Der Windpark Benzweiler hat 2025 deutlich weniger Umsatz mit der Einspeisung von Strom erzielt als im Vorjahr. Die Erlöse sanken von knapp 2,06 Millionen Euro auf rund 1,58 Millionen Euro. Gleichzeitig verbuchte die Betreibergesellschaft außergewöhnlich hohe sonstige betriebliche Erträge von 569.052 Euro.
Allein 531.000 Euro davon stammen aus Leistungsreduzierungen durch den Netzbetreiber beziehungsweise Direktvermarkter.
Das ist der auffälligste Punkt im Jahresabschluss der Windpark Benzweiler GmbH & Co. KG.
Denn obwohl der eigentliche Stromumsatz um fast eine halbe Million Euro zurückging, verringerte sich der Jahresverlust von 348.626 Euro auf 247.554 Euro.
Für die beiden Gesellschafter RheinEnergie Windkraft GmbH und PROKON Regenerative Energien eG ergibt sich damit ein gemischtes Bild: Die Finanzierung wird planmäßig zurückgeführt und die Gesellschaft verfügt über mehr als vier Millionen Euro Bankguthaben. Gleichzeitig schreibt der Windpark erneut rote Zahlen und trägt inzwischen einen Verlustvortrag von mehr als 800.000 Euro in der Bilanz.
Stromumsatz fällt um 481.708 Euro
Die Umsatzerlöse gingen 2025 von 2.058.873 Euro auf 1.577.165 Euro zurück.
Das entspricht rechnerisch einem Minus von rund 23,4 Prozent.
Die Erlöse stammen ausschließlich aus der Einspeisung von Strom und wurden vollständig im Inland erzielt.
Für einen Windpark ist ein Rückgang dieser Größenordnung durchaus erheblich.
Der Jahresabschluss nennt allerdings keine Stromproduktion in Kilowatt- oder Megawattstunden und liefert auch keine detaillierte Erklärung dafür, weshalb die regulären Einspeiseerlöse so stark gesunken sind.
Damit lässt sich aus dem Abschluss allein nicht eindeutig bestimmen, welcher Anteil beispielsweise auf Windverhältnisse, technische Verfügbarkeit, Abregelungen oder andere Faktoren zurückzuführen ist.
531.000 Euro wegen Leistungsreduzierungen
Einen wichtigen Hinweis liefert jedoch eine andere Position.
Die sonstigen betrieblichen Erträge explodierten geradezu:
2024: 53.931 Euro
2025: 569.052 Euro
Das entspricht einem Anstieg um mehr als eine halbe Million Euro.
Davon entfallen laut Anhang 531.000 Euro auf Leistungsreduzierungen des Netzbetreibers gemäß §§ 13, 13a und 14 EnWG oder des Direktvermarkters. Im Vorjahr waren es lediglich 3.000 Euro.
Das ist für die wirtschaftliche Beurteilung des Jahres von zentraler Bedeutung.
Der Windpark konnte offenbar nicht in jedem Fall die grundsätzlich mögliche Strommenge regulär vermarkten beziehungsweise einspeisen. Gleichzeitig erhielt die Gesellschaft dafür erhebliche Ausgleichszahlungen.
Ohne diese Position wäre das Ergebnis des Jahres wesentlich schwächer ausgefallen.
Ohne die hohen sonstigen Erträge wäre der Verlust deutlich größer
Die Größenordnung lässt sich rechnerisch verdeutlichen.
Der Jahresfehlbetrag beträgt 247.554 Euro.
Die sonstigen betrieblichen Erträge erreichen gleichzeitig 569.052 Euro.
Das bedeutet nicht, dass diese Erträge vollständig als „Sondergewinn“ herausgerechnet werden dürfen – schließlich stehen sie teilweise im Zusammenhang mit Leistungsreduzierungen und damit möglicherweise entgangenen regulären Einspeiseerlösen.
Trotzdem zeigen die Zahlen, wie stark das Ergebnis 2025 von dieser Position beeinflusst wurde.
Gerade für Anleger ist deshalb nicht allein der ausgewiesene Jahresverlust interessant.
Entscheidender ist die Frage, warum die regulären Einspeiseerlöse um 23,4 Prozent zurückgingen und weshalb gleichzeitig 531.000 Euro aufgrund von Leistungsreduzierungen anfielen.
Verlust sinkt trotzdem um rund 29 Prozent
Unter dem Strich weist die Gesellschaft einen Jahresfehlbetrag von 247.553,81 Euro aus.
2024 waren es noch 348.626 Euro.
Damit verringerte sich der Verlust rechnerisch um rund 29,0 Prozent.
Auf den ersten Blick ist das eine Verbesserung.
Die operative Einordnung fällt jedoch differenzierter aus.
Denn die Umsatzerlöse sind gleichzeitig erheblich gefallen. Dass sich das Jahresergebnis trotzdem verbessert, hängt unter anderem mit den deutlich höheren sonstigen betrieblichen Erträgen und niedrigeren Materialaufwendungen zusammen.
Wartungskosten gehen zurück
Auch auf der Kostenseite gab es Entlastung.
Der Materialaufwand sank von 569.651 Euro auf 464.176 Euro – ein Rückgang um rechnerisch rund 18,5 Prozent.
Den größten Posten bildet weiterhin die Wartung.
Dafür fielen 2025 rund 343.000 Euro an, nach 381.000 Euro im Vorjahr.
Für die Betriebsführung wurden 48.000 Euro aufgewendet, für das Dienstleistungsentgelt im Zusammenhang mit der Einspeisung 44.000 Euro. Die sonstigen Materialaufwendungen lagen bei 29.000 Euro.
Die Pachtkosten blieben mit 232.000 Euro unverändert.
Abschreibungen belasten mit 1,41 Millionen Euro
Der größte einzelne Aufwandsposten bleibt die Abschreibung.
2025 wurden 1.408.628 Euro auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen abgeschrieben.
Dieser Wert entspricht praktisch exakt dem Vorjahresniveau.
Für Windparkgesellschaften sind hohe planmäßige Abschreibungen grundsätzlich nicht ungewöhnlich.
Die technischen Anlagen werden über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. Der Jahresabschluss nennt für Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen Nutzungsdauern von 15 bis 20 Jahren.
Deshalb sollte ein handelsrechtlicher Jahresverlust nicht automatisch mit einem entsprechenden Liquiditätsabfluss gleichgesetzt werden.
Abschreibungen mindern den Gewinn, führen im jeweiligen Geschäftsjahr aber nicht in gleicher Höhe zu einer Auszahlung.
Technische Anlagen noch mit 10,24 Millionen Euro bilanziert
Die technischen Anlagen und Maschinen stehen Ende 2025 noch mit 10,24 Millionen Euro in der Bilanz.
Ein Jahr zuvor waren es 11,61 Millionen Euro.
Hinzu kommen immaterielle Vermögensgegenstände von rund 322.000 Euro.
Das gesamte Anlagevermögen beläuft sich damit auf 10,56 Millionen Euro.
Die ursprünglichen Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten der technischen Anlagen werden im Anlagenspiegel mit rund 21,85 Millionen Euro angegeben.
Auf diese Anlagen sind inzwischen kumulierte Abschreibungen von rund 11,61 Millionen Euro entfallen.
Der Buchwert darf dabei nicht mit einem aktuellen Marktwert des Windparks gleichgesetzt werden.
Mehr als vier Millionen Euro auf Bankkonten
Bemerkenswert ist die Liquiditätsposition.
Zum Jahresende verfügte die Gesellschaft über Bankguthaben von 4.041.407 Euro.
Ende 2024 waren es sogar knapp 4,98 Millionen Euro.
Die Liquidität sank damit rechnerisch um rund 18,9 Prozent beziehungsweise etwa 940.000 Euro.
Trotz dieses Rückgangs bleibt das Bankguthaben erheblich.
Zusammen mit Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen beträgt das Umlaufvermögen rund 5,07 Millionen Euro.
Damit steht der Gesellschaft ein vergleichsweise großes kurzfristiges Finanzpolster zur Verfügung.
Allerdings lässt sich aus dem Jahresabschluss allein nicht ableiten, welcher Teil dieser Liquidität frei für Ausschüttungen zur Verfügung steht oder aufgrund von Finanzierung, Betrieb, Rückbau, Investitionen oder vertraglichen Verpflichtungen gebunden beziehungsweise wirtschaftlich erforderlich ist.
Bankkredite sinken um eine Million Euro
Auf der Finanzierungsseite gibt es ebenfalls eine klare Entwicklung.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gingen von 10,25 Millionen Euro auf 9,25 Millionen Euro zurück.
Damit wurden die Bankschulden innerhalb eines Jahres um exakt eine Million Euro beziehungsweise rund 9,8 Prozent reduziert.
Die Tilgung ist aus Anlegersicht grundsätzlich ein wichtiger Punkt.
Je weiter die Projektfinanzierung zurückgeführt wird, desto geringer wird langfristig die Belastung durch Fremdkapital – sofern nicht neue Kredite aufgenommen werden.
2025 entstanden Zinsaufwendungen von rund 190.965 Euro, nach 194.955 Euro im Vorjahr.
Der Rückgang ist bislang also relativ gering.
Mehr als vier Millionen Euro Bankschulden laufen noch über fünf Jahre
Die Restlaufzeiten zeigen zugleich, dass die Finanzierung noch lange nicht abgeschlossen ist.
Von den 9,25 Millionen Euro Bankverbindlichkeiten werden eine Million Euro innerhalb eines Jahres fällig.
Weitere 8,25 Millionen Euro haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Davon laufen 4,25 Millionen Euro länger als fünf Jahre.
Der Windpark bleibt damit deutlich fremdfinanziert.
Bank hat umfangreiche Sicherheiten
Die Kreditgeber verfügen zudem über erhebliche Sicherheiten.
Die gesamten Bankverbindlichkeiten von 9,25 Millionen Euro sind laut Jahresabschluss vollständig besichert.
Das Anlagevermögen wurde der kreditgebenden Bank zur Sicherheit übereignet.
Zusätzlich sind bestehende und zukünftige Ansprüche aus der Stromerzeugung an die Bank abgetreten.
Das ist bei Projektfinanzierungen von Windparks grundsätzlich nicht ungewöhnlich.
Für Anleger zeigt es jedoch, dass die Bank im Finanzierungskonstrukt eine starke Sicherungsposition besitzt.
Eigenkapital sinkt auf 5,83 Millionen Euro
Das Eigenkapital beträgt zum Jahresende 5.834.995 Euro.
Ein Jahr zuvor waren es noch 6.082.549 Euro.
Der Rückgang entspricht praktisch dem Jahresverlust von rund 247.554 Euro.
Die Eigenkapitalquote liegt damit rechnerisch bei etwa 36,8 Prozent.
2024 waren es rund 35,2 Prozent.
Die Quote verbessert sich also trotz des Verlustes leicht, weil die Bilanzsumme noch stärker zurückgeht.
Das Eigenkapital besteht im Wesentlichen aus Rücklagen von 6,636 Millionen Euro. Dem steht inzwischen ein Verlustvortrag von 811.048 Euro gegenüber.
Verlustvortrag wächst auf mehr als 800.000 Euro
Der Verlustvortrag verdient besondere Aufmerksamkeit.
Ende 2024 lag er bei 563.494 Euro.
Durch den Jahresfehlbetrag 2025 steigt er auf 811.048 Euro.
Damit haben sich inzwischen erhebliche handelsrechtliche Verluste angesammelt.
Das bedeutet nicht automatisch, dass der Windpark wirtschaftlich in Schwierigkeiten steckt. Insbesondere die hohen Abschreibungen beeinflussen das handelsrechtliche Ergebnis stark.
Dennoch zeigt die Entwicklung: Die Gesellschaft erwirtschaftet derzeit keinen handelsrechtlichen Überschuss, der die bisherigen Verlustvorträge abbauen könnte.
Für Anleger stellt sich deshalb die Frage, wann die Gesellschaft nachhaltig in die Gewinnzone gelangen soll.
RheinEnergie hält 80,1 Prozent – PROKON 19,9 Prozent
Die Eigentümerstruktur ist eindeutig.
Die RheinEnergie Windkraft GmbH hält 80,1 Prozent des Kapitals.
Die PROKON Regenerative Energien eG ist mit 19,9 Prozent beteiligt.
Die Windparkgesellschaft ist damit ein Tochterunternehmen von RheinEnergie Windkraft.
Über RheinEnergie AG und Stadtwerke Köln GmbH ist die Gesellschaft in einen größeren kommunalen Konzernverbund eingebunden.
Gerade für Mitglieder beziehungsweise Anleger von PROKON ist interessant, wie sich die Minderheitsbeteiligung wirtschaftlich entwickelt und ob beziehungsweise wann daraus Ausschüttungen entstehen.
Der vorliegende Jahresabschluss beantwortet diese Frage nicht.
1,45 Millionen Euro Umsatz mit RheinEnergie
Auch geschäftlich bestehen enge Verbindungen zum RheinEnergie-Konzern.
Von den gesamten Umsatzerlösen von 1,577 Millionen Euro wurden 1,449 Millionen Euro aus der Direktvermarktung mit der RheinEnergie AG erwirtschaftet.
Hinzu kamen ein Dienstleistungsentgelt von 44.000 Euro sowie Strombezug von 30.000 Euro.
Mit der RheinEnergie Windkraft GmbH bestand außerdem ein Dienstleistungsvertrag mit einem Materialaufwand von 16.000 Euro.
Damit läuft ein sehr großer Teil der wirtschaftlichen Aktivitäten über verbundene Unternehmen.
Der Abschluss erklärt zugleich, dass 2025 keine Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen stattgefunden hätten.
38.000 Euro für beteiligte Kommunen
Interessant ist außerdem die Kommunalabgabe.
Der Windpark verpflichtet sich, den betroffenen Gemeinden anteilig 0,2 Cent je eingespeister Kilowattstunde ohne Gegenleistung zu zahlen.
2025 entstand daraus eine Belastung von 38.000 Euro.
Soweit in einem Monat ein Anspruch auf Marktprämie besteht, wird die Kommunalabgabe nach Angaben der Gesellschaft vom Netzbetreiber erstattet.
Aus den 38.000 Euro lässt sich allerdings nicht ohne Weiteres die gesamte Stromproduktion des Jahres zuverlässig zurückrechnen, weil die Zahlung nur die jeweils betroffenen Gemeinden anteilig betrifft und Erstattungsmechanismen bestehen.
Die entscheidende Frage: Warum so viele Leistungsreduzierungen?
Aus Anlegersicht liegt hier der wichtigste Recherchepunkt des gesamten Abschlusses.
2024 lagen die entsprechenden sonstigen betrieblichen Erträge bei lediglich 3.000 Euro.
2025 waren es plötzlich 531.000 Euro.
Das ist eine außergewöhnliche Veränderung.
Zu klären wäre deshalb, wie häufig und in welchem Umfang der Windpark 2025 abgeregelt beziehungsweise in seiner Leistung reduziert wurde.
Ebenso wichtig wäre zu wissen, wie viele Megawattstunden dadurch nicht regulär eingespeist werden konnten und ob die Ausgleichszahlungen den wirtschaftlichen Nachteil vollständig kompensierten.
Der veröffentlichte Jahresabschluss nennt diese Angaben nicht.
Keine Angaben zur tatsächlichen Stromproduktion
Gerade deshalb fehlt eine für Anleger wichtige Kennzahl.
Der Abschluss nennt weder die produzierte Strommenge 2025 noch einen Vergleich zum Vorjahr.
Auch technische Verfügbarkeit, Windaufkommen, Kapazitätsfaktor und Stillstandszeiten werden nicht ausgewiesen.
Der Umsatzrückgang um 23,4 Prozent kann deshalb anhand des Jahresabschlusses nicht sauber in seine Ursachen zerlegt werden.
Das ist keine Unregelmäßigkeit – ein handelsrechtlicher Jahresabschluss muss nicht sämtliche technischen Betriebskennzahlen eines Windparks liefern.
Für die wirtschaftliche Bewertung der Beteiligung wären sie dennoch ausgesprochen hilfreich.
Liquidität sinkt trotz Ergebnisverbesserung deutlich
Ein weiterer Punkt verdient Aufmerksamkeit.
Der Jahresverlust verbessert sich um rund 101.000 Euro.
Gleichzeitig sinkt das Bankguthaben um rund 940.000 Euro.
Das ist kein Widerspruch.
Handelsrechtliches Ergebnis und Zahlungsströme sind unterschiedliche Größen. Abschreibungen beeinflussen beispielsweise das Ergebnis ohne entsprechenden aktuellen Geldabfluss; auf der anderen Seite können Kredittilgungen Liquidität verbrauchen, ohne als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung aufzutauchen.
Allein die Bankverbindlichkeiten wurden 2025 um eine Million Euro reduziert.
Gerade deshalb wäre für Anleger eine Kapitalflussrechnung hilfreich. Der vorliegende Abschluss enthält jedoch keine solche Rechnung.
Bilanzsumme sinkt um 1,4 Millionen Euro
Die Bilanzsumme verringerte sich von 17,276 Millionen Euro auf 15,871 Millionen Euro.
Das entspricht einem Rückgang um rechnerisch rund 8,1 Prozent.
Dahinter stehen insbesondere die fortschreitenden Abschreibungen auf die Windenergieanlagen, die Verringerung des Bankguthabens und die Tilgung der Finanzierung.
Die Bilanz eines reifen Windparkprojekts kann sich mit zunehmender Betriebsdauer auf diese Weise schrittweise verkürzen.
Entscheidend ist deshalb weniger die sinkende Bilanzsumme als die Frage, welche Cashflows die Anlagen während ihrer verbleibenden Nutzungsdauer erwirtschaften.
Keine Mitarbeiter – typische Projektgesellschaft
Die Windpark Benzweiler GmbH & Co. KG beschäftigt selbst keine Mitarbeiter.
Das passt zur Struktur einer Projektgesellschaft.
Betriebsführung, Wartung und weitere Dienstleistungen werden über Verträge organisiert.
Die Gesellschaft weist entsprechende langfristige Verpflichtungen aus Betriebsführungs-, Wartungs- und Pachtverträgen aus. Ihre Laufzeiten orientieren sich im Regelfall an der Nutzungsdauer des Windparks.
Keine besonderen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Nach Angaben der Geschäftsführung gab es nach Ende des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, über die im Abschluss zusätzlich berichtet werden müsste.