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Windpark Riepsterhammrich: Gewinn bricht um 53 Prozent ein – schwacher Wind und sinkende Stromerlöse belasten Betreiber

Shutterbug75 (CC0), Pixabay

Jahresüberschuss halbiert sich nahezu

Die Windpark Riepsterhammrich GmbH & Co. Grundeigentümer KG mit Sitz in Ihlow hat ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2025 veröffentlicht.

Der Jahresüberschuss verringerte sich von 881.884,51 Euro im Jahr 2024 auf 411.578,49 Euro im Jahr 2025.

Das entspricht einem Rückgang um 470.306,02 Euro beziehungsweise rund 53,3 Prozent.

Damit hat die Gesellschaft innerhalb eines Jahres mehr als die Hälfte ihres Gewinns eingebüßt.

Die Geschäftsführung bewertet den Geschäftsverlauf ausdrücklich als nicht zufriedenstellend.

Als wesentlichen Grund nennt sie das schwache Windaufkommen. Hinzu kamen niedrigere Strommarktwerte, die die Einnahmen belasteten.

Zwar blieb der Windpark profitabel. Die wirtschaftlichen Erwartungen wurden jedoch deutlich verfehlt.

Gerade dieser Unterschied ist für die Bewertung entscheidend: Das Unternehmen schreibt weiterhin schwarze Zahlen, erreicht aber nicht die ursprünglich kalkulierten Erträge.

Umsatzerlöse sinken um fast 596.000 Euro

Die Umsatzerlöse der fünf Windenergieanlagen gingen von 3.748.894,94 Euro im Jahr 2024 auf 3.152.867,79 Euro im Jahr 2025 zurück.

Das entspricht einem Minus von 596.027,15 Euro beziehungsweise rund 15,9 Prozent.

Die Umsätze berücksichtigen auch die Zuordnungen aus einer Erlös- und Kostenpoolvereinbarung mit weiteren Windparkgesellschaften.

Der Rückgang ist erheblich, weil die Gesellschaft weiterhin hohe laufende Kosten und feste Finanzierungsverpflichtungen tragen muss.

Insbesondere die Abschreibungen auf die Windenergieanlagen verändern sich nicht automatisch mit dem Windaufkommen.

Auch die Rückzahlung bestehender Bankdarlehen muss unabhängig davon erfolgen, wie viel Strom tatsächlich erzeugt wird.

Dadurch können sich geringere Stromerlöse besonders deutlich auf den Gewinn auswirken.

Nur 85 Prozent der prognostizierten Einspeiseleistung erreicht

Die Ursachen des Ergebnisrückgangs werden im Lagebericht ungewöhnlich konkret beschrieben.

Nach Angaben der Geschäftsführung erreichte die tatsächliche Einspeiseleistung am Netzverknüpfungspunkt lediglich 85 Prozent des Prognosewerts.

Damit blieb die tatsächlich eingespeiste Strommenge deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Berücksichtigt man zusätzlich die sogenannte Ausfallarbeit, also Strommengen, die wegen markt- oder netzbedingter Abschaltungen nicht erzeugt beziehungsweise eingespeist werden konnten, ergibt sich rechnerisch ein Wert von 91 Prozent der Prognose.

Die Ausfallarbeit beziffert die Gesellschaft auf insgesamt 5.395 Megawattstunden.

Auch unter dieser erweiterten Betrachtung wurde der kalkulierte Ertrag nicht erreicht.

Der Lagebericht nennt für die Region zudem einen Emsland-Index von 62,4 Prozent, nach 72 Prozent im Vorjahr.

Die Gesellschaft ordnet das Windaufkommen damit als unterdurchschnittlich ein.

Die Zahlen verdeutlichen ein grundlegendes Risiko der Windenergie: Selbst technisch gut verfügbare Anlagen können wirtschaftlich deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben, wenn das Windangebot schwach ist.

Fünf Windkraftanlagen mit insgesamt 15,25 Megawatt

Die Gesellschaft betreibt am Standort Riepsterhammrich in der Gemeinde Ihlow fünf Windenergieanlagen des Herstellers Enercon.

Es handelt sich um Anlagen des Typs E-101 mit einer Nennleistung von jeweils 3,05 Megawatt.

Drei Anlagen besitzen eine Nabenhöhe von 135 Metern, zwei weitere eine Nabenhöhe von 99 Metern.

Zusammen ergibt sich eine installierte Leistung von 15,25 Megawatt.

Die Windenergieanlagen wurden im Jahr 2017 in Betrieb genommen.

Die Gesamtinvestitionskosten beliefen sich nach Angaben der Gesellschaft auf rund 26 Millionen Euro.

Davon wurden rund 2,996 Millionen Euro über Kommanditkapital und rund 23 Millionen Euro über Fremdkapital finanziert.

Der Windpark wurde somit von Beginn an überwiegend mit geliehenem Kapital errichtet.

Diese Finanzierungsstruktur macht die zuverlässige Bedienung der Darlehen zu einer zentralen wirtschaftlichen Aufgabe.

Abschreibungen belasten das Ergebnis mit 1,53 Millionen Euro

Ein erheblicher Kostenblock sind die planmäßigen Abschreibungen.

Sie beliefen sich 2025 auf 1.530.887 Euro und lagen damit nahezu exakt auf Vorjahresniveau.

Die Gesellschaft schreibt ihre technischen Anlagen nach den Angaben im Anhang linear über eine Nutzungsdauer von 16 Jahren ab.

Diese Abschreibungen mindern den bilanziellen Gewinn, stellen aber im jeweiligen Geschäftsjahr keinen unmittelbaren Zahlungsmittelabfluss dar.

Für die wirtschaftliche Bewertung ist deshalb zwischen Ergebnisbelastung und tatsächlichen Auszahlungen zu unterscheiden.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gingen von 1.301.833,75 Euro auf 1.165.655,27 Euro zurück.

Auch die umsatzabhängige Nutzungsvergütung an Grundstückseigentümer sank laut Lagebericht von rund 385.000 Euro auf rund 324.000 Euro.

Der geringere Umsatz führte somit teilweise auch zu niedrigeren Kosten.

Das konnte den Rückgang der Stromerlöse allerdings nicht vollständig ausgleichen.

Zinsaufwendungen sinken auf rund 183.000 Euro

Positiv entwickelte sich der Zinsaufwand.

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen gingen von 217.613,56 Euro auf 183.147,29 Euro zurück.

Das entspricht einer Verringerung um rund 15,8 Prozent.

Die Gesellschaft berichtet, dass für eines ihrer Darlehen ein langfristiger Zinssatz von 1,86 Prozent über 17 Jahre mittels eines Zinssicherungsgeschäfts abgesichert wurde.

Solche Vereinbarungen können die Planungssicherheit erhöhen, weil sie das Risiko steigender Zinsen für den abgesicherten Finanzierungsanteil begrenzen.

Die Zinsabsicherung schützt allerdings nicht vor schwankenden Stromerlösen.

Auch die Verpflichtung zur Rückzahlung des Darlehens bleibt bestehen.

Bankverbindlichkeiten um 1,82 Millionen Euro reduziert

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringerten sich von 11.022.173,05 Euro Ende 2024 auf 9.204.730 Euro Ende 2025.

Damit wurden die bilanzierten Bankschulden um 1.817.443,05 Euro reduziert.

Das entspricht einem Rückgang um rund 16,5 Prozent.

Laut Lagebericht begann die planmäßige Tilgung im September 2018.

Die Gesellschaft nennt eine jährliche Tilgung für langfristige Verbindlichkeiten von rund 1,933 Millionen Euro.

Dass die Bankverbindlichkeiten trotz des schwachen Geschäftsjahres deutlich zurückgeführt wurden, ist ein positives Zeichen.

Die Geschäftsführung erklärt zudem, dass sämtliche Zahlungsverpflichtungen im Jahr 2025 und bis zum Berichtszeitpunkt 2026 erfüllt werden konnten.

Allerdings bleibt die absolute Verschuldung hoch.

Zum Jahresende standen weiterhin Bankschulden von rund 9,2 Millionen Euro in der Bilanz.

Davon waren 1.746.036 Euro innerhalb eines Jahres fällig.

Weitere 4.198.394 Euro entfielen auf Restlaufzeiten von zwei bis fünf Jahren und 3.260.300 Euro auf Laufzeiten von mehr als fünf Jahren.

Der Kapitaldienst bleibt damit eine wesentliche Belastung der kommenden Geschäftsjahre.

Gesamtschulden sinken – sonstige Verbindlichkeiten steigen

Die gesamten bilanzierten Verbindlichkeiten gingen von 12.841.718,41 Euro auf 11.191.545,70 Euro zurück.

Das entspricht einer Verringerung um rund 1,65 Millionen Euro.

Während die Bankschulden sanken, entwickelten sich andere Verbindlichkeiten in die entgegengesetzte Richtung.

Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich von 1.552.586,34 Euro auf 1.695.598,95 Euro.

Davon entfielen 1.653.334,20 Euro auf Verpflichtungen gegenüber Kommanditisten.

Im Vorjahr waren es 1.545.962,54 Euro gewesen.

Damit stiegen die Verbindlichkeiten gegenüber den Kommanditisten um rund 107.372 Euro.

Welche konkreten Geschäftsvorgänge hinter diesen Verpflichtungen stehen, wird im bereitgestellten Abschluss nicht näher erläutert.

Die Beträge zeigen jedoch, dass neben der Bankfinanzierung auch erhebliche Verpflichtungen gegenüber den beteiligten Gesellschaftern bestehen.

Diese Verbindlichkeiten sind bilanziell von dem ausgewiesenen Eigenkapital zu unterscheiden.

Eigenkapitalquote steigt auf rund 20,3 Prozent

Das ausgewiesene Eigenkapital blieb mit 2.996.000 Euro unverändert.

Die Bilanzsumme verringerte sich dagegen von 16.321.419,91 Euro auf 14.722.930,79 Euro.

Dadurch erhöhte sich die rechnerische Eigenkapitalquote von rund 18,4 Prozent auf 20,3 Prozent.

Der Anstieg ergibt sich somit nicht aus einer Erhöhung des Eigenkapitals, sondern aus der Verringerung der Bilanzsumme.

Der Windpark ist weiterhin überwiegend fremdfinanziert.

Das ist bei kapitalintensiven Energieprojekten nicht ungewöhnlich, erhöht aber die Bedeutung stabiler Einnahmen und verlässlicher Finanzierungsbedingungen.

Bankguthaben überschreiten eine Million Euro

Die liquiden Mittel erhöhten sich leicht von 1.002.739,35 Euro auf 1.038.530,08 Euro.

Damit verfügte die Gesellschaft zum Jahresende über Bankguthaben und sonstige Zahlungsmittel von mehr als einer Million Euro.

Das ist angesichts des Gewinneinbruchs bemerkenswert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gingen hingegen von 874.486,41 Euro auf 832.990,41 Euro zurück.

Insgesamt blieb das Umlaufvermögen mit rund 1,87 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau.

Die vorhandenen Zahlungsmittel allein decken die innerhalb eines Jahres fälligen Bankverbindlichkeiten von rund 1,75 Millionen Euro nicht vollständig.

Hinzu kommen kurzfristige Lieferanten- und sonstige Verbindlichkeiten.

Für deren Bedienung ist die Gesellschaft daher auch auf laufende Einnahmen und ihre Finanzierungsplanung angewiesen.

Der Lagebericht enthält jedoch die ausdrückliche Aussage, dass bisher alle Zahlungsverpflichtungen erfüllt wurden.

Eine akute Zahlungsunfähigkeit lässt sich aus den Zahlen nicht ableiten.

Zusätzliche finanzielle Verpflichtungen von rund zwei Millionen Euro

Neben den bilanzierten Verbindlichkeiten nennt der Anhang weitere finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht-, Dienst-, Nutzungs- und Leasingverträgen.

Diese belaufen sich insgesamt auf rund 2,00 Millionen Euro.

Davon entfallen 361.955,88 Euro auf einen Zeitraum von bis zu einem Jahr, 528.823,53 Euro auf zwei bis fünf Jahre und 1.110.722,07 Euro auf mehr als fünf Jahre.

Diese vertraglichen Verpflichtungen sind nicht mit sofort fälligen Schulden gleichzusetzen.

Sie zeigen jedoch, dass die Gesellschaft über die Bilanz hinaus längerfristige Zahlungsverpflichtungen eingegangen ist.

Bei einer wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung müssen solche Verpflichtungen berücksichtigt werden.

Redispatch: Rund 1.300 Megawattstunden betroffen

Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Abregelung der Windenergieanlagen durch Netzmaßnahmen.

Nach Angaben der Gesellschaft kam es 2025 infolge von Redispatch zu Leistungsreduzierungen im Umfang von rund 1.300 Megawattstunden.

Solche Eingriffe dienen unter anderem dazu, Überlastungen des Stromnetzes zu vermeiden.

Grundsätzlich können für entsprechende Maßnahmen gesetzliche Entschädigungsansprüche bestehen.

Die Abwicklung ist nach Darstellung des Unternehmens jedoch aufwendig.

Der Lagebericht verweist auf regulatorische Anpassungen und erhebliche Bearbeitungsrückstände.

Für die Gesellschaft seien deshalb Forderungen von schätzungsweise 50.000 Euro noch offen.

Die genaue Höhe wird ausdrücklich als unsicher beschrieben.

Das ist ein wichtiger Unterschied: Es handelt sich nicht um einen bereits feststehenden zusätzlichen Zahlungseingang.

Verzögerte Abrechnungen können die Liquiditätsplanung belasten, selbst wenn grundsätzlich ein Entschädigungsanspruch besteht.

Negative Strompreise bleiben ein Geschäftsrisiko

Der Windpark ist außerdem von den Marktbedingungen an der Strombörse abhängig.

Bei negativen Strompreisen kann unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen der Anspruch auf Marktprämien entfallen.

Der Lagebericht nennt für den gemeinsamen Anlagenpool einen Anteil von 1,86 Prozent der Einspeiseleistung, der 2025 von einer entsprechenden Regelung betroffen gewesen sei.

Allerdings enthält die Darstellung eine auffällige Unstimmigkeit bei der Mengeneinheit.

Für 2025 werden 1.221 Kilowattstunden genannt, während der Vorjahreswert mit 1.565 Megawattstunden angegeben wird.

Die ebenfalls genannten Prozentanteile von 1,86 beziehungsweise 2,01 Prozent legen nahe, dass die Einheit für 2025 überprüft werden sollte.

Ohne Klarstellung durch die Gesellschaft lässt sich die betroffene Strommenge nicht eindeutig einordnen.

Unabhängig davon bleibt das wirtschaftliche Risiko negativer Strompreise bestehen.

Ab 2032 sinkt die vorgesehene Vergütung deutlich

Ein langfristig wichtiger Punkt betrifft die Vergütung des eingespeisten Stroms.

Nach Angaben des Unternehmens gelten für die Anlagen zunächst erhöhte anzulegende Werte von 7,87 beziehungsweise 7,68 Cent je Kilowattstunde.

Die erhöhte Vergütungsstufe endet demnach zum 1. Mai beziehungsweise 1. August 2032.

Anschließend sinken die maßgeblichen Werte auf 4,37 beziehungsweise 4,27 Cent je Kilowattstunde.

Diese Veränderung ist für die langfristige Ertragsplanung erheblich.

Ob und in welchem Umfang die tatsächlichen Erlöse dadurch sinken, hängt auch von den künftigen Strommarktpreisen ab.

Die Gesellschaft muss sich jedoch rechtzeitig auf die veränderten Vergütungsbedingungen einstellen.

Hinzu kommt, dass die technische Nutzungsdauer der Anlagen mit rund 20 Jahren kalkuliert wird.

Für Ende 2037 ist nach dem Lagebericht der Rückbau vorgesehen.

Alternativ wird ein Weiterbetrieb erwogen, sofern sich die Anlagen in technisch einwandfreiem Zustand befinden.

Technische Verfügbarkeit trotz schwachen Winds hoch

Die technische Verfügbarkeit der Windenergieanlagen lag 2025 bei 98,32 Prozent.

Im Vorjahr hatte sie 99,01 Prozent betragen.

Damit waren die Anlagen nach den Angaben des Unternehmens weiterhin in hohem Umfang technisch verfügbar.

Der deutliche Rückgang der Stromerträge lässt sich daher nicht allein durch technische Ausfälle erklären.

Vielmehr unterstreicht die Kombination aus hoher technischer Verfügbarkeit und schwacher Einspeisung die Bedeutung des Windangebots.

Die Gesellschaft weist zudem auf mögliche künftige Risiken durch Verschleiß, Materialermüdung und größere Reparaturen hin.

Langfristige Wartungs- und Serviceverträge sollen diese Risiken begrenzen.

Vollständig ausschließen lassen sie sich dadurch nicht.

Geschäftsführung erwartet 2026 wieder bessere Ergebnisse

Für die kommenden fünf Jahre kalkuliert die Gesellschaft mit jährlichen Einnahmen von rund 3,448 Millionen Euro.

Für 2026 erwartet die Geschäftsführung ein Jahresergebnis oberhalb des Niveaus von 2025.

Diese Prognose steht jedoch unter der Voraussetzung, dass sich das Windangebot entsprechend den Erwartungen entwickelt und keine wesentlichen zusätzlichen Risiken eintreten.

Die Gesellschaft verweist selbst darauf, dass die Windgeschwindigkeit eine der größten Unsicherheiten ihres Geschäftsmodells bleibt.

Zudem hängt die Erlössituation von gesetzlichen und marktbezogenen Rahmenbedingungen ab.

Die erwartete Verbesserung ist daher eine Unternehmensprognose und kein bereits gesichertes Ergebnis.

Keine eigenen Beschäftigten

Die Windparkgesellschaft beschäftigt nach eigenen Angaben keine Arbeitnehmer.

Technische und kaufmännische Betriebsführung sowie weitere Verwaltungsaufgaben werden durch externe Dienstleister erbracht.

Das Unternehmen ist damit als projektbezogene Betreibergesellschaft organisiert.

Der Jahresabschluss wurde nach Angaben der Veröffentlichung am 16. September 2026 festgestellt.

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Aurich unter der Handelsregisternummer HRA 201295 eingetragen.

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