Die Slowakei verschärft ihre Einreisebestimmung am Mittwoch. Ab dann müssen ausnahmslos alle aus dem Ausland Einreisenden verpflichtend eine 14-tägige Quarantäne antreten. Die Regelung gilt ab Mittwoch und nicht wie zuvor angekündigt bereits am Montag, sagte der slowakischen Gesundheitsminister gestern laut der tschechischen Nachrichtenagentur CTK gegenüber Journalistinnen und Journalisten.
Die verschärfte Einreiseregelung gilt auch für Menschen, die aus „sicheren Ländern“ einreisen. Wer nicht in häusliche Quarantäne will, kann diese Zeit in staatlichen Einrichtungen verbringen. Frühestens am achten Tag ist ein Freitesten möglich. Für Pendler gibt es Ausnahmebestimmungen. Wie bisher sind Lkw-Fahrer und Mitarbeiter des Bus-, Bahn- und Flugverkehrs von der Quarantäne- und Testpflicht ausgenommen. Bisher konnte Einreisende die Quarantäne vermeiden, wenn sie ein negatives Testergebnis vorlegen konnten.
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Die Impfkampagne in Brasilien ist aufgrund von Lieferengpässen ins Stocken geraten. In mehreren Städten und Regionen kam es zu Verzögerungen, zum Teil mussten die Impfungen sogar ganz eingestellt werden. In Rio de Janeiro reicht der Impfstoffvorrat nur noch bis heute, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Sollte nächste Woche kein Nachschub eintreffen, müssten die Impfungen ausgesetzt werden.
Rio de Janeiro ist Brasiliens zweitgrößte Stadt und weist mit fast 20.000 CoV-Toten landesweit die höchste Opferzahl auf. Zwei Städte im gleichnamigen Bundesstaat, Niteroi und Sao Goncalo, mussten die Impfungen in dieser Woche schon für mehrere Tage aussetzen.
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Trotz eines Rückgangs der Coronavirus-Fälle in Portugal verlängert das Land die Kontrollen an der Grenze zu Spanien. Die Maßnahmen bleiben bis zum 1. März in Kraft, wie die Regierung in Lissabon gestern mitteilte. Portugal hatte Ende Jänner stationäre Grenzkontrollen eingeführt und Maßnahmen zur Reduzierung des grenzüberschreitenden Verkehrs ergriffen. Die Zugsverbindungen zwischen beiden Ländern wurden eingestellt. Ausnahmen gelten unter anderem für den Gütertransport und für Pendler.
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Die Züge der Deutschen Bahn (DB) und der Bayerischen Regiobahn (BRB) fahren wegen der neuen Coronavirus-Regelungen bis auf Weiteres nicht mehr nach Tirol. „Aufgrund der neuen behördlichen Pandemievorgaben für die Ein- und Ausreise sind die grenzüberschreitenden Verkehre von DB Regio nach Tirol zum 12.2.21 eingestellt worden“, hieß es von der Deutschen Bahn gestern. Betroffen seien die Verbindungen nach Innsbruck und Reutte.
Die Züge der BRB auf der Strecke München – Kufstein wenden nun im Bahnhof Kiefersfelden an der bayrischen Grenze. „Wir müssen so handeln, weil laut neuester ministerieller Verordnung aus Österreich dieses Mal, im Gegensatz zu früheren Verordnungen, keine Ausnahme für den Personenverkehr besteht“, erläuterte Geschäftsführer Arnulf Schuchmann. „Wir können für unser Zugpersonal die Testpflicht alle 48 Stunden unmöglich umsetzen.“