Start Allgemein Der Goldbarren als „Notgroschen“

Der Goldbarren als „Notgroschen“

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Die Goldrallye geht weiter – und wird weitergehen. Schuld daran ist das schwindende Vertrauen in den Euro. Edelmetallhändler freuen sich über gute Geschäfte – da der Goldpreis nahezu täglich auf Rekordhöhe schnellt. Die Edelmetalle profitieren vor allem von der Angst der Käufer. Viele Kunden rechnen mit einem Schreckensszenario.

Bisher haben die Käufer von Gold bestens verdient. Vor einem Jahrzehnt startete die Gold-Hausse bei rund 250 Dollar je Unze. Für manche Experten ist Gold schlicht die beste Währung – gerade in Zeiten der explodierenden Staatsschulden und einer unklaren Zukunft für ungedeckte Papierwährungen. Einige Fachleute sehen Gold schon bei über 2 000 Dollar.

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1 Kommentar

  1. Seit tausenden Jahren hat Gold einen sehr hohen Wert für die Menschen. Kein Wunder also, dass es auch jetzt in der Krise als letzte sichere Geldanlage gilt. Ich bin nur mal gespannt, wie sich das Silber noch entwickeln wird? Schließlich hat sich dieses Edelmetall in den letzten Jahren auch immer weiter nach oben entwickelt. Und die Barren und Münzen aus Silber sind für den kleinen Anleger oftmals eh viel erschwinglicher (siehe http://www.321goldundsilbershop.de).

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