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CSSF warnt vor Identitätsmissbrauch im Namen der WInvest SICAV-FIS

Clker-Free-Vector-Images (CC0), Pixabay

Die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF), die Finanzaufsicht Luxemburgs, warnt vor betrügerischen Aktivitäten, bei denen der Name der WInvest SICAV-FIS missbräuchlich verwendet wird. Unbekannte Täter geben sich fälschlicherweise als Vertreter des spezialisierten Investmentfonds aus, um Anlegerinnen und Anleger zu täuschen und zur Investition in nicht existierende Finanzprodukte zu bewegen.

Nach Angaben der CSSF nutzen die Betrüger unter anderem folgende E-Mail-Adressen:
Julienmarechal.servicefinancier@gmail.com

Vorname.Nachname@monlivretprive.com

Vorname.Nachname@groupe-win.com

Offizielle Webseiten, Telefonnummern oder Anschriften werden in den betrügerischen Schreiben nicht angegeben. Die Täter verweisen in ihrer Kommunikation unrechtmäßig auf die echte WInvest SICAV-FIS, um Seriosität vorzutäuschen.

Offizielle Informationen zur Gesellschaft

Die echte WInvest SICAV-FIS ist ein spezialisierter Investmentfonds (Specialised Investment Fund, SIF), der dem Gesetz vom 13. Februar 2007 unterliegt und ordnungsgemäß von der CSSF zugelassen und beaufsichtigt wird.
Die CSSF betont ausdrücklich, dass die Gesellschaft in keinerlei Verbindung zu den genannten betrügerischen Aktivitäten steht.

Warnung an Anleger

Die CSSF rät dringend dazu,

  • keine Zahlungen oder Überweisungen an die genannten Absender vorzunehmen,

  • keine persönlichen oder finanziellen Daten preiszugeben,

  • und verdächtige Nachrichten umgehend an die CSSF oder die lokalen Strafverfolgungsbehörden zu melden.

Zur Überprüfung, ob ein Finanzunternehmen tatsächlich zugelassen ist, empfiehlt die CSSF, die offizielle Unternehmensdatenbank auf www.cssf.lu oder die BaFin-Unternehmensdatenbank zu nutzen.

Fazit

Die Warnung der CSSF verdeutlicht erneut, dass Identitätsdiebstahl und gefälschte Finanzangebote weiterhin ein erhebliches Risiko für Anleger darstellen. Der Name der WInvest SICAV-FIS wird ohne deren Wissen und Zustimmung für betrügerische Zwecke missbraucht. Anleger sollten daher bei unaufgeforderten Anlageangeboten höchste Vorsicht walten lassen und immer die offiziellen Kontaktwege nutzen.

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