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Neues Blutbad in Syrien: Aktivisten beklagen mehr als 280 Tote

Anhaltende Gewalt in Syrien weiter drastisch

Kurz vor dem Eintreffen der ersten arabischen Beobachter in Syrien haben die Truppen von Präsident Baschar al-Assad wieder ein Blutbad unter Regimegegnern angerichtet. Bei den Kämpfen wurden mehr als 280 Menschen getötet. Davon wurden allein 227 Deserteure in der Provinz Idlib. Bisher gäbe es jedoch keine unabhängige Bestätigung für diese Angaben aufgrund der Medienblockade. Assad beschloss heute drakonische Strafen für Waffenschmuggler bis hin zur Hinrichtung.

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