Darüber freuen wir uns. Es gibt doch bei uns zu allen Dingen Zahlen, Daten und Fakten. Auch zu dem was ich mache und gemacht habe. Lesen hilft da manchmal. Einfach mal von der Oberflächlichkeit weggehen und unsere Seite genau lesen. Lesen bildet und klärt auf. Sie sollten die Artikel einmal richtig lesen, vielleicht mal wenn es etwas kühler ist-smile. Wie unfähig Ihre Ausführungen sind ist dann schon bezeichnend für den Verein. Zunächst einmal verleumden wir Niemanden. Ihre Verbindung mit Jochen Resch ist doch öffentlich bekannt, damit sollte man doch offen umgehen, damit sollten Sie doch kein Problem haben. (Empfehlen Sie die Kanzlei Resch nicht? Das wäre mir dann neu). Wir haben es ja auch nicht. Sie haben eine Menge Portale aufgeführt? Das ist nur ein Teil der Domains die das Unternehmen Opus Bonum hat und nicht das Internetportal diebewertung.de insofern wollen wir das einmal klarstellen (es gibt insgesamt 500). Schauen Sie sich die Portale doch an, sollte man tun bevor man einen solchen Artikel schreibt wie Sie, dann sehen Sie das sind alles Presseportale. Hier kann jedes Unternehmen und jeder Freiberufler Artikel veröffentlichen. Das ist ein Service den Opus Bonum kostenfrei anbietet. Sie sehen Herr Blache, das wir was dafür bekommen ist Ihre Unterstellung.. Auch Sie können das gerne kostenfrei nutzen.Nun würde mich natürlich einmal interessieren, in welche Kapitalanlagen ich verstrickt sein soll? Ich habe noch niemals eine Immobilie selber verkauft, vielleicht kann ich das auch nicht-smile! Für das Unternehmen Megaron war ich bis Ende 2006 als Angestellter tätig. Auch das ist kein Geheimnis, also wo ist der konkrete Vorwurf?
Das ist doch genau die von uns kritisierte Arbeitsweise Ihres Vereins. Sie behaupten etwas ohne etwas auch zu stichhaltig zu beweisen. Das ist der Unterschied zwischen Ihnen und uns. Wir kritisieren belegbare Fakten. Grundlage dafür sind zum Beispiel Bilanzen aus dem Unternehmensregister. Merken Sie was? Gut, oder? Ihre Artikel zu irgendwelchen Warnungen hören sich doch fast immer gleich an. Gehen Sie doch mal in Ihre Warnmeldungen rein. Wir haben doch auch nichts gegen Anlegerschutzvereine, dann aber ganz konkret sagen „das, das, und das!“. Und nicht Zitat “
Zur Akquisition von Kunden setzt sie externe Vertriebe ein. Aufgrund einiger Anfragen haben wir Anlass zu der Annahme, dass hierbei die gesetzlich verbotene Kaltakquise eingesetzt wird. Auch die vom Vertrieb gemachten Versprechungen über die monatlichen Belastungen und den etwaigen Weiterverkauf halten wir für unseriös. Zitat Ende
oder zu einem anderen Unternehmen
Zitat
Zur Akquisition von Kunden setzt sie externe Vertriebe ein. Aufgrund einiger Anfragen haben wir Anlaß zu der Annahme, dass hierbei die gesetzlich verbotene Kaltakquise eingesetzt wird. Auch die vom Betrieb gemachten Versprechungen über die monatlichen Belastungen und den etwaigen Weiterverkauf halten wir für unseriös.
Zitat Ende
Fällt Ihnen etwas auf? Genau das meine ich. Diese Pauschale nichts sagenden Ausführungen. Haben Sie konkrete Hinweise auf unkorrektes Arbeiten dann her damit und veröffentlichen. Das ist genau Ihr Job als Anlegerschutz Verein. Unter jedem der Hinweise findet man dann natürlcih noch den tollen Satz:
Zitat:
P.S. Als besonderen Service bieten wir Ihnen an, eine Ersteinschätzung Ihres Falles vornehmen zu lassen. Diese Ersteinschätzung ist kostenlos. Sie erfahren, ob Sie überhaupt Erfolgsaussichten haben und wenn ja, welche Kosten Ihnen gerichtlich bzw. außergerichtlich entstehen würden. Wenn Sie an der Ersteinschätzung Interesse haben, füllen Sie den Fragebogen aus.
Genau hier wird doch etwas suggeriert was nicht bewiesen ist. Wenn wir eine Bialnz zitieren, dann ist das eben bewiesen.
Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Jochen Resch, den ich als Anwalt sehr schätze, ist doch bekannt. Darüber muss man sich doch nicht aufregen, nur wenn (ich betone wenn) das dann zu einer Mandantenakquise führt , dann finde ich das nicht in Ordnung.Das ist aber meine subjektive Meinung.
Nun zum IDV Institut. Das Unternehmen ist auf uns zugekommen, hat uns die Situation erklärt und bei Opus Bonum angefragt, ob man die Presseportale nutzen könne. Dann haben wir uns das mal genau angeschaut. Was werfen Sie zum Beispiel dem Unternehmen konkret vor (ich könnte auch ein anderes Unternehmen nehmen aus Ihrer Liste)? Das ersehe ich nicht aus Ihrer Internetveröffentlichung. Alleine das es hier vermutete Zusammenhänge gibt rechtfertigt doch grundsätzlich nicht eine solche Berichterstattung,oder? Sollte das Unternehmen unkorrekt arbeiten,dann können Sie hier doch die Bundesnetzagentur einschalten. Alleine auf Grund Ihrer Vermutungen das Unternehmen an den „Prnger-ist das das richtige Wort? zu stellen ist doch nicht in Ordnung. Auch das Thema Heli hatten wir vor 2 Jharen einmal auf unserer Homepage, haben dann aber nachgewiesen bekommen von den angegriffenen Geschäftsführern, das diese Prozesse gegen Resch gewonnen haben (Urteile ligen usn natürlich vor). Wo steht da was bei Ihnen? Wäre das nicht fair darüber zu berichten?
Nun gut, nochmals Anlegerschutz ist wichtig, und sie sehen ja auch wir veröffentlichen Artikel von Anwälten aus diesem Bereich, denn einen Fachanwalt würde ich einem Verein immer vorziehen. Rechtsberatung führen Sie ja sicherlich nicht durch.Ich unterstelle mal jeder Fragebogen geht letztlich logischer Weise zu einem Anwalt.
Hier einige Links
http://www.zeit.de/2010/43/F-Geldanlage-Anwalt/seite-2
Natürlich stehen wir Ihnen gerne auch für ein Streitgespräch zur Verfügung.
Kennen Sie den Artikel des Spandauer Mietervereins?
Die SGK versteht sich nach ihrem Selbstverständnis wie folgt: „Wir sind Ansprechpartner für geschädigte Kapitalanleger. Wir wollen unsere Stimme in der Öffentlichkeit erheben, wo immer wir die Interessen der Anleger durch die Anbieter zweifelhafter Finanz- und Anlageprodukte gefährdet sehen. Wir wollen die Situation der geschädigten Kapitalanleger in der Öffentlichkeit bewusst machen“ (zitiert aus einem Schreiben der SGK vom 20.10.2008).
Der Spiegel spricht hingegen in seiner Ausgabe 25/2009, Seite 69, von „Mandantenschaufel“.
Im Jahre 2008 schrieb die SGK unaufgefordert diverse Käufer von Eigentumswohnungen unter der Überschrift an: „Projekt: Immobilien zur Altersvorsorge geeignet?“
In dem Schreiben heißt es sodann u.a.: „Wir haben ein Projekt gestartet, mit dem Arbeitstitel: Sind Immobilien zur Altersvorsorge geeignet?“ Am Ende des 4-seitigen Schreibens lautet es wie folgt: „Die Nutzung und Verarbeitung ihrer Daten erfolgt nach den Regelungen der Auftragsverwendung gemäß dem Datenschutzgesetz und geschieht im Rahmen eines wissenschaftlichen Projektes zur Erfassung des Umfanges und der Verbreitung denkmalgeschützter Immobilien.“
Dem Schreiben war sodann gleich ein 4-seitiger Fragebogen beigefügt.
Wir bezweifeln, dass es jemals ein derartiges wissenschaftliches Projekt gegeben hat, denn Verbraucher, die den Fragebogen an die SGK zurücksendeten, erhielten wenig später ein Schreiben, in dem es u.a. wie folgt hieß:
„Ihre Unterlagen werden wir zur kostenlosen rechtlichen Prüfung an die mit uns, in dieser Sache, kooperierenden Rechtsanwälte weiterleiten, diese werden Ihnen das Ergebnis der Prüfung direkt zukommen lassen.“
Tatsächlich meldete sich sodann eine große Berliner Rechtsanwaltskanzlei mit den Tätigkeitsschwerpunkten Kapitalanlagerecht und Bankenhaftung schriftlich bei dem Verbraucher und bot die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch an.
Uns liegen die maßgeblichen Schreiben der SGK vom 20.10.2008 nebst Fragebogen, vom 05.11.2008, vom 12.11.2008 sowie der Rechtsanwaltskanzlei vom 05.12.2008 in Fotokopie vor.
Aufgrund des Inhalts der Schreiben sowie der Vorgehensweise der SGK können wir uns des Eindrucks nicht erwehren, dass es der SGK nicht vordergründig um den Verbraucherschutz geht, sondern sie tatsächlich als „Mandantenschaufel“ fungieren. Dies ist für uns als gemeinnützigen Miet- und Verbraucherschutzverein unerträglich. Verbraucherschutz ist ein äußerst sensibles Thema, welches nicht in die falschen Hände geraten sollte.
Überzeugen Sie sich selbst von den Machenschaften der SGK durch Inaugenscheinnahme der Webseiten.
Zitat Ende
Kennen Sie den Artikel von Extremnews? Wenn das alles nicht stimmt, warum ist das noch im Internet?
http://www.extremnews.com/berichte/wirtschaft/d88912aaf9fcf9d
Nochmals Herr Blache, eine reine Verdachtsberichterstattung ist nicht seriös aus meiner Sicht. Liefern Sie schwarzes auf weisse- Urteile- Bilanzen-andere Unterlagen. Dann mache ich auch gerne Werbung für Ihren Verein. Pauschale Hinweise die nichts aussagen sollten doch eigentlich nicht ihr Niveau sein!
Ihr Artikel ist Klasse. Natürlich verdient Blache sein Geld auch mit der Vermittlung von Mandanten. Ihre Artikel Links sind doch für sich selbsterklärend.
Sehr guter Artikel. Jürgen Blache ist der Lakai von Jochen Resch, wenn es um Mandantenakquisition geht. Die Links sind doch selbsterklärend.
Es gibt viele solcher Vereine. SGK eV ist nur einer davon. Sie haben Recht, warum nicht direkt zum Anwalt gehen, wenn man doch dort landet?
Der sollte seinen Verein umbenennen in „Schutzgeld + Kapital“, oder so!