Trumps Ankläger warnen
Im Impeachment–Prozess gegen den früheren US–Präsidenten Trump haben die Ankläger zum Abschluss ihrer Beweisführung auf eine Verurteilung des Ex–Staatschefs gedrungen.
Die demokratischen Abgeordneten warnten dabei im Senat eindringlich, ohne Schuldspruch drohe neue Gewalt wie bei der Kapitol–Erstürmung vom 6. Januar. Trump müsse verurteilt und von künftigen politischen Ämtern ausgeschlossen werden.
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Neue Corona–Mutante in Brasilien
Im brasilianischen Amazonasgebiet ist eine neue Variante des Coronavirus entdeckt worden. Diese Mutation sei vermutlich dreimal ansteckender als das ursprüngliche Virus, teilte Brasiliens Gesundheitsminister Pazuello mit.
Trotz der starken Ansteckungsgefahr der neuen Mutation versicherte der Minister: „Gott sei Dank hat die Analyse ergeben, dass die Impfstoffe auch gegen diese Variante wirken.„ Das Gesundheitsministerium stellte bisher allerdings keine Daten dieser Analyse zur Verfügung.
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Kim kritisiert eigene Regierung
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat seine Regierung offen kritisiert. Es gebe einen Mangel an Innovation und intelligenten Strategien bei der Ausarbeitung des neuen Fünf–Jahres–Plans für die Wirtschaft, berichteten staatliche Medien.
Kim beschuldigte das Kabinett, Programme zu entwerfen, die keine wesentlichen Fortschritte gegenüber früheren Vorhaben zeigten.
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Trumps Zustand war wohl ernster
Die Covid–19–Erkrankung des damaligen US–Präsidenten Trump soll einem Bericht der „New York Times„ zufolge schwerwiegender gewesen sein, als das Weiße Haus im vergangenen Jahr eingeräumt hatte.
Die Zeitung berichtete unter Berufung auf vier nicht namentlich genannte Quellen, dass Trumps Sauerstoffsättigung im Blut vor seiner Verlegung ins Krankenhaus auf kritische Werte gefallen sei. Trump soll zudem auf Röntgenbildern erkennbare Anzeichen einer Lungenentzündung gehabt haben, wie die „New York Times„ berichtete.