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Studie enthüllt: Wer Geld hat, bekommt noch mehr – wer wenig hat, darf sich über Peanuts freuen
Grüne Woche

Studie enthüllt: Wer Geld hat, bekommt noch mehr – wer wenig hat, darf sich über Peanuts freuen

josephvm (CC0), Pixabay

Wissenschaftler haben wieder einmal das Offensichtliche bestätigt: Wer bereits in den oberen Einkommensklassen schwelgt, kann sich mit den Wahlprogrammen von FDP, CDU/CSU und AfD auf eine ordentliche Finanzspritze freuen. Wer dagegen nur ein normales oder gar bescheidenes Gehalt bezieht, wird bei diesen Parteien wohl eher auf „finanzielle Eigenverantwortung“ und „Leistungsgerechtigkeit“ verwiesen.

Die SPD, Grünen, Linken und das BSW hingegen haben – ganz revolutionär – beschlossen, dass es vielleicht gar nicht so schlecht wäre, wenn auch Menschen mit durchschnittlichem oder geringem Einkommen etwas mehr Geld zur Verfügung hätten. Das ergab eine Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, die Zahlen liefert, die manche als schockierend und andere als schlicht erwartbar bezeichnen würden.

Nehmen wir mal ein Beispiel: Eine Familie mit einem einzigen Verdiener und einem Bruttojahreseinkommen von 40.000 Euro könnte unter der Linkspartei satte 6.100 Euro mehr im Jahr haben – eine Summe, die für viele spürbar wäre. Beim BSW wären es immerhin 1.000 Euro, bei Grünen und SPD noch rund 860 Euro. Nicht unbedingt ein Lottogewinn, aber zumindest ein kleiner Lichtblick.

Und was passiert, wenn dieselbe Familie auf die FDP oder AfD setzt? Nun, dann heißt es den Gürtel enger schnallen, denn sie hätte weniger als vorher. Aber keine Sorge, das Geld geht nicht verloren – es findet lediglich einen neuen, vielversprechenden Bestimmungsort: die Taschen der Besserverdienenden.

Wer sich also bereits mit einem Jahreseinkommen von 180.000 Euro durchs Leben kämpfen muss (man kennt das Elend!), kann sich bei der AfD über ein sattes Plus von 19.000 Euro freuen. So bleibt endlich genug übrig für den dringend benötigten Zweit-SUV, das exklusive Golfclub-Abo oder die nächste Luxusreise – eben die existenziellen Dinge des Lebens.

Fazit: Die einen bekommen ein Almosen, die anderen einen Geldsegen – aber hey, das nennt sich doch soziale Marktwirtschaft, oder?

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