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Verdacht im Fall des getöteten Fabian: Mutter kritisiert mangelnde Informationen

Kyraxys (CC0), Pixabay

Mehr als einen Monat nach dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian aus Mecklenburg-Vorpommern dauern die Ermittlungen weiter an. Die frühere Partnerin des Vaters, eine 26-jährige Frau, sitzt wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft. Sie soll den Buben getötet und die Leiche anschließend verbrannt haben. Offizielle Angaben zum möglichen Tathergang oder zum Motiv liegen weiterhin nicht vor.

Fabians Mutter äußerte sich nun erneut öffentlich zu dem Fall. Sie schildert, wie belastend die ungewisse Lage für die Familie sei und dass sie sich von den Behörden nur unzureichend informiert fühle. Besonders groß sei die Sorge, dass die Beschuldigte aus der Untersuchungshaft entlassen werden könnte, sollten die Ermittlungen nicht genügend belastbare Beweise ergeben.

Die Polizei ermittelt unverändert wegen eines Tötungsdelikts. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft laufen umfangreiche Spurenauswertungen, darunter rechtsmedizinische Untersuchungen und kriminaltechnische Analysen. Ein Zeitpunkt für eine mögliche Anklage steht nicht fest.

Die Familie des Jungen hofft auf baldige Fortschritte. Die Behörden betonen, sie arbeiteten mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls.

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