Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) informiert über das Erlöschen der Konzession der IBM Pensionskasse Aktiengesellschaft.
Die Bewilligung zum Betrieb von Pensionskassengeschäften als betriebliche Pensionskasse ist mit 31. Dezember 2025 erloschen. Hintergrund ist die Beendigung des Pensionskassenvertrags mit der IBM Österreich Internationale Büromaschinen Gesellschaft m.b.H. sowie die formelle Zurücklegung der Konzession.
Ende der Geschäftstätigkeit als betriebliche Pensionskasse
Mit der Zurücklegung der Konzession endet die aufsichtsrechtliche Berechtigung, Pensionskassengeschäfte zu betreiben. Eine Konzession ist Voraussetzung dafür, dass eine Pensionskasse in Österreich betriebliche Altersvorsorgeleistungen anbieten und verwalten darf.
Das Erlöschen erfolgt in diesem Fall nicht aufgrund aufsichtsrechtlicher Maßnahmen, sondern infolge der Vertragsbeendigung und der freiwilligen Rückgabe der Konzession.
Transparenz durch Veröffentlichung
Die Veröffentlichung dient der Information der Öffentlichkeit und der Marktteilnehmer. Sie stellt klar, dass die IBM Pensionskasse Aktiengesellschaft seit Jahresbeginn 2026 nicht mehr als betriebliche Pensionskasse tätig ist.
Mitteilungen dieser Art sind Teil der Transparenzpflichten der Aufsichtsbehörde und tragen zur Nachvollziehbarkeit struktureller Veränderungen im österreichischen Pensionskassensektor bei.