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Zusammenfassung: Westliche Verbündete stärken Zelensky nach Eklat mit Trump

wynpnt (CC0), Pixabay

Nach einem angespannten Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus hat sich die Kluft zwischen den USA und Europa in der Ukraine-Politik weiter vertieft. Europäische Staats- und Regierungschefs eilten herbei, um ihre Unterstützung für die Ukraine zu bekräftigen, während Trump zunehmend als Putin-freundlich wahrgenommen wird.

Reaktionen aus Europa:

  • Großbritannien: Premierminister Keir Starmer betonte seine „unerschütterliche Unterstützung“ für die Ukraine und forderte Trump auf, keinen Frieden auf Kosten Kiews zu akzeptieren.
  • Deutschland & Frankreich: Bundeskanzler Olaf Scholz und Präsident Emmanuel Macron betonten, dass nur eine gerechte und dauerhafte Lösung den Krieg beenden könne.
  • Italien: Giorgia Meloni rief zu einem transatlantischen Gipfel auf, um eine einheitliche Position zu finden.

Globale Solidarität für die Ukraine:

  • NATO & EU: NATO-Generalsekretär Mark Rutte und EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas stärkten Selenskyj den Rücken.
  • „Five Eyes“-Staaten (Kanada, Australien, Neuseeland, Großbritannien, USA): Alle außer den USA sicherten Kiew weitere Unterstützung zu.

Spannungen mit Trump:

  • Trump kritisierte Selenskyj scharf, was als Zeichen für einen möglichen Kurswechsel der USA gewertet wird.
  • Ungarns Premier Viktor Orbán stellte sich demonstrativ auf Trumps Seite und lobte ihn als „Friedensmacher“.
  • In der Ukraine selbst stärkte das Treffen Selenskyjs Rückhalt – Parlamentarier und Militärs betonten ihre Entschlossenheit, weiterzukämpfen.

Die Krise zeigt eine zunehmende Spaltung zwischen den USA und ihren traditionellen Verbündeten in der Frage der Ukraine-Unterstützung. Europa sucht nach einem neuen sicherheitspolitischen Kurs, während sich die Zukunft der US-Ukraine-Politik unter Trump als ungewiss erweist.

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