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DWS Investment GmbH Frankfurt am Main – Jahresbericht 01.10.2022 bis 30.09.2023 Noris-Fonds (EUR) DE0008492356

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Peggy_Marco (CC0), Pixabay

DWS Investment GmbH

Frankfurt am Main

Jahresbericht 01.10.2022 bis 30.09.2023

Noris-Fonds
ISIN Nr.: DE0008492356

Anlageziel und Anlageergebnis im Berichtszeitraum

Ziel der Anlagepolitik ist es, einen Wertzuwachs über dem des Vergleichsindex (welcher sich zu 51% aus dem DAX und zu 49% aus dem MSCI World ex GER zusammensetzt) in Verbindung mit einem stetigen Ertrag zu erzielen. Um dies zu erreichen hat der Noris-Fonds seinen Anlageschwerpunkt in deutsche und internationale Aktien.

Das Anlageumfeld war im Berichtszeitraum von Inflationssorgen, Schwankungen an den Kapitalmärkten sowie vom Konflikt zwischen Russland und der Ukraine geprägt. Vor diesem Hintergrund erzielte der Fonds im Geschäftsjahr bis Ende September 2023 einen Wertanstieg von 17,5% je Anteil (nach BVI-Methode; in Euro).

Anlagepolitik im Berichtszeitraum

Als wesentliche Risiken sah das Portfoliomanagement insbesondere den Russland-Ukraine-Krieg sowie die Unsicherheiten hinsichtlich des künftigen Kurses der Zentralbanken, gerade auch angesichts deutlich gestiegener Inflationsraten einerseits und Anzeichen einer aufkommenden Rezession andererseits, an.

Der Anlageschwerpunkt lag nach wie vor auf europäische Aktien, vor allem aus Deutschland. Einen weiteren Anlageschwerpunkt bildeten US-Aktien. Hinsichtlich der Branchenallokation war das Aktienportefeuille grundsätzlich breit aufgestellt.

Im Berichtszeitraum befanden sich die internationalen Kapitalmärkte in schwierigem Fahrwasser: Geopolitische Krisen wie der seit dem 24. Februar 2022 andauernde Russland-Ukraine-Krieg, hohe Inflation und verlangsamtes Wirtschaftswachstum trübten die Stimmung an den Märkten deutlich ein. Verschärfte Sanktionen der westlichen Länder gegen Russland sowie Lieferboykotte Russlands ließen die Preise für Energie (Öl, Gas, Kohle) und auch für Lebensmittel dramatisch ansteigen. Um der Inflation und deren Dynamik entgegenzuwirken, hoben viele Zentralbanken die Zinsen spürbar an und verabschiedeten sich damit von ihrer jahrelangen expansiven Geldpolitik. Im zurückliegenden Jahr bis Ende September 2023 setzten die Zentralbanken ihren Zinserhöhungskurs fort: So erhöhte die US-Notenbank (Fed) ihre Leitzinsen weiter um 2,25 Prozentpunkte auf eine Bandbreite von 5,25% p.a. – 5,50% p.a., die Europäische Zentralbank (EZB) hob ihren Leitzins in acht Schritten von 1,25% p.a. auf 4,50% p.a. an. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf ein sich weltweit abschwächendes Wirtschaftswachstum mehrten sich bei den Marktakteuren zunehmend Befürchtungen einer um sich greifenden Rezession. Die Energie- und Erzeugerpreise gaben im weiteren Verlauf des Berichtzeitraums wieder etwas nach. Dennoch bewegte sich der Preisauftrieb – trotz des zuletzt nachlassenden Inflationsdrucks – Ende September 2023 insgesamt immer noch auf hohem Niveau, insbesondere gemessen an der Kerninflation, bei der u.a. die schwankungsreichen Preise für Energie und Lebensmittel nicht berücksichtigt werden.

Die internationalen Aktienbörsen verzeichneten im Berichtszeitraum – wenn auch unterschiedlich stark ausgeprägt – Kurssteigerungen, insbesondere in den Industrieländern. So konnten z.B. die US-Aktienmärkte (gemessen am S&P 500) per Saldo spürbare Kurszuwächse verbuchen. Getrieben wurden dabei die US-Börsen von den Technologiewerten, unterstützt vom gestiegenen Interesse am Thema „Künstliche Intelligenz“. Stärker noch legten die Aktienmärkte in Deutschland und in der Eurozone (gemessen am DAX bzw. am Euro Stoxx 50) zu, begünstigt u.a. durch die seit dem ersten Quartal 2023 abklingende Gaskrise und die geringer als befürchtet ausgefallene wirtschaftliche Abschwächung. Aber auch die japanische Börse (gemessen am TOPIX) wies einen deutlichen Kursanstieg auf, unterstützt durch die Abschwächung des Yen gegenüber dem Euro und dem US-Dollar. Der chinesische Aktienmarkt hingegen konnte nach seiner vorangegangenen Kursschwäche per Saldo nur moderat zulegen. Die zu Jahresbeginn 2023 aufgrund der -durch die chinesische Regierung durchgeführte Lockerung ihrer „Zero-COVID“-Politik – aufkeimenden Hoffnungen der Marktteilnehmer auf eine Kurserholung wurden im weiteren Verlauf bis Ende September 2023 durch die Probleme am chinesischen Immobilienmarkt und die schwächelnde Wirtschaft Chinas wieder gedämpft.

Wesentliche Quellen des Veräußerungsergebnisses

Die wesentlichen Quellen des Veräußerungsergebnisses waren realisierte Gewinne vor allem auf der Aktienseite, Futures und Devisentermingeschäften.

Informationen zu ökologischen und/​oder sozialen Merkmalen

Bei diesem Fonds handelte es sich um ein Produkt im Sinne des Artikels 6 der Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („SFDR“).

Es folgt die Offenlegung entsprechend Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852 vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen („Taxonomie-Verordnung“): Die diesem Fonds zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Ergänzend wird im Einklang mit Artikel 7 Absatz 1 und Absatz 2 der Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („Offenlegungsverordnung“) Folgendes für diesen Fonds offengelegt. Da das Fondsmanagement aufgrund der Ausgestaltung der Anlagestrategie, die keine ökologischen und sozialen Merkmale verfolgt, nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren (Principal Adverse Impacts (PAI)) auf Ebene des Fonds nicht gesondert berücksichtigt, werden im Jahresbericht keine weiteren Informationen zu PAIs zur Verfügung gestellt.

Vermögensübersicht zum 30.09.2023

Bestand in EUR %-Anteil am Fondsvermögen
I. Vermögensgegenstände
1. Aktien (Branchen):
Finanzsektor 10.437.918,36 19,68
Informationstechnologie 10.369.799,00 19,56
Gesundheitswesen 7.427.282,44 14,01
Dauerhafte Konsumgüter 5.755.231,69 10,86
Kommunikationsdienste 5.389.345,06 10,17
Industrien 4.903.630,73 9,25
Hauptverbrauchsgüter 2.359.548,74 4,45
Energie 1.401.216,71 2,64
Grundstoffe 1.381.331,62 2,61
Versorger 727.592,00 1,37
Summe Aktien: 50.152.896,35 94,60
2. Derivate 22.048,89 0,04
3. Bankguthaben 2.828.973,21 5,34
4. Sonstige Vermögensgegenstände 62.931,33 0,12
II. Verbindlichkeiten
1. Sonstige Verbindlichkeiten -51.199,46 -0,10
III. Fondsvermögen 53.015.650,32 100,00

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Vermögensaufstellung zum 30.09.2023

Wertpapier-
bezeichnung
Stück
bzw.
Whg.
in
1.000
Bestand Käufe/​
Zugänge
Verkäufe/​
Abgänge
Kurs Kurswert
in EUR
%-Anteil
am
Fonds-
vermögen
im Berichtszeitraum
Börsengehandelte Wertpapiere 50.152.896,35 94,60
Aktien
Canadian National Railway Co. (CA1363751027) Stück 9.000 CAD 147,9600 933.076,41 1,76
Nestle Reg.
(CH0038863350)
Stück 10.000 2.500 CHF 104,3400 1.080.907,49 2,04
adidas Reg.
(DE000A1EWWW0)
Stück 2.800 900 EUR 166,9600 467.488,00 0,88
Adyen
(NL0012969182)
Stück 190 90 EUR 697,1000 132.449,00 0,25
Allianz
(DE0008404005)
Stück 10.500 1.600 EUR 226,5000 2.378.250,00 4,49
BASF Reg.
(DE000BASF111)
Stück 20.000 2.700 EUR 43,0200 860.400,00 1,62
Bayer
(DE000BAY0017)
Stück 23.200 EUR 45,6650 1.059.428,00 2,00
Beiersdorf
(DE0005200000)
Stück 2.700 1.500 2.800 EUR 122,8000 331.560,00 0,63
BMW Pref.
(DE0005190037)
Stück 9.300 EUR 89,4500 831.885,00 1,57
Deutsche Bank Reg.
(DE0005140008)
Stück 40.700 EUR 10,5100 427.757,00 0,81
Deutsche Börse Reg.
(DE0005810055)
Stück 4.600 EUR 166,0000 763.600,00 1,44
Deutsche Post Reg.
(DE0005552004)
Stück 24.300 EUR 38,7350 941.260,50 1,78
Deutsche Telekom Reg.
(DE0005557508)
Stück 85.000 5.000 EUR 20,0600 1.705.100,00 3,22
Hannover Rück Reg.
(DE0008402215)
Stück 4.800 2.600 EUR 208,3000 999.840,00 1,89
Infineon Technologies Reg.
(DE0006231004)
Stück 20.000 11.600 EUR 31,7450 634.900,00 1,20
K+S Reg.
(DE000KSAG888)
Stück 15.000 6.000 EUR 17,4300 261.450,00 0,49
Kering
(FR0000121485)
Stück 550 550 EUR 432,7500 238.012,50 0,45
Koninklijke Ahold Delhaize
(NL0011794037)
Stück 12.000 EUR 28,7150 344.580,00 0,65
Mercedes-Benz Group
(DE0007100000)
Stück 8.300 1.300 EUR 66,0900 548.547,00 1,03
Merck
(DE0006599905)
Stück 3.600 EUR 159,3000 573.480,00 1,08
MTU Aero Engines Reg.
(DE000A0D9PT0)
Stück 2.350 1.050 EUR 173,9500 408.782,50 0,77
Porsche Automobil Holding Pref.
(DE000PAH0038)
Stück 9.000 2.000 EUR 46,9100 422.190,00 0,80
RWE Ord.
(DE0007037129)
Stück 20.600 3.600 EUR 35,3200 727.592,00 1,37
SAP
(DE0007164600)
Stück 21.000 EUR 123,5800 2.595.180,00 4,90
Siemens Reg.
(DE0007236101)
Stück 14.000 EUR 136,9000 1.916.600,00 3,62
Sixt
(DE0007231326)
Stück 2.170 1.100 EUR 88,9500 193.021,50 0,36
TotalEnergies
(FR0000120271)
Stück 10.200 5.800 EUR 63,3300 645.966,00 1,22
Unilever
(GB00B10RZP78)
Stück 12.750 2.250 EUR 47,2550 602.501,25 1,14
Wolters Kluwer
(NL0000395903)
Stück 2.300 EUR 115,7000 266.110,00 0,50
Zalando
(DE000ZAL1111)
Stück 10.000 10.000 EUR 20,7800 207.800,00 0,39
HSBC Holdings
(GB0005405286)
Stück 43.000 78.000 35.000 GBP 6,4890 321.793,33 0,61
Alibaba Group Holding
(KYG017191142)
Stück 22.000 13.000 HKD 85,6000 226.703,10 0,43
Bridgestone Corp.
(JP3830800003)
Stück 8.300 JPY 5.829,0000 305.887,52 0,58
Keyence Corp.
(JP3236200006)
Stück 2.000 JPY 55.500,0000 701.798,75 1,32
Recruit Holdings Co.
(JP3970300004)
Stück 8.400 JPY 4.609,0000 244.779,82 0,46
Activision Blizzard
(US00507V1098)
Stück 6.100 1.400 USD 93,5400 537.788,88 1,01
Adobe
(US00724F1012)
Stück 1.430 USD 504,6700 680.186,71 1,28
Agilent Technologies
(US00846U1016)
Stück 4.500 1.110 USD 112,0000 475.023,56 0,90
Alphabet Cl.A
(US02079K3059)
Stück 20.000 8.000 USD 132,3100 2.494.062,21 4,70
Amazon.com
(US0231351067)
Stück 5.250 2.600 1.000 USD 125,9800 623.369,46 1,18
American Express Co.
(US0258161092)
Stück 3.000 850 USD 150,2300 424.778,51 0,80
Amgen
(US0311621009)
Stück 700 USD 270,8200 178.674,84 0,34
AON Ireland-A
(IE00BLP1HW54)
Stück 2.700 USD 329,3800 838.196,04 1,58
Apple
(US0378331005)
Stück 5.370 3.000 USD 170,6900 863.906,97 1,63
Applied Materials
(US0382221051)
Stück 2.000 USD 138,2200 260.546,65 0,49
AutoZone
(US0533321024)
Stück 210 80 USD 2.559,4800 506.588,88 0,96
Avery Dennison Corp.
(US0536111091)
Stück 1.500 USD 183,5400 259.481,62 0,49
Baker Hughes Cl.A
(US05722G1004)
Stück 21.900 9.100 USD 36,5900 755.250,71 1,42
Bank of America Corp.
(US0605051046)
Stück 9.800 7.700 USD 27,5600 254.559,85 0,48
Booking Holdings
(US09857L1089)
Stück 120 30 280 USD 3.104,8300 351.158,91 0,66
Bristol-Myers Squibb Co.
(US1101221083)
Stück 5.100 1.500 USD 58,1400 279.466,54 0,53
Centene
(US15135B1017)
Stück 6.200 USD 69,2600 404.723,85 0,76
Charles Schwab
(US8085131055)
Stück 3.500 3.000 USD 54,5500 179.948,16 0,34
Danaher Corp.
(US2358511028)
Stück 1.250 250 USD 247,1900 291.222,90 0,55
Johnson & Johnson
(US4781601046)
Stück 3.300 USD 156,8800 487.939,68 0,92
JPMorgan Chase & Co.
(US46625H1005)
Stück 6.300 3.700 USD 147,5900 876.359,10 1,65
Medtronic
(IE00BTN1Y115)
Stück 7.500 USD 78,6900 556.244,11 1,05
Merck & Co.
(US58933Y1055)
Stück 9.000 USD 104,3000 884.731,39 1,67
Meta Platforms
(US30303M1027)
Stück 1.750 350 2.100 USD 303,9600 501.347,79 0,95
Microsoft Corp.
(US5949181045)
Stück 5.400 USD 313,6400 1.596.282,75 3,01
Moody’s Corp.
(US6153691059)
Stück 800 800 USD 318,4600 240.120,64 0,45
NVIDIA Corp.
(US67066G1040)
Stück 600 500 USD 430,8900 243.670,12 0,46
Progressive Corp.
(US7433151039)
Stück 5.700 USD 140,4100 754.323,28 1,42
S&P Global
(US78409V1044)
Stück 1.700 USD 368,5300 590.481,62 1,11
Samsung Electronics GDR 144a
(US7960508882)
Stück 1.380 180 USD 1.271,0000 1.653.138,55 3,12
Taiwan Semiconductor ADR
(US8740391003)
Stück 14.000 USD 86,4100 1.140.188,50 2,15
The Home Depot
(US4370761029)
Stück 2.700 USD 303,4900 772.311,97 1,46
TJX Companies
(US8725401090)
Stück 3.000 2.300 USD 89,5800 253.289,35 0,48
UnitedHealth Group
(US91324P1021)
Stück 1.900 USD 510,1000 913.468,43 1,72
Vertex Pharmaceuticals
(US92532F1003)
Stück 1.000 USD 352,5000 332.233,74 0,63
VISA Cl.A
(US92826C8394)
Stück 5.750 USD 231,6600 1.255.461,83 2,37
Walt Disney Co.
(US2546871060)
Stück 2.000 2.000 USD 80,1300 151.046,18 0,28
Sonstige Beteiligungswertpapiere
Roche Holding Profitsh.
(CH0012032048)
Stück 3.800 CHF 251,6500 990.645,40 1,87
Summe Wertpapiervermögen 50.152.896,35 94,60
Derivate
Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen
Devisen-Derivate 22.048,89 0,04
Devisenterminkontrakte (Verkauf)
Offene Positionen
USD/​EUR 4,06 Mio. 22.048,89 0,04
Bankguthaben und nicht verbriefte Geldmarktinstrumente 2.828.973,21 5,34
Bankguthaben 2.828.973,21 5,34
Verwahrstelle (täglich fällig)
EUR – Guthaben. EUR 2.591.786,14 % 100 2.591.786,14 4,89
Guthaben in sonstigen EU/​EWR-Währungen EUR 2.501,84 % 100 2.501,84 0,00
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
Australische Dollar AUD 1.082,86 % 100 661,55 0,00
Brasilianische Real BRL 4.485,79 % 100 839,96 0,00
Kanadische Dollar CAD 33.612,13 % 100 23.551,93 0,04
Schweizer Franken CHF 27.073,30 % 100 28.046,51 0,05
Britische Pfund GBP 39.518,83 % 100 45.575,86 0,09
Hongkong Dollar HKD 291.091,45 % 100 35.042,13 0,07
Japanische Yen JPY 5.924.998,00 % 100 37.460,87 0,07
Philippinische Peso PHP 470.820,00 % 100 7.842,95 0,01
Singapur Dollar SGD 631,74 % 100 437,04 0,00
Thailändische Baht THB 33.428,00 % 100 863,89 0,00
Türkische Lira TRY 407,89 % 100 14,02 0,00
US Dollar USD 57.448,29 % 100 54.145,42 0,10
Südafrikanische Rand ZAR 4.048,67 % 100 203,10 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 62.931,33 0,12
Zinsansprüche EUR 4.071,37 % 100 4.071,37 0,01
Dividenden-/​Ausschüttungsansprüche EUR 23.991,62 % 100 23.991,62 0,05
Quellensteueransprüche EUR 34.868,34 % 100 34.868,34 0,07
Sonstige Verbindlichkeiten -51.199,46 -0,10
Verbindlichkeiten aus Kostenpositionen EUR -51.199,46 % 100 -51.199,46 -0,10
Fondsvermögen 53.015.650,32 100,00
Anteilwert 723,10
Umlaufende Anteile 73.317,000

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Devisenkurse (in Mengennotiz)

per 29.09.2023
Australische Dollar AUD 1,636850 = EUR 1
Brasilianische Real BRL 5,340500 = EUR 1
Kanadische Dollar CAD 1,427150 = EUR 1
Schweizer Franken CHF 0,965300 = EUR 1
Britische Pfund GBP 0,867100 = EUR 1
Hongkong Dollar HKD 8,306900 = EUR 1
Japanische Yen JPY 158,165000 = EUR 1
Philippinische Peso PHP 60,031000 = EUR 1
Singapur Dollar SGD 1,445500 = EUR 1
Thailändische Baht THB 38,694700 = EUR 1
Türkische Lira TRY 29,095300 = EUR 1
US Dollar USD 1,061000 = EUR 1
Südafrikanische Rand ZAR 19,934400 = EUR 1

Während des Berichtszeitraums abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen

Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag)

Wertpapierbezeichnung Stück
bzw. Whg.
in 1.000
Käufe
bzw.
Zugänge
Verkäufe
bzw.
Abgänge
Börsengehandelte Wertpapiere
Aktien
Airbus (NL0000235190) Stück 8.600 12.000
HelloFresh (DE000A161408) Stück 11.500
IONOS Group (DE000A3E00M1) Stück 49.739 49.739
Vonovia (DE000A1ML7J1) Stück 7.150
Meituan (KYG596691041) Stück 460 460
Tencent Holdings (KYG875721634) Stück 4.600 17.100
Wealthnavi (JP3155360005) Stück 17.000
Honeywell International (US4385161066) . Stück 2.210

Derivate (in Opening-Transaktionen umgesetzte Optionsprämien bzw. Volumina der Optionsgeschäfte, bei Optionsscheinen Angabe der Käufe und Verkäufe)

Volumen in 1.000
Terminkontrakte
Wertpapier-Terminkontrakte
Wertpapier-Terminkontrakte auf Aktien
Gekaufte Kontrakte: EUR 7.842
(Basiswerte: Linde, Mercedes-Benz Group)
Devisenterminkontrakte
Kauf von Devisen auf Termin
USD/​EUR EUR 4.134
Verkauf von Devisen auf Termin
USD/​EUR EUR 37.773

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 647.301,23
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 530.071,86
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 40.131,05
4. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -97.095,18
5. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -80.538,10
6. Sonstige Erträge EUR 93,90
Summe der Erträge EUR 1.039.964,76
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -1.013,68
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -359,47
2. Verwaltungsvergütung EUR -644.268,62
3. Verwahrstellenvergütung EUR -26.775,44
4. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten EUR -7.345,41
davon:
Prüfungskosten EUR -7.345,41
5. Sonstige Aufwendungen EUR -29.675,86
davon:
Aufwendungen für Sicherheitenverwahrung EUR -3.597,05
andere. EUR -26.078,81
Summe der Aufwendungen EUR -709.079,01
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 330.885,75
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 4.162.566,24
2. Realisierte Verluste EUR -1.629.340,45
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 2.533.225,79
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 2.864.111,54
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 3.855.355,40
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 1.765.025,39
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 5.620.380,79
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres. EUR 8.484.492,33

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 50.040.452,65
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -240.599,32
2. Mittelzufluss (netto) EUR -5.397.799,04
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 32.118,41
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -5.429.917,45
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 129.103,70
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 8.484.492,33
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 3.855.355,40
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 1.765.025,39
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 53.015.650,32

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 6.797.208,36 92,71
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 2.864.111,54 39,07
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR -1.378.312,68 -18,80
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -7.952.347,55 -108,47
III. Gesamtausschüttung EUR 330.659,67 4,51

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 53.015.650,32 723,10
2022 50.040.452,65 618,07
2021 69.392.266,79 721,27
2020 69.455.595,31 563,59

Anhang gemäß § 7 Nr. 9 KARBV

Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte zu Grunde liegende Exposure:

EUR 3.817.548,32

Vertragspartner der Derivate-Geschäfte:

Morgan Stanley Europe S.E., Frankfurt am Main

Angaben nach dem qualifizierten Ansatz:

Zusammensetzung des Vergleichsvermögens

51% DAX 40 Index, 49% MSCI World Ex Germany Net Index

Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko

kleinster potenzieller Risikobetrag. % 81,345
größter potenzieller Risikobetrag % 103,543
durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag. % 93,486

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023 auf Basis der VaR-Methode der historischen Simulation mit den Parametern 99% Konfidenzniveau, 10 Tage Haltedauer unter Verwendung eines effektiven, historischen Beobachtungszeitraumes von einem Jahr berechnet. Als Bewertungsmaßstab wird das Risiko eines derivatefreien Vergleichsvermögens herangezogen. Unter dem Marktrisiko versteht man das Risiko, das sich aus der ungünstigsten Entwicklung von Marktpreisen für das Sondervermögen ergibt. Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet die Gesellschaft den qualifizierten Ansatz im Sinne der Derivate-Verordnung an.

Die durchschnittliche Hebelwirkung aus der Nutzung von Derivaten betrug im Berichtszeitraum 1,1, wobei zur Berechnung der Hebelwirkung die Bruttomethode verwendet wurde.

Sonstige Angaben

Anteilwert: EUR 723,10

Umlaufende Anteile: 73.317,000

Angabe zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände:

Die Bewertung erfolgt durch die Verwahrstelle unter Mitwirkung der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die Verwahrstelle stützt sich hierbei grundsätzlich auf externe Quellen.

Sofern keine handelbaren Kurse vorliegen, werden Bewertungsmodelle zur Preisermittlung (abgeleitete Verkehrswerte) genutzt, die zwischen Verwahrstelle und Kapitalverwaltungsgesellschaft abgestimmt sind und sich so weit als möglich auf Marktparameter stützen. Diese Vorgehensweise unterliegt einem permanenten Kontrollprozess. Preisauskünfte Dritter werden durch andere Preisquellen, modellhafte Rechnungen oder durch andere geeignete Verfahren auf Plausibilität geprüft.

Die in diesem Bericht ausgewiesenen Anlagen werden nicht zu abgeleiteten Verkehrswerten bewertet.

Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote:

Die Gesamtkostenquote belief sich auf 1,38% p.a. Die Gesamtkostenquote drückt die Summe der Kosten und Gebühren (ohne Transaktionskosten) einschließlich eventueller Bereitstellungszinsen als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus.

Im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 erhielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH für das Investmentvermögen Noris-Fonds keine Rückvergütung der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle oder an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwendungserstattungen, bis auf von Brokern zur Verfügung gestellte Finanzinformationen für Research-Zwecke.

Die Gesellschaft zahlt von der an sie geleisteten Verwaltungsvergütung mehr als 10% an Vermittler von Anteilen des Sondervermögens auf den Bestand von vermittelten Anteilen.

Die wesentlichen sonstigen Erträge und sonstigen Aufwendungen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung dargestellt.

Die im Berichtszeitraum gezahlten Transaktionskosten beliefen sich auf EUR 6.009,22. Die Transaktionskosten berücksichtigen sämtliche Kosten, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fonds separat ausgewiesen bzw. abgerechnet wurden und in direktem Zusammenhang mit einem Kauf oder Verkauf von Vermögensgegenständen stehen. Eventuell gezahlte Finanztransaktionssteuern werden in die Berechnung einbezogen.

Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fondsvermögens über Broker ausgeführt wurden, die eng verbundene Unternehmen und Personen (Anteil von fünf Prozent und mehr) sind, betrug 0,00 Prozent der Gesamttransaktionen. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt 0,00 EUR.

Angaben zur Mitarbeitervergütung

Die DWS Investment GmbH („die Gesellschaft“) ist ein Tochterunternehmen der DWS Group GmbH & Co. KGaA („DWS KGaA“) und unterliegt im Hinblick auf die Gestaltung ihres Vergütungssystems den aufsichtsrechtlichen Anforderungen der fünften Richtlinie betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren („OGAW V-Richtlinie“) und der Richtlinie über die Verwaltung alternativer Investmentfonds („AIFM-Richtlinie“) sowie den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde für solide Vergütungspolitiken („ESMA-Leitlinien“).

Vergütungsrichtlinie & Governance

Für die Gesellschaft gilt die gruppenweite Vergütungsrichtlinie, die die DWS KGaA für sich und alle ihre Tochterunternehmen (zusammen „DWS Konzern“ oder „Konzern“) eingeführt hat. Im Einklang mit der Konzernstruktur wurden Ausschüsse eingerichtet, die die Angemessenheit des Vergütungssystems und die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung sicherstellen und für deren Überprüfung verantwortlich sind.

So wurde unterhalb der DWS KGaA Geschäftsführung das DWS Compensation Committee mit der Entwicklung und Gestaltung von nachhaltigen Vergütungsgrundsätzen, der Erstellung von Empfehlungen zur Gesamtvergütung sowie der Sicherstellung einer angemessenen Governance und Kontrolle im Hinblick auf Vergütung und Zusatzleistungen für den Konzern beauftragt.

Weiterhin wurde das Remuneration Committee eingerichtet, um den Aufsichtsrat der DWS KGaA bei der Überwachung der angemessenen Ausgestaltung der Vergütungssysteme für alle Konzernmitarbeiter zu unterstützen. Dies erfolgt mit Blick auf die Ausrichtung der Vergütungsstrategie auf die Geschäfts- und Risikostrategie sowie unter Berücksichtigung der Auswirkung des Vergütungssystems auf das konzernweite Risiko-, Kapital- und Liquiditätsmanagement.

Im Rahmen der jährlichen internen Überprüfung auf Konzernebene wurde festgestellt, dass die Ausgestaltung des Vergütungssystems angemessen ist und keine wesentlichen Unregelmäßigkeiten vorliegen.

Vergütungsstruktur

Die Mitarbeitervergütung setzt sich aus fixer und variabler Vergütung zusammen. Die fixe Vergütung entlohnt die Mitarbeiter entsprechend ihrer Qualifikation, Erfahrung und Kompetenzen sowie der Anforderung, der Bedeutung und des Umfangs ihrer Funktion. Die variable Vergütung spiegelt die Leistung auf Konzern-, Geschäftsbereichs- und individueller Ebene wider.

Grundsätzlich besteht die variable Vergütung aus zwei Elementen – der DWS-Komponente und der individuellen Komponente. Die DWS-Komponente wird auf Basis der Zielerreichung wesentlicher Konzernerfolgskennzahlen ermittelt. Für das Geschäftsjahr 2022 waren diese: Bereinigte Aufwand-Ertrag-Relation, Nettomittelaufkommen und ESG-Kennzahlen. Die individuelle Komponente der variablen Vergütung berücksichtigt eine Reihe von finanziellen und nicht-finanziellen Faktoren, Verhältnismäßigkeiten innerhalb der Vergleichsgruppe und Überlegungen zur Mitarbeiterbindung. Variable Vergütung kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen oder Fehlverhalten entsprechend reduziert oder komplett gestrichen werden. Sie wird grundsätzlich nur gewährt und ausgezahlt, wenn die Gewährung für den Konzern tragfähig ist. Im laufenden Beschäftigungsverhältnis werden keine Garantien für eine variable Vergütung vergeben. Garantierte variable Vergütung wird nur bei Neueinstellungen in eng begrenztem Rahmen und limitiert auf das erste Anstellungsjahr vergeben.

Die Vergütungsstrategie ist darauf ausgerichtet, ein angemessenes Verhältnis zwischen fester und variabler Vergütung zu erreichen. Dies trägt dazu bei, die Mitarbeitervergütung an den Interessen von Kunden, Investoren und Aktionären sowie an den Branchenstandards auszurichten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die fixe Vergütung einen ausreichend hohen Anteil an der Gesamtvergütung ausmacht, um dem Konzern volle Flexibilität bei der Gewährung variablen Vergütung zu ermöglichen.

Festlegung der variablen Vergütung und angemessene Risikoadjustierung

Der Gesamtbetrag der variablen Vergütung unterliegt angemessenen Risikoanpassungsmaßnahmen, die Ex-ante- und Ex-post-Risikoanpassungen umfassen. Die solide Methodik soll sicherstellen, dass die Bestimmung der variablen Vergütung die risikobereinigte Performance sowie die Kapital- und Liquiditätsposition des Konzerns widerspiegelt. Bei der Bewertung der Leistung der Geschäftsbereiche werden eine Reihe von Überlegungen herangezogen. Die Leistung wird im Zusammenhang mit finanziellen und nicht-finanziellen Zielen auf der Grundlage von Balanced Scorecards bewertet. Die Zuteilung von variabler Vergütung zu den Infrastrukturbereichen und insbesondere zu den Kontrollfunktionen hängt zwar vom Gesamtergebnis des Konzerns ab, nicht aber von den Ergebnissen der von ihnen überwachten Geschäftsbereiche.

Auf individueller Mitarbeiterebene gelten Grundsätze für die Festlegung der variablen Vergütung. Diese enthalten Informationen über die Faktoren und Messgrößen, die bei Entscheidungen zur individuellen variablen Vergütung berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen beispielsweise Investmentperformance, Kundenbindung, Erwägungen zur Unternehmenskultur sowie Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen im Rahmen des Ansatzes der Ganzheitliche Leistung. Zudem werden Hinweise der Kontrollfunktinen und Disziplinarmaßnahmen sowie deren Einfluss auf die variable Vergütung einbezogen.

Nachhaltige Vergütung

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken sind elementarer Bestandteil bei der Bestimmung der variablen Vergütung. Dementsprechend steht die DWS Vergütungsrichtlinie mit den für den Konzern geltenden Nachhaltigkeitskriterien im Einklang. Dadurch schafft der DWS Konzern Verhaltensanreize, die sowohl die Investoreninteressen als auch den langfristigen Erfolg des Unternehmens fördern. Relevante Nachhaltigkeitsfaktoren werden regelmäßig überprüft und in die Gestaltung der Vergütungsstruktur integriert.

Vergütung für das Jahr 2022

Das DWS Compensation Committee hat die Tragfähigkeit der variablen Vergütung für das Jahr 2022 kontrolliert und festgestellt, dass die Kapital- und Liquiditätsausstattung des Konzerns über den regulatorisch vorgeschriebenen Mindestanforderungen und dem internen Schwellenwert für die Risikotoleranz liegt. Als Teil der im März 2023 für das Geschäftsjahr 2022 gewährten variablen Vergütung wird die DWS-Komponente auf Basis der Bewertung der festgelegten Leistungskennzahlen gewährt. Die Geschäftsführung hat für 2022 eine Auszahlungsquote der DWS-Komponente von 76,25 % festgelegt.

Vergütungssystem für Risikoträger

Gemäß den regulatorischen Anforderungen hat die Gesellschaft Risikoträger ermittelt. Das Identifizierungsverfahren wurde im Einklang mit den Konzerngrundsätzen durchgeführt und basiert auf der Bewertung des Einflusses folgender Kategorien von Mitarbeitern auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder einen von ihr verwalteten Fonds und: (a) Geschäftsführung/​Senior Management, (b) Portfolio-/​Investmentmanager, (c) Kontrollfunktionen, (d) Mitarbeiter mit Leitungsfunktionen in Verwaltung, Marketing und Human Resources, (e) sonstige Mitarbeiter (Risikoträger) mit wesentlichem Einfluss, (f) sonstige Mitarbeiter in der gleichen Vergütungsstufe wie sonstige Risikoträger, deren Tätigkeit einen Einfluss auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder des Konzerns hat.

Mindestens 40 % der variablen Vergütung für Risikoträger werden aufgeschoben vergeben. Des Weiteren werden für wichtige Anlageexperten mindestens 50 % sowohl des direkt ausgezahlten als auch des aufgeschobenen Teils in Form von aktienbasierten oder fondsbasierten Instrumenten des DWS Konzerns gewährt. Alle aufgeschobenen Komponenten unterliegen bestimmten Leistungs- und Verfallbedingungen, um eine angemessene nachträgliche Risikoadjustierung zu gewährleisten. Bei einer variablen Vergütung von weniger als EUR 50.000 erhalten Risikoträger ihre gesamte variablen Vergütung in bar und ohne Aufschub.

Zusammenfassung der Informationen zur Vergütung für die Gesellschaft für 2022 ¹

Jahresdurchschnitt der Mitarbeiterzahl 482
Gesamtvergütung EUR 101.532.202
Fixe Vergütung EUR 63.520.827
Variable Vergütung EUR 38.011.375
davon: Carried Interest EUR 0
Gesamtvergütung für Senior Management 2) EUR 5.846.404
Gesamtvergütung für sonstige Risikoträger EUR 7.866.362
Gesamtvergütung für Mitarbeiter mit Kontrollfunktionen EUR 2.336.711

1) Vergütungsdaten für Delegierte, an die die Gesellschaft Portfolio- oder Risikomanagementaufgaben übertragen hat, sind nicht in der Tabelle erfasst.

2) „Senior Management“ umfasst nur die Geschäftsführung der Gesellschaft. Die Geschäftsführung erfüllt die Definition als Führungskräfte der Gesellschaft. Über die Geschäftsführung hinaus wurden keine weiteren Führungskräfte identifiziert.

Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften (WpFinGesch.) und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 – Ausweis nach Abschnitt A

Im Berichtszeitraum lagen keine Wertpapierfinanzierungsgeschäfte gemäß der o.g. rechtlichen Bestimmung vor.

Hinweise

Wertentwicklung

Der Erfolg einer Investmentfondsanlage wird an der Wertentwicklung der Anteile gemessen. Als Basis für die Wertberechnung werden die Anteilwerte (= Rücknahmepreise) herangezogen, unter Hinzurechnung zwischenzeitlicher Ausschüttungen; bei inländischen thesaurierenden Fonds wird die – nach etwaiger Anrechnung ausländischer Quellensteuer – vom Fonds erhobene inländische Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag hinzugerechnet. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode.

Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Darüber hinaus ist in dem Bericht auch der entsprechende Vergleichsindex- soweit vorhanden – dargestellt. Alle Grafik- und Zahlenangaben geben den Stand vom 30. September 2023 wieder (sofern nichts anderes angegeben ist).

Verkaufsprospekte

Alleinverbindliche Grundlage des Kaufs ist der aktuelle Verkaufsprospekt einschließlich Anlagebedingungen sowie das Dokument „Wesentliche Anlegerinformationen“, die Sie bei der DWS Investment GmbH oder den Geschäftsstellen der Deutsche Bank AG und weiteren Zahlstellen erhalten.

Ausgabe- und Rücknahmepreise

Börsentäglich im Internet
www.dws.de

Gesonderter Hinweis für betriebliche Anleger:

Anpassung des Aktiengewinns wegen des EuGH-Urteils in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH und der Rechtsprechung des BFH zu § 40a KAGG

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH (C-377/​07) entschieden, dass die Regelung im KStG für den Übergang vom körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren in 2001 europarechtswidrig ist. Das Verbot für Körperschaften, Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften nach § 8b Absatz 3 KStG steuerwirksam geltend zu machen, galt nach § 34 KStG bereits in 2001, während dies für Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an inländischen Gesellschaften erst in 2002 galt. Dies widerspricht nach Auffassung des EuGH der Kapitalverkehrsfreiheit.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 28. Oktober 2009 (Az. I R 27/​08) entschieden, dass die Rs. STEKO grundsätzlich Wirkungen auf die Fondsanlage entfaltet. Mit BMF-Schreiben vom 01.02.2011 „Anwendung des BFH-Urteils vom 28. Oktober 2009 – I R 27/​08 beim Aktiengewinn („STEKO-Rechtsprechung“)“ hat die Finanzverwaltung insbesondere dargelegt, unter welchen Voraussetzungen nach ihrer Auffassung eine Anpassung eines Aktiengewinns aufgrund der Rs. STEKO möglich ist.

Der BFH hat zudem mit den Urteilen vom 25.6.2014 (I R 33/​09) und 30.7.2014 (I R 74/​12) im Nachgang zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2013 (1 BvL 5/​08, BGBl I 2014, 255) entschieden, dass Hinzurechnungen von negativen Aktiengewinnen aufgrund des § 40a KAGG i. d. F. des StSenkG vom 23. Oktober 2000 in den Jahren 2001 und 2002 nicht zu erfolgen hatten und dass steuerfreie positive Aktiengewinne nicht mit negativen Aktiengewinnen zu saldieren waren. Soweit also nicht bereits durch die STEKO-Rechtsprechung eine Anpassung des Anleger-Aktiengewinns erfolgt ist, kann ggf. nach der BFH-Rechtsprechung eine entsprechende Anpassung erfolgen. Die Finanzverwaltung hat sich hierzu bislang nicht geäußert.

Im Hinblick auf mögliche Maßnahmen aufgrund der BFH-Rechtsprechung empfehlen wir Anlegern mit Anteilen im Betriebsvermögen, einen Steuerberater zu konsultieren.

Zweite Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

Bezüglich der gemäß § 101 Abs. 2 Satz 5 des Kapitalanlagegesetzbuches erforderlichen Angaben nach § 134c Abs. 4 des Aktiengesetzes verweisen wir auf die Informationen, die auf der DWS-Homepage unter „Rechtliche Hinweise“ (www.dws.de/​ footer/​rechtliche-hinweise) gegeben werden.

Die Angaben zur Umschlagsrate des betreffenden Fondsportfolios werden auf der Website „dws.de“ bzw. „dws.com“ unter „Fonds-Fakten“ veröffentlicht. Sie finden diese auch unter folgender Adresse: Noris-Fonds (https:/​/​www.dws.de/​n-a-noch-keine-zuordnung/​de0008492356-noris-fonds)

Russland/​Ukraine-Krise

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine markiert einen dramatischen Wendepunkt in Europa, der unter anderem die Sicherheitsarchitektur und die Energiepolitik Europas nachhaltig beeinflusst und für erhebliche Volatilität gesorgt hat und auch weiterhin sorgen dürfte. Allerdings sind die konkreten bzw. möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krise auf die Konjunktur, einzelne Märkte und Branchen sowie die sozialen Implikationen angesichts der Unsicherheit zum Zeitpunkt der Aufstellung des vorliegenden Berichts nicht abschließend beurteilbar. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft des Sondervermögens setzt deshalb ihre Bemühungen im Rahmen ihres Risikomanagements fort, um diese Unsicherheiten bewerten und ihren möglichen Auswirkungen auf die Aktivitäten, die Liquidität und die Wertentwicklung des Sondervermögens begegnen zu können. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ergreift alle als angemessen erachteten Maßnahmen, um die Anlegerinteressen bestmöglich zu schützen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Die Geschäftsführung

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht des Sondervermögens Noris-Fonds – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 30. September 2023, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der DWS Investment GmbH unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht

Die gesetzlichen Vertreter der DWS Investment GmbH sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Sondervermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet u.a., dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts die Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der DWS Investment GmbH abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der DWS Investment GmbH bei der Aufstellung des Jahresberichts angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die DWS Investment GmbH nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts insgesamt, einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u.a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

Kuppler Steinbrenner
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
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