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Vorsicht bei Souvenirs aus dem Urlaub: Was Sie besser nicht mitnehmen sollten

SpencerWing (CC0), Pixabay

Der ÖAMTC warnt vor einem unterschätzten Problem: Viele Reisende packen Souvenirs ein, die sie gar nicht transportieren dürfen – und riskieren damit empfindliche Strafen von bis zu 150.000 Euro. Besonders gefährdet sind Urlauber, die Pflanzen, Muscheln oder Produkte aus geschützten Tierarten mit nach Hause bringen.

Das sollten Sie wissen

  • Geschützte Pflanzen und Tiere: In Frankreich ist das Mitnehmen seltener Pflanzen streng verboten. Wer erwischt wird, muss mit hohen Geldbußen rechnen.

  • Strenge Regeln auch bei Muscheln & Sand: Länder wie Kroatien, Italien, Spanien und Frankreich verbieten das Mitnehmen von Muscheln, Sand oder Steinen von Stränden. Diese Naturprodukte gehören zur Umwelt und sollen nicht entfernt werden.

Auch Österreich-Reisende müssen aufpassen

Nicht nur Mitbringsel aus dem Ausland können zum Problem werden. Auch wer Produkte von Österreich in andere Länder mitnimmt, sollte vorsichtig sein:

  • USA: Verbot von Überraschungseiern

  • Australien: E-Zigaretten untersagt

  • Vietnam: Keine Hanfprodukte erlaubt

  • Singapur: Striktes Kaugummiverbot

Weitere Umwelt- und Gesundheitsschutz-Regeln

  • Hawaii: Bestimmte Sonnenschutzmittel verboten (wegen schädlicher UV-Filter für Korallenriffe)

  • Kenia: Plastiksackerl seit 2017 verboten

  • Neuseeland: Keine organischen Produkte (z. B. Obst) im Gepäck; strenge Kontrollen bei der Einreise

Wer diese Regeln ignoriert, riskiert nicht nur hohe Strafen, sondern auch die Beschlagnahmung seiner Mitbringsel. Der ÖAMTC rät: Vor der Reise informieren, was erlaubt ist und was nicht.

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