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Uranga Vermögensverwaltung UG scheitert mit Insolvenzantrag mangels Masse

Mohamed_hassan (CC0), Pixabay

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Uranga Vermögensverwaltung UG (haftungsbeschränkt) aus Wuppertal haben nun zu einem endgültigen Rückschlag geführt. Das Amtsgericht Wuppertal hat den Insolvenzantrag des Unternehmens mit Beschluss vom 22. Juni 2026 im Verfahren 504 IN 32/26 mangels Masse abgewiesen.

Die Gesellschaft mit Sitz am Dausendbusch 14 in 42285 Wuppertal hatte den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens bereits am 24. Februar 2026 gestellt. Der Antrag ging am 26. Februar 2026 beim Insolvenzgericht ein. Nach Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse kam das Gericht zu dem Ergebnis, dass das vorhandene Vermögen nicht einmal ausreicht, um die Kosten eines Insolvenzverfahrens zu decken.

Die Uranga Vermögensverwaltung UG ist beim Amtsgericht Wuppertal unter der Handelsregisternummer HRB 32519 eingetragen. Geschäftsführer des Unternehmens ist Axel Große.

Mit der Abweisung mangels Masse endet das Verfahren bereits im Eröffnungsstadium. Ein Insolvenzverwalter wird nicht bestellt und eine geordnete Verwertung von Vermögenswerten findet nicht statt. Für Gläubiger bedeutet dies regelmäßig, dass ihre Forderungen nur schwer oder gar nicht realisiert werden können.

Der Beschluss des Amtsgerichts Wuppertal vom 22. Juni 2026 verdeutlicht erneut, dass bei zahlreichen kleineren Gesellschaften die wirtschaftliche Lage inzwischen so angespannt ist, dass selbst die Finanzierung eines Insolvenzverfahrens nicht mehr möglich ist. Das Verfahren wurde unter dem Aktenzeichen 504 IN 32/26 geführt.

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