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DWS Investment GmbH Frankfurt am Main – Jahresbericht 01.10.2022 bis 30.09.2023 Deutsche Global Hybrid Bond Fund LD (EUR) DE0008490988

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PDPics (CC0), Pixabay

DWS Investment GmbH

Frankfurt am Main

Jahresbericht 01.10.2022 bis 30.09.2023

DWS Global Hybrid Bond Fund
ISIN Nr.: DE0008490988

Anlageziel und Anlageergebnis im Berichtszeitraum

Der Fonds strebt einen nachhaltigen Wertzuwachs an. Hierzu investiert er überwiegend in sogenannte Hybridanleihen. Dabei handelt es sich um eigenkapitalähnliche, nachrangige Unternehmensanleihen mit sehr langer Laufzeit oder ohne Laufzeitbegrenzung, die durch den Emittenten ab einem vorher festgelegten Termin gekündigt werden können. Sie sind ihrem Charakter nach zwischen Aktien und festverzinslichen Wertpapieren anzusiedeln. In den Bereich der Hybridanleihen fallen Nachranganleihen. Der Fonds bewirbt ökologische und soziale Merkmale oder eine Kombination aus diesen Merkmalen, ohne dabei eine explizite ESG und/​oder nachhaltige Anlagestrategie zu verfolgen*.

In den zurückliegenden zwölf Monaten bis Ende September 2023 erzielte der Fonds einen Wertzuwachs von 8,7% je Anteil (LD-Anteilklasse, in Euro; nach BVI-Methode).

Anlagepolitik im Berichtszeitraum

Als wesentliche Risiken sah das Portfoliomanagement insbesondere den Russland-Ukraine-Krieg sowie die Unsicherheiten hinsichtlich des künftigen Kurses der Zentralbanken, gerade auch angesichts deutlich gestiegener Inflationsraten einerseits und Anzeichen einer aufkommenden Rezession andererseits, an.

Im Rahmen seines Fondskonzeptes legte der Rentenfonds nach wie vor in nachrangigen Schuldverschreibungen aus dem Finanz- (Banken und Versicherungen) sowie aus dem Industriesektor an. Darunter befanden sich Emissionen mit Investment-Grade-Status (Rating von BBB- und besser der führenden Rating-Agenturen) sowie Hochzinstitel (High Yield Bonds).

Im Berichtszeitraum befanden sich die internationalen Kapitalmärkte in schwierigem Fahrwasser: Geopolitische Krisen wie der seit dem 24. Februar 2022 andauernde Russland-Ukraine-Krieg, hohe Inflation und verlangsamtes Wirtschaftswachstum trübten die Stimmung an den Märkten deutlich ein. Verschärfte Sanktionen der westlichen Länder gegen Russland sowie Lieferboykotte Russlands ließen die Preise für Energie (Öl, Gas, Kohle) und auch für Lebensmittel dramatisch ansteigen. Um der Inflation und deren Dynamik entgegenzuwirken, hoben viele Zentralbanken die Zinsen spürbar an und verabschiedeten sich damit von ihrer jahrelangen expansiven Geldpolitik. Im zurückliegenden Jahr bis Ende September 2023 setzten die Zentralbanken ihren Zinserhöhungskurs fort: So erhöhte die US-Notenbank (Fed) ihre Leitzinsen weiter um 2,25 Prozentpunkte auf eine Bandbreite von 5,25% p.a. – 5,50% p.a., die Europäische Zentralbank (EZB) hob ihren Leitzins in acht Schritten von 1,25% p.a. auf 4,50% p.a. an. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf ein sich weltweit abschwächendes Wirtschaftswachstum mehrten sich bei den Marktakteuren zunehmend Befürchtungen einer um sich greifenden Rezession. Die Energie- und Erzeugerpreise gaben im weiteren Verlauf des Berichtzeitraums wieder etwas nach. Dennoch bewegte sich der Preisauftrieb – trotz des zuletzt nachlassenden Inflationsdrucks – Ende September 2023 insgesamt immer noch auf hohem Niveau, insbesondere gemessen an der Kerninflation, bei der u.a. die schwankungsreichen Preise für Energie und Lebensmittel nicht berücksichtigt werden.

Der bereits zuvor nach einer langjährigen extremen Niedrigzinsphase einsetzende Renditeanstieg an den internationalen Bond märkten setzte sich im Berichtszeitraum per Saldo weiter fort, begleitet von Anleihekursrückgängen. Kerntreiber des Renditeanstiegs waren die sich hartnäckig haltenden relativ hohen Inflationsraten sowie die zügigen Zinserhöhungen der Zentralbanken zur Inflationsbekämpfung. Zum kurzen Laufzeitende hin war der Renditeanstieg während der Berichtsperiode stärker, getrieben insbesondere durch die Leitzinserhöhungen der Zentralbanken. Insgesamt führte diese unterschiedlich ausgeprägte Renditeentwicklung vom kürzeren zum längeren Laufzeitende hin in Deutschland und den USA zu einer inversen Zinsstrukturkurve, das heißt kürzer laufende Zinspapiere rentierten höher als länger laufende. Corporate Bonds (Unternehmensanleihen) entwickelten sich im Vergleich zu Staatsanleihen günstiger, da sich ihre Risikoaufschläge deutlich einengten.

Angesichts des Russland-Ukraine-Kriegs waren die Risikoaversität der Investoren und die Volatilität an den Kapitalmärkten weiterhin hoch. Vor diesem Hintergrund stellte das Portfoliomanagement den Fonds im Bereich nachrangiger Anleihen eher defensiv auf, in dem es Hybridanleihen von Finanzinstituten gegenüber denen aus anderen Branchen stärker gewichtete. Diese Titel konnten vom Zinsanstieg und der starken Einengung der Risikoaufschläge bei Unternehmensanleihen profitieren, was im Anlageplus des Fonds zu Ausdruck kommt. Grund für die Verringerung der Risikoprämien war das wieder erwachte Investoreninteresse an Corporate Bonds nach dem massiven Renditeanstieg im Lauf des Jahres 2022.

DWS Global Hybrid Bond Fund
Wertentwicklung der Anteilklassen (in Euro)

Anteilklasse ISIN 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Klasse LD DE0008490988 8,7% -3,3% 4,7%
Klasse FC DE000DWS1U41 8,9% -2,6% 6,0%
Klasse FD DE000DWS1U58 8,9% -2,6% 5,9%
Klasse TFC DE000DWS2SD9 8,9% -2,6% 6,0%
Klasse TFD DE000DWS2SE7 8,9% -2,6% 6,0%
Klasse CHF TFCH1) DE000DWS3EZ0 7,0% -9,5%3)
Klasse USD TFCH2) DE000DWS3E07 11,5% -4,1%3)

1) in CHF

2) in USD

3) Klassen CHF TFCH und USD TFCH aufgelegt am 01.12.2021

Wertentwicklung nach BVI-Methode, d. h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages.

Wertentwicklungen der Vergangenheit ermöglichen keine Prognose für die Zukunft.

Stand: 30.9.2023

DWS Global Hybrid Bond Fund
Überblick über die Anteilklassen

ISIN-Code LD DE0008490988
FC DE000DWS1U41
FD DE000DWS1U58
CHF TFCH DE000DWS3EZ0
USD TFCH DE000DWS3E07
TFC DE000DWS2SD9
TFD DE000DWS2SE7
Wertpapierkennnummer (WKN) LD 849098
FC DWS1U4
FD DWS1U5
CHF TFCH DWS3EZ
USD TFCH DWS3E0
TFC DWS2SD
TFD DWS2SE
Fondswährung EUR
Anteilklassenwährung LD EUR
FC EUR
FD EUR
CHF TFCH CHF
USD TFCH USD
TFC EUR
TFD EUR
Erstzeichnungs- und Auflegungsdatum LD 21.6.1993 (ab 26.3.2013 als Anteilklasse LD)
FC 15.1.2014
FD 24.6.2014
CHF TFCH 1.12.2021
USD TFCH 1.12.2021
TFC 2.1.2018
TFD 2.1.2018
Ausgabeaufschlag LD 3%
FC Keiner
FD Keiner
CHF TFCH Keiner
USD TFCH Keiner
TFC Keiner
TFD Keiner
Verwendung der Erträge LD Ausschüttung
FC Thesaurierung
FD Ausschüttung
CHF TFCH Thesaurierung
USD TFCH Thesaurierung
TFC Thesaurierung
TFD Ausschüttung
Kostenpauschale LD 0,85% p.a
FC 0,6% p.a
FD 0,6% p.a
CHF TFCH 0,63% p.a
USD TFCH 0,63% p.a
TFC 0,6% p.a
TFD 0,6% p.a
Mindestanlagesumme LD Keine
FC EUR 2.000.000
FD EUR 2.000.000
CHF TFCH Keine
USD TFCH Keine
TFC Keine
TFD Keine
Erstausgabepreis LD DM 80 (inkl. Ausgabeaufschlag)
FC Anteilwert der Anteilklasse DWS Global Hybrid Bond Fund LD am Auflegungstag der Anteilklasse FC
FD EUR 40,78
CHF TFCH CHF 100
USD TFCH USD 100
TFC EUR 100
TFD EUR 100

Wesentliche Quellen des Veräußerungsergebnisses Die wesentlichen Quellen des Veräußerungsergebnisses waren realisierte Gewinne durch den Verkauf ausländischer Anleihen, aus Devisentermingeschäften und durch den Verkauf von Fremdwährungspositionen. Dem standen allerdings – wenn auch in merklich geringerem Ausmaß – realisierte Verluste durch den Verkauf inländischer Anleihen und bei Swap-Geschäften gegenüber.

Informationen zu ökologischen und/​oder sozialen Merkmalen

Dieses Produkt berichtete gemäß Artikel 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („SFDR“).

Die Darstellung der offenzulegenden Informationen für regelmäßige Berichte für Finanzprodukte im Sinne des Artikels 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 (Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor, „Offenlegungsverordnung“) sowie im Sinne des Artikels 6 der Verordnung (EU) 2020/​852 (Taxonomie Verordnung) kann im hinteren Teil des Berichts entnommen werden.

Weitere Details sind im aktuellen Verkaufsprospekt dargestellt.

Jahresbericht

Vermögensübersicht zum 30.09.2023

Bestand in EUR %-Anteil am Fondsvermögen
I. Vermögensgegenstände
1. Anleihen (Emittenten):
Institute 83.543.394,24 49,36
Sonst. Finanzierungsinstitutionen 38.999.377,87 23,04
Unternehmen 34.444.039,70 20,35
Sonstige 2.077.782,00 1,23
Summe Anleihen: 159.064.593,81 93,98
2. Investmentanteile 7.508.447,40 4,44
3. Derivate 135.187,58 0,08
4. Bankguthaben 188.245,69 0,11
5. Sonstige Vermögensgegenstände 2.791.404,90 1,65
II. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Kreditaufnahme -321.253,08 -0,19
2. Sonstige Verbindlichkeiten -112.670,63 -0,07
3. Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften -1.671,52 0,00
III. Fondsvermögen 169.252.284,15 100,00

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Vermögensaufstellung zum 30.09.2023

Wertpapier-
bezeichnung
Stück
bzw.
Whg.
in 1.000
Bestand Käufe/​
Zugänge
Verkäufe/​
Abgänge
Kurs Kurswert
in EUR
%-Anteil
am
Fonds-
vermögen
im Berichtszeitraum
Börsengehandelte Wertpapiere 159.064.593,81 93,98
Verzinsliche Wertpapiere
3,2480 % Abertis Finance 20/​und
(XS2256949749)3)
EUR 2.400 % 91,6200 2.198.880,00 1,30
5,5000 % ABN AMRO Bank 23/​21.09.2033 MTN
(XS2637967139)
EUR 1.300 1.300 % 98,8380 1.284.894,00 0,76
6,2500 % AIB Group 20/​Und. MTN CoCo
(XS2010031057)
EUR 1.300 % 95,2980 1.238.874,00 0,73
7,0000 % ASR Nederland 22/​07.12.2043
(XS2554581830)
EUR 340 340 % 102,4790 348.428,60 0,21
5,3990 % Assicurazioni Generali 23/​20.04.2033 MTN
(XS2609970848)
EUR 1.230 1.230 % 99,2330 1.220.565,90 0,72
1,6250 % Ausnet Services Holdings 21/​11.03.81 MTN
(XS2308313860)
EUR 780 % 87,1790 679.996,20 0,40
5,5000 % AXA 23/​11.07.2043 MTN
(XS2610457967)
EUR 580 580 % 97,6570 566.410,60 0,33
1,0000 % Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 20/​16.01.30 MTN
(XS2104051433)
EUR 1.600 % 94,0900 1.505.440,00 0,89
8,3750 % Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 23/​Und. CoCo
(XS2638924709)
EUR 2.800 2.800 % 99,8930 2.797.004,00 1,65
5,6250 % Banco de Sabadell 16/​06.05.26 MTN
(XS1405136364)
EUR 1.700 % 100,0980 1.701.666,00 1,01
5,0000 % Banco de Sabadell 21/​Und. CoCo
(XS2389116307)
EUR 1.000 % 76,0120 760.120,00 0,45
9,3750 % Banco De Sabadell 23/​Und CoCo
(XS2471862040)
EUR 1.000 1.000 % 97,7910 977.910,00 0,58
5,2500 % Banco Sabadell 23/​07.02.2029 MTN
(XS2583203950)
EUR 500 500 % 98,0100 490.050,00 0,29
5,7500 % Banco Santander 23/​23.08.2033 MTN
(XS2626699982)
EUR 800 800 % 98,9170 791.336,00 0,47
6,7500 % Bank of Ireland 22/​01.03.2033
(XS2561182622)
EUR 1.492 1.492 % 102,5030 1.529.344,76 0,90
7,5000 % Bank of Ireland Group 20/​Und. CoCo
(XS2178043530)
EUR 1.550 % 98,3980 1.525.169,00 0,90
6,0000 % Bank of Ireland Group 20/​Und. CoCo
(XS2226123573)
EUR 1.000 % 95,1660 951.660,00 0,56
1,3750 % Bank of Ireland Group 21/​11.08.31 MTN
(XS2340236327)
EUR 1.440 % 88,8040 1.278.777,60 0,76
6,2500 % Bankinter 20/​und. CoCo
(XS2199369070)
EUR 3.000 % 94,5800 2.837.400,00 1,68
1,2500 % Bankinter 21/​23.12.32
(ES0213679OF4)
EUR 2.100 % 83,3260 1.749.846,00 1,03
7,3750 % Bankinter 23/​Und.Coco
(XS2585553097)
EUR 1.400 1.400 % 95,4270 1.335.978,00 0,79
5,1250 % Banque Fédérative Crédit Mut. 23/​13.01.2033 MTN
(FR001400F323)
EUR 1.200 1.200 % 97,1260 1.165.512,00 0,69
2,3750 % Bayer 19/​12.05.79
(XS2077670003)
EUR 1.500 % 94,6910 1.420.365,00 0,84
3,1250 % Bayer 19/​12.11.79
(XS2077670342)3)
EUR 1.700 % 87,2480 1.483.216,00 0,88
7,0000 % Bayer 23/​25.09.2083
(XS2684846806)
EUR 1.100 1.100 % 98,9650 1.088.615,00 0,64
6,6250 % Bayer 23/​25.09.2083 S.NC5
(XS2684826014)
EUR 2.100 2.100 % 98,9420 2.077.782,00 1,23
1,3750 % Bayerische Landesbank 21/​22.11.32
(XS2411178630)
EUR 1.100 % 80,0560 880.616,00 0,52
1,0000 % Bayerische Landesbank 21/​23.09.31
(XS2356569736)
EUR 700 % 84,0130 588.091,00 0,35
5,7500 % Bco De Sabadell 21/​Und. CoCo
(XS2310945048)
EUR 1.400 % 86,2980 1.208.172,00 0,71
7,3750 % BNP Paribas 23/​und. CoCo
FR001400F2H9)
EUR 1.200 1.200 % 97,1650 1.165.980,00 0,69
3,2500 % BP Capital Markets 20/​Und.
(XS2193661324)
EUR 1.454 % 93,5480 1.360.187,92 0,80
3,6250 % BP Capital Markets 20/​Und.
(XS2193662728)
EUR 1.361 % 87,1530 1.186.152,33 0,70
5,7500 % BPCE 23/​01.06.2033 MTN
(FR001400I7P8)
EUR 500 500 % 100,6410 503.205,00 0,30
5,1250 % BPCE 23/​25.01.2035 MTN
(FR001400FB22)
EUR 1.100 1.100 % 95,8090 1.053.899,00 0,62
6,7500 % Caixabank 17/​und. CoCo.
(ES0840609004)
EUR 2.000 % 99,1910 1.983.820,00 1,17
1,2500 % Caixabank 21/​18.06.31 MTN
(XS2310118976)
EUR 1.900 800 % 89,3590 1.697.821,00 1,00
6,2500 % Caixabank 22/​23.02.2033 MTN
(XS2558978883)
EUR 1.000 1.000 % 100,0920 1.000.920,00 0,59
6,1250 % Caixabank 23/​30.05.2034 MTN
(XS2630417124)
EUR 1.500 1.500 % 99,1980 1.487.970,00 0,88
8,2500 % Caixabank 23/​Und. CoCo
(ES0840609046)
EUR 2.200 2.200 % 97,9800 2.155.560,00 1,27
4,0000 % Commerzbank 20/​05.12.30
(DE000CZ45V25)
EUR 1.900 % 95,8400 1.820.960,00 1,08
4,6250 % Coöp. Rabobank (Utrecht Br.) 18/​und. CoCo
(XS1877860533)
EUR 2.000 % 91,5380 1.830.760,00 1,08
3,1000 % Cooperat Rabobank 21/​und. CoCo
(XS2332245377)
EUR 1.800 % 75,4370 1.357.866,00 0,80
4,8750 % Coöperatieve Rabobank 22/​Und. CoCo
(XS2456432413)
EUR 800 % 82,2820 658.256,00 0,39
7,2500 % Credit Agricole 23/​und. CoCo
(FR001400F067)
EUR 800 800 % 98,4150 787.320,00 0,47
4,6790 % Deut. Pfandbr.bk. 17/​28.06.27 R.35281 MTN
(XS1637926137)
EUR 1.500 % 80,9290 1.213.935,00 0,72
5,6250 % Deutsche Bank 20/​19.05.31 MTN
(DE000DL19VB0)
EUR 1.800 % 96,8890 1.744.002,00 1,03
4,0000 % Deutsche Bank 22/​24.06.32 MTN
(DE000DL19WN3)
EUR 800 % 89,2910 714.328,00 0,42
5,9430 % EDP – Energias de Portugal 23/​23.04.2083
(PTEDP4OM0025)
EUR 800 800 % 99,0360 792.288,00 0,47
3,0000 % Electricité de France 19/​und.
(FR0013464922)
EUR 800 % 84,8860 679.088,00 0,40
7,5000 % Electricité de France 22/​Und. MTN
(FR001400EFQ6)
EUR 1.200 1.200 % 101,7890 1.221.468,00 0,72
6,3750 % ENEL 23 UND.MTM
(XS2576550086)
EUR 1.624 1.624 % 101,0360 1.640.824,64 0,97
6,6250 % ENEL 23 UND.MTN
(XS2576550243)
EUR 650 650 % 100,9060 655.889,00 0,39
2,0000 % ENI 21/​Und.
(XS2334852253)
EUR 1.960 % 85,6290 1.678.328,40 0,99
1,6250 % Erste Group Bank 20/​08.09.31 MTN
(AT0000A2J645)
EUR 1.100 % 89,2780 982.058,00 0,58
4,0000 % Erste Group Bank 22/​07.06.2033 MTN
(AT0000A2YA29)
EUR 1.000 % 92,4450 924.450,00 0,55
5,3750 % France Telecom 23/​unD MTN
(FR001400GDJ1)
EUR 1.100 1.100 % 98,6180 1.084.798,00 0,64
5,8750 % Hannover Rück 22/​26.08.2043
(XS2549815913)
EUR 700 700 % 101,6250 711.375,00 0,42
4,8750 % Iberdrola Finanzas 23/​Und. MTN
(XS2580221658)
EUR 1.300 1.300 % 96,4870 1.254.331,00 0,74
4,1250 % ING Group 22/​24.08.2033
(XS2524746687)
EUR 500 % 94,1340 470.670,00 0,28
7,7500 % Intesa Sanpaolo 17/​und. CoCo.
(XS1548475968)
EUR 1.084 1.084 % 97,3400 1.055.165,60 0,62
2,9250 % Intesa Sanpaolo 20/​14.10.30 MTN
(XS2243298069)3)
EUR 1.300 % 82,3210 1.070.173,00 0,63
9,1250 % Intesa Sanpaolo 20/​und. CoCo
(XS2678939427)
EUR 1.190 1.190 % 101,2700 1.205.113,00 0,71
5,8750 % Intesa Sanpaolo 20/​Und. CoCo MTN
(XS2105110329)
EUR 2.000 % 95,5270 1.910.540,00 1,13
6,3750 % Intesa Sanpaolo 22/​Und.CoCo MTN
(XS2463450408)
EUR 2.040 % 86,8840 1.772.433,60 1,05
6,1840 % Intesa Sanpaolo 23/​20.02.2034 MTN
(XS2589361240)3)
EUR 2.090 2.090 % 97,9800 2.047.782,00 1,21
8,0000 % KBC Groep 23/​und. CoCo
(BE0002961424)
EUR 600 600 % 98,8580 593.148,00 0,35
4,0000 % LB Baden-Württemberg 19/​Und.CoCo
(DE000LB2CPE5)
EUR 1.200 1.200 % 71,6700 860.040,00 0,51
3,5000 % Macif 21/​Und.
(FR0014003XY0)
EUR 2.300 % 70,6680 1.625.364,00 0,96
2,3000 % Mediobanca-Banca Credito Finance 20/​23.11.30 MTN
(XS2262077675)3)
EUR 2.000 % 91,7360 1.834.720,00 1,08
8,0000 % National Bank of Greece 23/​03.01.2034 MTN
(XS2595343059)
EUR 690 690 % 100,6880 694.747,20 0,41
6,0000 % NN Group 23/​03.11.2043 MTN
(XS2616652637)
EUR 1.420 1.420 % 96,9190 1.376.249,80 0,81
6,2500 % OMV 15/​und.
(XS1294343337)
EUR 1.590 1.590 % 102,3960 1.628.096,40 0,96
2,5000 % OMV 20/​Und.
(XS2224439385)
EUR 2.200 % 90,3970 1.988.734,00 1,18
2,8750 % OMV 20/​Und.
(XS2224439971)
EUR 1.600 % 84,0320 1.344.512,00 0,79
6,6250 % Permanent TSB Group 23/​30.06.2029
(XS2641927574)
EUR 500 500 % 101,1230 505.615,00 0,30
6,6250 % Permanent TSB Group Holdings 23/​25.04.2028
(XS2611221032)
EUR 1.625 1.625 % 101,1190 1.643.183,75 0,97
0,0000 % ProPart Funding/​IKB Genuss. 05/​03.08.15 CLN
(DE000A0GF758)
EUR 27.300 % 0,0001 27,30 0,00
1,5000 % Raiffeisen Bank International 19/​12.03.30 MTN
(XS2049823763)
EUR 600 600 % 87,3400 524.040,00 0,31
4,5000 % Repsol International Finance 15/​23.03.75
(XS1207058733)
EUR 2.733 % 98,5180 2.692.496,94 1,59
2,5000 % Repsol International Finance 21/​Und.
(XS2320533131)
EUR 2.280 % 88,3030 2.013.308,40 1,19
5,2500 % Societe Generale 22/​06.09.2032 MTN
(FR001400CKA4)3)
EUR 900 900 % 98,9760 890.784,00 0,53
5,6250 % Société Générale 23/​02.06.2033 MTN
(FR001400IDY6)
EUR 800 800 % 96,3920 771.136,00 0,46
7,8750 % Société Générale 23/​Und. CoCo
(FR001400F877)
EUR 600 600 % 95,7490 574.494,00 0,34
1,0000 % Societé Generale Australia 20/​24.11.30
(FR0014000OZ2)
EUR 2.300 % 90,2960 2.076.808,00 1,23
2,5000 % Standard Chartered 20/​09.09.30 MTN
(XS2183818637)
EUR 1.000 % 94,3460 943.460,00 0,56
1,2000 % Standard Chartered 21/​23.09.31 MTN
(XS2319954710)3)
EUR 2.267 % 86,2110 1.954.403,37 1,15
5,0000 % Svenska Handelsbanken 16.08.2034 MTN
(XS2667124569)
EUR 590 590 % 97,9750 578.052,50 0,34
3,6250 % Swedbank 22/​23.08.2032 MTN
(XS2522879654)
EUR 390 % 92,5410 360.909,90 0,21
3,8750 % Telefonica Europe 18/​und.
(XS1795406658)
EUR 1.800 % 93,0590 1.675.062,00 0,99
7,1250 % Telefonica Europe 22/​und.
(XS2462605671)
EUR 400 400 % 102,8860 411.544,00 0,24
4,8750 % UniCredit 19/​20.02.29 MTN
(XS1953271225)
EUR 839 495 % 99,6470 836.038,33 0,49
7,5000 % Unicredit 19/​Und.
(XS1963834251)
EUR 1.395 % 98,2120 1.370.057,40 0,81
4,3750 % Unione di Banche Italiane 19/​12.07.29 MTN
(XS2026295126)
EUR 823 823 % 99,0710 815.354,33 0,48
2,8750 % Veolia Environnement 17/​und.
(FR0013252061)
EUR 2.700 % 98,9380 2.671.326,00 1,58
2,5000 % Veolia Environnement 20/​und.
(FR00140007L3)
EUR 1.800 % 82,2650 1.480.770,00 0,87
3,5000 % Volkswagen Financial Services 20/​Und.
(XS2187689034)
EUR 1.800 1.500 % 94,3800 1.698.840,00 1,00
4,6250 % Volkswagen Int. Finance 14/​und.
(XS1048428442)
EUR 1.391 % 95,0400 1.322.006,40 0,78
3,8750 % Volkswagen Int. Finance 17/​und.
(XS1629774230)
EUR 2.000 % 88,4800 1.769.600,00 1,05
7,5940 % Bank of Ireland Group 22/​06.12.2032 MTN
(XS2528657567)
GBP 1.050 % 99,1890 1.201.112,33 0,71
7,1250 % Barclays 19/​und.CoCo
(XS1998799792)
GBP 821 402 % 93,4190 884.523,11 0,52
9,2500 % Barclays 23/​Und. CoCo
(XS2591803841)
GBP 1.120 1.120 % 91,5570 1.182.606,85 0,70
8,4070 % Barclays Bank 22/​14.11.2032 MTN
(XS2552367687)
GBP 440 440 % 101,9640 517.404,68 0,31
6,8750 % Caixabank 23/​25.10.2033 MTN
(XS2579488201)
GBP 1.200 1.200 % 96,2810 1.332.455,31 0,79
5,2500 % Centrica 15/​10.04.75 MTN
(XS1216019585)
GBP 1.733 % 96,2440 1.923.548,06 1,14
8,6250 % Commerzbank 22/​28.02.2033
(XS2560994381)
GBP 400 400 % 100,1070 461.801,41 0,27
8,5000 % Lloyds Banking Group 22/​Und. Coco
(XS2529511722)
GBP 915 575 % 93,5880 987.579,52 0,58
2,5000 % Vattenfall 21/​29.06.83
(XS2355631693)
GBP 500 % 79,8700 460.558,18 0,27
6,8750 % Vattenfall 23/​17.08.2083
(XS2619829869)
GBP 1.210 2.510 1.300 % 97,5550 1.361.337,22 0,80
3,2000 % Allianz 21/​Und. CoCo Reg S
(USX10001AB51)
USD 2.400 % 71,4710 1.616.686,15 0,96
9,3750 % Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 23/​Und. CoCo
(US05946KAM36)
USD 2.800 2.800 % 98,6039 2.602.175,62 1,54
9,2500 % BNP Paribas 22/​und. CoCo
(USF1067PAD80)3)
USD 2.142 3.242 1.100 % 102,1760 2.062.780,32 1,22
6,1740 % Citigroup 23/​25.05.2034
(US17327CAR43)
USD 820 820 % 95,5950 738.811,87 0,44
4,3750 % Danske Bank 21/​Und. CoCo
(XS2343014119)
USD 2.900 % 85,3890 2.333.912,35 1,38
8,0000 % HSBC Holdings 23/​Und. Coco
(US404280DT33)3)
USD 1.130 1.130 % 98,9460 1.053.807,54 0,62
6,7500 % ING Groep 19/​Und. CoCo
(XS1956051145)
USD 1.400 % 98,2750 1.296.748,35 0,77
7,5000 % ING Groep 23/​Und. CoCo
(XS2585240984)
USD 640 640 % 91,8980 554.332,89 0,33
6,6250 % Nordea Bank 19/​und. CoCo Reg S
(US65559D2A65)
USD 1.180 % 94,4890 1.050.867,30 0,62
9,3750 % Societe Generale 22/​Utd.Reg S CoCo
(USF8500RAC63)
USD 1.792 1.792 % 98,2530 1.659.466,31 0,98
6,0000 % Standard Chartered 20/​und. CoCo Reg S
(USG84228EH74)
USD 2.110 % 95,3430 1.896.076,63 1,12
4,7500 % Svenska Handelsbanken 20/​Und. CoCo
(XS2233263586)
USD 1.200 % 76,7350 867.879,36 0,51
7,6250 % Swedbank 23/​Und.CoCo
(XS2580715147)
USD 1.000 1.000 % 93,1910 878.331,76 0,52
Verbriefte Geldmarktinstrumente
2,5000 % Banco de Sabadell 21/​15.04.31 MTN
(XS2286011528)
EUR 1.500 % 89,1240 1.336.860,00 0,79
5,3750 % Bco De Sabadell 18/​12.12.28 MTN
(XS1918887156)
EUR 1.300 % 99,9640 1.299.532,00 0,77
4,7500 % Bco Santander 18/​Und.
(XS1793250041)
EUR 800 800 % 83,4080 667.264,00 0,39
7,0000 % UBS Group 15/​und. CoCo
(CH0271428333)
USD 3.000 % 97,2360 2.749.368,52 1,62
Investmentanteile 7.508.447,40 4,44
Gruppeneigene Investmentanteile (inkl. KVG-eigene Investmentanteile) 7.508.447,40 4,44
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund IC
(LU0099730524) (0,160%)
Stück 204 2.642 2.730 EUR 14.011,8500 2.858.417,40 1,69
DWS Invest Financial Hybrid Bonds FC
(LU1318737514) (0,600%)
Stück 38.500 EUR 120,7800 4.650.030,00 2,75
Summe Wertpapiervermögen 166.573.041,21 98,42
Derivate
Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen
Devisen-Derivate 135.187,58 0,08
Devisenterminkontrakte (Kauf)
Offene Positionen
CHF/​EUR 0,01 Mio 15,13 0,00
Geschlossene Positionen
USD/​EUR 0,01 Mio 40,60 0,00
Devisenterminkontrakte (Verkauf)
Offene Positionen
GBP/​EUR 9,28 Mio -15.600,61 -0,01
USD/​EUR 23,41 Mio 150.732,46 0,09
Bankguthaben und nicht verbriefte Geldmarktinstrumente 188.245,69 0,11
Bankguthaben 188.245,69 0,11
Verwahrstelle (täglich fällig)
Guthaben in sonstigen EU/​EWR-Währungen EUR 10,52 % 100 10,52 0,00
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
Kanadische Dollar CAD 0,31 % 100 0,22 0,00
Schweizer Franken CHF 3.566,17 % 100 3.694,36 0,00
Britische Pfund GBP 63.017,42 % 100 72.676,07 0,04
US Dollar USD 118.688,26 % 100 111.864,52 0,07
Sonstige Vermögensgegenstände 2.791.404,90 1,65
Zinsansprüche EUR 2.783.574,20 % 100 2.783.574,20 1,64
Sonstige Ansprüche EUR 7.830,70 % 100 7.830,70 0,00
Verbindlichkeiten aus Kreditaufnahme -321.253,08 -0,19
EUR – Kredite EUR -321.253,08 % 100 -321.253,08 -0,19
Sonstige Verbindlichkeiten -112.670,63 -0,07
Verbindlichkeiten aus Kostenpositionen EUR -110.321,42 % 100 -110.321,42 -0,07
Andere sonstige Verbindlichkeiten EUR -2.349,21 % 100 -2.349,21 0,00
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -1.671,52 % 100 -1.671,52 0,00
Fondsvermögen 169.252.284,15 100,00
Anteilwert bzw.
umlaufende Anteile
Stück
bzw. Whg
Anteilwert in der
jeweiligen Whg
Anteilwert
Klasse LD EUR 35,13
Klasse FC EUR 47,48
Klasse FD EUR 36,00
Klasse TFC EUR 103,21
Klasse TFD EUR 87,03
Klasse CHF TFCH CHF 90,49
Klasse USD TFCH USD 95,91
Umlaufende Anteile
Klasse LD Stück 4.479.120,815
Klasse FC Stück 137.090,725
Klasse FD Stück 77.163,000
Klasse TFC Stück 7.134,464
Klasse TFD Stück 21.520,000
Klasse CHF TFCH Stück 100,000
Klasse USD TFCH Stück 100,000

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Devisenkurse (in Mengennotiz)

per 29.09.2023
Kanadische Dollar CAD 1,427150 = EUR 1
Schweizer Franken CHF 0,965300 = EUR 1
Britische Pfund GBP 0,867100 = EUR 1
US Dollar USD 1,061000 = EUR 1

Fußnoten

3) Diese Wertpapiere sind ganz oder teilweise als Wertpapier-Darlehen verliehen

Während des Berichtszeitraums abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen

Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag)

Wertpapierbezeichnung Stück
bzw.
Whg. in 1.000
Käufe
bzw.
Zugänge
Verkäufe
bzw.
Abgänge
Börsengehandelte Wertpapiere
Verzinsliche Wertpapiere
3,6250 % AIB Group 22/​04.07.2026 (XS2491963638) EUR 1.000
4,2520 % Allianz 22/​05.07.2052 (DE000A30VJZ6) EUR 1.400
5,8000 % Assicurazioni Generali 22/​06.07.2032 MTN (XS2468223107) EUR 960
4,2500 % AXA 22/​10.03.43 MTN (XS2487052487) EUR 760
6,0000 % Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 19/​und. CoCo (ES0813211010) EUR 1.800
5,3750 % Banco de Sabadell 22/​08.09.2026 MTN (XS2528155893) EUR 1.100
3,6250 % Banco Santander 21/​Und. CoCo (XS2388378981) EUR 2.000
1,1250 % Barclays Bank 21/​22.03.31 MTN (XS2321466133) EUR 1.530
5,7500 % Caixa Geral de Depósitos 22/​31.10.2028 MTN (PTCGDDOM0036) EUR 800 800
4,0000 % Commerzbank 16/​23.03.26 S.865 MTN IHS (DE000CZ40LD5) EUR 1.822
1,3750 % Commerzbank 21/​29.12.31 MTN (DE000CZ45WP5) EUR 3.400
2,5000 % Danske Bank 19/​21.06.29 MTN (XS1967697738) EUR 891 891
1,0000 % Danske Bank 21/​15.05.31 MTN (XS2299135819) EUR 2.070
3,2500 % Deutsche Bank 22/​24.05.28 (DE000DL19WU8) EUR 700
4,6250 % DNB Bank 22/​28.02.2033 MTN (XS2560328648) EUR 1.160 1.160
4,4960 % EDP – Energias de Portugal 19/​30.04.79 FLR (PTEDPKOM0034) EUR 2.300
6,3640 % HSBC Holdings 22/​16.11.2032 (XS2553547444) EUR 1.160 1.160
3,9280 % Intesa Sanpaolo 14/​15.09.26 MTN (XS1109765005) EUR 1.974
6,2500 % Intesa Sanpaolo 17/​und. CoCo MTN (XS1614415542) EUR 1.453
4,7500 % Intesa Sanpaolo 22/​06.09.2027 MTN (XS2529233814) EUR 1.250
6,6250 % Julius Baer Gruppe 23/​Und. CoCo (XS2586873379) EUR 380 380
1,0430 % NatWest Group 21/​14.09.32 MTN (XS2382950330) EUR 860
5,2500 % Orsted 22/​08.12.3022 (XS2563353361) EUR 1.030 1.030
2,8750 % Raiffeisen Bank International 20/​18.06.32 MTN (XS2189786226) EUR 1.500
1,3750 % Raiffeisen Bank International 21/​17.06.33 (XS2353473692) EUR 1.900
4,1250 % Raiffeisen Bank International 22/​08.09.2025 MTN (XS2526835694) EUR 600
2,9950 % TenneT Holding 17/​und
(XS1591694481) EUR 2.500
3,3690 % TotalEnergies 16/​Und. MTN (XS1501166869) EUR 1.000
4,8750 % Vienna Insurance Group 22/​15.06.2042 MTN (AT0000A2XST0) EUR 1.500
3,3750 % Volkswagen Int. Finance 18/​und. (XS1799938995) EUR 2.100
4,7500 % Aroundtown 19/​und. MTN (XS2017788592) GBP 1.340
1,9850 % Lloyds Banking Group 21/​15.12.31 (XS2351166421) GBP 570
8,5000 % Lloyds Banking Group 23/​und CoCo. (XS2575900977) GBP 680 680
5,7500 % Nationwide Building Society 20/​Und. CoCo MTN (XS2113658202) GBP 560
4,5000 % NatWest Group 21/​Und. CoCo (XS2315966742) GBP 1.890
7,4160 % NatWest Group 22/​06.06.2033 MTN (XS2563349765) GBP 490 490
1,6250 % Nordea Bank 21/​09.12.32 MTN (XS2385122630) GBP 1.430
4,8750 % DNB Bank 19/​und. CoCo (XS2075280995) USD 2.070
5,6250 % Electricité de France 14/​und. Reg S (USF2893TAM83) USD 3.000
6,2210 % Société Générale 22/​15.03.33 Reg S (US83368TBL17) USD 1.300
Verbriefte Geldmarktinstrumente
5,8750 % Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 18/​und. CoCo (ES0813211002) EUR 1.800 1.800
2,7500 % Caixabank 17/​14.07.28 MTN (XS1645495349) EUR 900
6,3750 % Caixabank 18/​und. CoCo (XS1880365975) EUR 1.000
2,1250 % Credit Suisse (London Branch) 22/​31.05.24 MTN (XS2480543102) EUR 1.490
3,5000 % ENEL 19/​24.05.80 (XS2000719992) EUR 2.400
6,0000 % Raiffeisen Bank International 13/​16.10.23 MTN (XS0981632804) EUR 1.500
6,6250 % UniCredit 17/​und. CoCo (XS1619015719) EUR 1.800
5,1250 % Volkswagen Int. Finance 13/​und. (XS0968913342) EUR 1.603
7,3750 % Société Générale 18/​und. 144a CoCo (US83367TBV08) USD 2.429
5,1250 % UBS 14/​15.05.24 CoCo (CH0244100266) USD 2.680
An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere
Verbriefte Geldmarktinstrumente
7,3750 % Société Générale 18/​und. Reg S CoCo (USF84914CU62) USD 3.000

Derivate (in Opening-Transaktionen umgesetzte Optionsprämien bzw. Volumina der Optionsgeschäfte, bei Optionsscheinen Angabe der Käufe und Verkäufe)

Volumen in 1.000
Terminkontrakte
Zinsterminkontrakte
Verkaufte Kontrakte: EUR 1.398
(Basiswerte: LONG GILT DEC 22)
Devisenterminkontrakte
Kauf von Devisen auf Termin
CHF/​EUR EUR 92
GBP/​EUR EUR 10.347
USD/​EUR EUR 288.443
Verkauf von Devisen auf Termin
CHF/​EUR EUR 9
GBP/​EUR EUR 121.431
USD/​EUR EUR 9
Swaps (in Opening-Transaktionen umgesetzte Volumen)
Credit Default Swaps
Protection Seller EUR 20000
(Basiswerte: iTraxx Europe Crossover 5 Years /​ 500 BP (GS CO DE) 20.12.27)

Wertpapier-Darlehen (Geschäftsvolumen, bewertet auf Basis des bei Abschluss des Darlehensgeschäftes vereinbarten Wertes)

Volumen in 1.000
unbefristet EUR 191.980
Gattung: 3,2480 % Abertis Finance 20/​und (XS2256949749), 4,2520 % Allianz 22/​05.07.2052 (DE000A30VJZ6), 5,8000 % Assicurazioni Generali 22/​06.07.2032 MTN (XS2468223107), 5,8750 % Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 18/​und. CoCo (ES0813211002), 1,0000 % Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 20/​16.01.30 MTN (XS2104051433), 8,3750 % Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 23/​Und. CoCo (XS2638924709), 5,6250 % Banco de Sabadell 16/​06.05.26 MTN (XS1405136364), 2,5000 % Banco de Sabadell 21/​15.04.31 MTN (XS2286011528), 5,0000 % Banco de Sabadell 21/​Und. CoCo (XS2389116307), 9,3750 % Banco de Sabadell 23/​Und CoCo (XS2471862040), 6,7500 % Bank of Ireland 22/​01.03.2033 (XS2561182622), 6,0000 % Bank of Ireland Group 20/​Und. CoCo (XS2226123573), 1,3750 % Bank of Ireland Group 21/​11.08.31 MTN (XS2340236327), 1,2500 % Bankinter 21/​23.12.32 (ES0213679OF4), 7,3750% Bankinter 23/​Und.Coco (XS2585553097), 5,1250 % Banque Fédérative Crédit Mut. 23/​13.01.2033 MTN (FR001400F323), 1,1250 % Barclays Bank 21/​22.03.31 MTN (XS2321466133), 2,3750 % Bayer 19/​12.05.79 (XS2077670003), 3,1250 % Bayer 19/​12.11.79 (XS2077670342), 1,3750 % Bayerische Landesbank 21/​22.11.32 (XS2411178630), 1,0000 % Bayerische Landesbank 21/​23.09.31 (XS2356569736), 5,7500 % BcoDe Sabadell 21/​Und. CoCo (XS2310945048), 7,3750 % BNP Paribas 23/​und. CoCo (FR001400F2H9), 3,6250 % BP Capital Markets 20/​Und. (XS2193662728), 6,7500 % Caixabank 17/​und. CoCo (ES0840609004), 6,3750 % Caixabank 18/​und. CoCo (XS1880365975), 1,2500 % Caixabank 21/​18.06.31 MTN (XS2310118976), 6,2500 % Caixabank 22/​23.02.2033 MTN (XS2558978883), 8,2500 % Caixabank 23/​ Und. CoCo (ES0840609046), 4,0000 % Commerzbank 16/​ 23.03.26 S.865 MTN IHS (DE000CZ40LD5), 4,0000 % Commerzbank 20/​05.12.30 (DE000CZ45V25), 1,3750 % Commerzbank 21/​29.12.31 MTN (DE000CZ45WP5), 3,1000 % Cooperat Rabobank 21/​und. CoCo (XS2332245377), 4,8750 % Coöperatieve Rabobank 22/​Und. CoCo (XS2456432413), 7,2500 % Credit Agricole 23/​und. CoCo (FR001400F067), 2,5000 % Danske Bank 19/​21.06.29 MTN (XS1967697738), 4,6790 % Deut. Pfandbr. bk. 17/​28.06.27R.35281 MTN (XS1637926137),4,4960 % EDP -Energias de Portugal 19/​30.04.79 FLR (PTEDPKOM0034), 3,0000 % Electricité de France 19/​und. (FR0013464922), 3,5000 % ENEL 19/​24.05.80 (XS2000719992), 6,3640 % HSBC Holdings 22/​ 16.11.2032 (XS2553547444), 3,9280 % Intesa Sanpaolo 14/​15.09.26 MTN (XS1109765005), 6,2500 % Intesa Sanpaolo 17/​und. CoCo MTN (XS1614415542),7,7500 % Intesa Sanpaolo 17/​und. CoCo. (XS1548475968),2,9250 % Intesa Sanpaolo 20/​14.10.30 MTN (XS2243298069), 5,8750 % Intesa Sanpaolo 20/​Und. CoCo MTN (XS2105110329),4,7500 % Intesa Sanpaolo 22/​06.09.2027 MTN (XS2529233814),6,3750 % Intesa Sanpaolo 22/​Und.CoCo MTN (XS2463450408), 6,1840 % Intesa Sanpaolo 23/​20.02.2034 MTN (XS2589361240),3,5000 % Macif 21/​Und. (FR0014003XY0), 2,3000 % Mediobanca-Banca Credito Finance 20/​23.11.30 MTN (XS2262077675), 1,0430 % NatWest Group 21/​14.09.32 MTN (XS2382950330), 2,5000 % OMV 20/​Und. (XS2224439385), 2,8750 % OMV 20/​Und. (XS2224439971), 4,5000 % Repsol International Finance 15/​23.03.75 (XS1207058733), 2,5000 % Repsol International Finance 21/​Und. (XS2320533131), 5,2500 % Societe Generale 22/​06.09.2032 MTN (FR001400CKA4), 1,0000 % Societé Generale Australia 20/​24.11.30 (FR0014000OZ2), 1,2000 % Standard Chartered 21/​23.09.31 MTN (XS2319954710),3,8750 % Telefonica Europe 18/​und. (XS1795406658), 4,8750 % UniCredit 19/​20.02.29 MTN (XS1953271225),7,5000 % Unicredit 19/​Und. (XS1963834251), 2,8750 % Veolia Environnement 17/​und. (FR0013252061), 2,5000 % Veolia Environnement 20/​und. (FR00140007L3), 4,8750 % Vienna Insurance Group 22/​15.06.2042 MTN (AT0000A2XST0), 5,1250 % Volkswagen Int. Finance 13/​und. (XS0968913342),4,6250 % Volkswagen Int.Finance 14/​und. (XS1048428442),3,8750 % Volkswagen Int. Finance 17/​und. (XS1629774230),7,5940 % Bank of Ireland Group 22/​06.12.2032 MTN (XS2528657567),5,2500 % Centrica 15/​10.04.75 MTN (XS1216019585),1,9850 % Lloyds Banking Group 21/​15.12.31 (XS2351166421),8,5000 % Lloyds Banking Group 22/​Und. Coco (XS2529511722),8,5000 % Lloyds Banking Group 23/​und CoCo. (XS2575900977),4,5000 % NatWest Group 21/​Und. CoCo (XS2315966742),2,5000 % Vattenfall 21/​29.06.83 (XS2355631693), 9,2500% BNP Paribas 22/​und. CoCo (USF1067PAD80), 4,3750% Danske Bank 21/​Und. CoCo (XS2343014119), 5,6250% Electricité de France 14/​und. Reg S (USF2893TAM83),8,0000 % HSBC Holdings 23/​Und. Coco (US404280DT33),6,7500 % ING Groep 19/​ Und. CoCo (XS1956051145), 7,5000% ING Groep 23/​Und. CoCo (XS2585240984), 6,6250 %Nordea Bank 19/​und. CoCo Reg S (US65559D2A65), 7,3750% Société Générale 18/​und. 144a CoCo (US83367TBV08), 6,2210 % Société Générale 22/​15.03.33 Reg S (US83368TBL17), 9,3750 % Societe Generale 22/​Utd.Reg S CoCo (USF8500RAC63),6,0000 % Standard Chartered 20/​und. CoCo Reg S (USG84228EH74),7,6250 % Swedbank 23/​Und.CoCo (XS2580715147), 7,0000% UBS Group 15/​und. CoCo (CH0271428333)

Anteilklasse LD

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren EUR 479.672,61
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) EUR 6.082.753,85
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 28.677,86
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 97.120,16
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 97.120,16
5. Sonstige Erträge EUR 932.095,78
davon:
Kompensationszahlungen EUR 801.616,03
andere EUR 130.479,75
Summe der Erträge EUR 7.620.320,26
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -1.214,66
Bereitstellungszinsen EUR -1.102,15
2. Verwaltungsvergütung EUR -1.285.486,39
davon:
Kostenpauschale EUR -1.285.486,39
3. Sonstige Aufwendungen EUR -30.147,11
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -30.044,43
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -102,68
Summe der Aufwendungen EUR -1.316.848,16
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 6.303.472,10
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 30.560.542,37
2. Realisierte Verluste EUR -10.567.247,17
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 19.993.295,20
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 26.296.767,30
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -970.816,55
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -13.525.098,06
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -14.495.914,61
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 11.800.852,69

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 158.744.327,20
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -5.437.100,55
2. Mittelzufluss (netto) EUR -9.386.296,54
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 8.626.328,12
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -18.012.624,66
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 1.616.071,56
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 11.800.852,69
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -970.816,55
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -13.525.098,06
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 157.337.854,36

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 0,00 0,00
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 26.296.767,30 5,87
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -20.025.998,16 -4,47
III. Gesamtausschüttung EUR 6.270.769,14 1,40

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 157.337.854,36 35,13
2022 158.744.327,20 33,42
2021 209.282.741,67 41,08
2020 209.329.283,34 40,03

Anteilklasse FC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren EUR 19.738,06
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) EUR 250.217,23
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 1.183,46
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 3.988,90
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 3.988,90
5. Sonstige Erträge EUR 38.372,24
davon:
Kompensationszahlungen EUR 32.986,63
andere EUR 5.385,61
Summe der Erträge EUR 313.499,89
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -49,77
Bereitstellungszinsen EUR -45,06
2. Verwaltungsvergütung EUR -36.937,42
davon:
Kostenpauschale EUR -36.937,42
3. Sonstige Aufwendungen EUR -1.237,74
davon:
erfolgsabhängige Vergütung
aus Wertpapier-Darlehen EUR -1.233,49
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -4,25
Summe der Aufwendungen EUR -38.224,93
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 275.274,96
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 1.260.010,63
2. Realisierte Verluste EUR -434.920,77
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 825.089,86
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1.100.364,82
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -38.535,38
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -468.710,62
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -507.246,00
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 593.118,82

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 4.840.199,34
1. Mittelzufluss (netto) EUR 1.205.112,29
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 1.570.377,05
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -365.264,76
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -129.897,06
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 593.118,82
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -38.535,38
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -468.710,62
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 6.508.533,39

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres . EUR 1.100.364,82 8,03
2. Zuführung aus dem Sondervermögen . EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag . EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage . EUR 1.100.364,82 8,03

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 6.508.533,39 47,48
2022 4.840.199,34 43,59
2021 7.813.812,37 52,00
2020 11.314.866,79 48,74

Anteilklasse FD

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren EUR 8.463,81
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) EUR 107.329,12
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 505,97
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 1.713,71
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 1.713,71
5. Sonstige Erträge EUR 16.444,18
davon:
Kompensationszahlungen EUR 14.141,40
andere EUR 2.302,78
Summe der Erträge EUR 134.456,79
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -21,46
Bereitstellungszinsen EUR -19,47
2. Verwaltungsvergütung EUR -15.895,29
davon:
Kostenpauschale EUR -15.895,29
3. Sonstige Aufwendungen EUR -531,94
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -530,13
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -1,81
Summe der Aufwendungen EUR -16.448,69
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 118.008,10
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 538.658,26
2. Realisierte Verluste EUR -186.463,34
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 352.194,92
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 470.203,02
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -19.396,00
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -287.064,44
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -306.460,44
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 163.742,58

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 3.135.824,03
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -117.134,08
2. Mittelzufluss (netto) EUR -488.449,97
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 66.818,18
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -555.268,15
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 84.243,09
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 163.742,58
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -19.396,00
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -287.064,44
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 2.778.225,65

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 0,00 0,00
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 470.203,02 6,09
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -352.915,26 -4,57
III. Gesamtausschüttung EUR 117.287,76 1,52

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 2.778.225,65 36,00
2022 3.135.824,03 34,27
2021 2.132.816,55 42,13
2020 9.024.481,03 41,06

Anteilklasse TFC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren EUR 2.233,00
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) EUR 28.307,57
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 133,87
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 451,27
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 451,27
5. Sonstige Erträge EUR 4.341,08
davon:
Kompensationszahlungen EUR 3.731,81
andere EUR 609,27
Summe der Erträge EUR 35.466,79
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -5,65
Bereitstellungszinsen EUR -5,10
2. Verwaltungsvergütung EUR -4.181,43
davon:
Kostenpauschale EUR -4.181,43
3. Sonstige Aufwendungen EUR -140,05
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -139,57
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -0,48
Summe der Aufwendungen EUR -4.327,13
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 31.139,66
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 142.548,29
2. Realisierte Verluste EUR -49.203,58
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 93.344,71
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 124.484,37
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -3.571,75
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -84.611,02
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -88.182,77
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 36.301,60

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 714.525,84
1. Mittelzufluss (netto) EUR -66.364,30
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 333.977,08
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -400.341,38
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 51.857,53
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 36.301,60
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -3.571,75
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -84.611,02
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 736.320,67

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 124.484,37 17,45
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 124.484,37 17,45

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 736.320,67 103,21
2022 714.525,84 94,75
2021 3.662.039,36 113,05
2020 5.788.503,32 105,96

Anteilklasse TFD

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren EUR 5.705,70
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) EUR 72.353,67
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 341,08
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 1.155,28
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 1.155,28
5. Sonstige Erträge EUR 11.085,53
davon:
Kompensationszahlungen EUR 9.533,14
andere EUR 1.552,39
Summe der Erträge EUR 90.641,26
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -14,43
Bereitstellungszinsen EUR -13,09
2. Verwaltungsvergütung EUR -10.684,39
davon:
Kostenpauschale EUR -10.684,39
3. Sonstige Aufwendungen EUR -358,64
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -357,41
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -1,23
Summe der Aufwendungen EUR -11.057,46
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 79.583,80
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 363.118,54
2. Realisierte Verluste EUR -125.700,74
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 237.417,80
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 317.001,60
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -9.097,21
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -90.966,07
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -100.063,28
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 216.938,32

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 1.161.168,58
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -45.033,66
2. Mittelzufluss (netto) EUR 640.566,11
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 784.311,91
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -143.745,80
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -100.703,45
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 216.938,32
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -9.097,21
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -90.966,07
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 1.872.935,90

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 0,00 0,00
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 317.001,60 14,73
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -237.592,80 -11,04
III. Gesamtausschüttung EUR 79.408,80 3,69

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 1.872.935,90 87,03
2022 1.161.168,58 82,83
2021 1.136.193,18 101,85
2020 475.290,10 99,24

Anteilklasse CHF TFCH

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren CHF 27,40
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) CHF 346,78
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland CHF 1,33
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften CHF 5,52
davon:
aus Wertpapier-Darlehen CHF 5,52
5. Sonstige Erträge CHF 52,93
davon:
Kompensationszahlungen CHF 45,49
andere CHF 7,43
Summe der Erträge CHF 433,96
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen CHF -0,08
Bereitstellungszinsen CHF -0,08
2. Verwaltungsvergütung CHF -53,65
davon:
Kostenpauschale CHF -53,65
3. Sonstige Aufwendungen CHF -1,43
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen CHF -1,43
Summe der Aufwendungen CHF -55,16
III. Ordentlicher Nettoertrag CHF 378,80
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne CHF 2.394,89
2. Realisierte Verluste CHF -1.510,15
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften CHF 884,74
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres CHF 1.263,54
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne CHF 6,26
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste CHF -675,68
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres CHF -669,42
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres CHF 594,12

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres CHF 8.455,33
1. Ergebnis des Geschäftsjahres CHF 594,12
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne CHF 6,26
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste CHF -675,68
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres CHF 9.049,45

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres CHF 1.263,54 12,64
2. Zuführung aus dem Sondervermögen CHF 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag CHF 0,00 0,00
II. Wiederanlage CHF 1.263,54 12,64

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres CHF Anteilwert CHF
2023 9.049,45 90,49
2022 8.455,33 84,55
2021
2020

Gemäß der Besonderen Anlagebedingungen werden im Jahresbericht für diese Anteilklasse die Positionen der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Entwicklungsrechnung, der Verwendungsrechnung sowie des 3-Jahres-Vergleichs nachrichtlich die CHF-Gegenwerte auf Basis der Handelsplattform Thomson Reuters angegeben.

Anteilklasse USD TFCH

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren USD 28,62
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) USD 362,54
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland USD 1,36
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften USD 5,69
davon:
aus Wertpapier-Darlehen USD 5,69
5. Sonstige Erträge USD 55,43
davon:
Kompensationszahlungen USD 47,71
andere USD 7,72
Summe der Erträge USD 453,64
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen USD -0,06
Bereitstellungszinsen USD -0,06
2. Verwaltungsvergütung USD -56,71
davon:
Kostenpauschale USD -56,71
3. Sonstige Aufwendungen USD -1,51
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen USD -1,51
Summe der Aufwendungen USD -58,28
III. Ordentlicher Nettoertrag USD 395,36
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne USD 2.833,58
2. Realisierte Verluste USD -2.269,54
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften USD 564,04
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres USD 959,40
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne USD 622,33
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste USD -594,44
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres USD 27,89
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres USD 987,29

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres USD 8.603,55
1. Ergebnis des Geschäftsjahres USD 987,29
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne USD 622,33
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste USD -594,44
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres USD 9.590,84

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres USD 959,40 9,59
2. Zuführung aus dem Sondervermögen USD 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugs-
betrag USD 0,00 0,00
II. Wiederanlage USD 959,40 9,59

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres USD Anteilwert USD
2023 9.590,84 95,91
2022 8.603,55 86,04
2021
2020

Gemäß der Besonderen Anlagebedingungen werden im Jahresbericht für diese Anteilklasse die Positionen der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Entwicklungsrechnung, der Verwendungsrechnung sowie des 3-Jahres-Vergleichs nachrichtlich die USD-Gegenwerte auf Basis der Handelsplattform Thomson Reuters angegeben.

Anhang gemäß § 7 Nr. 9 KARBV

Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte zu Grunde liegende Exposure:

EUR 90.097.066,16 (Ohne Berücksichtigung gegebenenfalls auf Ebene von Anteilklassen zum Zwecke der Währungsabsicherung abgeschlossener Devisentermingeschäfte.)

Vertragspartner der Derivate-Geschäfte:

BNP Paribas S.A., Paris; Commerzbank AG, Frankfurt am Main; Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main; HSBC Continental Europe S.A., Paris

Angaben nach dem qualifizierten Ansatz:

Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko

kleinster potenzieller Risikobetrag % 2,097
größter potenzieller Risikobetrag % 5,306
durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag % 3,525

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023 auf Basis der VaR-Methode der historischen Simulation mit den Parametern 99% Konfidenzniveau, 10 Tage Haltedauer unter Verwendung eines effektiven, historischen Beobachtungszeitraumes von einem Jahr berechnet. Als Bewertungsmaßstab wird das Risiko eines derivatefreien Vergleichsvermögens herangezogen. Unter dem Marktrisiko versteht man das Risiko, das sich aus der ungünstigsten Entwicklung von Marktpreisen für das Sondervermögen ergibt. Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet die Gesellschaft die absolute VaR-Methode im qualifizierten Ansatz im Sinne der Derivate-Verordnung an.

Die durchschnittliche Hebelwirkung aus der Nutzung von Derivaten betrug im Berichtszeitraum 1,3, wobei zur Berechnung der Hebelwirkung die Bruttomethode verwendet wurde.

Das durch Wertpapier-Darlehen erzielte Exposure:

Folgende Wertpapiere sind zum Berichtsstichtag als Wertpapier-Darlehen übertragen:

Gattungsbezeichnung Nominal
in
Stück
bzw.
Whg.
in 1.000
Wertpapier-Darlehen
Kurswert in EUR
befristet unbefristet gesamt
3,2480 % Abertis Finance 20/​und EUR 1.000 916.200,00
3,1250 % Bayer 19/​12.11.79 EUR 1.400 1.221.472,00
2,9250 % Intesa Sanpaolo 20/​14.10.30 MTN EUR 100 82.321,00
6,1840 % Intesa Sanpaolo 23/​20.02.2034 MTN EUR 2.090 2.047.782,00
2,3000 % Mediobanca-Banca Credito Finance 20/​23.11.30 MTN EUR 1.000 917.360,00
5,2500 % Societe Generale 22/​06.09.2032 MTN EUR 800 791.808,00
1,2000 % Standard Chartered 21/​23.09.31 MTN EUR 1.000 862.110,00
9,2500 % BNP Paribas 22/​und. CoCo USD 1.900 1.829.730,44
8,0000 % HSBC Holdings 23/​Und. Coco USD 700 652.801,13
Gesamtbetrag der Rückerstattungsansprüche aus Wertpapie r-Darlehen 9.321.584,57 9.321.584,57

Vertragspartner der Wertpapier-Darlehen:

BNP Paribas S.A., Paris; Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main; J.P. Morgan SE, Frankfurt am Main; Zürcher Kantonalbank, Zürich

Gesamtbetrag der bei Wertpapier-Darlehen von Dritten gewährten Sicherheiten:

EUR 12.243.291,22
davon:
Schuldverschreibungen EUR 10.967.872,36
Aktien EUR 1.275.418,86

Erträge aus Wertpapier-Darlehen einschließlich der angefallenen direkten und indirekten Kosten und Gebühren:

Diese Positionen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung aufgeführt.

Sonstige Angaben

Anteilwert Klasse LD: EUR 35,13

Anteilwert Klasse FC: EUR 47,48

Anteilwert Klasse FD: EUR 36,00

Anteilwert Klasse TFC: EUR 103,21

Anteilwert Klasse TFD: EUR 87,03

Anteilwert Klasse CHF TFCH: CHF 90,49

Anteilwert Klasse USD TFCH: USD 95,91

Umlaufende Anteile Klasse LD: 4.479.120,815

Umlaufende Anteile Klasse FC: 137.090,725

Umlaufende Anteile Klasse FD: 77.163,000

Umlaufende Anteile Klasse TFC: 7.134,464

Umlaufende Anteile Klasse TFD: 21.520,000

Umlaufende Anteile Klasse CHF TFCH: 100,000

Umlaufende Anteile Klasse USD TFCH: 100,000

Angabe zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände:

Die Bewertung erfolgt durch die Verwahrstelle unter Mitwirkung der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die Verwahrstelle stützt sich hierbei grundsätzlich auf externe Quellen.

Sofern keine handelbaren Kurse vorliegen, werden Bewertungsmodelle zur Preisermittlung (abgeleitete Verkehrswerte) genutzt, die zwischen Verwahrstelle und Kapitalverwaltungsgesellschaft abgestimmt sind und sich so weit als möglich auf Marktparameter stützen. Diese Vorgehensweise unterliegt einem permanenten Kontrollprozess. Preisauskünfte Dritter werden durch andere Preisquellen, modellhafte Rechnungen oder durch andere geeignete Verfahren auf Plausibilität geprüft.

Die in diesem Bericht ausgewiesenen Anlagen werden nicht zu abgeleiteten Verkehrswerten bewertet.

Erläuterungen zum Swing Pricing

Swing Pricing ist ein Mechanismus, der Anteilinhaber vor den negativen Auswirkungen von Handelskosten schützen soll, die durch die Zeichnungs- und Rücknahmeaktivitäten entstehen. Umfangreiche Zeichnungen und Rücknahmen innerhalb eines Fonds können zu einer Verwässerung des Anlagevermögens dieses Fonds führen, da der Nettoinventarwert unter Umständen nicht alle Handels- und sonstigen Kosten widerspiegelt, die anfallen, wenn der Portfoliomanager Wertpapiere kaufen oder verkaufen muss, um große (Netto-)Zu- bzw. Abflüsse im Fonds zu bewältigen. Zusätzlich zu diesen Kosten können erhebliche Auftragsvolumina zu Marktpreisen führen, die beträchtlich unter bzw. über den Marktpreisen liegen, die unter gewöhnlichen Umständen gelten.

Um den Anlegerschutz für die bereits vorhandenen Anteilinhaber zu verbessern, kann ein Swing Pricing-Mechanismus angewendet werden, um Handelskosten und sonstige Aufwendun-gen zu kompensieren, sollte ein Fonds zu einem Bewertungsdatum von den vorgenannten kumulierten (Netto-)Zu- bzw. Abflüssen wesentlich betroffen sein und eine festgelegte Schwelle überschreiten („teilweises Swing Pricing“).

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft wird Grenzwerte für die Anwendung des Swing Pricing-Mechanismus definieren, die unter anderem auf den aktuellen Marktbedingungen, der vorhandenen Marktliquidität und den geschätzten Verwässerungskosten basieren. Die eigentliche Anpassung wird dann im Einklang mit diesen Grenzwerten automatisch eingeleitet. Überschrei-ten die (Netto-)Zu- bzw. Abflüsse den Swing-Schwellenwert, wird der Nettoinventarwert nach oben korrigiert, wenn es zu großen Nettozuflüssen im Fonds gekommen ist, und nach unten korrigiert, wenn große Nettoabflüsse verzeichnet wurden. Diese Anpassung findet auf alle Zeichnungen und Rücknahmen des betreffenden Handelstages gleichermaßen Anwendung. Falls für den Fonds eine erfolgsabhängige Vergütung gilt, basiert die Berechnung auf dem ursprünglichen Nettoinventarwert.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft hat einen Swing Pricing-Ausschuss eingerichtet, der die Swing-Faktoren für jeden einzelnen Fonds festlegt. Diese Swing-Faktoren geben das Ausmaß der Nettoinventarwertanpassung an. Der Swing Pricing-Ausschuss berücksichtigt insbesondere die folgenden Faktoren:

Geld-Brief-Spanne (Fixkostenelement),

Auswirkungen auf den Markt (Auswirkungen der Transaktionen auf den Preis),

zusätzliche Kosten, die durch Handelsaktivitäten für die Anlagen entstehen.

Die Angemessenheit der angewendeten Swing-Faktoren, die betrieblichen Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Swing Pricing (einschließlich des Swing-Schwellenwerts) und das Ausmaß der Anpassung werden in regelmäßigen Abständen überprüft.

Der Betrag der Swing Pricing-Anpassung kann somit variieren und wird im Regelfall 2% des ursprünglichen Nettoinventarwerts pro Anteil nicht übersteigen. Die Nettoinventarwertanpassung ist auf Anfrage bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft verfügbar. In einem Marktumfeld mit extremer Illiquidität kann die Kapitalverwaltungsgesellschaft die Swing Pricing-Anpassung jedoch auf über 2% des ursprünglichen Nettoinventarwerts erhöhen. Eine Mitteilung über eine derartige Erhöhung wird auf der Website der Kapitalverwaltungsgesellschaft www.dws.com veröffentlicht.

Da der Mechanismus nur angewendet werden soll, wenn bedeutende (Netto-)Zu- bzw. Abflüsse erwartet werden und er bei gewöhnlichen Handelsvolumina nicht zum Tragen kommt, ist davon auszugehen, dass die Nettoinventarwertanpassung nur gelegentlich durchgeführt wird.

Der vorliegende Fonds kann Swing Pricing anwenden und hat dies im Berichtszeitraum ausgeführt, da dessen (Netto-)Zu- bzw. Abflüsse die vorher festgelegte relevante Schwelle überschritten haben. Es gab keine Swing Pricing-Anpassung, die sich auf den Wert des Nettofondsvermögens des Fonds pro Anteil am letzten Tag des Berichtszeitraums ausgewirkt hätte.

Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote:

Die Gesamtkostenquote belief sich auf:

Klasse LD 0,83% p.a Klasse FC 0,58% p.a Klasse FD 0,58% p.a Klasse TFC 0,58% p.a Klasse TFD 0,58% p.a Klasse CHF TFCH 0,61% p.a
Klasse USD TFCH 0,62% p.a

Die Gesamtkostenquote drückt die Summe der Kosten und Gebühren (ohne Transaktionskosten) einschließlich eventueller Bereitstellungszinsen als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus.

Zudem fiel aufgrund der Zusatzerträge aus Wertpapierleihegeschäften eine erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von

Klasse LD 0,019% Klasse FC 0,019% Klasse FD 0,020% Klasse TFC 0,020% Klasse TFD 0,019% Klasse CHF TFCH 0,016%
Klasse USD TFCH 0,016%

des durchschnittlichen Fondsvermögens an.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Anlagebedingungen eine an die Kapitalverwaltungsgesellschaft abzuführende Pauschalgebühr von

Klasse LD 0,85% p.a Klasse FC 0,60% p.a Klasse FD 0,60% p.a Klasse TFC 0,60% p.a Klasse TFD 0,60% p.a Klasse CHF TFCH 0,63% p.a
Klasse USD TFCH 0,63% p.a

vereinbart. Davon entfallen auf die Verwahrstelle bis zu

Klasse LD 0,08% p.a Klasse FC 0,08% p.a Klasse FD 0,08% p.a Klasse TFC 0,08% p.a Klasse TFD 0,08% p.a Klasse CHF TFCH 0,08% p.a
Klasse USD TFCH 0,08% p.a

und auf Dritte (Druck- und Veröffentlichungskosten, Abschlussprüfung sowie Sonstige) bis zu

Klasse LD 0,02% p.a Klasse FC 0,02% p.a Klasse FD 0,02% p.a Klasse TFC 0,02% p.a Klasse TFD 0,02% p.a Klasse CHF TFCH 0,02% p.a
Klasse USD TFCH 0,02% p.a

Im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 erhielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH für das Investmentvermögen DWS Global Hybrid Bond Fund keine Rückvergütung der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle oder an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwendungserstattungen, bis auf von Brokern zur Verfügung gestellte Finanzinformationen für Research-Zwecke.

Die Gesellschaft zahlt von dem auf sie entfallenden Teil der Kostenpauschale

Klasse LD mehr als 10% Klasse FC weniger als 10% Klasse FD mehr als 10% Klasse TFC weniger als 10% Klasse TFD weniger als 10% Klasse CHF TFCH weniger als 10%
Klasse USD TFCH weniger als 10%

an Vermittler von Anteilen des Sondervermögens auf den Bestand von vermittelten Anteilen.

Für die Investmentanteile sind in der Vermögensaufstellung in Klammern die aktuellen Verwaltungsvergütungs-/​Kostenpauschalsätze zum Berichtsstichtag für die im Wertpapiervermögen enthaltenen Sondervermögen aufgeführt. Das Zeichen + bedeutet, dass darüber hinaus ggf. eine erfolgsabhängige Vergütung berechnet werden kann. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Die wesentlichen sonstigen Erträge und sonstigen Aufwendungen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung pro Anteilklasse dargestellt.

Die im Berichtszeitraum gezahlten Transaktionskosten beliefen sich auf EUR 776,34. Die Transaktionskosten berücksichtigen sämtliche Kosten, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fonds separat ausgewiesen bzw. abgerechnet wurden und in direktem Zusammenhang mit einem Kauf oder Verkauf von Vermögensgegenständen stehen. Eventuell gezahlte Finanztransaktionssteuern werden in die Berechnung einbezogen.

Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fondsvermögens über Broker ausgeführt wurden, die eng verbundene Unternehmen und Personen (Anteil von fünf Prozent und mehr) sind, betrug 1,53 Prozent der Gesamttransaktionen. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt 3 426 468,52 EUR.

Angaben zur Mitarbeitervergütung

Die DWS Investment GmbH („die Gesellschaft“) ist ein Tochterunternehmen der DWS Group GmbH & Co. KGaA („DWS KGaA“) und unterliegt im Hinblick auf die Gestaltung ihres Vergütungssystems den aufsichtsrechtlichen Anforderungen der fünften Richtlinie betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren („OGAW V-Richt-linie“) und der Richtlinie über die Verwaltung alternativer Investmentfonds („AIFM-Richtlinie“) sowie den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde für solide Vergütungspolitiken („ESMA-Leitlinien“).

Vergütungsrichtlinie & Governance

Für die Gesellschaft gilt die gruppenweite Vergütungsrichtlinie, die die DWS KGaA für sich und alle ihre Tochterunternehmen (zusammen „DWS Konzern“ oder „Konzern“) eingeführt hat. Im Einklang mit der Konzernstruktur wurden Ausschüsse eingerichtet, die die Angemessenheit des Vergütungssystems und die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung sicherstellen und für deren Überprüfung verantwortlich sind.

So wurde unterhalb der DWS KGaA Geschäftsführung das DWS Compensation Committee mit der Entwicklung und Gestaltung von nachhaltigen Vergütungsgrundsätzen, der Erstellung von Empfehlungen zur Gesamtvergütung sowie der Sicherstellung einer angemessenen Governance und Kontrolle im Hinblick auf Vergütung und Zusatzleistungen für den Konzern beauftragt.

Weiterhin wurde das Remuneration Committee eingerichtet, um den Aufsichtsrat der DWS KGaA bei der Überwachung der angemessenen Ausgestaltung der Vergütungssysteme für alle Konzernmitarbeiter zu unterstützen. Dies erfolgt mit Blick auf die Ausrichtung der Vergütungsstrategie auf die Geschäfts- und Risikostrategie sowie unter Berücksichtigung der Auswirkung des Vergütungssystems auf das konzernweite Risiko-, Kapital- und Liquiditätsmanagement.

Im Rahmen der jährlichen internen Überprüfung auf Konzernebene wurde festgestellt, dass die Ausgestaltung des Vergütungssystems angemessen ist und keine wesentlichen Unregelmäßigkeiten vorliegen.

Vergütungsstruktur

Die Mitarbeitervergütung setzt sich aus fixer und variabler Vergütung zusammen. Die fixe Vergütung entlohnt die Mitarbeiter entsprechend ihrer Qualifikation, Erfahrung und Kompetenzen sowie der Anforderung, der Bedeutung und des Umfangs ihrer Funktion. Die variable Vergütung spiegelt die Leistung auf Konzern-, Geschäftsbereichs- und individueller Ebene wider.

Grundsätzlich besteht die variable Vergütung aus zwei Elementen – der DWS-Komponente und der individuellen Komponente. Die DWS-Komponente wird auf Basis der Zielerreichung wesentlicher Konzernerfolgskennzahlen ermittelt. Für das Geschäftsjahr 2022 waren diese: Bereinigte Aufwand-Ertrag-Relation, Nettomittelaufkommen und ESG-Kenn-zahlen. Die individuelle Komponente der variablen Vergütung berücksichtigt eine Reihe von finanziellen und nicht-finanziellen Faktoren, Verhältnismäßigkeiten innerhalb der Vergleichsgruppe und Überlegungen zur Mitarbeiterbindung. Variable Vergütung kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen oder Fehlverhalten entsprechend reduziert oder komplett gestrichen werden. Sie wird grundsätzlich nur gewährt und ausgezahlt, wenn die Gewährung für den Konzern tragfähig ist. Im laufenden Beschäftigungsverhältnis werden keine Garantien für eine variable Vergütung vergeben. Garantierte variable Vergütung wird nur bei Neueinstellungen in eng begrenztem Rahmen und limitiert auf das erste Anstellungsjahr vergeben.

Die Vergütungsstrategie ist darauf ausgerichtet, ein angemessenes Verhältnis zwischen fester und variabler Vergütung zu erreichen. Dies trägt dazu bei, die Mitarbeitervergütung an den Interessen von Kunden, Investoren und Aktionären sowie an den Branchenstandards auszurichten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die fixe Vergütung einen ausreichend hohen Anteil an der Gesamtvergütung ausmacht, um dem Konzern volle Flexibilität bei der Gewährung variablen Vergütung zu ermöglichen.

Festlegung der variablen Vergütung und angemessene Risikoadjustierung

Der Gesamtbetrag der variablen Vergütung unterliegt angemessenen Risikoanpassungsmaßnahmen, die Ex-ante- und Ex-post-Risikoanpassungen umfassen. Die solide Methodik soll sicherstellen, dass die Bestimmung der variablen Vergütung die risikobereinigte Performance sowie die Kapital- und Liquiditätsposition des Konzerns widerspiegelt. Bei der Bewertung der Leistung der Geschäftsbereiche werden eine Reihe von Überlegungen herangezogen. Die Leistung wird im Zusammenhang mit finanziellen und nicht-finanziellen Zielen auf der Grundlage von Balanced Scorecards bewertet. Die Zuteilung von variabler Vergütung zu den Infrastrukturbereichen und insbesondere zu den Kontrollfunktionen hängt zwar vom Gesamtergebnis des Konzerns ab, nicht aber von den Ergebnissen der von ihnen überwachten Geschäftsbereiche.

Auf individueller Mitarbeiterebene gelten Grundsätze für die Festlegung der variablen Vergütung. Diese enthalten Informationen über die Faktoren und Messgrößen, die bei Entscheidungen zur individuellen variablen Vergütung berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen beispielsweise Investmentperformance, Kundenbindung, Erwägungen zur Unternehmenskultur sowie Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen im Rahmen des Ansatzes der Ganzheitliche Leistung. Zudem werden Hinweise der Kontrollfunktinen und Disziplinarmaßnahmen sowie deren Einfluss auf die variable Vergütung einbezogen.

Nachhaltige Vergütung

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken sind elementarer Bestandteil bei der Bestimmung der variablen Vergütung. Dementsprechend steht die DWS Vergütungsrichtlinie mit den für den Konzern geltenden Nachhaltigkeitskriterien im Einklang. Dadurch schafft der DWS Konzern Verhaltensanreize, die sowohl die Investoreninteressen als auch den langfristigen Erfolg des Unternehmens fördern. Relevante Nachhaltigkeitsfaktoren werden regelmäßig überprüft und in die Gestaltung der Vergütungsstruktur integriert.

Vergütung für das Jahr 2022

Das DWS Compensation Committee hat die Tragfähigkeit der variablen Vergütung für das Jahr 2022 kontrolliert und festgestellt, dass die Kapital- und Liquiditätsausstattung des Konzerns über den regulatorisch vorgeschriebenen Mindestanforderungen und dem internen Schwellenwert für die Risikotoleranz liegt. Als Teil der im März 2023 für das Geschäftsjahr 2022 gewährten variablen Vergütung wird die DWS-Komponente auf Basis der Bewertung der festgelegten Leistungskennzahlen gewährt. Die Geschäftsführung hat für 2022 eine Auszahlungsquote der DWS-Komponente von 76,25 % festgelegt.

Vergütungssystem für Risikoträger

Gemäß den regulatorischen Anforderungen hat die Gesellschaft Risikoträger ermittelt. Das Identifizierungsverfahren wurde im Einklang mit den Konzerngrundsätzen durchgeführt und basiert auf der Bewertung des Einflusses folgender Kategorien von Mitarbeitern auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder einen von ihr verwalteten Fonds und: (a) Geschäftsführung/​Senior Management, (b) Portfolio-/​Investmentmanager, (c) Kontrollfunktionen, (d) Mitarbeiter mit Leitungsfunktionen in Verwaltung, Marketing und Human Resources, (e) sonstige Mitarbeiter (Risikoträger) mit wesentlichem Einfluss, (f) sonstige Mitarbeiter in der gleichen Vergütungsstufe wie sonstige Risikoträger, deren Tätigkeit einen Einfluss auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder des Konzerns hat.

Mindestens 40 % der variablen Vergütung für Risikoträger werden aufgeschoben vergeben. Des Weiteren werden für wichtige Anlageexperten mindestens 50 % sowohl des direkt ausgezahlten als auch des aufgeschobenen Teils in Form von aktienbasierten oder fondsbasierten Instrumenten des DWS Konzerns gewährt. Alle aufgeschobenen Komponenten unterliegen bestimmten Leistungs- und Verfallbedingungen, um eine angemessene nachträgliche Risikoadjustierung zu gewährleisten. Bei einer variablen Vergütung von weniger als EUR 50.000 erhalten Risikoträger ihre gesamte variablen Vergütung in bar und ohne Aufschub.

Zusammenfassung der Informationen zur Vergütung für die Gesellschaft für 2022 ¹⁾

Jahresdurchschnitt der Mitarbeiterzahl 482
Gesamtvergütung EUR 101.532.202
Fixe Vergütung EUR 63.520.827
Variable Vergütung EUR 38.011.375
davon: Carried Interest EUR 0
Gesamtvergütung für Senior Management 2) EUR 5.846.404
Gesamtvergütung für sonstige Risikoträger EUR 7.866.362
Gesamtvergütung für Mitarbeiter mit Kontrollfunktionen EUR 2.336.711

1) Vergütungsdaten für Delegierte, an die die Gesellschaft Portfolio- oder Risikomanagementaufgaben übertragen hat, sind nicht in der Tabelle erfasst.

2) „Senior Management“ umfasst nur die Geschäftsführung der Gesellschaft. Die Geschäftsführung erfüllt die Definition als Führungskräfte der Gesellschaft. Über die Geschäftsführung hinaus wurden keine weiteren Führungskräfte identifiziert.

Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften (WpFinGesch.) und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 – Ausweis nach Abschnitt A

Wertpapierleihe Pensionsgeschäfte Total Return Swaps
Angaben in Fondswährung
1. Verwendete Vermögensgegenstände
absolut 9.321.584,57
in % des Fondsvermögens 5,51
2. Die 10 größten Gegenparteien
1. Name Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
Bruttovolumen offene Geschäfte 5.542.444,00
Sitzstaat Bundesrepublik Deutschland
2. Name BNP Paribas S.A., Paris
Bruttovolumen offene Geschäfte 2.187.669,36
Sitzstaat Frankreich
3. Name J.P. Morgan SE, Frankfurt am Main
Bruttovolumen offene Geschäfte 917.360,00
Sitzstaat Bundesrepublik Deutschland
4. Name Zürcher Kantonalbank, Zürich
Bruttovolumen offene Geschäfte 674.111,21
Sitzstaat Schweiz
5. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
6. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
7. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
8. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
9. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
10. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
3. Art(en) von Abwicklung und Clearing
(z.B. zweiseitig, dreiseitig, zentrale Gegenpartei) zweiseitig
4. Geschäfte gegliedert nach Restlaufzeiten (absolute Beträge)
unter 1 Tag
1 Tag bis 1 Woche
1 Woche bis 1 Monat
1 bis 3 Monate
3 Monate bis 1 Jahr
über 1 Jahr
unbefristet 9.321.584,57
5. Art(en) und Qualität(en) der erhaltenen Sicherheiten
Art(en):
Bankguthaben
Schuldverschreibungen 10.967.872,36
Aktien 1.275.418,86
Sonstige
Qualität(en):
Dem Fonds werden – soweit Wertpapier-Darlehensgeschäfte, umgekehrte Pensionsgeschäfte oder Geschäfte mit OTC-Derivaten (außer Währungstermingeschäften) abgeschlossen werden – Sicherheiten in einer der folgenden Formen gestellt:
– liquide Vermögenswerte wie Barmittel, kurzfristige Bankeinlagen, Geldmarktinstrumente gemäß Definition in Richtlinie 2007/​16/​EG vom 19. März 2007, Akkreditive und Garantien auf erstes Anfordern, die von erstklassigen, nicht mit dem Kontrahenten verbundenen Kreditinstituten ausgegeben werden, beziehungsweise von einem OECD-Mitgliedstaat oder dessen Gebietskörperschaften oder von supranationalen Institutionen und Behörden auf kommunaler, regionaler oder internationaler Ebene begebene Anleihen unabhängig von ihrer Restlaufzeit
– Anteile eines in Geldmarktinstrumente anlegenden Organismus für gemeinsame Anlagen (nachfolgend „OGA“), der täglich einen Nettoinventarwert berechnet und der über ein Rating von AAA oder ein vergleichbares Rating verfügt
– Anteile eines OGAW, der vorwiegend in die unter den nächsten beiden Gedankenstrichen aufgeführten Anleihen /​ Aktien anlegt
– Anleihen unabhängig von ihrer Restlaufzeit, die ein Mindestrating von niedrigem Investment-Grade aufweisen – Aktien, die an einem geregelten Markt eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder an einer Börse eines OECD-Mitgliedstaats zugelassen sind oder gehandelt werden, sofern diese Aktien in einem wichtigen Index enthalten sind.
Die Verwaltungsgesellschaft behält sich vor, die Zulässigkeit der oben genannten Sicherheiten einzuschränken.
Des Weiteren behält sich die Verwaltungsgesellschaft vor, in Ausnahmefällen von den oben genannten Kriterien abzuweichen.
Weitere Informationen zu Sicherheitenanforderungen befinden sich in dem Verkaufsprospekt des Fonds/​Teilfonds
6. Währung(en) der erhaltenen Sicherheiten
Währung(en): EUR; CHF
7. Sicherheiten gegliedert nach Restlaufzeiten (absolute Beträge)
unter 1 Tag
1 Tag bis 1 Woche
1 Woche bis 1 Monat
1 bis 3 Monate
3 Monate bis 1 Jahr
über 1 Jahr
unbefristet 12.243.291,22
8. Ertrags- und Kostenanteile (vor Ertragsausgleich) *
Ertragsanteil des Fonds
absolut 74.811,25
in % der Bruttoerträge 69,00
Kostenanteil des Fonds
Ertragsanteil der Verwaltungsgesellschaft
absolut 33.522,26
in % der Bruttoerträge 31,00
Kostenanteil der Verwaltungsgesellschaft
Ertragsanteil Dritter
absolut
in % der Bruttoerträge
Kostenanteil Dritter
9. Erträge für den Fonds aus Wiederanlage von Barsicherheiten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
absolut
10. Verliehene Wertpapiere in % aller verleihbaren Vermögensgegenstände des Fonds
Summe 9.321.584,57
Anteil 5,60
11. Die 10 größten Emittenten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
1. Name Nordrhein-Westfalen, Land
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 4.436.809,18
2. Name European Union
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 2.888.921,56
3. Name Lettland, Republik
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 1.629.539,20
4. Name Nestlé S.A
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 1.275.418,86
5. Name Slovakia, Republic of
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 1.036.111,12
6. Name French Republic
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 976.491,30
7. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
8. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
9. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
10. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
12. Wiederangelegte Sicherheiten in % der empfangenen Sicherheiten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
Anteil
13. Verwahrart begebener Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps (In % aller begebenen Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps)
gesonderte Konten /​ Depots
Sammelkonten /​ Depots
andere Konten /​ Depots
Verwahrart bestimmt Empfänger
14. Verwahrer/​Kontoführer von empfangenen Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps
Gesamtzahl Verwahrer/​ Kontoführer 1
1. Name State Street Bank International GmbH (Custody Operations)
verwahrter Betrag absolut 12.243.291,22

Eventuelle Abweichungen zu den korrespondierenden Angaben der detaillierten Ertrags- und Aufwandsrechnung beruhen auf Effekten im Rahmen des Ertragsausgleichs.

Regelmäßige Informationen zu den in Artikel 8 Absätze 1, 2 und 2a der Verordnung (EU) 2019/​2088 und Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2020/​852 genannten Finanzprodukten

Name des Produkts: DWS Global Hybrid Bond Fund
Unternehmenskennung (LEI-Code): 54930010GYG2HRZB1707
ISIN: DE0008490988
Eine nachhaltige Investition ist eine Investition in eine Wirtschaftstätigkeit, die zur Erreichung eines Umweltziels oder sozialen Ziels beiträgt, vorausgesetzt, dass diese Investition keine Umweltziele oder sozialen Ziele erheblich beeinträchtigt und die Unternehmen, in die investiert wird, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.
Die EU-Taxonomie ist ein Klassifikationssystem, das in der Verordnung (EU) 2020/​852 festgelegt ist und ein Verzeichnis von ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten enthält. In dieser Verordnung ist kein Verzeichnis der sozial nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten festgelegt. Nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel könnten taxonomie-konform sein oder nicht.
Ökologische und/​oder soziale Merkmale
Wurden mit diesem Finanzprodukt nachhaltige Investitionen angestrebt?
[ ] Ja [XNein
[ ] Es wurden damit nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel getätigt:_​_​% [X] Es wurden damit ökologische/​soziale Merkmale beworben und obwohl keine nachhaltigen Investitionen angestrebt wurden, enthielt es 13,26 % an nachhaltigen Investitionen
[ ] in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind [ ] mit einem Umweltziel in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind
[ ] in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie nicht als ökologisch nachhaltig einzustufen sind [X] mit einem Umweltziel in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie nicht als ökologisch nachhaltig einzustufen sind
[X] mit einem sozialen Ziel
[ ] Es wurden damit nachhaltige Investitionen mit einem sozialen Ziel getätigt: _​_​% [ ] Es wurden damit ökologische/​soziale Merkmale beworben, aber keine nachhaltigen Investitionen getätigt.
Inwieweit wurden die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen und/​oder sozialen Merkmale erfüllt?

Die Gesellschaft bewarb mit diesem Fonds ökologische und soziale Merkmale in den Bereichen Klimaschutz, soziale Normen, Unternehmensführung (Governance) sowie Staaten-Bewertung, indem eine Ausschlussstrategie unter Berücksichtigung folgender Ausschlusskriterien, angewendet wurde:

(1) Klima- und Transitionsrisiken,
(2) Norm-Verstöße im Hinblick auf die Einhaltung internationaler Normen für Unternehmensführung,
Menschen- und Arbeitnehmerrechte, Kunden- und Umweltsicherheit und Geschäftsethik,
(3) Freedom House für Staaten, die als „nicht frei“ gekennzeichnet werden,
(4) Kontroverse Sektoren für Unternehmen, die eine vordefinierte Umsatzgrenze übersteigen,
(5) Kontroverse Waffen.

Die Gesellschaft bewarb mit diesem Fonds zudem einen Anteil an nachhaltigen Investitionen, die einen positiven Beitrag zu einem oder mehreren Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (UN-SDGs) leisteten.

Die Gesellschaft hatte für diesen Fonds keinen Referenzwert für die Erreichung der beworbenen ökologischen und/​oder sozialen Merkmale bestimmt.

Mit Nachhaltigkeits-indikatoren wird gemessen, inwieweit die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erreicht werden.
Wie haben die Nachhaltigkeitsindikatoren abgeschnitten?

Die detaillierten Beschreibungen der verbindlichen Elemente der Anlagestrategie, die für die Auswahl
der Investitionen zur Erfüllung der beworbenen ökologischen oder sozialen Ziele verwendet wurden,
sowie der Bewertungsmethodik, ob und in welchem Maße Vermögensgegenstände und Indikatoren
die definierten ESG-Standards erfüllten, können dem Kapitel „Welche Maßnahmen wurden während
des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?“
entnommen werden. Des Weiteren ist zu beachten, dass dieses referenzierte Kapitel vertiefende
Informationen bzgl. der Ausschlusskriterien der Nachhaltigkeitsindikatoren enthält. Diese sind im
Zusammenhang mit der folgenden Darstellung der Performanz der Nachhaltigkeitsindikatoren zu
lesen.

Zur Berechnung der ESG-Kennzahlen werden für die Vermögensgegenstände die Bewertungskurse aus dem Front-Office-System genutzt, so dass es zu geringfügigen Abweichungen zu den übrigen im Jahresbericht dargestellten Kurswerten, die aus dem Fondsbuchhaltungssystem abgeleitet werden, kommen kann.

DWS Global Hybrid Bond Fund
Indikatoren Beschreibung Performanz
Nachhaltigkeitsindikatoren
Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung Indikator dafür, in welchem Maße ein Emittent Klima- und Transitionsrisiken ausgesetzt ist Keine Investitionen in
unzulängliche Vermögenswerte
Norm-Bewertung Indikator dafür, in welchem Maße bei einem Unternehmen
Norm-Verstöße gegen internationale Standards auftreten
Keine Investitionen in
unzulängliche Vermögenswerte
Freedom House Status Indikator für die politisch-zivile Freiheit eines Staates Keine Investitionen in
unzulängliche Vermögenswerte
Ausschluss-Bewertung für kontroverse Sektoren Indikator dafür, inwieweit ein Unternehmen an kontroversen
Sektoren beteiligt ist
0% des Portfoliovermögens
Ausschluss-Bewertung für den Sektor
„kontroversen Waffen“
Indikator dafür, inwieweit ein Unternehmen an kontroversen
Waffen beteiligt ist.
0% des Portfoliovermögens
Nachhaltigkeitsbewertung Methodik zur Bestimmung von nachhaltigen Investitionen
gemäß Artikel 2 Absatz 17 der EU Verordnung 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im
Finanzdienstleistungssektor („Offenlegungsverordnung“) wird als Indikator zur Messung des Anteils nachhaltiger Investitionen herangezogen
13,26 % des Portfoliovermögens
Die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen
(PAI)
PAII – 04. Beteiligung an Unternehmen, die im Bereich
der fossilen Brennstoffe tätig sind
Anteil der Investitionen in Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig sind 18,55 % des Portfoliovermögens
PAII – 10. Verstöße gegen die UNGC-Grundsätze und die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen Anteil der Investitionen in Unternehmen, die in Verstöße gegen die UNGC-Grundsätze oder die OECD-Leitsätze für
multinationale Unternehmen verwickelt waren
0 % des Portfoliovermögens
PAII – 14. Beteiligung an umstrittenen Waffen Anteil der Investitionen in Unternehmen, die an der Herstellung oder dem Verkauf von umstrittenen Waffen beteiligt sind (Antipersonenminen, Streumunition, chemische und biologische Waffen) 0 % des Portfoliovermögens

Stand: 29. September 2023

Die Indikatoren für die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen (Principal Adverse Impact Indicators –
PAII) werden anhand der Informationen in den DWS Backoffice- und Frontoffice-Systemen berechnet,
die unter anderem auf den Daten externer ESG-Datenanbieter basieren. Falls es zu einzelnen
Wertpapieren oder deren Emittenten keine Informationen über einen einzelnen PAII gibt, weil keine
Daten verfügbar sind oder der Indikator auf den jeweiligen Emittenten oder das Wertpapier nicht
anwendbar ist, können in einzelnen PAII-Berechnungsmethoden diese Wertpapiere oder Emittenten
mit einem Wert von 0 eingehen. Bei Zielfonds erfolgt eine „Portfolio-Durchsicht“ abhängig von der
Datenverfügbarkeit, unter anderem in Bezug auf die Datenaktualität der Zielfondbestände sowie der
verfügbaren Informationen der zugehörigen Wertpapiere oder Emittenten. Die Berechnungsmethode
für die einzelnen PAIIs kann sich in späteren Berichtsperioden infolge weiterentwickelter
Marktstandards, einer geänderten Behandlung bestimmter Wertpapierkategorien (wie Derivaten),
eines größeren Erfassungsbereichs der Daten oder aufgrund von aufsichtsrechtlicher Klarstellungen
ändern.

Welche Ziele verfolgten die nachhaltigen Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, und wie trägt die nachhaltige Investition zu diesen Zielen bei?

Die Gesellschaft investierte für den Fonds teilweise in nachhaltige Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 der Offenlegungsverordnung. Diese nachhaltigen Investitionen trugen mindestens zu einem der UN-SDG (sogenannte „SDGs“ (Sustainable Development Goals) – die UN (Vereinte Nationen)- Nachhaltigkeitsziele) bei, die ökologische und/​oder soziale Zielsetzungen hatten, wie beispielsweise folgende (nicht abschließende) Liste:

• Ziel 1: Keine Armut
• Ziel 2: Kein Hunger
• Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen
• Ziel 4: Hochwertige Bildung
• Ziel 5: Geschlechtergleichheit
• Ziel 6: Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen
• Ziel 7: Bezahlbare und saubere Energie
• Ziel 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
• Ziel 10: Weniger Ungleichheit
• Ziel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden
• Ziel 12: Nachhaltige/​r Konsum und Produktion
• Ziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz
• Ziel 14: Leben unter Wasser
• Ziel 15: Leben an Land

Der Umfang des Beitrags zu den einzelnen UN-SDGs variierte in Abhängigkeit von den tatsächlichen Anlagen im Portfolio. Die Gesellschaft ermittelte den Beitrag zu den UN-SDGs mittels der Nachhaltigkeitsbewertung, bei der potenzielle Anlagen anhand verschiedener Kriterien dahingehend beurteilt wurden, ob eine Anlage als nachhaltig eingestuft werden konnte. Im Rahmen dieser Bewertungsmethodik wurde beurteilt, ob (1) eine Anlage einen positiven Beitrag zu einem oder mehreren UN-SDGs leistete, (2) der Emittent diese Ziele erheblich beeinträchtigte (Do Not Significantly Harm – „DNSH“ Bewertung), und (3) das Unternehmen Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwandt.

In die Nachhaltigkeitsbewertung flossen Daten von mehreren Datenanbietern, aus öffentlichen Quellen und/​oder internen Bewertungen auf Grundlage einer festgelegten Bewertungs- und Klassifizierungsmethodik ein, um festzustellen, ob eine Anlage nachhaltig war. Tätigkeiten, die einen positiven Beitrag zu den UN-SDGs leisteten, wurden in Abhängigkeit von der Anlage nach Umsatz, Investitionsaufwendungen (CapEx) und/​oder betrieblichen Aufwendungen (OpEx) bewertet. Wurde ein positiver Beitrag festgestellt, galt die Anlage als nachhaltig, wenn der Emittent die DNSH-Bewertung bestand und das Unternehmen Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwandt.

Der Anteil an nachhaltigen Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung im Portfolio wurde proportional zu den wirtschaftlichen Aktivitäten der Emittenten berechnet, die als nachhaltig eingestuft wurden. Abweichend hiervon erfolgte bei Anleihen mit Erlösverwendung, die als nachhaltig eingestuft wurden, eine Anrechnung mit dem gesamten Wert der Anleihe.

Die Gesellschaft strebte mit dem Fonds keinen Anteil an nachhaltigen Anlagen an, die mit einem ökologischen Ziel gemäß der EU-Taxonomie im Einklang standen.

Inwiefern haben die nachhaltigen Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, ökologisch oder sozial nachhaltigen Anlagezielen nicht erheblich geschadet?

Die Bewertung, ob eine erhebliche Beeinträchtigung („DNSH-Bewertung“) vorlag, war ein integraler Bestandteil der DWS-Nachhaltigkeitsbewertung und beurteilte, ob durch einen Emittenten, der zu einem UN-SDG beitrug, eines oder mehrere dieser Ziele erheblich beeinträchtigt wurden. Wenn eine erhebliche Beeinträchtigung festgestellt wurde, bestand der Emittent die DNSH-Bewertung nicht und konnte nicht als nachhaltige Investition angesehen werden.

Wie wurden die Indikatoren für nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt?

Im Rahmen der DNSH-Bewertung wurden in der DWS-Nachhaltigkeitsbewertung systematisch die verpflichtenden Indikatoren für die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren
aus Tabelle 1 (nach Relevanz) sowie relevante Indikatoren aus Tabelle 2 und 3 in Anhang I der
Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1288 der Kommission zur Ergänzung der Offenlegungsverordnung
integriert. Unter Berücksichtigung dieser nachteiligen Auswirkungen legte die Gesellschaft quantitative
Schwellenwerte und/​oder qualitative Werte fest, anhand derer bestimmt wurde, ob ein Emittent die
ökologischen oder sozialen Ziele erheblich beeinträchtigte. Diese Werte wurden auf der Grundlage
verschiedener externer und interner Faktoren, wie Datenverfügbarkeit, politische Ziele oder
Marktentwicklungen, festgelegt und konnten im Laufe der Zeit angepasst werden.

Stehen die nachhaltigen Investitionen mit den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen und den Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte in Einklang? Nähere Angaben:

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsbewertung beurteilte die Gesellschaft darüber hinaus auf Basis der
Norm-Bewertung, inwieweit ein Unternehmen mit internationalen Normen im Einklang stand. Dies
umfasste Prüfungen hinsichtlich der Einhaltung internationaler Normen, wie beispielsweise der OECDLeitsätze
für multinationale Unternehmen, der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und
Menschenrechte, der Prinzipien des UN Global Compact und der Standards der International Labour
Organisation. Unternehmen mit der schlechtesten Norm-Bewertung von F wurden nicht als nachhaltig
eingestuft und waren als Anlage ausgeschlossen.

In der EU-Taxonomie ist der Grundsatz „Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen“ festgelegt, nach dem taxonomiekonforme Investitionen die Ziele der EU-Taxonomie nicht erheblich beeinträchtigen dürfen, und es sind spezifische Unionskriterien beigefügt.

Der Grundsatz „Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen“ findet nur bei denjenigen dem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen Anwendung, die die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten berücksichtigen. Die dem verbleibenden Teil dieses Finanzprodukts zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Alle anderen nachhaltigen Investitionen dürfen ökologische oder soziale Ziele ebenfalls nicht erheblich beeinträchtigen

Bei den wichtigsten nachteiligen Auswirkungenhandelt es sich um die bedeutendsten nachteiligen Auswirkungen von Investitions-entscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren in den Bereichen Umwelt, Soziales und Beschäftigung, Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption und Bestechung.
Wie wurden bei diesem Finanzprodukt die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt?

Die Gesellschaft berücksichtigte für den Fonds die folgenden wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren aus Anhang I der Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1288 der Kommission zur Ergänzung der Offenlegungsverordnung:

• Engagement in Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig waren (Nr. 4);
• Verstöße gegen die UNGC- Grundsätze und gegen die Leitsätze der Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für multinationale Unternehmen (Nr. 10) und
• Engagement in umstrittenen Waffen (Antipersonenminen, Streumunition, chemische und biologische
Waffen) (Nr. 14).

Die vorstehenden wichtigsten nachteiligen Auswirkungen wurden auf Produktebene durch die
Anwendung der ESG-Bewertungsmethodik beziehungsweise der Ausschlüsse von Anlagen des
Fonds berücksichtigt, die die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale erfüllten, wie im
Abschnitt „Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen
und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?“ näher beschrieben wird.

Welche sind die Hauptinvestitionen dieses Finanzprodukts?
Die Liste umfasst die
folgenden Investitionen,
auf die der größte
Anteil der im
Bezugszeitraum
getätigten Investitionen des Finanzprodukts entfiel: für den Zeitraum vom 01. Oktober 2022 bis zum 30. September
2023
Größte Investitionen Aufschlüsselung der Branchenstruktur /​ Emittenten In % des durchschnittlichen Portfoliovermögens Aufschlüsselung der Länder
DWS Invest Financial Hybrid Bonds FC K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
2,6 % Luxemburg
Bankinter 20/​und. CoCo K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,7 % Spanien
UBS Group 15/​und. CoCo K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,7 % Schweiz
Repsol International Finance 15/​23.03.75 K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,6 % Spanien
Veolia Environnement 17/​und. M – Erbringung von freiberuflichen,
wissenschaftlichen und technischen
Dienstleistungen
1,6 % Frankreich
DWS Institutional ESG Euro Money Market Fund IC K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,4 % Luxemburg
Danske Bank 21/​Und. CoCo K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,4 % Dänemark
Volkswagen Financial Services 20/​Und. K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,3 % Luxemburg
Société Générale 18/​und. Reg S CoCo K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,3 % Frankreich
Abertis Finance 20/​und Z – Sonstige 1,3 % Spanien
Caixabank 21/​18.06.31 MTN K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,2 % Spanien
Societé Generale Australia 20/​24.11.30 K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,2 % Frankreich
Repsol International Finance 21/​Und. K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,2 % Spanien
OMV 20/​Und. M – Erbringung von freiberuflichen,
wissenschaftlichen und technischen
Dienstleistungen
1,2 % Österreich
Caixabank 17/​und. CoCo. K – Erbringung von Finanz- und
Versicherungsdienstleistungen
1,1 % Spanien

für den Zeitraum vom 01. Oktober 2022 bis zum 29. September 2023

Wie hoch war der Anteil der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen?

Der Anteil der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen betrug zum Stichtag 99,40%
des Portfoliovermögens.

Die Vermögensallokation gibt den jeweiligen Anteil der Investitionen in bestimmte Vermögenswerte an.
Wie sah die Vermögensallokation aus?

Dieser Fonds legte 99,40% seines Wertes in Vermögensgegenstände an, die den von der
Gesellschaft definierten ESG-Standards entsprachen (#1 Ausgerichtet auf ökologische und soziale Merkmale). 13,26% des Wertes des Fonds wurden in nachhaltige Investitionen angelegt (#1A Nachhaltige Investitionen).

0,60% des Wertes des Fonds wurden in Vermögensgegenstände angelegt, für die die ESG-Bewertungsmethodik nicht angewendet wurde oder für die keine vollständige ESG-Datenabdeckung vorlag (#2 Andere Investitionen). Innerhalb dieser Quote wurden Anlagen von bis zu 49% des Wertes des Fonds in Anlagen toleriert, für die keine vollständige Datenabdeckung in Bezug auf die ESGBewertungsansätze und Ausschlüsse vorlag.
Diese Toleranz galt nicht für die Norm-Bewertung, das heißt Unternehmen mussten die
Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.

#1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale umfasst Investitionen des Finanzprodukts, die zur Erreichung der beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale getätigt wurden.
#2 Andere Investitionen umfasst die übrigen Investitionen des Finanzprodukts, die weder auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind noch als nachhaltige Investitionen eingestuft werden.

Die Kategorie #1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale umfasst folgende Unterkategorien:

– Die Unterkategorie #1A Nachhaltige Investitionen umfasst ökologisch und sozial nachhaltige Investitionen.
– Die Unterkategorie #1B Andere ökologische oder soziale Merkmale umfasst Investitionen, die auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind, aber nicht als nachhaltige Investitionen eingestuft werden.

Mit Blick auf die EU-Taxonomiekonformität umfassen die Kriterien für fossiles Gas die Begrenzung der Emissionen und die Umstellung auf erneuerbare Energie oder CO2-arme Kraftstoffe bis Ende 2035. Die Kriterien für Kernenergiebeinhalten umfassende Sicherheits- und Abfallentsorgungsvorschriften.
Ermöglichende5,3 % Tätigkeitenwirken unmittelbar ermöglichend darauf hin, dass andere Tätigkeiten einen wesentlichen Beitrag zu den Umweltzielen leisten.

Übergangstätigkeitensind Tätigkeiten, für die es noch keine CO2-armen Alternativen gibt und die unter anderem Treibhausgas-emissionswerte aufweisen, die den besten Leistungen entsprechen.

Taxonomiekonforme Tätigkeiten, ausgedrückt durch den Anteil der:
Umsatzerlöse, die die gegenwärtige „Umweltfreundlichkeit“ der Unternehmen, in die investiert wird, widerspiegeln
Investitions- ausgaben (CapEx), die die umweltfreundlichen, für den Übergang zu einer grünen Wirtschaft relevanten Investitionen der Unternehmen, in die investiert wird, aufzeigen
Betriebsausgaben (OpEx), die die umweltfreundlichen betrieblichen Aktivitäten der Unternehmen, in die investiert wird, widerspiegeln
In welchen Wirtschaftssektoren wurden die Investitionen getätigt?

NACE-Code Aufschlüsselung der Branchenstruktur der NACE-Systematik In % des Portfoliovermögens
B Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 1,0 %
D Energieversorgung 5,3 %
J Information und Kommunikation 1,9 %
K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 79,7 %
M Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 10,8 %
NA Sonstige 1,3 %
Beteiligung an Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig sind 18,6 %

Stand: 29. September 2023

Inwiefern waren die nachhaltigen Investitionen mit einem Umweltziel mit der EU-Taxonomie konform? Der beworbene Anteil ökologisch nachhaltiger Investitionen, gemäß der Verordnung (EU)
2020/​852 (sogenannte Taxonomie- Verordnung) betrug 0% des Wertes des Fonds. Es konnte
jedoch sein, dass einige nachhaltige Investitionen dennoch mit einem Umweltziel der
Taxonomie-Verordnung konform waren.WURDEMIT DEM FINANZPRODUKT IN EU-TAXONOMIEKONFORME TÄTIGKEITEN IM BEREICH FOSSILES GAS UND/​ODER KERNENERGIE INVESTIERT1?

[ ] Ja
[ ] In fossiles Gas [ ] In der Kernenergie
[X] Nein

Die Gesellschaft strebte keine Taxonomie-konformen Investitionen im Bereich fossiles Gas und/​oder
Kernenergie an. Dennoch konnte es vorkommen, dass im Rahmen der Anlagestrategie auch in
Unternehmen investiert wurde, die jedenfalls auch in diesen Bereichen tätig waren.

1Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas und/​oder Kernenergie sind nur dann EU-taxonomiekonform, wenn sie zur Eindämmung des Klimawandels („Klimaschutz“) beitragen und kein Ziel der EU-Taxonomie erheblich beeinträchtigen – siehe Erläuterung am linken Rand. Die vollständigen Kriterien für EUtaxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten im Bereich fossiles Gas und Kernenergie sind in der Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1214 der Kommission festgelegt.

Die nachstehenden Grafiken zeigen den Mindestprozentsatz der EU-taxonomiekonformen Investitionen in Grün. Da es keine geeignete Methode zur Bestimmung der Taxonomiekonformität von Staatsanleihen* gibt, zeigt die erste Grafik die Taxonomiekonformität in Bezug auf alle Investitionen des Finanzprodukts einschließlich der Staatsanleihen, während die zweite Grafik die Taxonomiekonformität nur in Bezug auf die Investitionen des Finanzprodukts zeigt, die keine Staatsanleihen umfassen.

*Für die Zwecke dieser Diagramme umfasst der Begriff „Staatsanleihen“ alle Risikopositionen gegenüber Staaten.

Wie hoch ist der Anteil der Investitionen, die in Übergangstätigkeiten und ermöglichende Tätigkeiten geflossen sind?

Es bestand kein Anteil an Investitionen in Übergangswirtschaftstätigkeiten oder ermöglichende Tätigkeiten.

sind nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel, die die Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten gemäß der Verordnung (EU) 2020/​852 nicht berücksichtigen.

Wie hoch war der Anteil der nicht mit der EU-Taxonomie konformen nachhaltigen Investitionen mit einem Umweltziel?
Es bestand kein separater Anteil für nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel, die nicht mit der EU-Taxonomie konform waren. Eine Trennung war bei der Bewertung nachhaltiger Investitionen, ob diese ökologische oder soziale Investitionen waren, nicht möglich. Der Gesamtanteil an nachhaltigen Investitionen betrug insgesamt 13,26% des Wertes des Fonds.
Wie hoch war der Anteil der sozial nachhaltigen Investitionen?

Die Gesellschaft hatte für den Fonds keine Mindestquote für ökologisch oder sozial nachhaltige Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung festgelegt. Da eine Trennung bei der Bewertung nachhaltiger Investitionen nicht möglich war, betrug der Gesamtanteil an ökologisch und sozial nachhaltigen Investitionen insgesamt 13,26% des Wertes des Fonds.

Welche Investitionen fielen unter „Andere Investitionen“, welcher Anlagezweck wurden mit ihnen verfolgt und gab es einen ökologischen oder sozialen Mindestschutz?

Unter #2 Andere Investitionen fielen Vermögensgegenstände 0,60% des Wertes des Fonds, für die die ESG-Bewertungsmethodik nicht angewendet wurde oder für die keine vollständige ESG-Datenabdeckung vorlag.
Innerhalb dieser Quote wurden Anlagen von bis zu 49% des Wertes des Fonds in Anlagen toleriert, für die keine vollständige Datenabdeckung in Bezug auf die ESG-Bewertungsansätze und Ausschlüsse vorlag.
Diese Toleranz galt nicht für die Norm-Bewertung, das heißt Unternehmen mussten die Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.

Diese anderen Investitionen konnten alle in der Anlagepolitik vorgesehenen
Vermögensgegenstände, einschließlich Bankguthaben und Derivate, umfassen.

„Andere Investitionen“ konnten zu Optimierung des Anlageergebnisses, für Diversifizierungs-, Liquiditäts- und Absicherungszwecke genutzt werden.

Ökologischer oder sozialer Mindestschutz wurde bei diesem Fonds bei den anderen Investitionen nicht oder nur teilweise berücksichtigt.

Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?
Dieser Fonds verfolgte eine Anleihestrategie. Das Fondsvermögen wurde vorwiegend in Anlagen
investiert, die die definierten Standards für die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale
erfüllten, wie in den folgenden Abschnitten dargelegt. Die Strategie des Fonds im Hinblick auf die
beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale war ein wesentlicher Bestandteil der
unternehmensinternen ESG-Bewertungsmethodik und wurde über die Anlagerichtlinien des Fonds
fortlaufend überwacht. Weitere Details der Anlagepolitik konnten dem Besonderen Teil des
Verkaufsprospekts und den Besonderen Anlagebedingungen entnommen werden.ESG-Bewertungsmethodik
Die Gesellschaft strebte an, die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale zu erreichen,
indem potenzielle Anlagen unabhängig von deren wirtschaftlichen Erfolgsaussichten anhand einer
unternehmensinternen ESG-Bewertungsmethodik bewertet und darauf basierend Ausschlusskriterien
angewendet wurden.

Die ESG-Bewertungsmethodik basierte auf der ESG-Datenbank, die Daten mehrerer ESGDatenanbieter, öffentlicher Quellen und interne Bewertungen nutzte. Interne Bewertungen berücksichtigten unter anderem zukünftig zu erwartende ESG-Entwicklungen eines Emittenten, Plausibilität der Daten im Hinblick auf vergangene oder zukünftige Ereignisse, Dialogbereitschaft zu ESG-Themen und ESG-spezifische Entscheidungen eines Unternehmens.

Die ESG-Datenbank stellte innerhalb einzelner Bewertungsansätze Bewertungen fest, die einer
Buchstabenskala von „A“ bis „F“ folgten. Hierbei erhielten Emittenten jeweils eine von sechs
möglichen Bewertungen (A bis F), wobei „A“ die höchste Bewertung und „F“ die niedrigste Bewertung
darstellt. Die ESG-Datenbank stellte anhand anderer Bewertungsansätze auch Ausschlusskriterien
(Komplettausschlüsse oder Ausschlüsse auf Basis von Umsatzschwellen) bereit.

Die jeweiligen Bewertungen der Vermögensgegenstände wurden dabei einzeln betrachtet. Hatte ein
Emittent in einem Bewertungsansatz eine Bewertung, die in diesem Bewertungsansatz als nicht
geeignet betrachtet wurde, konnten Vermögensgegenstände von Emittenten nicht erworben werden,
auch wenn er in einem anderen Bewertungsansatz eine Bewertung hatte, die geeignet wäre. Die ESG-Datenbank nutzte unter anderem folgende Bewertungsansätze zur Beurteilung, ob ESG-Standards in Bezug auf die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale bei Emittenten
beziehungsweise Anlagen vorlagen und ob Unternehmen, in die investiert wurde, Verfahrensweisen
einer guten Unternehmensführung anwandten:

• Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung Mittels der Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung wurde das Verhalten von Emittenten im
Zusammenhang mit dem Klimawandel und Umweltveränderungen, zum Beispiel der Reduzierung von
Treibhausgasen und Wasserschutz bewertet.
Dabei wurden Emittenten, die zum Klimawandel und anderen negativen Umweltveränderungen
weniger beitrugen beziehungsweise die diesen Risiken weniger ausgesetzt waren, besser bewertet.
Emittenten, die eine Bewertung von F im Bewertungsansatz Klima- und Transitionsrisiko hatten,
wurden ausgeschlossen.

• Norm-Bewertung
Mittels der Norm-Bewertung wurden Unternehmen zum Beispiel im Rahmen der Prinzipien des UN
Global Compact, der Standards der International Labour Organisation sowie allgemein anerkannter
internationaler Normen und Grundsätze bewertet. Die Norm- Bewertung prüfte zum Beispiel
Menschenrechtsverletzungen, Verletzungen von Arbeitnehmerrechten, Kinder- oder Zwangsarbeit,
nachteilige Umweltauswirkungen und Geschäftsethik. Bei der Bewertung wurden Verstöße gegen die
zuvor genannten internationalen Standards berücksichtigt. Diese Verstöße wurden anhand von Daten
von ESG-Datenanbietern und/​oder anderer vorliegender Informationen, wie zum Beispiel die
erwarteten zukünftigen Entwicklungen dieser Verstöße sowie die Bereitschaft des Unternehmens,
einen Dialog über diesbezügliche Unternehmensentscheidungen aufzunehmen, bewertet.
Unternehmen, die eine Bewertung von F im Bewertungsansatz Norm hatten, wurden ausgeschlossen.

• Freedom House Status Freedom House war eine internationale Nichtregierungsorganisation, welche Länder nach dem Grad
ihrer politisch-zivilen Freiheit klassifizierte. Auf Basis des Freedom House Status wurden Staaten
ausgeschlossen, die von Freedom House als „nicht frei“ gekennzeichnet wurden.

• Ausschluss-Bewertung für kontroverse Sektoren
Es wurden Unternehmen ausgeschlossen, die bestimmte Geschäftsbereiche und Geschäftstätigkeiten
in umstrittenen Bereichen („kontroversen Sektoren“) hatten.

Unternehmen wurden nach ihrem Anteil am Gesamtumsatz, den sie in kontroversen Sektoren
erzielten, als Anlage ausgeschlossen. Für den Fonds galt ausdrücklich, dass Unternehmen
ausgeschlossen wurden, deren Umsätze wie folgt generiert wurden:

– zu mehr als 10% aus der Herstellung von Produkten und/​oder Erbringung von Dienstleistungen in
der Rüstungsindustrie,
– zu mehr als 5% aus der Herstellung und/​oder Vertrieb ziviler Handfeuerwaffen oder Munition,
– zu mehr als 5% aus der Herstellung von Tabakwaren,
– zu mehr als 25% aus dem Abbau von Kohle und kohlebasierter Energiegewinnung,
– zu mehr als 5% aus dem Abbau von Ölsand.

Ausgeschlossen wurden Unternehmen mit Kohleexpansionsplänen, wie zum Beispiel zusätzliche
Kohleförderung, -produktion oder -nutzung, basierend auf einer internen Identifizierungsmethodik.
Die zuvor genannten kohlebezogenen Ausschlüsse bezogen sich ausschließlich auf sogenannte
Kraftwerkskohle, das hieß Kohle, die in Kraftwerken zur Energiegewinnung eingesetzt wurde. Im Falle
von außergewöhnlichen Umständen, wie zum Beispiel von einer Regierung angeordneten
Maßnahmen zur Bewältigung von Herausforderungen im Bereich der Energie, kann die Gesellschaft
entscheiden, die Anwendung der kohlebezogenen Ausschlüsse auf einzelne Unternehmen
beziehungsweise geografische Regionen vorübergehend auszusetzen.

• Ausschluss-Bewertung für „kontroverse Waffen“
Ausgeschlossen wurden Unternehmen, die als Hersteller oder Hersteller wesentlicher Komponenten
von Antipersonenminen, Streubomben sowie chemischen und biologischen Waffen, Nuklearwaffen,
abgereicherten Uranwaffen beziehungsweise Uranmunition identifiziert wurden. Zudem konnten die
Beteiligungsverhältnisse innerhalb einer Konzernstruktur für die Ausschlüsse berücksichtigt werden.

• Bewertung von Anleihen mit Erlösverwendung
Abweichend von den vorab dargestellten Bewertungsansätzen war eine Anlage in Anleihen von
ausgeschlossenen Emittenten dennoch zulässig, wenn die besonderen Voraussetzungen für Anleihen
mit Erlösverwendung erfüllt wurden. Dabei erfolgte zunächst eine Prüfung der Anleihe auf
Übereinstimmung mit den ICMA Prinzipien für grüne Anleihen (Green Bonds), soziale Anleihen (Social
Bonds) oder nachhaltige Anleihen (Sustainability Bonds). Zudem wurde in Bezug auf den Emittenten
der Anleihe ein definiertes Mindestmaß an ESG-Kriterien geprüft und Emittenten und deren Anleihen,
die solche Kriterien nicht erfüllten, ausgeschlossen.

Emittenten wurden basierend auf den folgenden Kriterien ausgeschlossen:
– Staatliche Emittenten die von Freedom House als „nicht frei“ gekennzeichnet wurden,
– Unternehmen mit der schlechtesten Norm-Bewertung (d.h. einer „F“-Bewertung),
– Unternehmen mit Involvierung in kontroversen Waffen, oder
– Unternehmen mit identifizierten Kohleexpansionsplänen.

• Bewertung von Investmentanteilen
Investmentanteile wurden unter Berücksichtigung der Anlagen innerhalb der Zielfonds gemäß der
Klima- und Transitionsrisiko-, Norm-Bewertung, Freedom House Status sowie gemäß der Ausschluss-
Bewertung für „kontroverse Waffen“ (ausgenommen Nuklearwaffen, abgereicherten Uranwaffen und
Uranmunition) bewertet.

Die Bewertungsmethoden für Investmentanteile basierten auf einer Gesamtportfoliosicht des Zielfonds
unter Berücksichtigung der Anlagen innerhalb des Zielfondsportfolios. In Abhängigkeit zum jeweiligen
Bewertungsansatz wurden Ausschlusskriterien (zum Beispiel Toleranzschwellen) definiert, die zu
einem Ausschluss des Zielfonds führten. Demnach konnten Zielfonds in Anlagen investiert sein, die
nicht im Einklang mit den definierten ESG-Standards für Emittenten standen.

Nachhaltigkeitsbewertung gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung
Darüber hinaus maß die Gesellschaft zur Ermittlung des Anteils nachhaltiger Investitionen den Beitrag
zu einem oder mehreren UN-SDGs. Dies erfolgte mit der Nachhaltigkeitsbewertung, bei der
potenzielle Anlagen anhand verschiedener Kriterien dahingehend beurteilt wurden, ob eine Anlage als
nachhaltig eingestuft werden konnte, wie im Abschnitt „Welche Ziele verfolgten die nachhaltigen
Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, und wie trägt die nachhaltige
Investition zu diesen Zielen bei?“ näher ausgeführt.

Nicht ESG-bewertete Vermögensgegenstände
Nicht jede Anlage des Fonds wurde durch die ESG-Bewertungsmethodik bewertet. Dies galt
insbesondere für folgende Vermögensgegenstände:

Bankguthaben wurden nicht bewertet.

Derivate wurden nicht eingesetzt, um die von dem Fonds beworbenen ökologischen und sozialen
Merkmale zu erreichen und wurden somit bei der Berechnung des Mindestanteils von
Vermögensgegenständen, die diese Merkmale erfüllten, nicht berücksichtigt. Derivate auf einzelne
Emittenten durften jedoch nur dann für den Fonds erworben werden, wenn die Emittenten der
Basiswerte die ESG-Standards erfüllten und nicht nach den oben beschriebenen ESG-Bewertungsansätzen ausgeschlossen waren.

Die angewandte ESG-Anlagestrategie sah keine verbindliche M indestreduzierung vor.
Die gute Unternehmensführung wurde mit der Norm-Bewertung bewertet, die in dem Abschnitt
„Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder
sozialen Merkmale ergriffen? “ näher beschrieben wird. Dementsprechend befolgten die bewerteten
Unternehmen, in die investiert wurde, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung.

Bei den Referenzwerten handelt es sich um Indizes, mit denen gemessen wird, ob das Finanzprodukt die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erreicht.
Wie hat dieses Finanzprodukt im Vergleich zum bestimmten Referenzwert abgeschnitten?

Es war kein Index als Referenzwert festgelegt worden.

Hinweise

Wertentwicklung

Der Erfolg einer Investmentfondsanlage wird an der Wertentwicklung der Anteile gemessen. Als Basis für die Wertberechnung werden die Anteilwerte (= Rücknahmepreise) herangezogen, unter Hinzurechnung zwischenzeitlicher Ausschüttungen; bei inländischen thesaurierenden Fonds wird die – nach etwaiger Anrechnung ausländischer Quellensteuer – vom Fonds erhobene inländische Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag hinzugerechnet. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Darüber hinaus sind in den Berichten auch die entsprechenden Vergleichsindizes – soweit vorhanden – dargestellt. Alle Grafik- und Zahlenangaben geben den Stand vom 30. September 2023 wieder (sofern nichts anderes angegeben ist).

Verkaufsprospekte Alleinverbindliche Grundlage des Kaufs ist der aktuelle Verkaufsprospekt einschließlich Anlagebedingungen sowie das Dokument „Wesentliche Anlegerinformationen“, die Sie bei der DWS Investment GmbH oder den Geschäftsstellen der Deutsche Bank AG und weiteren Zahlstellen erhalten.

Angaben zur Kostenpauschale In der Kostenpauschale sind folgende Aufwendungen nicht enthalten:

a) im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehende Kosten;

b) im Zusammenhang mit den Kosten der Verwaltung und Verwahrung evtl. entstehende Steuern;

c) Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen des Sondervermögens.

Details zur Vergütungsstruktur sind im aktuellen Verkaufsprospekt geregelt.

Ausgabe- und Rücknahmepreise

Börsentäglich im Internet
www.dws.de

Gesonderter Hinweis für betriebliche Anleger:

Anpassung des Aktiengewinns wegen des EuGH-Urteils in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH und der Rechtsprechung des BFH zu § 40a KAGG

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH (C-377/​07) entschieden, dass die Regelung im KStG für den Übergang vom körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren in 2001 europarechtswidrig ist. Das Verbot für Körperschaften, Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften nach § 8b Absatz 3 KStG steuerwirksam geltend zu machen, galt nach § 34 KStG bereits in 2001, während dies für Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an inländischen Gesellschaften erst in 2002 galt. Dies widerspricht nach Auffassung des EuGH der Kapitalverkehrsfreiheit.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 28. Oktober 2009 (Az. I R 27/​08) entschieden, dass die Rs. STEKO grundsätzlich Wirkungen auf die Fondsanlage entfaltet. Mit BMF-Schreiben vom 01.02.2011 „Anwendung des BFH-Urteils vom 28. Oktober 2009 – I R 27/​08 beim Aktiengewinn („STEKO-Rechtsprechung“)“ hat die Finanzverwaltung insbesondere dargelegt, unter welchen Voraussetzungen nach ihrer Auffassung eine Anpassung eines Aktiengewinns aufgrund der Rs. STEKO möglich ist.

Der BFH hat zudem mit den Urteilen vom 25.6.2014 (I R 33/​09) und 30.7.2014 (I R 74/​12) im Nachgang zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2013 (1 BvL 5/​08, BGBl I 2014, 255) entschieden, dass Hinzurechnungen von negativen Aktiengewinnen aufgrund des § 40a KAGG i. d. F. des StSenkG vom 23. Oktober 2000 in den Jahren 2001 und 2002 nicht zu erfolgen hatten und dass steuerfreie positive Aktiengewinne nicht mit negativen Aktiengewinnen zu saldieren waren. Soweit also nicht bereits durch die STEKO-Rechtsprechung eine Anpassung des Anleger-Aktiengewinns erfolgt ist, kann ggf. nach der BFH-Rechtsprechung eine entsprechende Anpassung erfolgen. Die Finanzverwaltung hat sich hierzu bislang nicht geäußert.

Im Hinblick auf mögliche Maßnahmen aufgrund der BFH-Rechtsprechung empfehlen wir Anlegern mit Anteilen im Betriebsvermögen, einen Steuerberater zu konsultieren.

Zweite Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

Bezüglich der gemäß § 101 Abs. 2 Satz 5 des Kapitalanlagegesetzbuches erforderlichen Angaben nach § 134c Abs. 4 des Aktiengesetzes verweisen wir auf die Informationen, die auf der DWS-Homepage unter „Rechtliche Hinweise“ (www.dws.de/​ footer/​rechtliche-hinweise) gegeben werden.

Die Angaben zur Umschlagsrate des betreffenden Fondsportfolios werden auf der Website „dws.de“ bzw. „dws.com“ unter „Fonds-Fakten“ veröffentlicht. Sie finden diese auch unter folgender Adresse:

DWS Global Hybrid Bond Fund (https:/​/​www.dws.de/​rentenfonds/​de0008490988-dws-global-hybrid-bond-fund-ld)

Russland/​Ukraine-Krise

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine markiert einen dramatischen Wendepunkt in Europa, der unter anderem die Sicherheitsarchitektur und die Energiepolitik Europas nachhaltig beeinflusst und für erhebliche Volatilität gesorgt hat und auch weiterhin sorgen dürfte. Allerdings sind die konkreten bzw. möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krise auf die Konjunktur, einzelne Märkte und Branchen sowie die sozialen Implikationen angesichts der Unsicherheit zum Zeitpunkt der Aufstellung des vorliegenden Berichts nicht abschließend beurteilbar. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft des Sondervermögens setzt deshalb ihre Bemühungen im Rahmen ihres Risikomanagements fort, um diese Unsicherheiten bewerten und ihren möglichen Auswirkungen auf die Aktivitäten, die Liquidität und die Wertentwicklung des Sondervermögens begegnen zu können. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ergreift alle als angemessen erachteten Maßnahmen, um die Anlegerinteressen bestmöglich zu schützen.

Hinweise für Anleger in Luxemburg

Einrichtung für Privatanleger in Luxemburg gemäß Art. 92 der Richtlinie (EU) 2019/​1160 ist die

Deutsche Bank Luxembourg S.A.
2, Boulevard Konrad Adenauer
1115 Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg

Bei dieser Stelle können

die Rücknahme der Anteile durchgeführt bzw. Rücknahmeanträge eingereicht werden,

die Anleger kostenlos sämtliche Informationen, wie Verkaufsprospekte samt Anlagebedingungen, Basisinformationsblatt, Jahres- und Halbjahresberichte sowie die Ausgabe- und Rücknahmepreise erhalten und sonstige Angaben und Unterlagen erfragen bzw. einsehen; zudem sind diese Dokumente über die Internetseite www.dws.com/​fundinformation erhältlich,

Zahlungen an die Anteilinhaber weitergeleitet werden.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Die Geschäftsführung

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht des Sondervermögens DWS Global Hybrid Bond Fund – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 30. September 2023, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom I nstitut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der DWS Investment GmbH unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht

Die gesetzlichen Vertreter der DWS Investment GmbH sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Sondervermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet u.a., dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts die Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der DWS Investment GmbH abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der DWS Investment GmbH bei der Aufstellung des Jahresberichts angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die DWS Investment GmbH nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts insgesamt, einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u.a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

Kuppler Steinbrenner
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
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