Die Fleischerzeugung in Deutschland belastet Umwelt und Klima erheblich – und verursacht jährliche Folgekosten von rund 21 Milliarden Euro. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die von der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Auftrag gegeben wurde.
Die Kosten entstehen vor allem durch:
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Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung,
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Luftverschmutzung durch Ammoniak und andere Schadstoffe,
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sowie weitere Umweltbelastungen.
Greenpeace fordert, diese externen Kosten künftig in die Preise für Fleischprodukte einzurechnen, um die tatsächlichen Umweltfolgen sichtbar zu machen und die Produktion nachhaltiger zu gestalten.
Fazit:
Die Studie verdeutlicht, dass der wahre Preis von Fleisch weit über den Verkaufspreis hinausgeht – und drängt auf politische Maßnahmen, um die Umweltfolgen stärker zu berücksichtigen.