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NeXtWind Windpark Beteiligung 25: Schulden steigen um 671 Prozent – kein Bankguthaben mehr und Eigenkapitalquote bricht ein

Shutterbug75 (CC0), Pixabay

Der Blick auf den Jahresabschluss 2025 der NeXtWind Windpark Beteiligung 25 GmbH & Co. KG zeigt eine bemerkenswerte Veränderung der finanziellen Struktur. Während die Gesellschaft Ende 2024 noch eine vergleichsweise überschaubare Bilanzsumme und eine solide Eigenkapitalquote auswies, präsentiert sich die Situation zwölf Monate später deutlich anders.

Die Bilanzsumme ist von 147.281,16 Euro auf 499.016,28 Euro gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von rund 238,8 Prozent.

Ein solcher Anstieg könnte auf den ersten Blick als Zeichen einer erheblichen Geschäftsausweitung verstanden werden. Doch die Zusammensetzung der Bilanz zeigt, dass diese Entwicklung differenziert betrachtet werden muss.

Denn der Zuwachs beruht nahezu vollständig auf einem starken Anstieg der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände. Gleichzeitig haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen massiv erhöht.

Die Finanzanlagen dagegen blieben unverändert.

Damit stellt sich die Frage, welche wirtschaftlichen Vorgänge hinter der erheblichen Bilanzausweitung stehen und welche Folgen sie für die finanzielle Stabilität der Gesellschaft haben könnten.

Verbindlichkeiten steigen von 52.610 auf mehr als 405.000 Euro

Die auffälligste Entwicklung findet sich auf der Passivseite der Bilanz.

Zum 31. Dezember 2024 wies die Gesellschaft Verbindlichkeiten von 52.610,33 Euro aus. Ein Jahr später waren es bereits 405.738,69 Euro.

Der Anstieg beträgt 353.128,36 Euro beziehungsweise rund 671,2 Prozent.

Damit haben sich die ausgewiesenen Schulden innerhalb eines Geschäftsjahres auf nahezu das 7,7-Fache erhöht.

Für eine Beteiligungsgesellschaft dieser Größenordnung ist das eine erhebliche Veränderung.

Besonders wichtig ist dabei die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten.

Von den insgesamt 405.738,69 Euro entfallen 405.613,38 Euro auf Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

Lediglich 125,31 Euro betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Damit bestehen praktisch sämtliche ausgewiesenen Schulden innerhalb des Unternehmensverbunds.

Solche konzerninternen Verbindlichkeiten sind bei Beteiligungsgesellschaften grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Sie können beispielsweise durch interne Finanzierungen, Kostenumlagen, Dienstleistungen oder andere Geschäftsbeziehungen entstehen.

Der vorliegende Jahresabschluss erläutert allerdings nicht, welche konkreten Vorgänge den erheblichen Anstieg verursacht haben.

Auch die Namen der jeweiligen Gläubigergesellschaften, die vereinbarten Konditionen und mögliche Sicherheiten werden nicht genannt.

Für Anleger ist dies eine wesentliche Informationslücke.

Denn es macht wirtschaftlich einen Unterschied, ob eine Gesellschaft kurzfristige Mittel für laufende Verwaltungskosten benötigt, konzerninterne Finanzierungen nutzt oder Verpflichtungen aus anderen geschäftlichen Vorgängen aufgebaut hat.

Welche dieser Möglichkeiten im konkreten Fall zutrifft, lässt sich anhand der veröffentlichten Angaben nicht feststellen.

Alle Verbindlichkeiten sind kurzfristig fällig

Noch bemerkenswerter wird die Entwicklung durch einen Blick auf die Restlaufzeiten.

Nach dem im Anhang veröffentlichten Verbindlichkeitenspiegel haben sämtliche Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von höchstens einem Jahr.

Langfristige Verbindlichkeiten werden nicht ausgewiesen.

Damit stehen zum Bilanzstichtag kurzfristige Verpflichtungen von rund 405.739 Euro in den Büchern.

Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die gesamte Summe unmittelbar am 1. Januar 2026 zurückgezahlt werden musste. Die Angabe zeigt aber, dass die Verpflichtungen innerhalb des folgenden Jahres fällig werden können.

Für die wirtschaftliche Beurteilung stellt sich deshalb die Frage, wie die Gesellschaft diese Beträge finanzieren beziehungsweise begleichen will.

Möglich wäre beispielsweise, dass konzerninterne Verbindlichkeiten verlängert, verrechnet oder durch andere Finanzierungsmaßnahmen ausgeglichen werden.

Ob solche Vereinbarungen bestehen oder geplant sind, geht aus dem Jahresabschluss jedoch nicht hervor.

Die kurzfristige Fälligkeit ist besonders deshalb relevant, weil die Gesellschaft zum Jahresende 2025 kein Bankguthaben mehr ausweist.

Bankguthaben fällt auf null Euro

Ende 2024 verfügte die NeXtWind Windpark Beteiligung 25 GmbH & Co. KG laut Bilanz noch über liquide Mittel von 975,43 Euro.

Zum 31. Dezember 2025 beträgt dieser Posten exakt null Euro.

Der absolute Rückgang ist zwar gering. Dennoch ist die Entwicklung für die Beurteilung der Liquiditätsstruktur interessant.

Denn eine Gesellschaft mit kurzfristigen Verbindlichkeiten von mehr als 405.000 Euro weist gleichzeitig keinen gesonderten Kassen- oder Bankbestand aus.

Daraus darf allerdings nicht automatisch auf eine Zahlungsunfähigkeit geschlossen werden.

Eine Bilanz ist eine Momentaufnahme zum Stichtag. Sie zeigt nicht sämtliche Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge während des Geschäftsjahres.

Außerdem können innerhalb eines Konzerns besondere Finanzierungs- und Zahlungsabwicklungsstrukturen bestehen.

Denkbar sind beispielsweise konzerninterne Verrechnungen oder zentrale Liquiditätssteuerungssysteme.

Der Jahresabschluss bestätigt jedoch nicht, ob solche Strukturen bei dieser Gesellschaft tatsächlich genutzt werden.

Fest steht lediglich, dass am 31. Dezember 2025 keine liquiden Mittel in der entsprechenden Bilanzposition ausgewiesen wurden.

Für Anleger wäre deshalb wichtig zu erfahren, welche Finanzierungszusagen bestehen und aus welchen Quellen die kurzfristigen Verpflichtungen bedient werden sollen.

Forderungen steigen auf mehr als 390.000 Euro

Während das Bankguthaben auf null sank, entwickelte sich eine andere Bilanzposition in die entgegengesetzte Richtung.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stiegen von 37.429,69 Euro auf 390.140,24 Euro.

Das entspricht einem Anstieg um 352.710,55 Euro beziehungsweise rund 942,3 Prozent.

Damit haben sich die Forderungen innerhalb eines Jahres mehr als verzehnfacht.

Diese Entwicklung ist von zentraler Bedeutung, weil sie den größten Teil des Bilanzwachstums erklärt.

Bemerkenswert ist außerdem, dass der Anstieg der Forderungen nahezu genauso hoch ausfällt wie der Anstieg der Verbindlichkeiten.

Während die Forderungen um rund 352.711 Euro zunahmen, erhöhten sich die Verbindlichkeiten um rund 353.128 Euro.

Die Differenz zwischen beiden Veränderungen beträgt lediglich rund 418 Euro.

Diese auffällige Parallelentwicklung wirft Fragen auf.

Stehen hinter den Forderungen und Verbindlichkeiten miteinander verbundene Geschäftsvorgänge? Handelt es sich möglicherweise um konzerninterne Finanzierungsbeziehungen? Oder sind andere wirtschaftliche Ursachen verantwortlich?

Der Jahresabschluss liefert darauf keine eindeutige Antwort.

Insbesondere wird nicht offengelegt, gegenüber welchen Schuldnern die Forderungen bestehen und wann mit ihrer Begleichung zu rechnen ist.

Das ist für die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit entscheidend.

Denn Forderungen sind nicht dasselbe wie verfügbare Liquidität.

Eine Forderung kann zwar einen rechtlich bestehenden Zahlungsanspruch darstellen. Sie lässt sich aber nicht zwangsläufig sofort in Geld umwandeln.

Ob sie fristgerecht bezahlt wird, hängt von der Zahlungsfähigkeit und Zahlungsbereitschaft des jeweiligen Schuldners sowie den vereinbarten Fälligkeiten ab.

Im Anhang werden lediglich Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 1.556,21 Euro genannt. Im Vorjahr waren es 1.324,24 Euro.

Außerdem enthält die Bilanz eingeforderte, aber noch ausstehende Kapitaleinlagen der Kommanditisten von 1.000 Euro.

Die Zusammensetzung des weitaus größten Teils der Forderungen bleibt im veröffentlichten Abschluss offen.

Gerade angesichts des starken Anstiegs wäre eine detailliertere Erläuterung für Anleger hilfreich.

Eigenkapitalquote fällt von 62,2 auf 17,7 Prozent

Eine weitere auffällige Entwicklung betrifft die Eigenkapitalquote.

Ende 2024 betrug das Eigenkapital 91.670,83 Euro bei einer Bilanzsumme von 147.281,16 Euro.

Daraus ergibt sich eine Eigenkapitalquote von rund 62,2 Prozent.

Zum Jahresende 2025 weist die Gesellschaft nur noch 88.308,09 Euro Eigenkapital aus, während die Bilanzsumme auf 499.016,28 Euro gestiegen ist.

Die Eigenkapitalquote beträgt damit lediglich rund 17,7 Prozent.

Innerhalb eines Jahres ist sie folglich um rund 44,6 Prozentpunkte zurückgegangen.

Das ist eine erhebliche Verschiebung der bilanziellen Finanzierungsstruktur.

Wichtig ist allerdings, die Ursache richtig einzuordnen.

Das Eigenkapital selbst ist lediglich um 3.362,74 Euro beziehungsweise rund 3,7 Prozent gesunken.

Der drastische Rückgang der Eigenkapitalquote ist deshalb vor allem darauf zurückzuführen, dass die Bilanzsumme durch den Anstieg der Verbindlichkeiten und Forderungen stark gewachsen ist.

Es wäre somit irreführend, zu behaupten, die Gesellschaft habe innerhalb eines Jahres mehr als zwei Drittel ihres Eigenkapitals verloren.

Tatsächlich hat sich vor allem das Verhältnis zwischen Eigenkapital und bilanziellen Verpflichtungen deutlich verändert.

Dennoch bedeutet die niedrigere Eigenkapitalquote, dass die Gesellschaft im Verhältnis zu ihrer Bilanzsumme über einen wesentlich geringeren Eigenkapitalpuffer verfügt als noch im Vorjahr.

Welche praktischen Risiken daraus entstehen, hängt insbesondere von der Werthaltigkeit der Forderungen, den Bedingungen der konzerninternen Verbindlichkeiten und der künftigen Liquiditätsentwicklung ab.

Finanzanlagen bleiben unverändert

Die Finanzanlagen der Gesellschaft werden zum 31. Dezember 2025 mit 108.876,04 Euro ausgewiesen.

Dieser Betrag entspricht exakt dem Vorjahreswert.

Die Gesellschaft hat damit in ihrer Bilanz weder eine Erhöhung noch eine Verminderung dieser Position ausgewiesen.

Nach den Angaben im Anhang werden die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bewertet.

Das ist ein wichtiger Hinweis für die wirtschaftliche Interpretation.

Denn der bilanzierte Anschaffungswert ist nicht zwangsläufig mit dem aktuellen Marktwert einer Beteiligung identisch.

Eine Beteiligung kann wirtschaftlich wertvoller sein als ihr Buchwert. Umgekehrt können sich Risiken ergeben, wenn die zugrunde liegenden Unternehmen wirtschaftlich schwächer abschneiden als ursprünglich erwartet.

Der Jahresabschluss nennt keine konkreten Beteiligungsunternehmen und enthält keine Angaben zu deren Erträgen, Schulden oder wirtschaftlicher Entwicklung.

Daher lässt sich aus dem unveränderten Buchwert allein nicht schließen, dass sich die gehaltenen Beteiligungen wirtschaftlich unverändert entwickelt haben.

Auch über mögliche Ausschüttungen aus diesen Beteiligungen enthält der vorgelegte Abschluss keine ausreichenden Informationen.

Für Anleger wäre eine Übersicht über die einzelnen Beteiligungen und deren tatsächliche Ertragskraft von erheblichem Interesse.

Keine Gewinn- und Verlustrechnung – wie profitabel ist die Gesellschaft?

Eine zentrale Grenze der veröffentlichten Informationen liegt darin, dass keine Gewinn- und Verlustrechnung vorliegt.

Die Bilanz weist sowohl für 2025 als auch für 2024 einen Bilanzgewinn beziehungsweise Bilanzverlust von null Euro aus.

Daraus kann jedoch nicht geschlossen werden, dass die Gesellschaft weder Gewinne noch Verluste erzielt hat.

Bei einer GmbH & Co. KG können Ergebnisse unmittelbar den Kapitalkonten der Gesellschafter zugeordnet werden.

Die Veränderung des Eigenkapitals erlaubt deshalb ohne weitere Informationen keine eindeutige Aussage über den Jahreserfolg.

Offen bleibt insbesondere, welche Erträge die Gesellschaft aus ihren Finanzanlagen erzielt hat, welche Verwaltungskosten entstanden sind und ob Ausschüttungen oder sonstige Veränderungen der Gesellschafterkonten stattgefunden haben.

Das ist aus Anlegersicht von Bedeutung.

Denn eine Bilanz kann zwar die Vermögens- und Finanzierungsstruktur eines Unternehmens darstellen, sagt aber ohne zusätzliche Ergebnis- und Zahlungsstrominformationen nur begrenzt etwas über dessen wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aus.

Ob die Gesellschaft 2025 profitabel gearbeitet hat, lässt sich aus dem vorliegenden Dokument nicht verlässlich beantworten.

Die Rolle des NeXtWind-Konzerns

Die NeXtWind Windpark Beteiligung 25 GmbH & Co. KG gehört nach eigenen Angaben zum Konzernkreis der NeXtWind Capital Ltd. mit Sitz in London.

Sie wird in deren Konzernabschluss einbezogen.

Diese Konzernzugehörigkeit ist für die Interpretation der Bilanz besonders wichtig.

Denn die Gesellschaft weist nahezu ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus.

Gleichzeitig besteht der größte Teil ihrer Vermögenswerte aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen, deren Schuldner im veröffentlichten Abschluss nicht näher beschrieben werden.

Eine zentrale Frage lautet deshalb, welche Rolle die Gesellschaft innerhalb der Konzernfinanzierung übernimmt.

Handelt es sich um eine Beteiligungsgesellschaft, die zusätzlich konzerninterne Finanzierungsbeziehungen unterhält? Werden Zahlungen innerhalb der Unternehmensgruppe zentral gesteuert? Welche Vereinbarungen bestehen über Rückzahlung, Verzinsung und Laufzeiten?

Diese Fragen sind durch den Jahresabschluss nicht beantwortet.

Die Zugehörigkeit zu einem größeren Konzern kann Vorteile bieten, etwa durch organisatorische Unterstützung und den Zugang zu gruppeninternen Finanzierungsstrukturen.

Sie bedeutet aber nicht automatisch, dass andere Konzerngesellschaften für sämtliche Verpflichtungen der Beteiligungsgesellschaft einstehen.

Ob entsprechende Garantien oder Unterstützungszusagen bestehen, müsste gesondert geprüft werden.

Auffälliger Unterschied zu NeXtWind Windpark Beteiligung 23

Interessant ist auch ein Vergleich mit dem Jahresabschluss 2025 der NeXtWind Windpark Beteiligung 23 GmbH & Co. KG, die ebenfalls in den Konzernabschluss der NeXtWind Capital Ltd. einbezogen wird.

Während die Beteiligung 23 eine Bilanzsumme von rund 7,28 Millionen Euro und eine Eigenkapitalquote von etwa 98,5 Prozent ausweist, zeigt die Beteiligung 25 eine deutlich andere Struktur.

Ihre Bilanzsumme beträgt knapp 499.000 Euro, die Eigenkapitalquote nur rund 17,7 Prozent.

Auch bei den kurzfristigen konzerninternen Verbindlichkeiten bestehen erhebliche Unterschiede.

Die Beteiligung 23 weist rund 104.177 Euro Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus. Bei der Beteiligung 25 sind es rund 405.613 Euro.

Damit hat die deutlich kleinere Beteiligung 25 fast viermal so hohe konzerninterne Verbindlichkeiten wie die Beteiligung 23.

Dieser Vergleich zeigt, dass selbst Gesellschaften innerhalb derselben Unternehmensgruppe sehr unterschiedliche Finanzierungsstrukturen besitzen können.

Aus diesen Unterschieden lässt sich jedoch weder eine unmittelbare wirtschaftliche Verbindung zwischen beiden Gesellschaften noch eine konkrete Risikoverlagerung ableiten.

Dafür wären zusätzliche Informationen über die Beteiligungs- und Finanzierungsbeziehungen notwendig.

Was die Geschäftsführung erklären sollte

Für eine umfassendere Bewertung des Jahresabschlusses wären insbesondere Erläuterungen zu den stark gestiegenen Forderungen und Verbindlichkeiten hilfreich.

Von Interesse wäre, gegenüber welchen Unternehmen die Forderungen bestehen, welche Fälligkeiten vereinbart wurden und wie deren Einbringlichkeit beurteilt wird.

Ebenso wäre zu klären, weshalb sich die konzerninternen Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres um mehr als 353.000 Euro erhöht haben.

Ein weiterer Punkt betrifft die Liquiditätsplanung.

Da zum Bilanzstichtag kein Bankguthaben ausgewiesen wird, stellt sich die Frage, welche Zahlungsquellen für die Bedienung der kurzfristigen Verpflichtungen zur Verfügung stehen.

Auch die Entwicklung der Kapitalanteile sollte nachvollziehbar erläutert werden.

Schließlich wäre für Anleger von Bedeutung, welche Erträge die gehaltenen Beteiligungen erwirtschaften und ob daraus regelmäßige Zahlungszuflüsse entstehen.

Solche Fragen sind Teil einer sachlichen wirtschaftlichen Prüfung. Sie stellen keinen Vorwurf gegenüber der Gesellschaft oder ihrer Geschäftsführung dar.

Geschäftsführung und Jahresabschluss

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin und ist laut veröffentlichtem Anhang beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter der Registernummer 62757 eingetragen.

Die Geschäftsführung erfolgt über die NeXtWind Komplementär GmbH.

Im Anhang werden Prof. Dr. Werner Süss, Lars Meyer, Dr. Urban Keussen und Lisa-Sophie Kleiß als Geschäftsführer genannt. Darüber hinaus wird Ewald Woste mit dem Zusatz „bis 31.03.2026“ aufgeführt.

Die Angabe zum Ausscheiden im März 2026 betrifft einen Zeitpunkt nach dem Ende des Geschäftsjahres 2025.

Der Jahresabschluss wurde am 27. Juli 2026 unterzeichnet und am 17. September 2026 festgestellt.

Die Veröffentlichung erfolgte am 26. Oktober 2026.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich keine Arbeitnehmer.

Für eine reine Beteiligungsgesellschaft ist das nicht ungewöhnlich, da Verwaltung und operative Aufgaben auch über andere Gesellschaften oder externe Dienstleister abgewickelt werden können.

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