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Polizeimeldungen Berlin

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Alexas_Fotos (CC0), Pixabay

In der vergangenen Nacht sprengten drei unbekannte Täter mindestens einen Geldautomaten im Märkischen Viertel. Zeugenaussagen zufolge näherten sich gegen 2.30 Uhr drei dunkel gekleidete und maskierte Personen einem Einkaufszentrum am Wilhelmsruher Damm mit einem Pkw. Nach bisherigem Erkenntnisstand hebelten sie die Eingangstür des Einkaufszentrums auf und verschafften sich so Zugang zu zwei freistehenden Geldautomaten einer Bankfiliale. Sie sprengten mit einem bislang unbekannten und zur Sprengung geeigneten Stoff mindesten einen der Geldautomaten und erbeuteten Geld in unbekannter Höhe. Das Trio flüchtete mit dem Pkw in Richtung Rosenthal. Die weiteren Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes.

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Gestern Abend wurde ein Mann in Charlottenburg nach einem räuberischen Diebstahl vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen und Aussagen sprach der Ladendetektiv eines Drogeriemarktes in der Wilmersdorfer Straße gegen 19.30 Uhr einen 21-jährigen Mann an, nachdem er über eine Überwachungskamera beobachtet hatte, dass der Mann diverse Kosmetikartikel in einen Beutel steckte. Als der 37-jährige Detektiv den mutmaßlichen Dieb aufforderte, ihn in sein Büro zu begleiten, schlug dieser dem Detektiv mehrfach ins Gesicht. Der 37-Jährige erlitt dabei eine Gehirnerschütterung und kam zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte der Polizei in den Büroräumen des Drogeriemarktes festgehalten. Aus dem Büro hatte der Mann dann noch eine Geldbörse entwendet, welche bei einer Durchsuchung des 21-Jährigen gefunden werden konnte. Der Tatverdächtige wurde für weitere Ermittlungen einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) überstellt und soll im Laufe des Tages einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

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Mit der Veröffentlichung eines Fotos bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Frau aus Westend. Seit Freitag, den 26. Januar 2024, 6.30 Uhr, wird die 51-jährige Colette MERTENS-MEIßNER vermisst. Nach den bisherigen Ermittlungen verließ sie unbemerkt die Wohnung ihrer befreundeten Nachbarin an der Passenheimer Straße und ist vermutlich zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Sie soll sich seit der letzten Woche in einem psychischen Ausnahmezustand befinden und könnte sich dadurch in einer hilflosen Lage befinden. Zudem führt Sie keine Personalpapiere und kein Handy mit sich.

Sie wird wie folgt beschrieben:

  • zwischen 165 bis 172 cm groß
  • schlanke Statur
  • blonde, kurze, leicht gewellte Haare
  • trägt einen beige-weißen Kapuzenpullover, eine enganliegende blaue Jeanshose und keine Schuhe

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

  • Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben?
  • Wer hat die Vermisste seit Freitag, den 26. Januar 2024 gesehen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?

Hinweise richten Sie bitte an die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 (West) in der Charlottenburger Chaussee 75 in 13597 Berlin-Spandau unter der Rufnummer (030) 4664-271100 an die Internetwache oder an jede andere Polizeidienststelle.

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1409953.php

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