Während im Iran noch der Sieg des gemäßigten Geistlichen Hassan Rohani bei der Präsidentschaftswahl gefeiert wird, macht sich im Westen vorsichtiger Optimismus breit. Und die ersten Forderungen – vornehmlich von der UNO, den USA und Israel – werden schon an den neuen
iranischen Präsidenten gerichtet. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte, er erwarte sich „eine konstruktive Rolle in regionaler und internationaler Politik“.