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China:doch keine Währungsmanipulation

Das US-Finanzministerium hat China trotz Forderungen aus dem Kongress nicht offiziell der Währungsmanipulation beschuldigt.

Für diese Einschätzung gebe es nicht genug Belege, hiess es in einem am Freitag veröffentlichten, mehrfach verschobenen Währungsbericht.Die Aufwertung habe sich über die vergangenen Monate beschleunigt, hiess es zur Begründung weiter. Zudem gebe es die Zusicherung der politischen Führung, die Binnennachfrage zu stärken und den Wechselkurs künftig noch flexibler zu handhaben. Zugleich hielt die US-Regierung daran fest, dass die bisherigen Schritte «nicht ausreichend und schnellere Fortschritte notwendig sind». Der Yuan sei «substanziell unterbewertet». Washington werde das künftige Tempo der Aufwertung des Yuan genau beobachten.

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