In der Lagunenstadt hat sich eines der schillerndsten Paare der Welt das Jawort gegeben: Amazon-Gründer Jeff Bezos und die ehemalige TV-Journalistin Lauren Sanchez feierten ihre Hochzeit – umgeben von Stars, Superreichen und Superyachten.
Die Gästeliste liest sich wie das Who’s who der Weltelite: Bill Gates war da, ebenso wie Oprah Winfrey, Kim Kardashian, Leonardo DiCaprio, Tom Brady, Usher, Orlando Bloom und Ivanka Trump samt Ehemann Jared Kushner. Rund 200 geladene Gäste wurden in Venedig per Privatjet, Helikopter oder Megayacht eingeflogen, bevor sie in klassischen Wassertaxis weiter zur Zeremonie chauffiert wurden.
Allein das geschätzte Gesamtvermögen der anwesenden Gäste? Über 435 Milliarden Dollar. Bezos selbst bringt laut Bloomberg gut 244 Milliarden Dollar mit, gefolgt von Bill Gates mit 178 Milliarden. Elon Musk und Mark Zuckerberg blieben der Hochzeit allerdings fern.
Der Veranstaltungsort, die prestigeträchtige Cini-Stiftung auf der Insel San Giorgio Maggiore, war Schauplatz für ein Wochenende voller Opulenz: Dior, Balenciaga, Versace und Schiaparelli glitzerten auf Booten und Balkonen. Sanchez trug unter anderem eine Couture-Robe von Dior und eine maßgeschneiderte Korsage von Schiaparelli.
Selbst der Protest ließ nicht auf sich warten: Greenpeace projizierte in Venedig ein riesiges Banner mit der Aufschrift: „If you can rent Venice for your wedding, you can pay more tax“ – ein klarer Seitenhieb auf die enorme Inszenierung.
Übrigens: Die Junggesellinnenparty von Lauren Sanchez hatte bereits im Mai in Paris stattgefunden – mit dabei waren Kim Kardashian, Katy Perry und Eva Longoria. Ganz in Bezos’ Stil war es nicht einfach eine Party – sondern eine private Kreuzfahrt auf der Seine.
Fazit: Eine Hochzeit wie aus einem Billionärsmärchen – oder ein Realitätsverlust auf dem Wasser? In jedem Fall ein spektakulärer Höhepunkt der Jetset-Gesellschaft, inszeniert mit maximaler Diskretion und öffentlichem Interesse.