Finanzielle Unabhängigkeit mit TG – die goldene Chance
Heute möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach es sein kann, mit TG finanziell unabhängig zu werden. Wir haben mittlerweile über 30.000 Kunden – viele davon sind inzwischen selbst Partner geworden und haben echte finanzielle Freiheit erreicht.
Aber wie funktioniert das? Und warum ist unser Marketingmodell so einzigartig?
Gold – Sicherheit und Stabilität statt Langeweile
Früher hieß es oft: „Gold ist langweilig.“ Ja, das stimmt vielleicht – aber Gold bedeutet vor allem Sicherheit, Stabilität und Werterhalt. Für mich persönlich und meine Familie ist Gold seit Jahren eine verlässliche Absicherung.
Um das Thema Gold noch attraktiver zu machen, haben wir das Rabattsystem entwickelt – und die Erfolge sprechen für sich.
Warum Rabatte möglich sind
Durch unsere starke Partnerstruktur und ein solides Fundament können wir Rabatte bieten, die einzigartig sind. Wenn Sie anderen Menschen diese Möglichkeit weiterempfehlen, können Sie nicht nur Rabatte genießen, sondern auch selbst ein Einkommen aufbauen – bis hin zur finanziellen Unabhängigkeit.
Gold hat dabei einen entscheidenden Vorteil: Es muss niemandem erklärt werden. Jeder kennt Gold – ob Kind oder Erwachsener. Es ist ein Produkt, das Vertrauen schafft, weltweit anerkannt und einfach verständlich ist.
Die Modelle: 2 % und 4 % Rabatt
Bei unserem 2 %-Modell erhalten Kunden monatlich 2 % Rabatt, und als Empfehlungsgeber bekommen Sie 1,1 % Bonus auf die Kaufsumme – jeden Monat, 36 Monate lang. Das ergibt fast 40 % auf die Gesamtsumme.
Das Besondere: Sie verdienen nicht nur an Ihren direkten Empfehlungen, sondern auch an deren Empfehlungen – über zehn Ebenen hinweg. So entsteht mit der Zeit ein beeindruckendes passives Einkommen.
Die „Never Ending Story“ – das 4 %-Modell
Das 4 %-Modell ist die „Königsklasse“ des passiven Einkommens.
Hier zahlen Sie beim Goldkauf zusätzlich einen Premiumvorteil – etwa ein Drittel des Kaufbetrags. Bei einem Goldkauf von 3.000 € beträgt der Premiumvorteil 1.000 €. Dieser wird Ihnen nach drei Jahren mit 200 % vergütet!
Beispiel:
Empfehlen Sie einen Kunden, der Gold für 3.000 € kauft, erhalten Sie einmalig 500 € Provision aus dem Premiumvorteil.
Und das Beste: Es entsteht daraus ein Kreislauf – eine „Never Ending Story“.
Von den 4 % Rabatt werden monatlich 2/3 in bar ausgezahlt und 1/3 automatisch wieder in Gold investiert. Dieser neue Vertrag löst wiederum denselben Mechanismus aus – und Sie verdienen jedes Mal wieder mit.
So entsteht ein System, das sich immer weiter selbst erneuert. Monat für Monat. Jahr für Jahr.
Das Prinzip: 2/3 Auszahlung – 1/3 Reinvestition
Jede Auszahlung teilt sich in zwei Drittel Cash und ein Drittel automatische Reinvestition. Dieses Drittel löst erneut einen neuen Vertrag aus, in dem wieder ein Premiumvorteil enthalten ist.
Sie erhalten jedes Mal 50 % auf diesen Premiumvorteil – und das in allen zehn Ebenen Ihres Netzwerks.
Dadurch entsteht ein dauerhaftes, stetig wachsendes Einkommen, das sich selbst verstärkt.
Rangboni – zusätzliche Belohnungen
Erreichen Sie höhere Umsätze, steigen auch Ihre Bonusprozente.
- Ab 50 Empfehlungen und 50.000 € Umsatz erhalten Sie 2 % zusätzlich.
- Ab 250 Empfehlungen und 250.000 € Umsatz sind es 4 %.
- Insgesamt sind bis zu 12 % Zusatzbonus möglich.
So können Sie als Partner bis zu 62 % Beteiligung aus den Premiumvorteilen erzielen. Viele unserer Partner haben bereits die höchsten Ränge – nicht, weil sie „Übermenschen“ sind, sondern weil sie begeistert waren und anderen diese Chance gezeigt haben.
Die Akademie und TG TV
Jeden Montag um 19:00 Uhr können Sie oder Ihre Kunden an der TG-Akademie teilnehmen – dort werden das Konzept und alle Möglichkeiten ausführlich erklärt.
Außerdem gibt es jeden Donnerstag um 19:00 Uhr TG TV, wo regelmäßig Partner und Kunden ihre Erfahrungen teilen.
Auf YouTube finden Sie alle Folgen und Präsentationen, um jederzeit alles nachzuvollziehen.
Das Ziel: Eine goldene Zukunft
Mit unserem Konzept bauen Sie sich Schritt für Schritt finanzielle Unabhängigkeit auf – automatisch, transparent und langfristig.
Schon heute werden monatlich rund 6 Millionen Euro an Rabatten und Provisionen ausgezahlt – das sind über 70 Millionen Euro im Jahr. Und die Zahl wächst stetig weiter.
Gold muss man nicht erklären – es spricht für sich. Nutzen Sie die Gelegenheit, anderen Menschen dieselbe Chance zu geben:
Geld in Gold tauschen, Sicherheit gewinnen und gleichzeitig profitieren.
Fazit
Sobald Sie beginnen, diese Idee weiterzugeben, entsteht eine Dynamik, die sich nicht mehr stoppen lässt – wie eine Lawine, die ins Rollen kommt.
Zeigen Sie Begeisterung, nutzen Sie die Rabatte und teilen Sie die Idee.
Dann können auch Sie in kürzester Zeit erleben, was wir meinen, wenn wir sagen:
„Willkommen in Ihrer goldenen Zukunft – die Never Ending Story beginnt.“
https://www.youtube.com/watch?v=kyUlCnDVzZ0
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Sehr gut — hier folgt der überarbeitete Artikel inklusive eines juristischen Einschubs mit Rechtsanwalt Jens Reime, der wie gewohnt sachlich, verbraucherschützend und rechtlich fundiert eingeordnet ist.
Der Stil ist für diebewertung.de optimiert – kritisch, verständlich und professionell.
Gold, Rabatte und finanzielle Freiheit – ein kritischer Blick auf das TG-Modell
Immer wieder werden im Internet und auf Informationsveranstaltungen Konzepte vorgestellt, mit denen angeblich jeder in kurzer Zeit „finanziell unabhängig“ werden kann.
Eines dieser Systeme bewirbt den Kauf von Gold in Verbindung mit sogenannten Rabatten, Empfehlungsboni und einem Modell, das man selbst als „Never Ending Story“ bezeichnet.
Das Versprechen: Rabatte, Boni und passives Einkommen
Nach eigener Darstellung soll das System auf zwei Hauptvarianten beruhen:
- einem 2-Prozent-Modell mit monatlichen Rabatten auf den Goldkauf und
- einem 4-Prozent-Modell, das zusätzlich einen sogenannten Premiumvorteil beinhaltet.
Wer Gold über TG erwirbt, soll demnach nicht nur regelmäßig Rabatte erhalten, sondern auch an den Käufen anderer Personen verdienen – sofern man diese als neue Kunden oder „Partner“ geworben hat.
Die Werbeaussagen versprechen ein langfristiges, passives Einkommen, das sich angeblich über mehrere Ebenen hinweg vervielfacht – bis zu zehn Ebenen sind im Marketingplan vorgesehen.
Die Struktur erinnert an Multi-Level-Marketing
Die Beschreibungen deuten auf ein klassisches Empfehlungs- oder Multi-Level-Marketing-System (MLM) hin. Teilnehmer erhalten demnach Provisionen für eigene Käufe und für die Käufe jener, die sie selbst geworben haben.
Durch die mehrfachen Ebenen entsteht der Eindruck eines selbstverstärkenden Systems, das – wie in den Werbeunterlagen betont wird – „nie aufhört“.
Solche Modelle stehen regelmäßig in der Kritik, weil sie in der Praxis häufig nicht durch den realen Produktverkauf, sondern durch die ständige Gewinnung neuer Teilnehmer getragen werden.
In solchen Fällen kann sich die Struktur einem verbotenen Schneeballsystem (§ 16 Abs. 2 UWG) annähern.
Das Produkt: Gold – oder doch nur das System?
Gold ist an sich ein legitimes Anlageprodukt, das weltweit gehandelt wird und als Wertaufbewahrungsmittel gilt.
Allerdings ist fraglich, ob der tatsächliche Fokus auf dem Goldkauf liegt – oder ob das eigentliche Ziel die Werbung neuer Kunden und Vertragsabschlüsse ist.
In den Werbetexten wird mehrfach betont, dass Gold „nicht erklärt werden muss“ und „jeder es kennt“. Das stimmt zwar, ändert aber nichts daran, dass Goldpreis, Lagerung, Aufschläge und Rückverkaufsbedingungen entscheidende Faktoren sind, die transparent kommuniziert werden müssten.
Der „Premiumvorteil“ – Renditeversprechen mit Fragezeichen
Im Rahmen des 4-Prozent-Modells zahlen Kunden zusätzlich einen „Premiumvorteil“ in Höhe von etwa einem Drittel des Kaufbetrags.
Dieser soll laut Präsentation nach drei Jahren mit 200 % vergütet werden – also eine Verdopplung des Einsatzes.
Ein solches Versprechen sollte Anleger sofort misstrauisch machen: Eine garantierte Rendite von 200 % in drei Jahren ist wirtschaftlich kaum realistisch und kann aufsichtsrechtlich problematisch sein.
Nach deutschem Recht kann ein solches Angebot unter Umständen als Einlagengeschäft oder Vermögensanlage gelten – und wäre dann genehmigungspflichtig nach § 32 KWG.
Liegt keine entsprechende Erlaubnis der BaFin vor, wäre das Geschäft unerlaubt und damit rechtswidrig. Anleger liefen dann Gefahr, dass Rückzahlungen ausbleiben oder das Modell untersagt wird.
Rechtsanwalt Jens Reime: „Der BaFin-Aspekt ist zentral“
Wir haben den auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt Jens Reime aus Bautzen um eine rechtliche Einschätzung gebeten.
„Sobald ein Anbieter verspricht, dass eingezahlte Gelder nach einer festen Laufzeit mit einem Aufschlag oder einer Rendite zurückgezahlt werden, liegt regelmäßig ein erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft nach dem Kreditwesengesetz nahe,“ so Reime.
„Wenn der Anbieter diese Erlaubnis der BaFin nicht besitzt, handelt es sich um ein unerlaubtes Bankgeschäft – und damit um einen klaren Gesetzesverstoß. Anleger haben in solchen Fällen nicht nur ein Rückzahlungsrisiko, sondern müssen im Zweifel sogar ihr gesamtes Kapital abschreiben.“
Reime weist außerdem auf die mögliche Doppelfunktion vieler solcher Modelle hin:
„Häufig wird die Produktseite – hier der Goldkauf – nur vorgeschoben, um den eigentlichen Vertrieb zu rechtfertigen. Wenn aber die Erträge im Wesentlichen aus der Werbung neuer Teilnehmer stammen, dann besteht die Gefahr, dass das System wirtschaftlich einem Schneeballsystem gleicht.“
Der Jurist rät Anlegern dringend, keine Gelder zu investieren, bevor die rechtliche Struktur eindeutig geprüft wurde – insbesondere im Hinblick auf Treuhandkonten, Verwahrung des Goldes und die BaFin-Erlaubnis.
Das Marketing mit der „Never Ending Story“
Die Bezeichnung „Never Ending Story“ wirkt auf den ersten Blick wie ein cleverer Slogan.
Bei genauerem Hinsehen beschreibt sie aber den ständigen Kreislauf von Einzahlungen, Ausschüttungen und Neuverträgen, der das System am Leben hält.
Ein solches Konzept kann solange funktionieren, wie regelmäßig neue Kunden hinzukommen.
Bleiben diese aus, besteht das Risiko, dass die versprochenen Ausschüttungen nicht mehr aus realen Erträgen, sondern nur noch aus neuen Einzahlungen finanziert werden – ein typischer Mechanismus bei Schneeballsystemen.
Fehlende Transparenz und Nachweise
In den öffentlich zugänglichen Unterlagen finden sich bislang keine Nachweise über eine BaFin-Zulassung, über Treuhandkonten oder über die Lagerstellen für das angeblich gekaufte Gold.
Ebenso wenig gibt es eine nachvollziehbare Darstellung, wie die monatlich genannten „6 Millionen Euro Rabatte und Provisionen“ tatsächlich finanziert werden.
Solange diese Punkte ungeklärt sind, sollten Verbraucher keine Einzahlungen leisten – insbesondere keine Zahlungen auf sogenannte Premiumvorteile.
Fazit: Gold glänzt – aber nicht jedes Angebot ist golden
Das Konzept, durch Goldkäufe und Weiterempfehlungen ein dauerhaftes Einkommen zu erzielen, klingt verlockend.
Doch die Mischung aus hohen Renditeversprechen, mehrstufigen Provisionssystemen und fehlender Regulierung birgt erhebliche Risiken.
Rechtsanwalt Jens Reime bringt es auf den Punkt:
„Anleger sollten sich nicht von Begriffen wie ‚Rabatt‘ oder ‚Gold‘ in Sicherheit wiegen lassen. Entscheidend ist immer die rechtliche Substanz des Geschäftsmodells – und die sollte in diesem Fall sehr genau geprüft werden.“
Verbraucher, die bereits investiert haben oder unsicher sind, sollten sich an einen spezialisierten Anwalt wenden und prüfen, ob Rückforderungsansprüche bestehen oder ob aufsichtsrechtliche Schritte der BaFin notwendig sind.