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Volkswagen fährt grün – aber nur, wenn’s passt
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Volkswagen fährt grün – aber nur, wenn’s passt

Leonhard_Niederwimmer (CC0), Pixabay

Volkswagen gibt sich mal wieder umweltbewusst und investiert weiter in Wind- und Solarparks. Schließlich braucht man ja eine hübsche Nachhaltigkeitsstrategie für die Imagebroschüre! „Parallel zum Absatz der ID.-Modelle“ will VW sein Engagement für erneuerbare Energien jährlich ausbauen, verkündete Chefstratege Andreas Walingen feierlich. Wie viel genau? Na ja… das hängt dann doch eher davon ab, ob sich E-Autos überhaupt gut verkaufen.

„Wir investieren… vielleicht.“

Konkrete Ausbauziele? Schwierig! VW möchte zwar richtig grün werden, aber wie groß das Investment ausfällt, entscheidet offenbar der Markt. Sprich: Wenn die ID.-Modelle Ladenhüter bleiben, gibt’s eben weniger Solarstrom für alle. Klingt fast, als würde VW lieber auf einen Sonnenuntergang warten, bevor sie sich wirklich auf die erneuerbaren Energien einlassen.

40 Millionen Euro für Europa – irgendwann mal

Immerhin hatte Europas größter Autobauer bereits 2020 angekündigt, bis 2025 ganze 40 Millionen Euro in neue Wind- und Solarparks in Europa zu stecken. Ob das nun besonders viel ist für einen Konzern mit Milliardenumsätzen? Nun ja, sagen wir mal so: Für eine PR-Kampagne reicht’s auf jeden Fall.

Fazit: VW fährt Richtung Nachhaltigkeit – aber nur mit angezogener Handbremse

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