Die Windpark Lauterstein Beteiligungs GmbH mit Sitz in Bremen hat für das Geschäftsjahr 2025 einen deutlich höheren Jahresüberschuss ausgewiesen als im Vorjahr. Während das Unternehmen 2024 lediglich einen Gewinn von rund 3.229 Euro erzielte, stieg der Jahresüberschuss 2025 auf 770.332,31 Euro.
Gleichzeitig zeigt die veröffentlichte Bilanz eine auffällige Entwicklung: Die liquiden Mittel gingen von rund 1,49 Millionen Euro auf nur noch knapp 20.000 Euro zurück.
Auch die Bilanzsumme verringerte sich deutlich. Sie sank von 12,50 Millionen Euro auf 9,64 Millionen Euro. Die Verbindlichkeiten wurden um mehr als 3,6 Millionen Euro reduziert.
Damit ergibt sich ein differenziertes Bild: Die Gesellschaft weist einen erheblich höheren Jahresgewinn und ein gestärktes Eigenkapital aus, verfügt am Bilanzstichtag aber über wesentlich weniger unmittelbar verfügbare Bankguthaben als im Vorjahr.
Besonders interessant ist die Finanzierungsstruktur. Sowohl auf der Aktiv- als auch auf der Passivseite bestehen umfangreiche Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.
Die Gesellschaft gehört zum Konzern der Bremer wpd GmbH, deren Konzernabschluss nach Angaben im Anhang im Unternehmensregister offengelegt wird.
Die wichtigsten Bilanzzahlen für 2025
| Kennzahl | 2025 | 2024 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Bilanzsumme | 9.644.269,98 € | 12.498.872,56 € | −22,8 % |
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 9.624.302,72 € | 11.012.605,37 € | −12,6 % |
| Bankguthaben und liquide Mittel | 19.967,26 € | 1.486.267,19 € | −98,7 % |
| Eigenkapital | 788.708,27 € | 18.375,96 € | +770.332,31 € |
| Jahresüberschuss | 770.332,31 € | 3.228,65 € | deutlich gestiegen |
| Rückstellungen | 2.395,68 € | 3.002,32 € | −20,2 % |
| Verbindlichkeiten | 8.853.166,03 € | 12.477.494,28 € | −29,0 % |
Quelle: Jahresabschluss der Windpark Lauterstein Beteiligungs GmbH für das Geschäftsjahr 2025. Prozentwerte gerundet.
Jahresüberschuss vervielfacht sich
Die auffälligste Entwicklung betrifft das Jahresergebnis.
Für 2025 weist die Windpark Lauterstein Beteiligungs GmbH einen Jahresüberschuss von 770.332,31 Euro aus.
Im Vorjahr lag dieser bei lediglich 3.228,65 Euro.
Der Gewinn erhöhte sich damit um 767.103,66 Euro.
Das ist eine erhebliche Veränderung innerhalb eines Geschäftsjahres.
Allerdings enthält die bereitgestellte Veröffentlichung keine Gewinn- und Verlustrechnung mit einer Aufschlüsselung der Erträge und Aufwendungen.
Deshalb lässt sich nicht erkennen, aus welchen konkreten Geschäftsvorgängen der hohe Jahresüberschuss stammt.
Bei einer Beteiligungsgesellschaft können beispielsweise Beteiligungserträge, Zinserträge oder andere finanzielle Vorgänge eine Rolle spielen.
Welche dieser Faktoren bei der Windpark Lauterstein Beteiligungs GmbH tatsächlich ausschlaggebend waren, ist anhand der vorliegenden Angaben nicht feststellbar.
Der deutliche Gewinnanstieg ist somit bilanziell dokumentiert. Seine wirtschaftlichen Ursachen bleiben jedoch offen.
Eigenkapital steigt von rund 18.000 auf knapp 789.000 Euro
Der hohe Jahresüberschuss wirkt sich unmittelbar auf die Eigenkapitalposition aus.
Zum 31. Dezember 2025 weist die Gesellschaft Eigenkapital in Höhe von 788.708,27 Euro aus.
Ein Jahr zuvor waren es lediglich 18.375,96 Euro.
Das gezeichnete Kapital blieb unverändert bei 25.000 Euro.
Der Verlustvortrag verringerte sich von 9.852,69 Euro auf 6.624,04 Euro.
Zusammen mit dem Jahresüberschuss ergibt sich damit das ausgewiesene Eigenkapital.
Die Eigenkapitalquote stieg von rund 0,15 Prozent im Jahr 2024 auf rund 8,18 Prozent zum Ende des Geschäftsjahres 2025.
Damit hat sich die bilanzielle Eigenkapitalausstattung deutlich verbessert.
Gleichwohl bleibt die Eigenkapitalquote vergleichsweise niedrig.
Der überwiegende Teil der Bilanzsumme wird weiterhin durch Verbindlichkeiten finanziert.
Eine niedrige Eigenkapitalquote bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein Unternehmen zahlungsunfähig ist.
Gerade bei Beteiligungs- und Finanzierungsgesellschaften müssen die Finanzierungsbeziehungen innerhalb des Konzerns berücksichtigt werden.
Bilanzsumme sinkt um 2,85 Millionen Euro
Die Bilanzsumme der Windpark Lauterstein Beteiligungs GmbH verringerte sich von 12.498.872,56 Euro auf 9.644.269,98 Euro.
Das entspricht einem Rückgang um 2.854.602,58 Euro beziehungsweise rund 22,8 Prozent.
Auf der Aktivseite besteht das Vermögen nahezu vollständig aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen.
Diese beliefen sich zum Bilanzstichtag auf 9.624.302,72 Euro.
Im Vorjahr waren es 11.012.605,37 Euro.
Das bedeutet einen Rückgang um 1.388.302,65 Euro.
Der zweite wesentliche Faktor ist der starke Rückgang der liquiden Mittel.
Während das Unternehmen Ende 2024 noch rund 1,49 Millionen Euro auf Bankkonten auswies, waren es Ende 2025 nur noch knapp 20.000 Euro.
Diese Veränderung verdient eine gesonderte Betrachtung.
Bankguthaben sinkt um fast 1,47 Millionen Euro
Zum 31. Dezember 2025 verfügte die Gesellschaft über liquide Mittel in Höhe von 19.967,26 Euro.
Im Vorjahr betrug der entsprechende Bestand noch 1.486.267,19 Euro.
Damit gingen die liquiden Mittel um 1.466.299,93 Euro zurück.
Der prozentuale Rückgang beträgt rund 98,7 Prozent.
Das ist eine der markantesten Veränderungen des Jahresabschlusses.
Die Gesellschaft verfügte am Bilanzstichtag somit nur noch über einen sehr geringen unmittelbar ausgewiesenen Zahlungsmittelbestand.
Aus dem Rückgang der Bankguthaben allein darf jedoch nicht auf eine Zahlungsunfähigkeit geschlossen werden.
Für eine solche Beurteilung müsste bekannt sein, welche Zahlungen zu welchen Zeitpunkten fällig waren und welche weiteren Finanzierungsmöglichkeiten tatsächlich zur Verfügung standen.
Die Bilanz ist eine Stichtagsbetrachtung.
Sie zeigt nicht, welche Ein- und Auszahlungen während des Jahres stattgefunden haben.
Auch eine Kapitalflussrechnung liegt in den bereitgestellten Unterlagen nicht vor.
Es bleibt daher offen, ob der Rückgang der liquiden Mittel beispielsweise mit der Rückführung von Verbindlichkeiten, konzerninternen Zahlungsströmen oder anderen Geschäftsvorgängen zusammenhängt.
Forderungen gegenüber Gesellschaftern dominieren die Aktivseite
Besonders auffällig ist die Zusammensetzung der Forderungen.
Nach Angaben im Anhang bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 9.614.646,37 Euro.
Im Vorjahr waren es 11.012.605,37 Euro.
Damit entfällt nahezu das gesamte ausgewiesene Umlaufvermögen auf Forderungen gegenüber Gesellschaftern.
Der Anteil dieser Forderungen an der gesamten Bilanzsumme liegt bei rund 99,7 Prozent.
Das ist für die wirtschaftliche Einordnung der Gesellschaft von erheblicher Bedeutung.
Denn Forderungen sind nicht mit unmittelbar verfügbarem Bankguthaben gleichzusetzen.
Sie stellen Ansprüche gegenüber anderen Rechtsträgern dar.
Ob und wann diese Ansprüche in liquide Mittel umgewandelt werden können, hängt unter anderem von den jeweiligen Vereinbarungen, Fälligkeiten und der Zahlungsfähigkeit der Schuldner ab.
Die Gesellschaft erläutert, dass Forderungen zum Nominalwert unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken bewertet wurden.
Einzel- und Pauschalwertberichtigungen wurden nach Angaben im Anhang nicht vorgenommen.
Daraus lässt sich ableiten, dass die Gesellschaft keine entsprechenden Wertberichtigungen bilanziert hat.
Es bedeutet jedoch nicht, dass eine unabhängige Prüfung der Werthaltigkeit der Forderungen vorliegt.
Verbindlichkeiten sinken um mehr als 3,6 Millionen Euro
Auch auf der Passivseite zeigen sich deutliche Veränderungen.
Die Verbindlichkeiten gingen von 12.477.494,28 Euro zum Ende des Jahres 2024 auf 8.853.166,03 Euro zum 31. Dezember 2025 zurück.
Das entspricht einer Reduzierung um 3.624.328,25 Euro beziehungsweise rund 29 Prozent.
Diese Entwicklung ist grundsätzlich ein wichtiger Bilanzbefund.
Sie zeigt, dass die Gesellschaft zum Jahresende deutlich geringere Verpflichtungen auswies als zwölf Monate zuvor.
Allerdings enthält der Abschluss keine detaillierte Darstellung der einzelnen Rückzahlungen oder sonstigen Veränderungen.
Es lässt sich daher nicht abschließend bestimmen, welche Vorgänge für den Rückgang verantwortlich waren.
Hohe Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Nach dem Anhang entfallen 8.690.189,99 Euro der Verbindlichkeiten auf Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern.
Im Vorjahr waren es noch 11.571.369,28 Euro.
Damit verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern um 2.881.179,29 Euro.
Diese Position macht rund 98,2 Prozent der gesamten Verbindlichkeiten des Jahres 2025 aus.
Die Bilanz zeigt somit umfangreiche finanzielle Beziehungen zwischen der Gesellschaft und ihren Gesellschaftern.
Auf der einen Seite bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern von rund 9,61 Millionen Euro.
Auf der anderen Seite stehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von rund 8,69 Millionen Euro.
Rechnerisch übersteigen die ausgewiesenen Gesellschafterforderungen die entsprechenden Verbindlichkeiten um rund 924.456 Euro.
Dieser Saldo ist jedoch lediglich eine rechnerische Gegenüberstellung.
Er bedeutet nicht, dass die Forderungen und Verbindlichkeiten rechtlich miteinander verrechnet werden können.
Dafür wären insbesondere die Identität der jeweiligen Vertragsparteien und die zugrunde liegenden Vereinbarungen entscheidend.
Auffällige Unstimmigkeit bei den Laufzeitangaben
Der Jahresabschluss enthält eine bemerkenswerte Abweichung zwischen der Bilanz und dem Anhang.
In der Bilanz werden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von 8.690.189,99 Euro ausgewiesen.
Weitere 162.976,04 Euro werden dort als Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bezeichnet.
Im Anhang heißt es dagegen ausdrücklich, dass sämtliche Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr haben.
Diese Angaben stimmen nicht vollständig überein.
Es handelt sich um eine Differenz von 162.976,04 Euro bei der Darstellung der Laufzeiten.
Ob die Bilanz oder der Anhang insoweit eine unzutreffende beziehungsweise unvollständige Angabe enthält, lässt sich anhand der veröffentlichten Unterlagen nicht klären.
Die Abweichung ist insbesondere deshalb relevant, weil die Fälligkeit von Verbindlichkeiten eine wichtige Rolle bei der Beurteilung der Finanzierungsstruktur spielt.
Eine verbindliche Aufklärung wäre nur anhand ergänzender Unterlagen oder einer Erläuterung der Gesellschaft möglich.
Kurzfristige Verpflichtungen übersteigen die liquiden Mittel erheblich
Nach der Bilanz bestehen zum Jahresende 2025 kurzfristige Verbindlichkeiten von rund 8,69 Millionen Euro.
Dem stehen unmittelbar ausgewiesene liquide Mittel von lediglich knapp 20.000 Euro gegenüber.
Das Verhältnis wirkt auf den ersten Blick angespannt.
Allerdings verfügt die Gesellschaft zugleich über umfangreiche Forderungen gegenüber Gesellschaftern.
Ob diese Forderungen kurzfristig fällig und tatsächlich einziehbar sind, geht aus dem Abschluss nicht hervor.
Deshalb wäre es nicht sachgerecht, allein aus dem Verhältnis von Bankguthaben und kurzfristigen Verbindlichkeiten eine konkrete Liquiditätskrise abzuleiten.
Entscheidend ist vielmehr, wie die Zahlungsströme innerhalb der Gesellschaft und des Konzerns organisiert sind.
Bei konzernverbundenen Unternehmen können interne Finanzierungsvereinbarungen eine wesentliche Rolle spielen.
Die vorliegenden Angaben reichen jedoch nicht aus, um eine solche Struktur im Einzelnen zu beurteilen.
Zugehörigkeit zum wpd-Konzern
Die Windpark Lauterstein Beteiligungs GmbH gehört nach eigenen Angaben zum Konzern der wpd GmbH mit Sitz in Bremen.
Der Anhang erläutert, dass die Gesellschaft in den Konzernabschluss der wpd GmbH einbezogen wurde.
Der Konzernabschluss wird nach Angaben der Gesellschaft im Unternehmensregister offengelegt.
Diese Information ist für die wirtschaftliche Einordnung wichtig.
Denn die Einzelbilanz einer Konzerngesellschaft zeigt nur deren eigene Vermögens- und Finanzlage.
Finanzielle Beziehungen zu anderen Konzerngesellschaften können dabei eine erhebliche Bedeutung haben.
Der Konzernabschluss bietet demgegenüber eine zusammengefasste Betrachtung des Konzerns nach den jeweils anzuwendenden Rechnungslegungsvorschriften.
Allerdings ersetzt die Konzernzugehörigkeit keine eigenständige Prüfung der Zahlungsfähigkeit einer einzelnen Gesellschaft.
Aus der Einbeziehung in einen Konzernabschluss lässt sich auch keine automatische rechtliche Verpflichtung der Muttergesellschaft ableiten, sämtliche Verbindlichkeiten der Tochtergesellschaft zu übernehmen.
Dafür wären gesonderte Vereinbarungen oder gesetzliche Grundlagen erforderlich.
Keine Sachanlagen und keine Finanzanlagen ausgewiesen
Eine weitere Besonderheit des Abschlusses ist das vollständig fehlende Anlagevermögen.
Sowohl für 2025 als auch für 2024 wird ein Anlagevermögen von null Euro ausgewiesen.
Auch die Position Finanzanlagen beträgt jeweils null Euro.
Das ist angesichts der Unternehmensbezeichnung als Windpark-Beteiligungsgesellschaft bemerkenswert.
Der Name könnte erwarten lassen, dass Beteiligungen an anderen Unternehmen bilanziert werden.
Der vorliegende Abschluss weist jedoch keine Finanzanlagen aus.
Im Anhang wird zwar erläutert, nach welchen Grundsätzen Anteile an verbundenen Unternehmen bewertet werden.
Daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass am Bilanzstichtag entsprechende Buchwerte vorhanden waren.
Die Gründe für das fehlende Anlagevermögen werden nicht näher beschrieben.
Insbesondere lässt sich daraus nicht schließen, dass die Gesellschaft keine wirtschaftlichen Beziehungen zu Windenergieprojekten unterhält.
Die tatsächliche Struktur ihrer Geschäftstätigkeit bleibt anhand der vorliegenden Einzelbilanz nur eingeschränkt erkennbar.
Was sagt der Abschluss über die wirtschaftliche Entwicklung aus?
Der Jahresabschluss zeigt drei wesentliche Veränderungen.
Erstens ist der Jahresüberschuss stark gestiegen.
Zweitens hat sich die Eigenkapitalausstattung verbessert.
Drittens wurden die Verbindlichkeiten deutlich reduziert.
Gleichzeitig sind die liquiden Mittel massiv zurückgegangen.
Die Gesellschaft verfügt bilanziell über erhebliche Forderungen gegenüber Gesellschaftern, die den größten Teil ihrer Vermögenswerte ausmachen.
Für eine umfassende wirtschaftliche Bewertung fehlen jedoch wichtige Informationen.
Dazu gehören insbesondere die Ertragsquellen, die Zahlungsströme, die Fälligkeit der Gesellschafterforderungen und die Einzelheiten der konzerninternen Finanzierung.
Ohne diese Angaben lässt sich nicht feststellen, ob die Veränderungen auf eine nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, auf Umstrukturierungen oder auf andere Vorgänge zurückzuführen sind.
Welche Fragen sind für Gläubiger und Geschäftspartner relevant?
Für Geschäftspartner und Gläubiger ist nicht nur die Höhe des ausgewiesenen Jahresüberschusses entscheidend.
Wichtig ist auch, ob ein Unternehmen seinen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen kann.
Bei der Windpark Lauterstein Beteiligungs GmbH stellt sich deshalb insbesondere die Frage nach der tatsächlichen Verfügbarkeit der ausgewiesenen Forderungen.
Ein hoher Forderungsbestand kann wirtschaftlich werthaltig sein.
Er ersetzt aber nicht zwangsläufig kurzfristig verfügbare Zahlungsmittel.
Ebenso ist die Fälligkeit der Verbindlichkeiten relevant.
Gerade wegen der voneinander abweichenden Laufzeitangaben in Bilanz und Anhang wären ergänzende Informationen hilfreich.
Eine abschließende Bonitätsbewertung ist mit dem veröffentlichten Jahresabschluss allein nicht möglich.
Geschäftsführung und Feststellung des Jahresabschlusses
Die Windpark Lauterstein Beteiligungs GmbH hat ihren Sitz in Bremen.
Sie ist beim Amtsgericht Bremen unter der Handelsregisternummer HRB 30182 HB eingetragen.
Als Geschäftsführer wird für das Geschäftsjahr 2025 Dr. Gernot Blanke genannt.
Der Jahresabschluss wurde am 13. Januar 2026 unterzeichnet.
Die Feststellung erfolgte nach den veröffentlichten Angaben am 20. April 2026.
Die Veröffentlichung ist mit dem Datum 28. Oktober 2026 versehen.
Die Gesellschaft bezeichnet sich im Anhang als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB.
Der Abschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den einschlägigen Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.