Bei der diesjährigen Verleihung der American Music Awards (AMAs) im Fontainebleau Las Vegas stand Billie Eilish ganz im Mittelpunkt: Sie wurde zur „Künstlerin des Jahres“ gekürt und gewann außerdem in mehreren weiteren Kategorien. Die Show wurde von Jennifer Lopez moderiert und live auf CBS sowie über Paramount+ gestreamt.
Kendrick Lamar, der mit zehn Nominierungen als Favorit ins Rennen ging, konnte ebenfalls mehrere Preise mit nach Hause nehmen, darunter für Hip-Hop-Songs und Kollaborationen. Auch Post Malone (acht Nominierungen), Chappell Roan, Shaboozey und Taylor Swift gehörten zu den meistnominierten Künstler:innen.
Die wichtigsten Gewinnerinnen und Gewinner 2025 im Überblick:
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Künstlerin des Jahres: Billie Eilish
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Bester Hip-Hop-Künstler (m): Eminem
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Beste R&B-Künstlerin (w): SZA
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Beste Country-Gruppe: Dan + Shay
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Neuentdeckung des Jahres: Gracie Abrams
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Bester Latin-Künstlerin (w): Becky G
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Bestes R&B-Lied: SZA – Saturn
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Album des Jahres: Beyoncé – COWBOY CARTER
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Song des Jahres: Kendrick Lamar – Not Like Us
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Beste Zusammenarbeit: Taylor Swift feat. Post Malone – Fortnight
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Lieblingsmusikvideo: Kendrick Lamar – Not Like Us
Besondere Momente der Show
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Janet Jackson erhielt den Icon Award und trat zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder im Fernsehen auf – ein Highlight des Abends.
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Beyoncé schrieb Musikgeschichte mit einem Country-Album, das nun auch bei den AMAs gewürdigt wurde – nach vorherigen Auslassungen bei Country-Awards.
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In den sozialen Netzwerken sorgte Jennifer Lopez mit einer Performance, bei der sie ihre Tänzer küsste, für Gesprächsstoff.
Vielfalt und neue Trends
Die diesjährigen AMAs spiegelten eine wachsende musikalische Vielfalt wider:
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In der Kategorie Afrobeats waren Künstler wie Tyla und Rema nominiert.
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Auch K-Pop wurde erneut gewürdigt, mit Nominierungen für ROSÉ, Stray Kids und Jimin.
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Pop, Country, Rock, Latin und elektronische Musik erhielten gleichwertige Aufmerksamkeit.
Publikum entscheidet
Die American Music Awards basieren komplett auf Fan-Votings. Musikfans weltweit konnten online abstimmen – was die AMAs zu einem der demokratischsten Musikpreise der Branche macht.