Montag wird’s eng im Oval Office: NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat seine Teilnahme am Treffen von Selenskyj und Trump angekündigt – das Gruppentreffen der großen Namen wächst damit weiter zum politischen All-you-can-meet.
„Bring your own Sorgen“ – Transatlantischer Stuhlkreis fast komplett
Mit dabei:
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Friedrich Merz (noch Kanzler, auch wenn’s keiner merkt),
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Ursula von der Leyen (immer noch Chefin der EU und vermutlich heimliche Veranstalterin),
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Emmanuel Macron (kommt immer, redet viel, bewegt wenig),
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Keir Starmer (der neue Brite, der immer noch höflich ist),
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Giorgia Meloni (rechts außen mit transatlantischem Ticket),
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Alexander Stubb (finnisch, freundlich, funktional)
– und jetzt also auch Mark Rutte, der seine neue Rolle als NATO-Chef direkt mal mit Nahkontakt zu Trump beginnt. Mutig.
Was genau besprochen wird? Gute Frage
Vieles wird wohl davon abhängen, welche Tagesform Trump mitbringt: internationale Führungsstärke oder „America First“-Modus mit Twitter-Rückfallgefahr. Für Selenskyj ist das Treffen eine Überlebensfrage, für die Europäer die Chance, wenigstens optisch Geschlossenheit zu zeigen, bevor sie sich wieder um Gaspreise und Haushaltsdebatten streiten.
Fazit:
Washington empfängt ein Gipfeltreffen der XXL-Klasse – man könnte es auch „G7, NATO und EU machen Gruppentherapie mit Trump“ nennen. Bleibt nur zu hoffen, dass zwischen Fototermin und Floskeln auch noch Platz für konkrete Unterstützung ist. Oder wenigstens für Kaffee.