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SPD Sachsen die „im Schattenpartei“ und einer Generalsekretärin Daniela Kolbe die Abteilung „Attacke“ nicht kennt

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Nun hat es die SPD-Deutschland geschafft, „ja“ zu einer Regierungsbeteiligung in Berlin zu sagen. Was zurückbleibt, ist eine zerrissene SPD, denn fast 34% der Mitglieder wollten eben nicht, dass die SPD in eine GroKo eintritt. Es ist möglich, dass nun in der Konsequenz viele Mitglieder der SPD wieder den Rücken kehren werden. Das könnte auch die SPD in Sachsen betreffen.

Hier ist dann sicherlich für Andrea Nahles, wenn sie denn zur Parteivorsitzenden gewählt werden sollte, viel Arbeit zu tun. Vor allem die jungen Parteimitglieder müssen sich dann zukünftig besser in der SPD wiederfinden.

Das was für eine Bundes-SPD gilt, gilt natürlich auch für eine SPD in Sachsen. Eine im Moment „reine Katastrophenpartei“, die in Sachsen in Gefahr gerät, an der 5% Prozent-Klausel bei den sächsischen Landtagswahlen 2019 zu scheitern. Derzeit hat man in Umfragen nur um die 4% der Wähler in Sachsen hinter sich. Nun gut, bis zur Wahl 2019 ist ja noch einige Zeit hin. Trotzdem eine Partei neu aufstellen, kann man nicht erst drei Monate vor der Wahl. Innerhalb von 3 Monaten dem sächsischen Wähler zu erklären, dass das eine völlig andere und neu aufgestellte Partei ist, dürfte schwierig werden.

Sachsens SPD ist aber auch personell nicht gut aufgestellt. Weder Martin Dulig noch Generalsekretärin Daniela Kolbe sind Personen, mit denen man eine neue SPD in Sachsen aufstellen kann. Weder Dulig noch Kolbe haben für das Bundesland Sachsen und die dort lebenden Menschen dann Visionen für die Zukunft. Wer keine Visionen hat, der kann auch keine Lösungen anbieten.

Frau Kolbe und Herr Dulig haben einen Versorgungsposten ergattert, damit ist ihre Zukunft gesichert, selbst wenn die Sachsen-SPD aus dem Landtag herausfallen sollte. Frau Kolbe ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Herr Dulig Sachsens schlechtester Wirtschaftsminister „ever“. Selbst Dulig wird weich fallen und irgendwo einen neuen Führungsjob bekommen, möglicherweise sogar besser bezahlt als sein Ministeramt.

Frau Kolbe hat neben ihrem MdB-Mandat noch die Aufgabe der SPD-Generalsekretärin in Sachsen. Generalsekretäre sollten eigentlich die Speerspitze einer Partei sein, quasi „Abteilung Attacke“. Nun, von Frau Daniela Kolbe hört und liest man dann in der Beziehung recht wenig. Warum eigentlich, fragen sich sicherlich auch viele Mitglieder in der Sachsen-SPD.

Im Moment sind Herr Dulig und Frau Kolbe in ihren jeweiligen Positionen absolute Fehlbesetzungen. Mit beiden kann man keine Wahl 2019 gewinnen.

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