Der afrikanische Inselstaat Kap Verde hat nach den verheerenden Folgen des Tropensturms „Erin“ den Ausnahmezustand ausgerufen. Offiziellen Angaben zufolge kamen mindestens acht Menschen durch Sturmfluten ums Leben, während Dutzende weitere noch vermisst werden.
Schwere Zerstörungen auf mehreren Inseln
Der Sturm traf am Montag mit voller Wucht vor allem die nördlichen Inseln Sao Vicente, Santo Antao und Sao Nicolau.
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Heftige Überschwemmungen verwandelten Straßen in reißende Ströme
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Wohnhäuser, Schulen und Infrastruktur wurden stark beschädigt oder komplett zerstört
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Rund 1.500 Menschen sind aktuell obdachlos und benötigen dringend Notunterkünfte
Rettungseinsatz unter schwierigen Bedingungen
Rettungskräfte und Freiwillige suchen weiterhin nach Vermissten, während sie gleichzeitig die Versorgung der Überlebenden sicherstellen.
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Notunterkünfte wurden in öffentlichen Gebäuden und Sporthallen eingerichtet
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Hilfslieferungen mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Medikamenten werden von internationalen Partnern koordiniert
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Die beschädigte Infrastruktur erschwert den Transport von Hilfsgütern und die Evakuierung aus gefährdeten Gebieten
Regierung bittet um internationale Hilfe
Kap Verdes Regierung hat die internationale Gemeinschaft um dringende Unterstützung gebeten, insbesondere für medizinische Versorgung, Notunterkünfte und Wiederaufbauhilfe.
Internationale Hilfsorganisationen prüfen bereits, wie schnell und in welchem Umfang sie reagieren können.