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Entsetzen in Dorsten: Frau erschlagen – kleines Mädchen tot im Gebüsch

NoName_13 (CC0), Pixabay

Es ist ein Bild des Grauens, das selbst erfahrene Ermittler erschüttert: Am frühen Sonntagmorgen entdeckte eine Spaziergängerin am Waldfriedhof in Dorsten-Holsterhausen eine leblose Frau – brutal erschlagen. Wenig später stießen die Polizisten nur wenige Meter entfernt auf die nächste grausame Spur: Im Gebüsch lag die Leiche eines kleinen Mädchens, keine drei Jahre alt.

Die Mordkommission sicherte bis zum späten Nachmittag Spuren, Rechtsmediziner untersuchten den Tatort. Noch ist unklar, wer die Tote ist – die Frau soll zwischen 25 und 35 Jahre alt sein, das Kind konnte bislang ebenfalls nicht identifiziert werden. Nach ersten Informationen erlitt die Frau schwere Kopfverletzungen.

Was die Tat noch mysteriöser macht: Nur drei Tage zuvor hatte sich an genau derselben Stelle, dem Tüshausweg am Waldfriedhof, ein brutaler Überfall ereignet. Eine 40-jährige Mutter wurde dort am helllichten Tag mit ihrem einjährigen Kind von einem Paar aus einem schwarzen BMW X6 heraus angegriffen. Die Täter versuchten, ihr die Handtasche zu entreißen, als das misslang, rissen sie ihr brutal die Ohrringe vom Ohr – und flüchteten.

Ob es einen Zusammenhang zwischen dem Raubüberfall und dem Doppelmord gibt, ist bislang unklar. Die Polizei bittet Zeugen dringend um Hinweise. Ein Team von Spezialisten durchkämmt derzeit den Tatort, Anwohner im Stadtteil Holsterhausen stehen unter Schock.

Zwei Leben ausgelöscht – und viele Fragen, die jetzt über Dorsten hängen wie eine dunkle Wolke. Wer hat diese Tat begangen? Und warum musste ein unschuldiges Kind sterben?

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