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Auch wir fordern dies gegenüber der EU seit Jahren für Anzeigen im Finanzbereich

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7089643 (CC0), Pixabay

handelsblatt.de, tagesspiegel.de, n-tv, stern, focus.online, fr.de usw. alle diese bekannten Medien veröffentlichen ungeprüft Anzeigen für dubiose und oftmals auch betrügerische Finanzprodukte. Das ist uns seit Jahren „ein Dorn im Auge“. Jetzt scheint es endlich eine Lösung zu geben.

Kommende Woche stimmt das EU-Parlament in Straßburg über das Gesetz über digitale Dienste, den Digital Services Act (DSA), ab. Ein Gesetzesvorhaben, das die digitale Zukunft prägen könnte, hat es sich als Ziel doch vorgenommen, das Internet sauberzumachen. So sollen in Zukunft etwa illegale Inhalte leichter gelöscht, personalisierte Werbung einfacher geändert, manipulative Anzeigen verboten und auf wichtige Daten besser zugegriffen werden.

Der DSA ist Teil eines großen Digitalpakets, in dem auch das Gesetz über digitale Märkte (DMA) enthalten ist. Während beim DMA vor allem wettbewerbsrechtliche Aspekte im Mittelpunkt stehen, beschäftigt sich der DSA mit gesellschaftlichen Belangen. Die Grundsatzregel dabei: Alles, was offline verboten ist, soll auch online verboten sein.

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