Der Jahresabschluss 2025 der Bürgerenergiegesellschaft Windpark Schale GmbH & Co. KG aus Hopsten zeigt ein gemischtes Bild.
Auf der einen Seite hat die Gesellschaft ihre Verbindlichkeiten deutlich reduziert. Die Schulden sanken innerhalb eines Jahres um rund 1,67 Millionen Euro.
Auf der anderen Seite hat sich auch das Eigenkapital massiv verringert.
Zum 31. Dezember 2025 stehen nur noch 436.569,50 Euro Eigenkapital Verbindlichkeiten von 11.923.071,47 Euro gegenüber.
Die rechnerische Eigenkapitalquote liegt damit nur noch bei rund 3,5 Prozent.
Für Anleger ist das der zentrale Punkt des Abschlusses.
Eigenkapital fällt von 923.000 auf 436.000 Euro
Ende 2024 hatte die Gesellschaft noch Eigenkapital von 923.001,94 Euro ausgewiesen.
Ein Jahr später sind es nur noch 436.569,50 Euro.
Das entspricht einem Rückgang um 486.432,44 Euro beziehungsweise rund 52,7 Prozent.
Damit hat sich die Eigenkapitalbasis innerhalb eines Jahres mehr als halbiert.
Das ist deutlich.
Allerdings darf daraus nicht automatisch geschlossen werden, dass die Gesellschaft 2025 einen Verlust von genau 486.432 Euro erwirtschaftet hätte.
Der Anhang erklärt ausdrücklich, dass die Bilanz nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt wurde.
Damit können sich die Kapitalanteile beispielsweise auch durch Ausschüttungen, Entnahmen oder Ergebniszuweisungen verändert haben.
Ohne Gewinn- und Verlustrechnung und ohne Entwicklung der Kapitalkonten lässt sich die Ursache nicht eindeutig bestimmen.
Eigenkapitalquote sinkt auf rund 3,5 Prozent
Bei einer Bilanzsumme von 12.430.072,70 Euro ergibt sich eine Eigenkapitalquote von nur etwa 3,51 Prozent.
Im Vorjahr lag sie noch bei rund 6,29 Prozent.
Damit ist die Quote innerhalb eines Jahres um fast 2,8 Prozentpunkte gefallen.
Für eine stark fremdfinanzierte Windparkgesellschaft ist eine niedrige Eigenkapitalquote nicht automatisch ungewöhnlich.
Projektfinanzierungen arbeiten häufig bewusst mit hohen Fremdkapitalanteilen.
Trotzdem bedeutet eine sehr dünne Eigenkapitalbasis, dass nur ein begrenzter bilanzieller Puffer für Verluste oder Wertminderungen vorhanden ist.
Fast 96 Prozent der Bilanz bestehen aus Verbindlichkeiten
Die gesamten Verbindlichkeiten betragen 11.923.071,47 Euro.
Gemessen an der Bilanzsumme entspricht das rund 95,9 Prozent.
Hinzu kommen Rückstellungen von 70.431,73 Euro.
Damit sind mehr als 96 Prozent der Passivseite durch Fremdkapital beziehungsweise Rückstellungen geprägt.
Das zeigt deutlich, wie stark die Gesellschaft weiterhin fremdfinanziert ist.
Von einer bilanziell komfortablen Eigenkapitalausstattung kann deshalb nicht gesprochen werden.
Gleichzeitig: Schuldenabbau um 1,67 Millionen Euro
Die andere Seite der Bilanz ist allerdings positiv.
Ende 2024 lagen die Verbindlichkeiten noch bei 13.596.944,87 Euro.
Ende 2025 sind es nur noch 11.923.071,47 Euro.
Damit wurden innerhalb eines Jahres 1.673.873,40 Euro Verbindlichkeiten zurückgeführt.
Das entspricht einem Rückgang von rund 12,3 Prozent.
Für Anleger ist das ein wichtiger positiver Punkt.
Die Gesellschaft entschuldet sich sichtbar.
Auch die langfristigen Schulden sinken
Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr gingen von 11.822.960 Euro auf 11.007.552 Euro zurück.
Das entspricht einem Rückgang von 815.408 Euro.
Noch deutlicher ist die Entwicklung bei den sehr langfristigen Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sanken von 8.561.328 Euro auf 7.745.920 Euro.
Auch hier beträgt der Rückgang 815.408 Euro.
Das spricht dafür, dass die langfristige Projektfinanzierung planmäßig zurückgeführt wird.
Kurzfristige Schulden sinken noch stärker
Auffällig ist auch der Rückgang der kurzfristigen Verbindlichkeiten.
Diese sanken von 1.773.984,87 Euro auf 915.519,47 Euro.
Das ist ein Rückgang um 858.465,40 Euro beziehungsweise rund 48,4 Prozent.
Damit hat sich die kurzfristige Belastung deutlich reduziert.
Das ist für die Liquidität grundsätzlich positiv.
Allerdings muss diese Entwicklung zusammen mit dem starken Rückgang der Bankguthaben betrachtet werden.
Bankguthaben halbiert sich beinahe
Die liquiden Mittel gingen von 2.362.503,49 Euro auf 1.261.095,92 Euro zurück.
Das entspricht einem Rückgang von 1.101.407,57 Euro beziehungsweise rund 46,6 Prozent.
Das ist eine erhebliche Veränderung.
Der hohe Schuldenabbau dürfte wirtschaftlich mit Liquiditätsabflüssen zusammenhängen.
Aus der Bilanz allein lässt sich allerdings nicht feststellen, welcher Teil des Rückgangs tatsächlich auf Tilgungen entfiel und welcher Teil auf Ausschüttungen, Investitionen, Kosten oder andere Zahlungsbewegungen zurückgeht.
Liquidität reicht für die kurzfristigen Schulden
Trotz des deutlichen Rückgangs ist die kurzfristige Finanzposition zum Bilanzstichtag noch vergleichsweise komfortabel.
Den kurzfristigen Verbindlichkeiten von 915.519,47 Euro stehen Bankguthaben von 1.261.095,92 Euro gegenüber.
Allein die liquiden Mittel übersteigen damit die kurzfristigen Schulden um rund 345.576 Euro.
Zusätzlich bestehen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände von 318.307,25 Euro.
Das gesamte Umlaufvermögen beträgt damit 1.579.403,17 Euro.
Es liegt rund 663.884 Euro über den innerhalb eines Jahres fälligen Verbindlichkeiten.
Das spricht aus Stichtagssicht gegen eine unmittelbar erkennbare Liquiditätsenge.
Trotzdem ist die Liquiditätsreserve stark geschrumpft
Die komfortable Relation darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der verfügbare Geldbestand innerhalb nur eines Jahres massiv reduziert hat.
Von ursprünglich rund 2,36 Millionen Euro sind nur noch rund 1,26 Millionen Euro übrig.
Damit wurde fast die Hälfte der Bankliquidität abgebaut.
Für Anleger wäre deshalb besonders interessant zu wissen, wofür diese Mittel verwendet wurden.
War es hauptsächlich planmäßige Tilgung?
Gab es hohe Ausschüttungen?
Oder entstanden besondere Kosten?
Der veröffentlichte Abschluss beantwortet diese Fragen nicht.
Anlagevermögen sinkt um gut eine Million Euro
Das Sachanlagevermögen sank von 11.803.126 Euro auf 10.798.596 Euro.
Der Rückgang beträgt exakt 1.004.530 Euro.
Da der Abschluss erklärt, dass das Sachanlagevermögen planmäßig abgeschrieben wird, dürfte ein erheblicher Teil dieser Veränderung auf Abschreibungen zurückzuführen sein.
Ein detaillierter Anlagenspiegel ist in den vorliegenden Angaben jedoch nicht enthalten.
Deshalb kann nicht sicher gesagt werden, dass der gesamte Rückgang ausschließlich aus Abschreibungen stammt.
Auch Abgänge oder andere Veränderungen wären grundsätzlich denkbar.
Der Windpark bleibt stark anlagengebunden
Das Sachanlagevermögen von rund 10,8 Millionen Euro macht etwa 87 Prozent der gesamten Bilanzsumme aus.
Die wirtschaftliche Stabilität der Gesellschaft hängt damit weiterhin stark vom Wert und von der Leistungsfähigkeit der Windenergieanlagen ab.
Für Anleger ist deshalb nicht nur die Finanzierung entscheidend.
Mindestens ebenso wichtig sind technische Verfügbarkeit, Stromproduktion, Wartungsaufwand und verbleibende Nutzungsdauer.
Diese Informationen fehlen im veröffentlichten Abschluss.
Forderungen sinken ebenfalls
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gingen von 427.321,70 Euro auf 318.307,25 Euro zurück.
Das entspricht einem Rückgang um rund 109.014 Euro.
Auch die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sanken von 81.879,85 Euro auf 51.388,75 Euro.
Damit schrumpfte das Umlaufvermögen insgesamt von rund 2,79 Millionen Euro auf rund 1,58 Millionen Euro.
Der Rückgang beträgt mehr als 1,21 Millionen Euro.
Der größte Teil davon entfällt auf die niedrigeren Bankguthaben.
Bilanzsumme sinkt um mehr als 2,2 Millionen Euro
Die Bilanzsumme verringerte sich von 14.675.028,90 Euro auf 12.430.072,70 Euro.
Das entspricht einem Rückgang von 2.244.956,20 Euro beziehungsweise rund 15,3 Prozent.
Der Windpark wird bilanziell also deutlich kleiner.
Das ist bei einem laufenden Windenergieprojekt mit Abschreibungen und Tilgungen nicht automatisch negativ.
Im Gegenteil: Eine sinkende Bilanzsumme kann Ausdruck des normalen Lebenszyklus einer Projektgesellschaft sein.
Entscheidend ist allerdings, ob gleichzeitig genügend Erträge erwirtschaftet werden.
Besicherte Verbindlichkeiten bleiben sehr hoch
Der Anhang weist Verbindlichkeiten von 11.822.960 Euro aus, die durch Pfandrechte, ähnliche Rechte an beweglichen Sachen, übertragene Rechte und Sicherungsabtretungen von Forderungen besichert sind.
Im Vorjahr waren es 12.638.368 Euro.
Damit ist nahezu die gesamte Fremdfinanzierung mit Sicherheiten unterlegt.
Bei Windpark-Projektfinanzierungen ist das grundsätzlich üblich.
Banken lassen sich häufig Anlagen, Einspeiseerlöse, Forderungen und weitere Rechte absichern.
Für Anleger bedeutet das allerdings auch:
Im wirtschaftlichen Krisenfall besitzen Kreditgeber umfangreiche Sicherungsrechte an zentralen Vermögenswerten und Zahlungsströmen.
Rückstellungen sinken deutlich
Die Rückstellungen gingen von 155.082,09 Euro auf 70.431,73 Euro zurück.
Das entspricht einem Rückgang um 84.650,36 Euro beziehungsweise rund 54,6 Prozent.
Welche konkreten Verpflichtungen oder Risiken hinter diesen Rückstellungen stehen, wird im Anhang nicht aufgeschlüsselt.
Deshalb sollte ihre wirtschaftliche Bedeutung nicht überinterpretiert werden.
Auffällig: Nicht durch Einlagen gedeckter Verlustanteil
Auf der Aktivseite erscheint zusätzlich ein Posten:
„Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil Kommanditisten“: 684,78 Euro.
Im Vorjahr waren es 197,86 Euro.
Der Betrag ist im Verhältnis zur gesamten Bilanz sehr gering.
Er zeigt jedoch, dass bei zumindest einem Teil der Kommanditisten Verlustanteile über die jeweiligen Vermögenseinlagen hinaus entstanden sind.
Der Posten stieg innerhalb eines Jahres um 486,92 Euro.
Allein daraus lässt sich jedoch kein allgemeines Problem der Gesellschaft ableiten.
Keine Mitarbeiter
Die Bürgerenergiegesellschaft beschäftigte 2025 keine Arbeitnehmer.
Für eine Windpark-Projektgesellschaft ist das nicht ungewöhnlich.
Solche Gesellschaften werden häufig über externe Betriebsführer, technische Dienstleister und Verwaltungsgesellschaften gesteuert.
Der Abschluss nennt als Komplementärin die EFG WindparkManagement GmbH.
Welche operativen Aufgaben konkret ausgelagert sind, geht aus den vorliegenden Angaben allerdings nicht hervor.
Fortführung der Unternehmenstätigkeit angenommen
Bei der Bewertung wurde laut Anhang von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Diese sogenannte Going-Concern-Annahme ist ein wichtiger Bilanzierungsgrundsatz.
Sie darf jedoch nicht als externe Garantie verstanden werden, dass keinerlei finanzielle Risiken bestehen.
Für Anleger bleibt weiterhin entscheidend, ob der Windpark genügend laufende Zahlungsüberschüsse erwirtschaftet, um Zinsen, Tilgungen, Wartung und Ausschüttungen langfristig zu tragen.
Die große Informationslücke: Wie viel verdient der Windpark?
Genau hier liegt die größte Schwäche einer Anlegeranalyse anhand des veröffentlichten Abschlusses.
Die entscheidenden Ergebniszahlen fehlen.
Es gibt keine Angaben zu Umsatzerlösen.
Nicht erkennbar ist, wie viel Strom 2025 produziert wurde.
Es fehlen Angaben über Strompreise beziehungsweise Vergütungen, operative Kosten, Wartung, Zinsen und Jahresüberschuss.
Auch Ausschüttungen an die Kommanditisten sind nicht ersichtlich.
Damit lässt sich aus dem Abschluss zwar die Finanzierung analysieren – nicht aber die tatsächliche Rendite des Projekts.
Der Eigenkapitalrückgang braucht eine Erklärung
Besonders wichtig wäre eine Erläuterung, warum das Eigenkapital innerhalb eines Jahres von 923.002 Euro auf nur noch 436.570 Euro zurückging.
Ein Rückgang um mehr als 52 Prozent ist erheblich.
Weil der Abschluss nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt wurde, kann dieser Effekt allerdings auch durch Ausschüttungen beziehungsweise Entnahmen beeinflusst worden sein.
Für Anleger wäre deshalb entscheidend zu wissen:
Wie hoch war der Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag 2025?
Welche Ausschüttungen wurden geleistet?
Welche Beträge wurden den Kapitalkonten belastet oder gutgeschrieben?
Erst mit diesen Angaben lässt sich der Eigenkapitalrückgang wirtschaftlich bewerten.
Hohe Ausschüttungen könnten den Eigenkapitalrückgang relativieren
Ein stark sinkendes Eigenkapital wäre beispielsweise anders zu beurteilen, wenn gleichzeitig hohe Ausschüttungen an die Kommanditisten erfolgt wären.
Dann wäre ein Teil des Rückgangs wirtschaftlich eine Rückführung von Kapital beziehungsweise erwirtschafteter Liquidität an die Anleger.
Sollte das Eigenkapital hingegen hauptsächlich wegen Verlusten gefallen sein, wäre die Beurteilung deutlich kritischer.
Der Jahresabschluss lässt diese Unterscheidung nicht zu.
Genau deshalb sollte aus dem Eigenkapitalrückgang allein nicht auf operative Verluste geschlossen werden.
Schuldenabbau ist eindeutig positiv
Was dagegen klar aus den Zahlen hervorgeht, ist der Rückgang der Fremdfinanzierung.
Rund 1,67 Millionen Euro weniger Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres sind substanziell.
Auch die sehr langfristigen Schulden wurden reduziert.
Wenn dieser Schuldenabbau aus laufenden operativen Cashflows finanziert wurde, wäre das ein stark positives Signal.
Ob dies tatsächlich so war, lässt sich ohne Kapitalflussrechnung allerdings nicht beweisen.
Die niedrige Eigenkapitalquote bleibt der Risikopunkt
Trotz Tilgung verbleibt eine hohe Fremdfinanzierung.
Fast 12 Millionen Euro Verbindlichkeiten stehen nur rund 437.000 Euro Eigenkapital gegenüber.
Das bedeutet eine erhebliche Hebelwirkung.
Solange die Windenergieanlagen stabile Erträge liefern und die Finanzierung planmäßig bedient wird, kann eine solche Struktur funktionieren.
Bei größeren technischen Problemen, schwächeren Stromerlösen oder unerwarteten Kosten bietet eine Eigenkapitalquote von rund 3,5 Prozent allerdings nur einen begrenzten bilanziellen Puffer.
Das sollten Anleger im Blick behalten.
Die wichtigsten Fragen für Kommanditisten
Für Anleger ergeben sich aus dem Abschluss insbesondere folgende Punkte:
Wie hoch war das tatsächliche Jahresergebnis 2025?
Warum sank das Eigenkapital um rund 486.000 Euro?
Wie hoch waren die Ausschüttungen an die Kommanditisten?
Wie hoch waren Stromproduktion und Umsatzerlöse?
Wie hoch sind jährlicher Zins- und Tilgungsdienst?
Wie lange laufen die wesentlichen Finanzierungen noch?
Welche technische Restlebensdauer besitzen die Windenergieanlagen?
Diese Angaben würden entscheidend dazu beitragen, die niedrige Eigenkapitalquote richtig einzuordnen.
Fazit: Kräftige Tilgung ist positiv – doch 3,5 Prozent Eigenkapital sind ein dünner Puffer
Der Jahresabschluss 2025 der Bürgerenergiegesellschaft Windpark Schale GmbH & Co. KG zeigt zwei gegenläufige Entwicklungen.
Positiv ist der massive Schuldenabbau.
Die Verbindlichkeiten sanken von rund 13,60 Millionen Euro auf 11,92 Millionen Euro.
Das sind knapp 1,67 Millionen Euro weniger Schulden innerhalb eines Jahres.
Auch die langfristigen und sehr langfristigen Verpflichtungen wurden reduziert.
Gleichzeitig verschlechterte sich jedoch die Eigenkapitalbasis erheblich.
Das Eigenkapital fiel von 923.002 Euro auf nur noch 436.570 Euro.
Die Eigenkapitalquote liegt damit nur noch bei rund 3,5 Prozent.
Zusätzlich sank der Bankbestand um mehr als 1,1 Millionen Euro.
Eine akute Liquiditätskrise lässt sich aus den Stichtagszahlen dennoch nicht erkennen. Die vorhandenen liquiden Mittel übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten weiterhin.