Die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA hat Trustexchangetrade / trustexchangetrade.com am 26. Oktober 2026 auf ihre öffentliche Warnliste gesetzt. Der Eintrag betrifft die Internetseite www.trustexchangetrade.com. Als Adresse wird die Brunnenstrasse 94 in 3373 Röthenbach bei Herzogenbuchsee in der Schweiz genannt.
Nach Angaben der FINMA besteht für den aufgeführten Anbieter kein Handelsregistereintrag.
FINMA veröffentlicht Warnlisteneintrag
Die FINMA informiert mit ihrer Warnliste über Unternehmen und Internetauftritte, bei denen aus aufsichtsrechtlicher Sicht Anlass zur Vorsicht besteht.
Im aktuellen Eintrag zu Trustexchangetrade werden folgende Angaben veröffentlicht:
- Name: Trustexchangetrade
- Internetseite: www.trustexchangetrade.com
- Angegebene Adresse: Brunnenstrasse 94, 3373 Röthenbach bei Herzogenbuchsee, Schweiz
- Handelsregister: Ohne HR-Eintrag
- Datum der Warnung: 26. Oktober 2026
Weitere Erläuterungen zu den Hintergründen enthält der vorliegende FINMA-Eintrag nicht.
Anleger sollten Angebote sorgfältig überprüfen
Verbraucher, die über trustexchangetrade.com kontaktiert werden oder dort Finanzangebote erhalten, sollten besondere Vorsicht walten lassen.
Vor einer Geldanlage empfiehlt es sich, die Identität des Anbieters sowie mögliche erforderliche aufsichtsrechtliche Zulassungen unabhängig zu überprüfen.
Persönliche Daten, Ausweiskopien und Bankinformationen sollten nicht ungeprüft übermittelt werden. Auch Zahlungen sollten erst erfolgen, wenn die Seriosität und Berechtigung des Anbieters zweifelsfrei geklärt sind.
Ein Eintrag auf der FINMA-Warnliste ist allerdings nicht automatisch ein Nachweis für strafbaren Betrug. Zu möglichen finanziellen Schäden oder verantwortlichen Personen enthält die vorliegende Veröffentlichung keine Angaben.
Was tun, wenn bereits Geld überwiesen wurde?
Wer bereits Zahlungen im Zusammenhang mit Trustexchangetrade geleistet hat und eine Täuschung vermutet, sollte unverzüglich seine Bank kontaktieren.
Außerdem empfiehlt es sich, Verträge, Zahlungsbelege und sämtliche Kommunikationsnachweise zu sichern. Bei einem konkreten Betrugsverdacht kann eine Strafanzeige sinnvoll sein.
