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Preise für Wohnimmobilien waren im 4. Quartal 2019 fast 6% höher als im Vorjahresquartal

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Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Spannend wird natürlich die Entwicklung im aktuellen und vor allem folgenden Quartal, wenn die Coronakrise sich bemerkbar machen wird. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, verteuerten sich Wohnimmobilien weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. In den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) waren Eigentumswohnungen 9,5 % und Ein- und Zweifamilienhäuser 6,5 % teurer als im Vorjahresquartal. In den anderen Großstädten ab 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern stiegen die Häuserpreise um 7,7 % und die Preise für Eigentumswohnungen um 6,0 %. Auch in dünn besiedelten ländlichen Kreisen wurden Wohnimmobilien im Durchschnitt teurer. Dort erhöhten sich die Preise für Häuser um 5,0 % und für Eigentumswohnungen um 0,6 %.

Mit der aktuellen Veröffentlichung wurde das 3. Quartal 2019 für den bundesweiten Häuserpreisindex um -0,1 Prozentpunkte bezogen auf die Veränderungsrate zum Vorjahresquartal revidiert (vorläufiger Wert: +4,9 %, revidierter Wert +4,8 %).

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