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Außerordentlicher Mieterschutz in der Krise

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PhotoMIX-Company (CC0), Pixabay

Die Bundesregierung prüft, wie sie Mieter in der Coronavirus-Krise schützen kann. Ein Sprecher des Justizministeriums sagte den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“, wenn heute jemand zwei Monate hintereinander seine Miete nicht zahle, könne ihm fristlos gekündigt werden. Das wolle man ändern.

Niemand solle seine Wohnung verlieren, weil er durch die Krise Einkommensausfälle habe. Die Bundesregierung suche nach Lösungen für Wohnraum und Gewerbe. SPD-Rechtsexperte Fechner ergänzte, die Zahlungen könnten gestundet werden. Den Vermietern würden dadurch keine Verluste entstehen.

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