Start Allgemein Piccor AG-Skandal: Person aus Mecklenburg-Vorpommern involviert?

Piccor AG-Skandal: Person aus Mecklenburg-Vorpommern involviert?

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Geht man nach den Ausführungen des Durchsuchungsbeschlusses des Amtsgerichtes Berlin-Tiergarten, dann kann man das wohl nur bestätigen. Wir haben daraufhin der betroffenen Person aus Mecklenburg-Vorpommern zur Klärung dieses Sachverhaltes eine ganz normale Presseanfrage übermittelt, die er uns auf fragwürdige Weise beantwortet hat.

Wir erhielten ein Schreiben seines Hamburger Rechtsanwaltes, in dem unser Rechtsanwalt den möglichen „Tatbestand einer Nötigung“ sieht. Diesen Sachverhalt werden wir nun entsprechend klären lassen. Mit derartigen Schreiben, verehrter Herr Rechtsanwalt, macht man investigative Redaktionen nicht mundtot; im Gegenteil: Sie fordern uns damit sogar heraus, weitere und noch intensivere Recherchen zu betreiben. Frei in Abwandlung einer bekannten Redewendung: „Wo betroffene Hunde bellen, liegt noch mehr ‚Scheiße‘ begraben“.

Ihr Mandant hat den uns vorliegenden Unterlagen zufolge drei Millionen Euro, möglicherweise aus Anlegergeldern, erhalten. Nun sollte Ihr Mandant im Interesse der Anleger erklären, wofür er das Geld bekommen hat und wie es mit dem Wahrheitsgehalt der anderen Fakten in den gerichtlichen Unterlagen so steht.

Es steht der betroffenen Person gleichwohl frei, was sein Anwalt in einem Schreiben an uns angekündigt hat: „Wir werden unserem Mandanten raten, zur Abwendung weiteren Schadens eine umfangreiche Informationskampagne zu starten, um dem absurden Vorwurf zu begegnen“. Nun, wir sind auf die Informationen gespannt! Vielleicht können Sie ja sogar etwas Licht ins Dunkel bringen?

www.interessengemeinschaft-picam-piccor-anleger.de

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