Nach dem Einsturz der Carolabrücke in Dresden fordern mehrere Unternehmen Schadenersatz von der Stadt. Wie die Stadtverwaltung dem MDR bestätigte, liegt unter anderem eine Forderung einer tschechischen Binnenschifffahrtsgesellschaft vor. Auch eine Versicherungsvermittlerin sowie ein Busunternehmen haben Ansprüche geltend gemacht.
Die genauen Schadenssummen wurden bisher nicht bekannt gegeben. Die Stadt Dresden prüft die Forderungen derzeit über ihre Haftpflichtversicherung. Ob und in welcher Höhe Entschädigungen gezahlt werden, bleibt abzuwarten.