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Die neue französische Regierung schraubt die Steuern nach oben, um gegen die ausufernden Staatsschulden anzugehen.

In diesem Jahr sollen insgesamt 7,2 Milliarden Euro durch die neuen Regelungen in die öffentlichen Kassen gespült werden. Die neuen Steuern greifen vor allem bei Spitzenverdiener und Großunternehmen ins Geldsäckel. Eine Sonderabgabe zur Vermögenssteuer soll beispielsweise 2,3 Milliarden Euro einbringen. Mineralölunternehmen und Banken werden zusätzlich jeweils 550 Millionen Euro zahlen müssen.

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