatz der EU-taxonomiekonformen Investitionen in Grün. Da es keine geeignete Methode zur Bestimmung der Taxonomiekonformität von Staatsanleihen* gibt, zeigt die erste Grafik die Taxonomiekonformität in Bezug auf alle Investitionen des Finanzprodukts einschließlich der Staatsanleihen, während die zweite Grafik die Taxonomiekonformität nur in Bezug auf die Investitionen des Finanzprodukts zeigt, die keine Staatsanleihen umfassen.

*Für die Zwecke dieser Diagramme umfasst der Begriff „Staatsanleihen“ alle Risikopositionen gegenüber Staaten.

Wie hoch ist der Anteil der Investitionen, die in Übergangstätigkeiten und ermöglichende Tätigkeiten geflossen sind?

Es bestand kein Anteil an Investitionen in Übergangswirtschaftstätigkeiten oder ermöglichende Tätigkeiten.

sind nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel, die die Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten gemäß der Verordnung (EU) 2020/​852 nicht berücksichtigen.

Wie hoch war der Anteil der nicht mit der EU-Taxonomie konformen nachhaltigen Investitionen mit einem Umweltziel?
Es bestand kein separater Anteil für nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel, die nicht mit der EU-Taxonomie konform waren. Eine Trennung war bei der Bewertung nachhaltiger Investitionen, ob diese ökologische oder soziale Investitionen waren, nicht möglich. Der Gesamtanteil an nachhaltigen Investitionen betrug insgesamt 13,97% des Wertes des Fonds.
Wie hoch war der Anteil der sozial nachhaltigen Investitionen?

Die Gesellschaft hatte für den Fonds keine Mindestquote für ökologisch oder sozial nachhaltige Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung festgelegt. Da eine Trennung bei der Bewertung nachhaltiger Investitionen nicht möglich war, betrug der Gesamtanteil an ökologisch und sozial nachhaltigen Investitionen insgesamt 13,97% des Wertes des Fonds.

Welche Investitionen fielen unter „Andere Investitionen“, welcher Anlagezweck wurden mit ihnen verfolgt und gab es einen ökologischen oder sozialen Mindestschutz?

Unter #2 Andere Investitionen fielen Vermögensgegenstände 5,63% des Wertes des Fonds, für die die ESG-Bewertungsmethodik nicht angewendet wurde oder für die keine vollständige ESG-Datenabdeckung vorlag.
Innerhalb dieser Quote wurden Anlagen von bis zu 49% des Wertes des Fonds in Anlagen toleriert, für die keine vollständige Datenabdeckung in Bezug auf die ESG-Bewertungsansätze und Ausschlüsse vorlag.
Diese Toleranz galt nicht für die Norm-Bewertung, das heißt Unternehmen mussten die Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.

Diese anderen Investitionen konnten alle in der Anlagepolitik vorgesehenen
Vermögensgegenstände, einschließlich Bankguthaben und Derivate, umfassen.

„Andere Investitionen“ konnten zu Optimierung des Anlageergebnisses, für Diversifizierungs-, Liquiditäts- und Absicherungszwecke genutzt werden.

Ökologischer oder sozialer Mindestschutz wurde bei diesem Fonds bei den anderen Investitionen nicht oder nur teilweise berücksichtigt.

Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?
Dieser Fonds verfolgte eine Aktienstrategie. Das Fondsvermögen wurde vorwiegend in Anlagen investiert, die die definierten Standards für die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erfüllten, wie in den folgenden Abschnitten dargelegt. Die Strategie des Fonds im Hinblick auf die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale war ein integraler Bestandteil der unternehmensinternen ESG-Bewertungsmethode und wurde über die Anlagerichtlinien des Fonds fortlaufend überwacht. Weitere Details der Anlagepolitik konnten dem Besonderen Teil des Verkaufsprospekts und den Besonderen Anlagebedingungen entnommen werden.ESG-Bewertungsmethodik
Die Gesellschaft strebte an, die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale zu erreichen,
indem potenzielle Anlagen unabhängig von deren wirtschaftlichen Erfolgsaussichten anhand einer
unternehmensinternen ESG-Bewertungsmethodik bewertet und darauf basierend Ausschlusskriterien
angewendet wurden.

Die ESG-Bewertungsmethodik basierte auf der ESG-Datenbank, die Daten mehrerer ESG-Datenanbieter, öffentlicher Quellen und interne Bewertungen nutzte. Interne Bewertungen
berücksichtigten unter anderem zukünftig zu erwartende ESG-Entwicklungen eines Emittenten, Plausibilität der Daten im Hinblick auf vergangene oder zukünftige Ereignisse, Dialogbereitschaft zu ESG-Themen und ESG-spezifische Entscheidungen eines Unternehmens.

Die ESG-Datenbank stellte innerhalb einzelner Bewertungsansätze Bewertungen fest, die einer Buchstabenskala von „A“ bis „F“ folgten. Hierbei erhielten Emittenten jeweils eine von sechs möglichen Bewertungen (A bis F), wobei „A“ die höchste Bewertung und „F“ die niedrigste Bewertung darstellt. Die ESG-Datenbank stellte anhand anderer Bewertungsansätze auch Ausschlusskriterien (Komplettausschlüsse oder Ausschlüsse auf Basis von Umsatzschwellen) bereit.

Die jeweiligen Bewertungen der Vermögensgegenstände wurden dabei einzeln betrachtet. Hatte ein Emittent in einem Bewertungsansatz eine Bewertung, die in diesem Bewertungsansatz als nicht geeignet betrachtet wurde, konnten Vermögensgegenstände von Emittenten nicht erworben werden, auch wenn er in einem anderen Bewertungsansatz eine Bewertung hatte, die geeignet wäre.

Die ESG-Datenbank nutzte unter anderem folgende Bewertungsansätze zur Beurteilung, ob ESGStandards in Bezug auf die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale bei Emittenten beziehungsweise Anlagen vorlagen und ob Unternehmen, in die investiert wurde, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwandten:

• Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung
Mittels der Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung wurde das Verhalten von Emittenten im
Zusammenhang mit dem Klimawandel und Umweltveränderungen, zum Beispiel der Reduzierung von
Treibhausgasen und Wasserschutz bewertet.
Dabei wurden Emittenten, die zum Klimawandel und anderen negativen Umweltveränderungen
weniger beitrugen beziehungsweise die diesen Risiken weniger ausgesetzt waren, besser bewertet.
Emittenten, die eine Bewertung von F im Bewertungsansatz Klima- und Transitionsrisiko hatten,
wurden ausgeschlossen.

• Norm-Bewertung
Mittels der Norm-Bewertung wurden Unternehmen zum Beispiel im Rahmen der Prinzipien des UN
Global Compact, der Standards der International Labour Organisation sowie allgemein anerkannter
internationaler Normen und Grundsätze bewertet. Die Norm- Bewertung prüfte zum Beispiel
Menschenrechtsverletzungen, Verletzungen von Arbeitnehmerrechten, Kinder- oder Zwangsarbeit,
nachteilige Umweltauswirkungen und Geschäftsethik. Bei der Bewertung wurden Verstöße gegen die
zuvor genannten internationalen Standards berücksichtigt. Diese Verstöße wurden anhand von Daten
von ESG-Datenanbietern und/​oder anderer vorliegender Informationen, wie zum Beispiel die
erwarteten zukünftigen Entwicklungen dieser Verstöße sowie die Bereitschaft des Unternehmens,
einen Dialog über diesbezügliche Unternehmensentscheidungen aufzunehmen, bewertet.
Unternehmen, die eine Bewertung von F im Bewertungsansatz Norm hatten, wurden ausgeschlossen.

• Freedom House Status
Freedom House war eine internationale Nichtregierungsorganisation, welche Länder nach dem Grad
ihrer politisch-zivilen Freiheit klassifizierte. Auf Basis des Freedom House Status wurden Staaten
ausgeschlossen, die von Freedom House als „nicht frei“ gekennzeichnet wurden.

• Ausschluss-Bewertung für kontroverse Sektoren
Es wurden Unternehmen ausgeschlossen, die bestimmte Geschäftsbereiche und Geschäftstätigkeiten
in umstrittenen Bereichen („kontroversen Sektoren“) hatten.

Unternehmen wurden nach ihrem Anteil am Gesamtumsatz, den sie in kontroversen Sektoren
erzielten, als Anlage ausgeschlossen. Für den Fonds galt ausdrücklich, dass Unternehmen
ausgeschlossen wurden, deren Umsätze wie folgt generiert wurden:

– zu mehr als 10% aus der Herstellung von Produkten und/​oder Erbringung von Dienstleistungen in
der Rüstungsindustrie,
– zu mehr als 5% aus der Herstellung und/​oder Vertrieb ziviler Handfeuerwaffen oder Munition,
– zu mehr als 5% aus der Herstellung von Tabakwaren,
– zu mehr als 25% aus dem Abbau von Kohle und kohlebasierter Energiegewinnung,
– zu mehr als 5% aus dem Abbau von Ölsand.

Ausgeschlossen wurden Unternehmen mit Kohleexpansionsplänen, wie zum Beispiel zusätzliche
Kohleförderung, -produktion oder -nutzung, basierend auf einer internen Identifizierungsmethodik.
Die zuvor genannten kohlebezogenen Ausschlüsse bezogen sich ausschließlich auf sogenannte
Kraftwerkskohle, das hieß Kohle, die in Kraftwerken zur Energiegewinnung eingesetzt wurde. Im Falle
von außergewöhnlichen Umständen, wie zum Beispiel von einer Regierung angeordneten
Maßnahmen zur Bewältigung von Herausforderungen im Bereich der Energie, kann die Gesellschaft
entscheiden, die Anwendung der kohlebezogenen Ausschlüsse auf einzelne Unternehmen
beziehungsweise geografische Regionen vorübergehend auszusetzen.

• Ausschluss-Bewertung für „kontroverse Waffen“
Ausgeschlossen wurden Unternehmen, die als Hersteller oder Hersteller wesentlicher Komponenten
von Antipersonenminen, Streubomben sowie chemischen und biologischen Waffen, Nuklearwaffen,
abgereicherten Uranwaffen beziehungsweise Uranmunition identifiziert wurden. Zudem konnten die
Beteiligungsverhältnisse innerhalb einer Konzernstruktur für die Ausschlüsse berücksichtigt werden.

• Bewertung von Anleihen mit Erlösverwendung
Abweichend von den vorab dargestellten Bewertungsansätzen war eine Anlage in Anleihen von
ausgeschlossenen Emittenten dennoch zulässig, wenn die besonderen Voraussetzungen für Anleihen
mit Erlösverwendung erfüllt wurden. Dabei erfolgte zunächst eine Prüfung der Anleihe auf
Übereinstimmung mit den ICMA Prinzipien für grüne Anleihen (Green Bonds), soziale Anleihen (Social
Bonds) oder nachhaltige Anleihen (Sustainability Bonds). Zudem wurde in Bezug auf den Emittenten
der Anleihe ein definiertes Mindestmaß an ESG-Kriterien geprüft und Emittenten und deren Anleihen,
die solche Kriterien nicht erfüllten, ausgeschlossen.

Emittenten wurden basierend auf den folgenden Kriterien ausgeschlossen:
– Staatliche Emittenten die von Freedom House als „nicht frei“ gekennzeichnet wurden,
– Unternehmen mit der schlechtesten Norm-Bewertung (d.h. einer „F“-Bewertung),
– Unternehmen mit Involvierung in kontroversen Waffen, oder
– Unternehmen mit identifizierten Kohleexpansionsplänen.

• Bewertung von Investmentanteilen
Investmentanteile wurden unter Berücksichtigung der Anlagen innerhalb der Zielfonds gemäß der
Klima- und Transitionsrisiko-, Norm-Bewertung, Freedom House Status sowie gemäß der Ausschluss-
Bewertung für „kontroverse Waffen“ (ausgenommen Nuklearwaffen, abgereicherten Uranwaffen und
Uranmunition) bewertet.

Die Bewertungsmethoden für Investmentanteile basierten auf einer Gesamtportfoliosicht des Zielfonds
unter Berücksichtigung der Anlagen innerhalb des Zielfondsportfolios. In Abhängigkeit zum jeweiligen
Bewertungsansatz wurden Ausschlusskriterien (zum Beispiel Toleranzschwellen) definiert, die zu
einem Ausschluss des Zielfonds führten. Demnach konnten Zielfonds in Anlagen investiert sein, die
nicht im Einklang mit den definierten ESG-Standards für Emittenten standen.

Nachhaltigkeitsbewertung gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung
Darüber hinaus maß die Gesellschaft zur Ermittlung des Anteils nachhaltiger Investitionen den Beitrag
zu einem oder mehreren UN-SDGs. Dies erfolgte mit der Nachhaltigkeitsbewertung, bei der
potenzielle Anlagen anhand verschiedener Kriterien dahingehend beurteilt wurden, ob eine Anlage als
nachhaltig eingestuft werden konnte, wie im Abschnitt „Welche Ziele verfolgten die nachhaltigen
Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, und wie trägt die nachhaltige
Investition zu diesen Zielen bei?“ näher ausgeführt.

Nicht ESG-bewertete Vermögensgegenstände

Nicht jede Anlage des Fonds wurde durch die ESG-Bewertungsmethodik bewertet. Dies galt insbesondere für folgende Vermögensgegenstände:

Bankguthaben wurden nicht bewertet.

Derivate wurden nicht eingesetzt, um die von dem Fonds beworbenen ökologischen und sozialen
Merkmale zu erreichen und wurden somit bei der Berechnung des Mindestanteils von
Vermögensgegenständen, die diese Merkmale erfüllten, nicht berücksichtigt. Derivate auf einzelne
Emittenten durften jedoch nur dann für den Fonds erworben werden, wenn die Emittenten der
Basiswerte die ESG-Standards erfüllten und nicht nach den oben beschriebenen ESGBewertungsansätzen ausgeschlossen waren.

Die angewandte ESG-Anlagestrategie sah keine verbindliche Mindestreduzierung vor.

Die gute Unternehmensführung wurde mit der Norm-Bewertung bewertet, die in dem Abschnitt
„Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder
sozialen Merkmale ergriffen? “ näher beschrieben wird. Dementsprechend befolgten die bewerteten
Unternehmen, in die investiert wurde, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung.

Bei den Referenzwerten handelt es sich um Indizes, mit denen gemessen wird, ob das Finanzprodukt die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erreicht.
Wie hat dieses Finanzprodukt im Vergleich zum bestimmten Referenzwert abgeschnitten?

Es war kein Index als Referenzwert festgelegt worden.

Hinweise

Wertentwicklung

Der Erfolg einer Investmentfondsanlage wird an der Wertentwicklung der Anteile gemessen. Als Basis für die Wertberechnung werden die Anteilwerte (= Rücknahmepreise) herangezogen, unter Hinzurechnung zwischenzeitlicher Ausschüttungen; bei inländischen thesaurierenden Fonds wird die – nach etwaiger Anrechnung ausländischer Quellensteuer – vom Fonds erhobene inländische Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag hinzugerechnet. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Darüber hinaus sind in den Berichten auch die entsprechenden Vergleichsindizes – soweit vorhanden – dargestellt. Alle Grafik- und Zahlenangaben geben den Stand vom 30. September 2023 wieder (sofern nichts anderes angegeben ist).

Verkaufsprospekte

Alleinverbindliche Grundlage des Kaufs ist der aktuelle Verkaufsprospekt einschließlich Anlagebedingungen sowie das Dokument „Wesentliche Anlegerinformationen“, die Sie bei der DWS Investment GmbH oder den Geschäftsstellen der Deutsche Bank AG und weiteren Zahlstellen erhalten.

Angaben zur Kostenpauschale

In der Kostenpauschale sind folgende Aufwendungen nicht enthalten:

a) im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehende Kosten;

b) im Zusammenhang mit den Kosten der Verwaltung und Verwahrung evtl. entstehende Steuern;

c) Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen des Sondervermögens.

Details zur Vergütungsstruktur sind im aktuellen Verkaufsprospekt geregelt.

Ausgabe- und Rücknahmepreise

Börsentäglich im Internet
www.dws.de

Gesonderter Hinweis für betriebliche Anleger:

Anpassung des Aktiengewinns wegen des EuGH-Urteils in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH und der Rechtsprechung des BFH zu § 40a KAGG

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH (C-377/​07) entschieden, dass die Regelung im KStG für den Übergang vom körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren in 2001 europarechtswidrig ist. Das Verbot für Körperschaften, Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften nach § 8b Absatz 3 KStG steuerwirksam geltend zu machen, galt nach § 34 KStG bereits in 2001, während dies für Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an inländischen Gesellschaften erst in 2002 galt. Dies widerspricht nach Auffassung des EuGH der Kapitalverkehrsfreiheit.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 28. Oktober 2009 (Az. I R 27/​08) entschieden, dass die Rs. STEKO grundsätzlich Wirkungen auf die Fondsanlage entfaltet. Mit BMF-Schreiben vom 01.02.2011 „Anwendung des BFH-Urteils vom 28. Oktober 2009 – I R 27/​08 beim Aktiengewinn („STEKO-Rechtsprechung“)“ hat die Finanzverwaltung insbesondere dargelegt, unter welchen Voraussetzungen nach ihrer Auffassung eine Anpassung eines Aktiengewinns aufgrund der Rs. STEKO möglich ist.

Der BFH hat zudem mit den Urteilen vom 25.6.2014 (I R 33/​09) und 30.7.2014 (I R 74/​12) im Nachgang zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2013 (1 BvL 5/​08, BGBl I 2014, 255) entschieden, dass Hinzurechnungen von negativen Aktiengewinnen aufgrund des § 40a KAGG i. d. F. des StSenkG vom 23. Oktober 2000 in den Jahren 2001 und 2002 nicht zu erfolgen hatten und dass steuerfreie positive Aktiengewinne nicht mit negativen Aktiengewinnen zu saldieren waren. Soweit also nicht bereits durch die STEKO-Rechtsprechung eine Anpassung des Anleger-Aktiengewinns erfolgt ist, kann ggf. nach der BFH-Rechtsprechung eine entsprechende Anpassung erfolgen. Die Finanzverwaltung hat sich hierzu bislang nicht geäußert.

Im Hinblick auf mögliche Maßnahmen aufgrund der BFH-Rechtsprechung empfehlen wir Anlegern mit Anteilen im Betriebsvermögen, einen Steuerberater zu konsultieren.

Zweite Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

Bezüglich der gemäß § 101 Abs. 2 Satz 5 des Kapitalanlagegesetzbuches erforderlichen Angaben nach § 134c Abs. 4 des Aktiengesetzes verweisen wir auf die Informationen, die auf der DWS-Homepage unter „Rechtliche Hinweise“ (www.dws.de/​footer/​rechtliche-hinweise) gegeben werden.

Die Angaben zur Umschlagsrate des betreffenden Fondsportfolios werden auf der Website „dws.de“ bzw. „dws.com“ unter „Fonds-Fakten“ veröffentlicht. Sie finden diese auch unter folgender Adresse:

DWS Smart Industrial Technologies (https:/​/​www.dws.de/​aktienfonds/​de0005152482-dws-smart-industrial-technologies-ld)

Russland/​Ukraine-Krise

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine markiert einen dramatischen Wendepunkt in Europa, der unter anderem die Sicherheitsarchitektur und die Energiepolitik Europas nachhaltig beeinflusst und für erhebliche Volatilität gesorgt hat und auch weiterhin sorgen dürfte. Allerdings sind die konkreten bzw. möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krise auf die Konjunktur, einzelne Märkte und Branchen sowie die sozialen Implikationen angesichts der Unsicherheit zum Zeitpunkt der Aufstellung des vorliegenden Berichts nicht abschließend beurteilbar. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft des Sondervermögens setzt deshalb ihre Bemühungen im Rahmen ihres Risikomanagements fort, um diese Unsicherheiten bewerten und ihren möglichen Auswirkungen auf die Aktivitäten, die Liquidität und die Wertentwicklung des Sondervermögens begegnen zu können. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ergreift alle als angemessen erachteten Maßnahmen, um die Anlegerinteressen bestmöglich zu schützen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Die Geschäftsführung

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht des Sondervermögens DWS Smart Industrial Technologies – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 30. September 2023, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der DWS Investment GmbH unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht

Die gesetzlichen Vertreter der DWS Investment GmbH sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Sondervermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet u.a., dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts die Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der DWS Investment GmbH abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der DWS Investment GmbH bei der Aufstellung des Jahresberichts angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die DWS Investment GmbH nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts insgesamt, einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u.a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

Kuppler Steinbrenner
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
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