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Energiekonzepte Deutschland GmbH – den User Namen kann man verstehen, wenn man das liest
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Energiekonzepte Deutschland GmbH – den User Namen kann man verstehen, wenn man das liest

TheDigitalArtist (CC0), Pixabay

Nein, sehr geehrter Herr Matthias Hammer von der Firma Energiekonzepte Deutschland GmbH und Rechtsanwalt Dr. Lucas Brost von der Kanzlei BrostClassen aus Köln, wir machen uns diesen Kommentar nicht zu eigen, denn wir haben die Erfahrung ja nicht selbst gemacht. Aber ganz ehrlich, wenn man diesen Kommentar auf Trustpilot.de liest, dann kann man den „Usernamen“ verstehen.

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FireShot Capture 032 – Bewertungen zu Energiekonzepte Deutschland GmbH – Lesen Sie Kundenbew_ – de.trustpilot.com

Zitat

Mr. „Ich bin echt sauer“

Finger weg!!!

Nehmt euch eine Tasse Kaffee oder Tee, das hier wird etwas umfangreicher.
Alles fing mit einer zufälligen Empfehlung meiner Eltern an (die jedoch selber keine Anlage haben bauen lassen, sondern lediglich eine Erstberatung hatten). Der nette Herr von der Erstberatung war so überzeugend, dass sie meinten, ich solle mir das auch mal anhören. Das habe ich und um fair zu bleiben: Die Erstberatung war auch echt gut. Der nette Herr wusste, wovon er sprach (ob er am Ende alle Werte seines Unternehmens teilt, kann ich schlecht beurteilen). Wir schlossen also nach ca. drei Wochen den Vertrag, regelten die Finanzierung und von da an ging erst mal alles relativ fix.

Die Module und die (nicht gerade kleinen Akkuteile) wurden geliefert und eine Woche später fand die Dachmontage statt – allerdings stellte sich bereits hier heraus, dass die Planungsabteilung sich verrechnet hatte, wodurch die Module auf dem Dach nicht so platziert werden konnte, wie ursprünglich vorgesehen.

Ich konnte mich mit den Dachmonteuren jedoch auf eine passable Lösung einigen. Und dann ging es los: DAS GROßE WARTEN. Denn tatsächlich besteht die Montage und Fertigstellung aus tatsächlich (eigentlich) zwei Terminen – ein Termin für die Dachmontage, ein Termin für den Anschluss und (wenn vorhanden) Aufbau und Einrichten des Akkus. Uns wurde eine Elektrofirma an die Hand gegeben, die sich weder meldete noch auf Nachfragen reagierte. Es gab keine Antwort – auch de Support von EKD ließ auf sich warten. So vergingen dann – Achtung – Monat um Monat. Und die großen nicht aufgebauten Akkumodule nahmen einen Großteil unseres HWR ein.

Der Winter schied dahin, es folgte der Frühling, dann der Sommer und letztlich war es Herbst. Man vermittelte uns eine andere Elektrofirma. Jetzt geht kommt der spannende Teil, wer also auf Toilette muss, sollte jetzt schnell gehen. Die Elektriker kamen – Überraschung: Polnische Subunternehmen, die für die Elektrofirma arbeiteten. Man konnte sich mit Händen und Füßen verständigen, Google-Übersetzer ein bisschen Englisch etc.

Bis hier her erst mal halb so wild, bis mir der Elektriker zu verstehen gab, dass er von Kaskadenanschlüssen keine Ahnung hätte. WAT?! Ich meinte, o.k. dann schickt mir einen anderen. „Nein, nein, man würde das mit Kollegen per Video-Chat schon geregelt bekommen. Und man würde dabei ja was dazu lernen.“ Ich meinte, sie müssen das nicht machen, man könne mir auch einen erfahreneren Kollegen schicken. „Nein, nein, alles gut.“ Soweit, so gut… Ach so, ich habe vielleicht vergessen zu erwähnen, dass die netten Herren erst 17 Uhr bei uns aufschlugen. Jedenfalls konnten sich die Anschlussmontage an dem Tag nicht beenden.

Man würde NÄCHSTE Woche wiederkommen. Und das taten sie auch – wieder zwischen 17 und 18 Uhr (früher sei es angeblich nicht möglich / man gab mir durch die Blume zu verstehen, dass man zuerst „wichtigere“ Kunden hätte). Jedenfalls konnte der Anschluss auch an Tag 2 nicht erfolgen. So zog sich das dann über 5 weitere Wochen (zwischenzeitlich wechselten die Kollegen auch mal). Am (vorerst) letzten Anschlusstag gab es dann einen Knall aus dem HWR. Ich schaute nach und fragte ob alles gut sei. „Alles gut. Wir sind auch fertig.“

Kleine Überraschung: Die Anlage lief, der Akku wurde mit Strom geladen. Ich war zufrieden. Ich bedankte mich und die Kollegen gingen in ihr wohl verdientes Wochenende (es war Freitagabend – warum das wichtig ist, kommt gleich). Natürlich guckt man dann so, ob die Anlage auch vernünftig läuft – ich also neugierig immer mal wieder über die App auf meine Anlage zugegriffen. 22 Uhr, es war stockdunkel, der Akku wurde „volle Möhre“ aufgeladen. O.K. dachte ich mir, man hört ja hin und wieder, dass der Akku bei der Erstinbetriebnahme einmal aus dem Netz voll aufgeladen wird. Leider blieb es nicht dabei.

Auch am nächsten Tag kam der Strom nicht aus meinen Solarpaneelen, sondern: aus meiner Steckdose. Noch am gleichen Abend, setzte unsere (keine 2 Jahre alte) Wärmepumpe aus. Es war kalt draußen und wir hatten Wochenende. Super. Ich hatte eine Vermutung und schaffte es tatsächlich die Elektriker schon am Dienstag wieder herkommen zu lassen und die Wärmepumpe wieder aus der Schaltung zu nehmen. Leider ohne Erfolg.

Ein Notfalltechniker stellte am selben Tag dann fest, dass die Hauptplatine der Wärmepumpe „gegrillt“ worden war. Diese musste vom ausgetauscht werden. Ein von mir beauftragte Elektriker stellte fest, dass der Schaden durch lose Kontakte entstanden ist (bei Umsetzung der Kaskadenschaltung). Über einen weiteren Monat wurde alles wieder instand gesetzt und die Anlage läuft inzwischen.

Warum bin ich nun so sauer: Glaubt ihr, EKD hat die entstandenen Kosten übernommen? Ein Hinweis auf die Antwort gibt die Anzahl der von mir vergebenen Sterne

Zitat Ende

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Mal ehrlich, Matthias Hammer, weiss man bei Ihnen im Unternehmen eigentlich, was solche Kommentare anrichten? Warum passiert soetwas denn überhaupt in Ihrem Unternehmen? Was stimmt da möglicherweise nicht im Bereich des Kundenservices? Gerade zum Jahresende sollte Sie sich doch einmal darüber Gedanken machen, welche positiven Effekte eine Kundenservice-Initiative 2024 dann letztlich auch im Umsatz haben könnte. Denken Sie doch einmal darüber nach.

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