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„Veganuary“

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Heribertophotographer (CC0), Pixabay

Im neuen Jahr nehmen viele Menschen sich vor, gesünder zu leben, mehr Sport zu treiben oder auf Süßes zu verzichten. Besonders bei jüngeren Generationen erfreut sich der „Veganuary“ großer Beliebtheit – eine Challenge, einen Monat lang komplett auf tierische Produkte zu verzichten.

Prominente wie Billie Eilish, Atze Schröder und Lena Meyer-Landrut unterstützen den „Veganuary“, um möglichst viele Menschen zur veganen Ernährung zu motivieren. Die Challenge, auf tierische Produkte zu verzichten, gilt für 31 Tage und wird vor allem von jüngeren Menschen gerne angenommen.

Jakob Falk aus Regensburg praktiziert diese Challenge seit vier Jahren. Er sieht darin eine motivierende Herausforderung, die durch Social Media und attraktive Angebote unterstützt wird. Im Vergleich zu klassischen Vorsätzen empfindet er den „Veganuary“ als einfacher umzusetzen.

Große Möbelhäuser, Drogerieketten und Lebensmittelhersteller beteiligen sich am „Veganuary“, indem sie pflanzliche Gerichte, limitierte vegane Produkte und innovative Lebensmittelangebote anbieten.

Während Jakob Falk durch die Teilnahme am „Veganuary“ bewusst wird, welche Produkte nicht vegan sind, betont er, dass das Leben nicht komplett umgestellt werden muss.

Professor Gunther Hirschfelder von der Universität Regensburg sieht den „Veganuary“ als Jugendbewegung, die jedoch auch immer mehr Menschen aller Altersgruppen anspricht. Der Trend ermöglicht einen einfachen Einstieg in ein verbessertes Leben, ohne sofort eine große Revolution anzustreben.

Teilnehmer des „Veganuary“ möchten vor allem auf ihre Gesundheit, das Tierwohl und die Umwelt achten. Jakob Falk hat durch die Challenge nicht nur neue Rezeptideen entdeckt, sondern auch das gute Gefühl, den Vorsatz fast vollständig umgesetzt zu haben.

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