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Investor Verlag mit dubiosen Renditeversprechen und Norman Rentrop

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Der Investor Verlag ist ein Unternehmensbereich des FID Verlag GmbH Fachverlag für Informationsdienste in der Koblenzer Straße 99 in 53177 Bonn – Bad Godesberg. Auf seiner Webseite macht der Verlag derzeit Werbung für den kostenlosen “Sonder-Report: ‘Jahrhundertchance Bitcoin'”, mit dessen Hilfe Sie innerhalb von 10 Minuten bei dieser “unbekannte[n] Kryptowährung [..] sofort gewinnen”. Abgesehen davon, dass Bitcoin schon lange kein Geheimnis mehr darstellt, klingt diese Werbung insgesamt schon sehr unseriös: “Das günstige Anlagefenster schließt bald – Handeln Sie jetzt, bevor es für Sie richtig teuer wird”.

Bei gmx fanden wir wiederum Werbung unter dem Titel “Evotec AG – gelingt der Durchbruch in der Krebsheilung?” für einen “kostenlosen Sonder-Report” des Autors Stefan Lehne, in dem u.a. behauptet wird: “Diese Biotech–Aktie stieg in den letzten jahren bereits um 2.200 % und liegt noch 800 % unter ihrem Höchstwert”. Eine Anlage soll ab 10.000 Euro möglich sein.

Nun waren wir natürlich interessiert, was dahinter steckt. Leider hat der Verlag keine unserer Spam-Adresse akzeptiert und – Sie werden es sicher nachvollziehen können – eine andere wollten wir dem Unternehmen nicht geben.

Eine allgemeine Internetrecherche ist aber auch schon interessant. Auf den Seiten des Investor Verlages werden Sie immer wieder dazu animiert, Ihre Mail-Adresse zu hinterlegen, um kostenlose “Sonderreporte” zu erhalten. Darüber hinaus wird auf jeder Seite Werbung für “Top-Aktien” gemacht. Auch wenn Sie auf die anderen Seiten des übergeordneten FID-Verlages gehen (www.fid-gesundheitswissen.de, www.elternwissen.com, www.benefit-online.de, www.versandhausberater.de), wird laufend dafür geworben, dass Sie doch Ihre Mail-Adresse angeben und Probeabos ausprobieren sollen. Nun gut, die Verlage möchten ja auch verkaufen.

Laut Unternehmensregister steckt hinter diesem Gebaren alleinig der Verlag Norman Rentrop von Diplomkaufmann Norman Rentrop. Dieser hält 100%ige Anteile an:

  • VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn
  • FID Verlag GmbH Fachverlag für Informationsdienste, Bonn
  • Prisma Werbeagentur GmbH, Bonn
  • PSB Presse Service Bonn GmbH & Co. KG, Bonn
  • PSB Presse Service Bonn Geschäftsführungs GmbH, Bonn
  • Rentropcom GmbH, Bonn
  • Goldan GmbH, Bonn
  • GeVestools GmbH, Bonn
  • GeVestor Financial Publishing Group, Bonn

Zudem ist er auch noch zu 50% beteiligt an:

  • Rentrop & Straton S.R.L., Rumänien
  • Wiedza i Praktyka Sp.z o.o., Polen
  • Agora Business Publications LLP, Großbritannien

In der letzten Bilanz heißt es über die Firma: “Der Verlag Norman Rentrop gehört zu den führenden deutschen Fach- und Wissenschaftsverlagen. Diese Verlagsbranche befindet sich weiterhin in einem durchgreifenden strukturellen Umbruch. Die Digitalisierung und die damit zusammenhängenden Herausforderungen sind die Ursache vieler Marktveränderungen.
Das Kundenverhalten und damit die Absatzmärkte ändern sich fundamental. Kunden nutzen zunehmend digitale Angebote. Informationen werden über das Internet, oft kostenlos über Suchmaschinen bezogen. Printprodukte verlieren an Bedeutung.”

Herr Rentrop scheint in der Tat hierin einen Markt für sich entdeckt zu haben. Sein FID-Verlag beispielsweise ist schon seit über zehn Jahren für entsprechende Angebote bekannt. Glücklicherweise scheinen aber nicht sämtliche seiner Produkte auf den Abofallenmarkt abzuzielen. Uns ist allerdings unsere Zeit zu schade, um hier sämtliche Firmen und Produkte von Herrn Rentrop zu überprüfen. Sollten Sie Erfahrungen mit dem Herrn gemacht haben, freuen wir uns aber natürlich über entsprechende Rückmeldungen!

Gleichzeitig möchten wir natürlich davor warnen, achtlos eine Mail-Adresse oder Handynummer auf derartigen Seiten zu hinterlassen. Und wenn Seiten Sie mit 800%igem Zuwachs diverser Aktien locken, dann seien Sie erst recht vorsichtig und skeptisch!

81 KOMMENTARE

  1. seit Jahren kenne ich den Verlag. Ein Abo während der Probezeit, meist 4 Wochen, zu kündigen ging völlig problemlos.
    Ein Anruf genügt. Ohne wenn und aber werden sie aus dem Verteiler gestrichen.
    Die doch wertvollen Zugaben zum Probe Abo darf man kostenlos behalten.
    Von wegen Abofalle ist mir nichts bekannt.

  2. Bin grundsätzlich misstrauisch, bei Geschenken von Firmen.
    Auch große Firmen können unsolide sein. Es geht immer um
    Geld.
    Mehrere Abos habe ich in den letzten Jahren bestellt und wieder
    beendet – auch über Telefonate ließ sich einiges regeln.
    Trotzdem bleibt immer die Frage “wo ist der Haken”. Negativ-Berichte
    in Foren bestätigen das. Ich werde eher destruktiv bleiben.

  3. Das ist die größte Abzocke die ich Kenners Ca.,300,00€ für Freeware die du dir auf Chip.de kostenlos holen kannst.von der ich nicht eine einzige auf den Rechner habe.Laßt die Hände davon..

    • Es ist immer das gleiche Spiel: wie komme ich an das schnelle Geld. Die Masche dieses Verlages zeigt es, wie es funktioniert!:-)

  4. Ich bin auf den FID Verlag gestossen, da ich seit kurzem täglich mehrere E-Mails erhalten, mit oben beschriebenen, unseriösen Hinweisen in div. Investments zu investieren. Die erste erhielt ich mit dem Betreff “Reich mit 1.000€” von Auto Jürgen Schmitt. Danach kam eine E-Mail mit dem Hinweis zu einem Berliner Start-up Unternehmen “MagForce” im Sektor Medzin und Nanomedizin und dem angeblich Durchbruch in der Krebsheilung … Darauf hin fing ich mal an über Google nach FID Verlag zu suchen … Warum ich diese E-Mails bekomme weiss ich nicht. Meine Vermutung: Ich habe zufällig die App “Finanzen100” entdeckt, aus dem App-Store geladen und installiert. Nach Registierung konnte ich dann die App auch nutzen. Diese gehört zum Focus Verlag –> FOCUS Online Group GmbH. Scheinbar hat der Focus die E-Mail Adresse weiterverkauft.

  5. Guten Tag,
    Ich habe eine Zeit lang Info-Mails von http://www.fid-gesundheitswissen.de erhalten. An sich ein vernünftiger Service, der Interessierten Gesundheitstipps gibt, die auch komplementäre Therapiemöglichkeiten (z.B. Homöopathie) vorstellen.
    Was mir auffiel war, dass nicht sauber getrennt wird zwischen redaktionellem Teil (Informationen zu Krankheiten und Therapieansätzen) einerseits und Werbung andererseits. Eine unaufmerksamer Leser fällt möglicherweise auf diese Strategie herein und kauft Produkte, die er für erwiesenermaßen hilfreich hält, da die Werbung von seriöser oder seriös erscheinender Information umgeben ist.
    Ich habe http://www.fid-gesundheitswissen.de auf dieses meiner Ansicht nach unseriöse Vorgehen aufmerksam gemacht. Eine Reaktion auf meine Mails erfolgte nicht, auch der Charakter der Publikation blieb gleich.
    Ich habe den Dienst daraufhin abbestellt.

  6. Hallo ins Forum,
    Leider habe ich das Abbonement” Heilen mit Homöopathie & Heilpflanzen ” nicht rechtzeitig gekündigt und hänge nun mit 30 € / 3 Monate an diesem Schrott, der in Apotheken Publikationen kostenlos jeden Monat in weit besserer Ausführung zu erhalten ist . Habe natürlich gekündigt, aber das Abo läuft ein Jahr. Kann nur jeden vor dem FDI Verlag warnen. Alle Publikationen von denen sind nur SCHROTT !!

  7. Ich habe einige Finanz-Publikationen des FDI Verlags abonniert und finde diese sehr hilfreich bezügl. Investment-Strategien und kann die große Kritik nicht verstehen. Wer will denn nicht verdienen? Natürlich will auch der Verlag nichts auf Dauer verschenken. Es gibt immerhin 30 Tage Testzeit pro Publikation. Widerruft man innerhalb dieser Zeit, bekommt man anstandslos innerh. 1-2 Tagen die Widerrufsbestätigung. Ich bin sehr zufrieden.

  8. Die anlegetipps sind so plump und dämlich gestaltet, das jeder nur halbwegs
    Intelligente Leser massive Bauchschmerzen davon bekommt.
    Wer seit vielen Jahren an der Börse tätig ist, dem dreht sich der Magen um.
    Solchen Unsinn zu verbreiten ist an der Grenze zur Kriminalität ,

    Hände weg davon – lesen sie das nur wenn sie Schwachsinn belustigend finden, ansonsten löschen Sie so etwas sofort.
    R.Gisch

  9. Die Aktienanalyse ist gut für jemanden, der sich unabhängig vom Bankenresearch ein Bild eines Unternehmens machen möchte.
    Die Werbung im WWW ist teils sehr aufdringlich, und wird dem Inhalt der Print-Publikationen m.E. nicht gerecht. Schade, dass der Autor dieses Artikels nicht die differenzierte Argumentation beherrscht.
    Zudem ist Herr Rentrop einer der achtbarsten Kaufleute und Unternehmer die wir in Deutschland haben. Durch sein gesellschaftliches Engagement erreicht er viel.

    • Die sogenannte “Aktienanalyse” ist absoluter Unfug und eigentlich selbst für Jugendliche sofort als Scharlatanerie erkennbar. Norman Rentrop gehört seit Jahrzehnten zu den unseriösesten Kaufleuten; dessen “Wirtschaftskenntnisse” ausschließlich darin bestehen, die Wirtschaft im Bereich der Verbraucherschutz-Juristen anzukurbeln.

  10. Reisserisch formulierte angeblich sorgfältig recherchierte Informationen entpuppen sich regelmässig als hohle Phrasen. Am lustigsten ist die derzeit verbreitete “Gold Panik”. Nichts daran ist , geschweige denn geheim.
    Aber dazu müsste man ja erst mal die Zusammenhänge richtig einordnen. Dann aber verliert der Artikel seinen Sinn.

  11. Verbraucherschutzforum, klingt fast wie Investor Verlag. Ihr Seits nicht besser und genauso irreführend. Viele Bekannte haben ein Presseausweis, na und, deshalb sind die noch lange keine Bessermemschen und das wissen die auch, ihr wahrscheinlich nicht.

  12. Hallöchen, kennt jemand einen guten Anwalt , habe auch mit Inverstor Verlag schlechte Erfahrungen gemacht.

    • Heute wende ich mich an sie, in der Hoffnung, das mir jemand helfen kann.
      Seid mehreren Jahren bekomme ich Newsletter von “Gevestor ,Investorverlag , Fid -Verlag”usw. auf meine beiden Email Adressen ungefragt zugesandt.
      Nun hatte ich dem keine große Bedeutung gegeben, bis am 05.03.2018 ein Newsletter von “Millers Krypto Radar”.in meinem Postfach lag.
      Mit 50 € ein Vermögen aufbauen, fand ich toll.
      Da zur Zeit ein Wirbel um Krypro Währungen ist, dachte ich mir , ok für 50.00€ kann man es riskieren.
      Deshalb, bestätigte ich den Link des Newsletters und meldete mich dort auch an.
      Ich klickte nichts an, was bestätigten würde, das mein Interesse auch anderen Newslettern galt.
      Ich weiß ,das ich naiv war,zu glauben, das man für kleines Geld ein Vermögen machen kann.
      Zeitgleich mit der Post, bekam ich zwei Bestätigungsmails,für die Lichtenfels- Blitzrendite und den Oxforclub dann setzte ich mich sofort mit dem Investor Verlag in Verbindung, um zu bestätigen, das zum einen die Unterlagen angekommen sind und zum anderen, das man mir falsche Unterlagen zugestellt hat.
      Ich musste mehre male den Investor Verlag per Email anschreiben, bis man mir die Frage stellte ,um welche Aktie es sich handelt.
      Dann bekam ich einen Newsletter ,leider konnte ich den Link nicht bedienen.
      Erneut setzte ich mich mit dem Investor Verlag, in Verbindung und fragte an, warum, dieser Link nicht funktioniert.
      Ich kündigte die mir zugestellten Unterlagen zum Ablauf des Testzeitraums.
      Später zog man von meinem Konto ,39,90€ für den Oxfort Club, und 389,35€ für die Lichtenfels-Blitzrendite ,von meinem Konto ab.
      Ich stornierte die Beträge und setzte mich erneut mit Investor Verlag und dem Fid Verlag in Verbindung,um anzufragen,,wofür man soviel Geld im Testzeitraum ,von meinem Konto abgebucht hat. seitdem schreiben wir hin und her.
      Der Fid Verlag schickte mir per Email eine Rechnung zu ,keine Rechnungsaufstellung welches den Inhalt erklärt.
      Ich komme leider ,bei Investor Verlag immer an ein und dieselbe Person , egal welchen Verlag ich anschreibe.
      Als wenn man mich auslacht, auf meine Frage, warum man mir falsche Unterlagen zugestellt hat, schickte man mir die Bestätigungsmails für den Lichtenfels-Blitzrendite und den Oxforclub zu.
      Ich versuchte 100 mal zu bestätigen das ich diese nicht bestellt hab und wollte nur die ,”Miller Krypto Radar” haben.
      Man behauptete auch, das die Kündigung nicht zeitgerecht eingegangen ist. ich schickte der Person ein teil meiner Mails unter anderem auch die der Kündigung . die ich innerhalb von 10 tagen gestellt hatte.
      Und stellte auch die Frage, warum man etwas kündigen muss welches man nicht bestellt hat.
      Ich suche auf diesem Weg Menschen , die gleiches erlebt haben, vielleicht, kann man sich zusammen setzen. Um das Unrecht zu beseitigen.

      • Guten Abend Frau Hanisch,
        Ich möchte mich vorstellen :
        Mein Name : Günter Burkart Oberdorf 70 in A – 9762 Weissensee
        Ich habe 56 Jahre in Deutschland gelebt mehere Unternehmen gegründet und weiß daher auch was man Kunden gegenüber schuldig ist .
        Seit gut 2 Jahren kenne ich den FID – Verlag und seine Beteiligungen .
        Wie Sie , habe auch ich , ohne zu überlegen , ein absolut unseriöses Produkt angefordert und folgenden Fehler gemacht den auch Sie gemacht haben wie folgt :
        Sie interessieren sich für ein Produkt und lesen 30 Min. oder länger die positive und risikolose Anlage durch und werden darauf hingewiesen doch noch ein weiteres Produkt anzusehen für nur €29,90 /Woche .Sie wollen das aber nicht müssen aber das gewollte Produkt bestellen und betätigen den Button bestellen welcher aber für das zusätzlich Produkt vorgesehen ist und damit haben Sie das Produkt bestellt und nicht gekündigt und damit wird der Jahresbeitrag fällig .
        Mir ist das auch , aber nur einmal passiert und dieses unseriöse schon an die Grenze des Kriminellen liegende Verhalten hat mich veranlasst mit den Unternehmungen noch länger zusammenzuarbeiten um möglichst viele Unkorrektheiten zu sammeln , um vielleicht zu erreichen , dass man diese verlogene Werbung verbietet .
        Ich habe folgendes festgestellt was sich lfd. wiederholt hat :
        Die Anforderung eines Produktes erfolgt noch am selben Tag und man schreibt ” im Detail ” es ist kein Detail , sondern es wird nur das Produkt bestätigt .
        Es fehlt der Preis , ab wann zu bezahlen , ab wann die Testzeit läuft und abläuft .
        Fragen zu einem Produkt werden grundsätzlich nicht beantwortet .
        Die zugesagte Hilfe der Chefanalysten gibt es nicht .
        Es wird mit Produkten geworben mit Gewinnen in 4-5 stelligen % und statt Unterlagen über dieses Produkt zu erhalten darf man an 2 – 3 stelligen Gewinnen beteiligen und bleibt als Laie im Regen stehen und ist gezwungen zu kündigen .
        Die Kündigungen habe ich sehr gewissenhaft vorgenommen , aber nicht den Eingang des bereits abgebuchten Geldes überwacht , obwohl ich schon feststellte , dass Gelder trotz Zusage , nicht überwiesen wurden .Bei einer Überprüfung stellte ich fest , dass mehrere tausend Euro nicht zurückgezahlt wurden .
        Man schickt mir jetzt Kontoauszüge die ich nicht lesen kann als Beweis , dass alles ausgeglichen ist .
        Ich habe heute mit meinem Anwalt gesprochen , dass ich gegen dieses unseriöse Unternehmen vorgehen werde .
        Es haben ja sehr viele Kommentare abgegeben , aber wirkungsvoller wäre , wenn sich diese Personen zusammenfinden könnte um gemeinsam vorzugehen .
        Wenn Sie mir Ihre Anschrift angeben kann ich Sie über den Fortgang informieren .

        Mit freundlichen Grüßen
        Burkart

        • Lieber Herr Burkart,
          danke für ihre Schilderung der Erfahrungen!
          Ich bin wohl auch in eine Falle gelockt –
          Optionentrader bestellt für einen Testzeitraum, die downloadinfo kam prompt, das angekündigte Starterpaket mit POST_Unterlagen ist bis heute nicht eingelangt!
          Ausser den zahlreichen E-Mails alle drei Tage keine hilfreiche Information auch im Testzeitraum die sich tatsächlich auf den gewünschten Informationsdienst von Mike Rückert beziehen könnten!

          Hilfreich wäre , wenn ihre konkreten Handlungsweisen und eventuell Erfolge in der Sache uns anderen LeserInnen weiterhelfen könnten!

          LG
          kehrerjohann@gmail.com
          9781 Oberdrauburg

      • Hallo,
        wenn ich eine Probeabo bestelle kündige es sofort per Mail.
        Bekomme ich keine Bestätigung wird sofort innerhalb der Frist schriftlich per Einschreiben mit Rückschein gekündigt. Das wirkt. In diesem Verlag wird auf die Gier des Menschen gesetzt. 1000% Rendite oder ein schöner Chart lassen sich leichter verkaufen als der Hinweis auf Nestle, Fresenius usw..
        Die meisten Börsenzeitschriften bevorzugen kurzeitiges handeln, da man diese sonst nicht so oft kaufen müsste. Deren Langzeitdepots ( sofern diese richtig errechnet werden) nicht so gut sind

      • Iris G. Völcker
        Ja, ich habe leider auch so schlechte Erfahrungen mit dem Investor Verlag gemacht. Ich hatte 3 Probeabos bestellt, diese wurden mit einer Behindertenhelferin, die das auch jederzeit mit bezeugen kann, bereits innerhalb von nur 14 Tagen per Einschreiben schriftlich gekündigt. Es wurden zweimal trotzdem für mich sehr hohe Geldsummen versucht von meinem Konto abzubuchen. Diese Geldsummen habe ich dann zurückgebucht. Aber die schicken mir ständig Mahnungen und behaupten, die Kündigungen nicht erhalten zu haben.
        Einmalige Bestellungen von Büchern mit den 4,95 Euro Versandkosten sind das Einzigste, was noch so irgendwie geht und funktioniert.
        Ja niemals ein Probeabo dort bestellen!
        Die Unterlagen enthielten auch nicht die angekündigten Geheiminformationen. Oder eine Firma wurde mit dem Krebsmedikament genannt, aber es ist nicht wie in dem Werbevideo angepriesen ein kleines unbekanntes Unternehmen, sondern bereits jetzt eine durchaus mit führende Pharmafirma.
        Gruss Iris G. Völcker

    • Ich bin in eine Abofalle getappt. Hände weg von diesem Verlag! Für ein best. Produkt 20.000 % versprochen.Herausgekommen sind 30 %.

      • Lieber Peter,
        jeder vernünftige Mensch mit durchschnittlicher Intelligenz weiß, dass eine Rendite von 20.000% unrealistisch oder äusserst vom Glück getrieben sein muss.
        Wenn Sie wirklich ehrlich sind, waren Sie sich vielleicht schon des Risikos bewusst in der großen Hoffnung auf einen gigantischen unrealistischen “Lottogewinn”
        Bei einer Rendite von 30 % gehören Sie meiner Erfahrung nach immer noch zu den großen Gewinnern. Da kann ich Ihnne nur zu Ihrem Erfolg gartulieren.

  13. Finger weg von dem Verlag und dem Mann…Hatte vor 20 Jahren teure Hefte erhalten,die veraltet waren.Es wurden Anzeigen verkauft im Heft für Unternehmungsgründungen…

  14. Die Werbung des Verlags ist in der Tat oft genug marktschreierisch und einfach unseriös. Die Berater, Erfahrung habe ich mit Cliff Michel und Tom Firley gemacht, dagegen arbeiten seriös und effektiv. Mit beiden werden Sie an der Börse mehr Erfolg haben als allein auf Sie gestellt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Die Honorare von 360 bis 1000 € sind gut angelegt. Letztes Jahr hat sich mein bescheidenes Depot um 40% erhöht. Natürlich gibt es auch Flops, aber eben weniger als Tops.

  15. Hallo. Wer kennt die Werbung.
    Exclusiv für die Leser des Optionen Trader;
    Das One Click Trading.
    Wer kann mir Information darüber geben.
    Danke.

  16. Habe viele Börsendienste des Verlags getestet und einige davon sind überraschenderweise sehr gut. Hervorragend finde ich beispielsweise den “Nebenwerte Insider”, “Optionen Trader” sowie den “Radical Hightech Profits”. Ich bin selbst Bankerin und von den fundierten und exzellenten Anlagetipps der vorgenannten Börsenbriefe begeistert. Die anderen Börsenbriefe, mit denen ich nicht zufrieden war, konnte ich in der Testphase problemlos per E-Mail kündigen. Die normalen Newsletter vom Verlag sind aber sehr nervig und wirken absolut unseriös. Diese kann man aber abbestellen.

  17. Dass der Verlag meine email hat, stört mich nicht. Unerwünsche mails sind schnell weggeklickt. Die dämlichen Versprechungen > 100 % und mit 2 Dezimalstellen disqualifizieren sich von selbst.

    Ich habe über Jahre hinweg etliche Börsenbriefe probeweise bezogen und gekündigt.

    Das Wichtigste ist meiner Ansicht nach, dass man sich das Kündigungsdatum in einem täglich beachteten Kalender notiert und entsprechend handelt, sonst wird’s teuer.

  18. Ich finde es immer wieder bedauerlich und gleichzeitig bezeichnend, wie inhaltslos und unsachlich im Internet kritisiert wird. Keine einzige der hier zu findenden negativen Kritiken nennt Fakten über eventuelle falsche Inhalte oder Misserfolge mit den Informationen und Ratschlägen, welche man über die verschiedenen Newsletter beziehen kann.

    Ich habe seit vielen Jahren unterschiedliche Finanznewsletter vom FID-Verlag ausprobiert. Einige sind hochinteressant andere weniger. Auf jeden Fall habe ich mit Hilfe der Informationen, wie auch andere hier, beachtliche Wertpapiererfolge erzielt. Das daneben der Verlag viel Werbung betreibt ist sicherlich lästig. Aber welcher Verlag oder auch anderer Vertrieb tut das in der heutigen Zeit nicht? Ich denke dabei z.B. an Telefon-, Strom- oder Versicherungsanbieter.

  19. “Warum haben Sie nicht reagiert?”
    musste ich heute Früh im Betreff lesen. In der Mail war dann ein mir unbekannter Herr mit mir persönlich sehr unzufrieden, weil ich schon sehr viele Gewinnmöglichkeiten unbeachtet ließ. Mehr dazu später.
    Grundsätzlich fiel mir auf, dass positive Meldungen hier in den Kommentaren unter Pseudonymen und Kritiken unter (vermutlichen) Klarnamen abgegeben werden. Besonders eindringlich fand ich die Warung des Herrn aus Weißensee, den ich vielleicht in einem meiner nächsten Urlaube zwecks Erfahrungsaustausch besuchen oder vorab anrufen werde.
    Ich bin heute jedenfalls deswegen hier, weil mir nachfolgender Mailext als derart unseriös erschien, sodass ich per Suchmaschine diese Seite entdeckte.
    Natürlich lesen die betroffenen Verlage hier mit und daher sei ihnen mein Mail als “Schuss vor den Bug” ein Zeichen, dass sie es im Text übertrieben haben. Ich denke, hier wird mit teuren Abos Kasse gemacht. Ob sich die Tipps nun auszahlen oder nicht, ist jedem selbst überlassen zu bewerten.
    Fakt ist: Niemand brauchtt Gewinne im drei und viersstelligen Prozentbereich. Erinnern Sie sich an Ihren Zinssatz am Bankkonto? Und DAS in einem Jahr!
    Falls Sie also mit den Amerikanischen “Big Fife” Aktien in DREI MONATEN +15% machen, sollte das Ihre Gier doch befriedigen. Ohne teure Verlage. Denn Grundsätzlich gilt: Je höher die mögliche Rendite, umso unseriöser bzw. risikobehafteter ist das Produkt oder die Firma. (Hallo, liebe Zocker bei Steinhoff!
    ISIN: NL0011375019)
    Im Anschluss also das Mail, das mich heute zu diesem Kommentar veranlasst hat. Ich halte es jedefalls so, dass ich grundsätzlich nicht für Infos zahle, solange es seriöse Wirtschaftsseiten im Netz gibt. Sie können auch gerne die ARD Börseseiten durchsehen und die Sendung “Börse vor Acht” verfolgen. Hier verpasste ich mal einen deutlichen Hinweis von Markus Gürne (“…wo auch immer Sie uns zusehen”) und investierte nicht, was mich ein wenig traurig machte, da der Hinweis auf einem Silbertablett serviert war. Völlig gratis! Und nochwas: Als Anfänger Hände weg von Hebelprodukten, die ihnen von Bekannten empfohlen werden, die auf “short” oder “long” gehen. Das sind Roulette-Anwendungen, die schon vielen unbedarften Anlegern Verluste bescherten, da sie einen Ablauftermin aufweisen. Bei Aktien bleiben sie hingegen so lange im Wert drinnen, bis der Kurs passt. Denken Sie an Ihr Sparbuch: Sie können Aktien EIN JAHR ZEIT GEBEN, zu steigen. Und meine Aktien stiegen bis jetzt IMMER innerhalb einiger Monate über das Vielfache meiner Sparbuch-Zinsen. So be happy and relax!
    Zurück zu den Verlagen:
    Probieren Sie selbst, die Fallen und psychologischen Tricks im folgenden Text zu entdecken. Auch jene Passagen, die Sie unter Zeitdruck setzen wollen! Drucken Sie den Text vielleicht aus und markieren die Ihnen Bauchweh verursachenden Textpsssagen mit Rotstift.
    Mit erfolgreichen Grüßen aus dem Urlaub!
    Robert Reichert (mailadresse hinterlegt)

    Mike Rückert: “Warum haben Sie nicht reagiert?”

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    kürzlich durchkämmte ich – wie jeden Tag – unseren Posteingang. Täglich bekommen wir sehr viele Leserbriefe und Danksagungen. Aber eine besonders wichtige Zuschrift habe ich nicht gefunden: Ihre Bestellung des Optionen Trader!

    Textfeld:

    Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich bin mir sicher:

    Irgendetwas müssen wir falsch gemacht haben …

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, ich habe Ihnen 2018 bereits 3 Einladungen zum Test meiner Empfehlungen gesendet. Aber leider habe ich nichts von Ihnen gehört.

    Allein in dieser kurzen Zeit haben Sie folgende Gewinne verpasst:

    63,20 % mit Platin in 25 Tagen
    72,70 % mit Sojabohnen in 13 Tagen
    100,80 % ebenfalls mit Platin in 33 Tagen
    78,57 % mit dem Australischen Dollar Future in 27 Tagen
    26,31 % ebenfalls mit Sojabohnen in nur 1 Tag
    75,00 % mit dem FTSE 100 in 15 Tagen
    76,69 % mit dem Natural Gas ETC in 72 Tagen
    26,83 % mit dem SVXY in 13 Tagen
    72,22 % mit Twitter in 10 Tagen
    51,85 % mit Öl in 26 Tagen
    Es mag arrogant klingen, aber meine einzigartige Strategie erzielt nie gekannte Resultate für mich und meine Leser. Mein bewährtes OT-RiskDefense-System macht mich zum einzigen Analysten, der es schafft das riesige Potenzial der Optionen dauerhaft zu nutzen. Und das ohne ein hohes Risiko in Kauf nehmen zu müssen.

    Ihr Zögern kann also nicht an fehlender Performance oder zu hohem Risiko liegen. Denn auch in meinen vorigen Zuschriften dürfte ich von fantastischen Gewinnserien berichten. Alles läuft wie am Schnürchen. Mein Depot weist große Gewinne auf. Es könnte kaum besser laufen.

    Wir haben weiter nachgedacht:

    Am Schluss konnten wir uns nur noch einen Grund vorstellen, weshalb Sie sich noch nicht für einen Test des wohl besten Optionendienstes weltweit entschieden haben: Es muss an den Konditionen liegen!

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    • wolfix67
      “30 Tage Testphase …”
      Ich verließ mich bisher auf die Profis von Union Investment sowie meinen cleveren Bankvilealleiter und habe bei seiner Volks- und Reiffeisenbank eine größere Summe breitgestreut in 11 verschiedenen Fonds mit geringer u. mittlerer Risikoeinstufung angelegt. Als im Dezember der Gesamtdepotwert in 27 Tagen um 8000€ geschrumpft ist stellte ich mir die Frage: Wie lange könnte eine Entwertung der Uni Renten-Fonds Kontrolliert u. Uni Renten-Fonds Kontrolliert pro, die sichersten überhaupt, andauern. Wie steht es mit der Kontrolle bzw. verlässlich ich das Fondsmanagement?
      Ich suchte nach Alternativen und ließ mich auf eine 30-tägige Testversion von Robotrading, vom InVestor-Verlag, ein Aliasname von Norman Rentrop Verlag aus Bonn, ein.
      Danach überrollte mich eine Papierlawine mittleren Ausmaßes und Mails mit verschiedenen Adressen, allerdings alle aus demselben Verlag, was ich bis dato noch nicht erkannte. Eine wich inhaltlich von der Aussage des Verkaufsportal ab und verkürzte die angepriesene Testzeit von 30-Tagen auf 14 Tage, Bedingungen unter denen ich keinesfalls angebissen hätte, da ich mein Zeitbudget realistisch einschätze. Hier die 1.Mail mit der starren Bedingung von 14 Tagen, unabhängig vom Empfangsdatum der Sendung und ohne Spielraum bzw. den vollmundig versprochenen 30 Tagen Testzeitraum im Verkaufsportal.

      Sehr geehrter Herr wolfix67,
      vielen Dank, dass Sie „Robotrading Portfolio“ für 14 Tage gratis testen. Ihre Ausgabe verschicken wir noch heute an Sie, so dass sie morgen bereits auf Ihrem Tisch liegt.
      „Robotrading Portfolio“ hält Sie in allen relevanten Themen auf dem aktuellen Stand. Mit jeder Ausgabe erfahren Sie nicht nur kurz und knapp, was es in Ihrem Bereich Neues gibt. Sie erhalten auch geprüfte Empfehlungen zur Umsetzung

      Das ist unsere Vertrauens-Garantie:
       Sie können sich „Robotrading Portfolio“ in aller Ruhe 14 Tage lang anschauen, die Empfehlungen ausprobieren und in Ihrem Arbeitsalltag testen.
       Wenn Sie keine weiteren Ausgaben erhalten möchten, geben Sie uns ganz einfach schriftlich – gerne auch per E-Mail – oder telefonisch innerhalb 14 Tagen Bescheid – und die Sache ist für Sie erledigt.
       Hören wir innerhalb der nächsten 14 Tage nichts Gegenteiliges von Ihnen, bleiben Sie immer auf dem Laufenden und erhalten automatisch 52 Ausgaben im Jahr zu je 29,80 € inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten (bei Printprodukten).
       Den Bezug können Sie jederzeit beenden.
       Natürlich ist „Robotrading Portfolio“ als Fachliteratur steuerlich voll absetzbar (BFH, Aktenzeichen: X R 6/85).
      Viel Freude mit Ihrer Test-Ausgabe!

      Steven Hudson
      Kundenservice

      Nach 14 Tagen umschließ mich ein leises Gefühl der Angst, ob ich wohl in eine Abo-Falle getappt sei und sendete geistesgegenwärtig den Widerspruch ab und alle Unterlagen, welche nicht in einen handelsüblichen Briefkastenschlitz passten, per Einschreiben zurück.
      Daraufhin erreichte mich die folgende 2.Mail:
      Sehr geehrter Herr wolfix67,
      wir bestätigen hiermit die gewünschte Kündigung zu dem Titel „Robotrading Portfolio“.
      Wir danken Ihnen sehr für Ihr Interesse an unserem Ratgeber und hoffen, dass Sie die Informationen vielseitig nutzen konnten.
      Ihr Abonnement endet mit dem Versand der Ausgabe im April 2019.

      Damit würden sich insgesamt 526€ Gesamtkosten ergeben, 448€ für 15 Ausgaben und 78€ Versand für dieselben. Es handelt sich hier eindeutig um arglistige Täuschung, an meinem Widerruf halte ich natürlich fest, komme was wolle.

      Ich habe ich mir eine Regel zur Weiterleitung der inzwischen bekannen Spam-Mailadressaten des o.g. Verlages auf allen meinen Geräten mit Mail-Cients und im Control-Center des Internetproviders definiert und hoffe, das der Eingang von derartiger Spam abebbt. Schade, dass solche Leute das wunderbare eCommerce-Geschäft arg in Verruf bringen.
      Obwohl bei mir noch kein größerer Schaden als 29,90€ +2,60€ fürs Einschreiben entstanden ist, was noch kommt kann ich nicht vorhersagen, bin ich natürlich auch für ein gemeinsamen Vorgehen gegen diese Halunken. Gut, dass es diese Foren gibt!

      • alles höchst interessant was Sie da berichten.
        Allein die langen Texte der Werbung oder der Link zu einem Online-Video lassen bei mir ALLE Haare zu Berge schrillen/Alarmglocken schrillen.
        So habe ich mir gerade das mit unglaublich vielen Wiederholungen gespickte ewig dauernde Video zum Robotrading Portfolio angeschaut – beim “Antrag auf Chefarztpension” – so nennen die das und kommen ganz am Ende auf das Produkt, das wirklich dahinter steckt (= Robotrading Portfolio) – wird dann folgendes ausgeführt:
        Ich kann zunächst testen, ob ich mit dem Handelsroboter des Robotrading Portfolios wirklich meine Chefarzt-Pension verdiene. 3 Monate lang kann ich das prüfen. Dafür zahle ich einmalig 29 €, also nur ca. 0,33 € pro Tag.
        Möchte ich nach dem 3-Monats-Test dabeibleiben, brauche ich nichts zu tun. Ich bin dann ab dem vierten Monat weiterhin Mitglied beim Robotrading Portfolio. Das kostet pro Woche lediglich 29,80 €, was ein Klacks ist, angesichts real erzielter Tagesgewinne von z. B. 793,35 € und mehr.

        Und auch das ist fair: Die Mitgliedschaft beim Robotrading Portfolio kann ich jederzeit beenden. Ich muss das nicht gegenüber dem Verlag begründen, eine formlose Mitteilung reicht. UND:

        Die eingegangenen Zahlungen auf mein Konto kann ich behalten. Ich riskiere also nichts. Sichere mir aber Tages-Zahlungen wie diese: 793,35 €, 1.167,35 €, ja sogar 2.425,55 €.

        Unterm Strich sind monatliche Einnahmen in Höhe einer Chefarzt-Pension die logische Folge: 3.842,18 € und sogar mehr. Zusätzlich zu meinem aktuellen Einkommen.

        Ich habe jetzt also sogar in Krisen reichlich Geld. Für nötige Ausgaben, für eine bessere medizinische Behandlung. Aber auch für exquisite Kleidung, ausgedehnte Urlaubsreisen, ein neues Auto.

        Für dieses schöne Leben brauche ich jetzt nur noch meinen ANTRAG AUF CHEFARZT-PENSION auszufüllen:

        Füllen Sie nun bitte Ihren ANTRAG AUF CHEFARZT-PENSION aus. Und klicken Sie dann unten auf „JETZT KAUFEN“.

        Angeblich wird nach dem “ANTRAG AUF CHEFARZT-PENSION” ein USB-Stick übersandt, der mit dem eigenen Rechner zu verbinden sei – erst wenn der Link “Nutzungsbedingungen” angeklickt wird kann erahnt werden, WIE das funktioniert. Ich lasse mich gerne berichtigen aber da ist doch ganz augenscheinlich ein ständig eingeschalteter Rechner vorzuhalten, denn sonnst kann der Roboter ebenso augenscheinlich nicht arbeiten.
        Es ist aus meiner Sicht schlichtweg unseriös diese Procedere dem potentiellen Kunden /Interessenten in diesem langatmigen Video praktisch zu erläutern. Dazu fehlen aber komplett die Ausführungen.
        Dann wird mit Zahlen aus dem Aug. 2017 operiert. Jeder halbwegs Gebildete wird sich fragen, WARUM aus einem derartig lange zurückliegenden Zeitraum. WARUM keine Gesamt-Performance auf das vergangene Jahr 2018 ausgewiesen!?
        Ebenso habe ich in dem Online-Video ständig darauf gewartet, dass angesagt wird, WIEVIEL überhaupt bei solchen angesagten Kapitalerträgen in das System zu investieren ist, um diese erzielen zu können.
        Das bleibt im Dinkeln.

        Grundsätzlich mal die Frage an den Thread-Eröffner Wolfgang Rosinski: lag der USB-Stick vor und was hat seine PRAKTISCHE Erprobung ergeben, welche Ergebnisse – egal ob positiv oder negativ – wurden erzielt.

        Gerne können sich auch die hier an der Diskussion beteiligen, die dieses System testen oder mit diesem egal mit welchem Ergebnis arbeiten.

        3 Monate sind im übrigen eine lange Zeit, wenn das denn zutreffend ist. Ich will aber nicht aus dem Auge verlieren, dass sich gerade in einem derartig langen Zeitraum ordentlich Geld verbrennen lässt, wenn das hoch angepriesene System nicht funktioniert.

        • Keine Panik , das funktioniert . Der Haken : es sind irgendwelche Händlings auf Währungen . Beispiel : € / US $ . Wo stehen die in …
          2 … 3.. 5… 10 Min . Einsatz 10€ .Bei Gewinn volle 80 % Auszahlung .
          Also 18 € .
          A A A B E R ! ! !

          Jeder zweite Trade gewinnt .( statistisch ) Bei dann 20 € Einsatz kann
          sich jeder selber ausrechnen wie lange der Mindesteinsatz zur Eröffnung eines derartigen Konto,s von AB 300 € reicht ! !

  20. Hatte heute auch mal wieder 2 mails von dieser Firma im Postfach. Meiner Meinung nach sind beide Werbemaßes bzw. die darin enthaltenen Versprechen ein klarer Verstoss gegen das UwG.

    1. Email
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    Sie müssen nur 2 Voraussetzungen erfüllen:

    1. Sie haben eine Anschrift in Deutschland
    2. Sie verfügen über ein Girokonto bei einer Bank in Deutschland oder der EU
    Wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllen, stehen Ihnen Bar-Auszahlungen von bis zu 3.289 € zu. Hier klicken!

    2. Email
    iebe Leserin, Lieber Leser,

    herzlichen Glückwunsch! Sie wurden ausgewählt!

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    Ja, Sie haben richtig gelesen.

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    Wir möchten Sie dabei unterstützen und schenken Ihnen daher die „Endlos-EC-Karte“.

  21. obwohl die sofortige Kündigung schriftlich akzeptiert wurde, sind die 29,90 abgebucht worden. Dafür wurde absolut nichts geliefert. Ich nenn das Betrug und Beutelschneiderei.

  22. Habe heute morgen mit einem Mitarbeiter vom Verlag gesprochen. Dabei wurde
    mir mitgeteilt das ich leider nicht rechtzeitig widerrufen habe. Daher würde das
    Abo bis Ende des Jahres gelten. Man kommt mir entgegen mit einem Rabatt von
    30% . Somit muss ich immer noch 306,60 im Quartal zahlen. Ich bin verwitwet, wohne zur Miete und bekomme 1.200 € Rente und weiß nicht wie ich das bezahlen kann. So zahlt im hohen Alter noch Lehrgeld und darum Finger weg von diesem
    Verlag.

  23. Hallo Jochen,
    ich habe soeben deinen Beitrag zum Verhalten des Verlags (FID, Investor oder Gevestor?)
    gelesen. Mein Rat: 1. Das vom Verlag bisher abgebuchte Geld durch Widerspruch bei deiner Bank zurückfordern (eine Begründung ist nicht nötig).
    2. Dann schickt der Verlag dir per E-Mail eine neue Rechnung mit verschiedenen zusätzlichen Kosten. 3. Dieser Rechnung sofort per E-Mail widersprechen. Mail mir den Stand der Dinge.
    Da kommst du mit absoluter Sicherheit raus.
    Viele Grüße
    W.S.

  24. Ich habe durch verschiedene Investitionen von “bombensicheren Aktien” fast 6000 Euro verloren, nichts, aber auch gar nichts war etwas wert.
    Prädikat F i n g e r w e g v o m I n v e s t o r – V e r l a g.
    Zu spät bin ich auf die negativen Erfahrungen anderer Anleger aufmerksam geworden.

    Ein anderer Börsianer hegte die Vermutung, dass durch Sonderberichte Aktien hochgejubelt werden und dann satte Gewinne aus den Verlustwetten gezogen werden.
    Aber seien wir uns da mal sicher….. Das Karma läuft.
    Wie heisst es bei uns in der Metzger – Innung:

    Die Schweine von heute sind die Schnitzel von Morgen.

  25. Sehr zum schöner Satz 🙂 Alle schreiben hier von den schlechten Erfahrungen, aber gab es irgendwelche Konsequenzen? Ist jemand damit erfolgrecih zum Anwalt gegangen? Oder kann man all die Rechnungen einfach ignorieren und zurückschicken? Reicht ein Widerspruch?
    Meine Mutter ist auch drauf reingefallen und soll nun monatlich 100€ zahlen. Mit ihrem Gesundheitstipps ködern sie wahrscheinlich eine halbe Seniorengeneration…

  26. sehr interessant, vielen Dank für den Beitrag! Achso, dann gehören InVestor und GeVestor zusammen? Das wusste ich auch noch nicht. Ich finde, bei allen Gewinnversprechen an der Börse sollte man vorsichtig sein, denn 1000% Gewinn und mehr ist wohl reine Glücksache und Zockerei. Ich kaufe lieber defensive Dividenden-Aktien, da bin ich bislang gut damit gefahren…

    LG,
    Jenny

  27. Oxford Club, bin seit Januar 2019 Mitglied, habe alle Angaben zu den Empfehlungen fein säuberlich zum Zeitpunkt der Empfehlung und beim Verkauf in einer Excel Tabelle aufgelistet und ausgewertet. Fazit: Die empfohlenen Werte sind wirklich stark gestiegen, aber vor der Empfehlung! Nach der Empfehlung lief der Wert nur noch sehr kurz in diese empfohlene Richtung um dann leider abzudrehen und in den Verlust über zu gehen. Gott sei Dank habe ich mir die ganze Sache erst mal angesehen und lediglich den Mitglieds-Beitrag investiert. Hätte ich auch mitgetradet, wäre mein Verlust in 2 Monaten bei 1300 € gewesen. Ich werde meine Mitgliedschaft nun kündigen und das ganze unter Lebenserfahrung abhaken.

  28. Ich lebe in den USA – hier wird eine derartige Ansprache als “engagiertes Marketing” verstanden. Jeder weiß das, und es regt sich keiner darüber auf. Natürlich ist das reißerisch, aber warum auch nicht. Ich muss es doch nicht kaufen oder abonnieren. Ich kenne den Namen Norman Rentrop bestimmt schon seit 20 Jahren… irgendwas muss er doch wohl richtig machen, wenn es den Verlag schon so lange gibt. Es ist vielleicht kein guter Geschmack und inhaltlich möglicherweise auch nicht der Hit (das kann ich gar nicht beurteilen), aber wäre es strafrechtliche relevant, würde es ihn vermutlich nicht mehr geben.
    Also weshalb die ganze Aufregung…

  29. Ebsdererste

    Also ich hatte ” VOLLE 90 Tage ” Probeabo Blitzrendite ! Derzeit steht das Gebiet Gesundheit zur Debatte , welches ja unter Trampel,s Rücknahme der von Obama eingeführten Krankenversicherung leidet ! Die Empfehlungen bestehen nur aus US Firmen , die auch nur an der NYSE gehandelt werden können ! Mein Depot ermöglicht mir das nicht ! Da habe ich 2 Wochen vor Toresschluß gekündigt , nach 4 Tagen eine Bestätigungsmail erhalten ! Mein Geld kam nach einer Woche ! Also ich kann mich nicht beklagen !
    Na gut , die Flut der anderweitigen ANGEBOTE dieser Art ist bissel groß !

  30. S.Jacob
    Was soll ich von dem Angebot von Herrn Voigt Chefanalyst Dax Profis halten?
    Er verspicht mir eine Sparplan -Strategie mit der ich sehr hohe Gewinne einfahren kann. (z.B. seit Jan. 2019 + 129,5 % )
    Wenn man mit der Sparplan – Strategie solche Gewinne machen kann warum
    muß mann dann noch solche Börsenbriefe schreiben und anbieten?
    Er hätte sich doch schon ein Vermögen aufbauen können.
    Dies trifft meiner Meinung nach auch für
    – Robo – Invest
    – Taipan
    – Money Calenar zu.
    Was habt Ihr für eine Meinung dazu ?.
    VG Jacob

    • Am besten, keinen der genannten Börsenbriefe nutzen, denn es ist am Ende alles nicht seriös.
      Börsenbriefe kosten WESENTLICH mehr, als sie (auch in guten Börsenzeiten) einspielen.
      Es gibt sicherlich mal hier und da einen tollen Ausreißer – das sind die Beispiele, die in den Werbungen verwendet werden – aber über all die negativen Ergebnisse spricht niemand.

      Und den allerschlimmsten Fall habe ich gerade mit dem Robotrading erlebt, denn leider hab ich den für ein paar Wochen aus den Augen verloren und schwupps war er um mehr als 30% gefallen. In den Wochenausgaben des Herrn Silvio Graß ist meistens davon die Rede, dass die Roboter in der letzten Woche Gewinne gemacht haben. Und wenn es mal nicht so lief – das gehört dazu und wir werden das bald wieder aufholen! Der Vergleich meiner Kontoauszüge über Wochen, in denen die tastächlichen Ergebnisse zu sehen sind, widersprechen zu 90% den Angaben in den Statusberichten.

      Also, bitte unbedingt die Finger davon lassen.
      VG
      Ingo

  31. Schlechte Erfahrung mit Börsendienst GeVestor Verlag
    Sei es mit dem Aktien-Timing-System (ATS) von Chefanalyst Herr Ritter und dem Kurzfrist-Trader (KT) von Chefanalyst Herr S. Müller .
    Beim ATS waren von 5 empfohlenen Aktien nach kurzer Zeit gleich 4 klassische Fehlausbrüche zu verzeichnen. Des weiteren sind fast alle anderen( ca 5-6 ) danach unter der STOPP LOS gefallen. Das ist alles im Rahmen der Testphase geschehen. Für mich unerklärlich und undiskutabel.
    Beim KT war es genau so beschissen- anders kann man das nicht bezeichnen.
    Auch während der Testphase waren von 4 empfohlenen Trade gleich 3 totale Fehlausbrüche, davon gleich 1 am nächsten Tag der Empfehlung.
    Irren ist menschlich,, aber auf welche Art und Weise !
    Wenn die angehenden Chefanalysten sich im Vorfeld die Charttechnik etwas genauer angesehen hätten, dann wäre es sicherlich nicht zu solchen Fehleinschätzung gekommen.
    Zum großen Glück wurden nicht alle Nieten von mir gekauft, trotzdem bleibt ein Depotverlust.
    Auf solche Empfehlungen sollte man verzichten und vorher genau recherchieren.
    So einen Börsendienst kann man niemand empfehlen- für solche gravierenden, katastrophalen
    Pannen. Seitens des GeVestor Verlags kam bis heute keine Entschuldigung.
    Auf mein Schreiben persönlich an den Geschäftsführer warte ich auf eine Rückantwort.

    • Tja, so unterschiedlich können die Erfahrungen sein.

      Ich abonniere seit Anfang 2019 das Aktien-Timing-System (ATS, wie sie es abgekürzt haben) und habe nahezu alle Trades mitgemacht. 2019 war sicher kein tolles Jahr, um eine solche Börsenstrategie neu zu verfolgen und ich habe durchaus auch einige Zeit mit den Investments im Minus gelegen.

      Rückblickend kann ich sagen, daß meine in 2019 getätigten Trades des ATS am Schluß eine Rendite von 600,- Dollar ergeben haben.

      Das aktuelle Jahr ist ja noch lange nicht zu Ende, aber akuell steht die Rendite immerhin noch bei ca. 2.300 Dollar.

      Man muß beim ATS eine statisch meßbare Anzahl an Trades gemacht haben, um es wirklich beurteilen zu können; Herr Ritter geht von mindestens 30 Trades aus, ich behaupte sogar, daß noch mehr noch sinnvoller wäre.

  32. Mein Kommentar. Die Zuschriften finde ich völlig übertrieben. Um einen Börsenbrief zu abonnieren, sollte man immer erst einmal skeptisch sein. Und einer Werbung kann man sowieso keinen Glauben schenken. Deshalb: Probieren geht über studieren. Wie heißt es so schön? Die Börse ist nun einmal keine Einbahnstraße und Börsenbriefmanager können auch keine Wunder vollbringen. Mehr als eine durchschnittliche Performance zwischen 10 und 20 Prozent sollte man sich abschminken. Manches Mal liegt die Performance auch deutlich darüber und manchmal gerät man auch in ein jährliches Minus. Wichtig ist allein die durchschnittliche Performance. Da die Börse eine Berg- und Talfahrt ist, gibt es bei jedem Börsenbrief selbstverständlich auch Talfahrten. Und wenn man beim Einstieg in einen Börsenbrief genau in die Talfahrt hineinkommt, sollte man keine Panik bekommen … falls man weiß, dass das Management in Ordnung ist. Und grundsätzlich gilt für fast jeden Anfänger: Klug wird man erst dadurch, indem man sich auch hie und da eine blutige Nase holt. Nach vielen, vielen blutigen Nasen (Börseninformationen aus Kapitalzeitschriften) habe ich endlich begriffen, dass ich selber nicht zum selbständigen Spekulieren geeignet bin. Mit dieser Erfahrung bin ich beim Investor Verlag gelandet. Meine Erfahrung mit den Börsenbriefmanagern dieses Verlgs: Das sind schon echte Profis und halt keine Schwätzer, wie es hier immer wieder gesagt wird. Lassen Sie sich die Performance eines Börsenbriefes in den letzten 10 Jahren zuschicken und Sie werden sehen, ob der Brief tatsächlich was taugt. Um die Auskunft zu bekommen, braucht man aber wenigstens ein Probe-Abo. Bei der Kündigung habe ich niemals Probleme bekommen. Meine Erfahrungen beispielsweise mit “Top Ten”, dem “Ranglisten Investor”, seit Kurzem auch mit dem Elite-Investor sind ausgesprochen positiv. Aber diese Briefe kosten natürlich auch ein gutes Sümmchen Geld. Nur sage ich mir: Einen Porsche bekommt man auch nicht hinterhergeworfen. Man kann auch sagen: Qualität kostet ihren Preis. Über mehr gründliche Erfahrung mit Börsenbriefen verfüge ich leider nicht. Die genannten Briefe fordern auch nicht viel Arbeit, außer dass man Depots bei einem Broker einrichten muss. Ich habe z. B. sehr gute Erfahrungen mit der Comdirect gemacht. Dort kommt man bei Anfragen immer ziemlich schnell einen Sachbearbeiter, der alle Fragen peinlichst beantwortet. Aber eines ist bei wohl allen seriösen Börsenbriefen wichtig: Jede Anweisung der genannten Manager sollte man unbedingt auch umsetzen, da man selbst weder über eine professionelle Erfahrung verfügt, noch dazu in der Lage ist, sich die nötigen umfangreichen Informationen über ein Papier zu besorgen. Summa summarum aus meiner Vergangenheitserfahrung: Ohne einen soliden Börsenbrief bleiben Sie wie ein Blinder mit Krückstock und ohne die Anweisungen penibel zu befolgen holen Sie sich möglicherweise eine blutige Nase. Hier allerdings noch ein Warnsignal: Was die Eurozone und vielleicht sogar die Weltwirtschaft betrifft, so stehen uns lausige Zeiten bevor. Es könnte uns sogar eine Weltwirtschaftskrise ins Haus stehen – dank unserer unfähigen und geradezu himmelschreiend dilettantischen Politiker. Deshalb sollte man sich auch schlau machen, wie man in der Krise sein Geld retten kann. Auch dazu gibt es Börsenbriefe. Aber niemand kann den Zeitpunkt einer deftigen Krise voraussagen. Also empfehlen sich gleich zwei Börsenbriefe, einer, der sich vor allem mit dem möglichen Crash beschäftigt und einer, der mehr auf eine gute Performance ausgerichtet ist. Ich persönlich würde nie alle Karten auf einen Crash-Brief setzen, da niemand weiß, wann er einsetzt. Also besser nur einen Teil seiner Scherflein zur Absicherung an einem seriösen Crash-Brief ausrichten (vielleicht bis zu 30 Prozent), den anderen Teil nach den Anweisungen anderer Briefe ausrichten. Ich selber befinde mich noch auf der Suche nach einem Crash-Brief, der mich voll überzeugen könnte. Vielleicht kann mir diesbezüglich jemand einen Tipp geben. Danke und viel Erfolg an der Börse.

    • Sind sie beim GeVestor Verlag angestellt? Wenn man ihren Text liest könnte man es jedenfalls denken. Kein Mensch braucht einen oder gleich mehrere Börsenbriefe. Wer sich nicht mit Fundamentalanalyse auskennt oder die Zeit nicht investieren will kauft eben aktive Fonds oder besser noch ETF. Da braucht es keinen Börsenbrief für viele hundert Euro jährlich. Und da die Märkte sowieso nur selten geschlagen werden kaufe ich lieber gleich ETF und schneide langfristig mit großer Wahrscheinlichkeit besser ab.

  33. Ob es mit den versprochenen Gewinnen klappt, kann ich nicht beurteilen, da ich bisher nichts investiert habe. Jedoch habe ich mir sogenannte “willkommensgeschenke-bzw Pakete zusenden lassen, um mich weiter kundig zu machen , was deren Angebote angeht. Zugegeben: etwas nervig sind die dauernden mails wirklich.. aber der fairnesshalber muss ich auch sagen, das es keinerlei Probleme gab, was den Widerruf angeht. Ebenso wurde nichts vom Konto abgebucht. Bei verpassten Widerruf, sollte man aber nicht dem Verlag die Schuld geben, wie es einige hier tun. Diese Dummheit hat jeder selbst zu verantworten. Und auch einen Gewinn von 30% obwohl zitat: Für ein best. Produkt 20.000 % versprochen.Herausgekommen sind 30 % als abofalle zu bezeichnen finde ich etwas unfair. Wahrscheinlicher ist es aber wohl, das sich der Herr verlesen hat (20.000%- sowas von utopisch und – falls doch so versprochen- etwas eigene Denkkraft einsetzen und erkennen das sowas unmöglich ist) . Wie gesagt habe ich bisher nichts investiert, weil ich von Natur aus sehr skeptisch bin, was solche Angebote angeht und möchte hier auch nicht die Werbetrommel rühren. Finde es aber trotzdem ungerecht irgendetwas schlecht zu schreiben, weil man Widerufsfristen verpennt, 20.000% Gewinn erwartet oder eine app kauft und so dumm ist vorher nicht im Netz zu schauen ob es sowas schon gibt egal ob günstiger oder sogar als freeware ( google ist eine grossartige Erfindung um sowas herauszufinden) Wenn ich ein paar Socken auf ebay versteigere für 2000 Euro, die mich 20 cent gekostet haben, bin ich deswegen ja noch kein Betrüger- der Käufer ist halt dumm genug zu kaufen ohne zu hinterfragen. Aber bevor man sich halt die eigene Dummheit eingesteht- schreibt man halt schlecht über den Anbieter. Die Gerichtsbarkeit des Unternehmens ist in Deutschland und wäre wirklich alles nur Betrug, wäre der Laden wahrscheinlich schon dicht nach so langer Zeit….Dummheit kann man aber nicht einklagen. Auch wenn ich immer noch nicht weis ob Gewinne nun wirklich erzielt werden- wenn auch wahrscheinich nicht in dem versprochenen maasen. Aber ich erwarte ja auch nicht das aus 100 euro mit einem Schlag 2000000 euro werden 🙂 Würde gerne ein paar Kommentare mehr darüber lesen..ob oder ob nicht- Gewinne erzielt werden. Danke

  34. Ich beziehe den Z10 – Börsenbrief von Herrn Michler. Eine Frage: hat sich noch niemand darüber beschwert, daß man die gelbe Schrift und das Kleingeschriebene kaum lesen kann?. Ich bin leicht sehbehindert, aber alles noch im normalen Rahmen. Um solche Schriften zu entziffern muß ich außer Brille noch mit Lupe und Taschenlampe arbeiten. Ich würde mich freuen, wenn man hierfür Abhilfe schaffen könnte. Ansonsten bin ich mit diesem Börsenbrief zufrieden.

  35. Seit Jahren mehrere Newsletters getestet. Immer problemlos per mail kündigen können in der exakt angegebenen Frist. Sehr interessante Infos aber auch viel Werbung. Was mir aber gerade auffällt: bin auch nach 4 Jahren noch nicht reich.
    Mit Gregor Baur und Friedrich Lange nichts verdient. Rolf Morrien ist konservativ für Langfrist Anlagen. Stefan Lehne zukunftsorientiert, etwas utopisch. Volkmar Michler kennt Asien gut.
    Habe mit einem bezahlten Abo von „ der Aktionär“ nur Minus gemacht!
    Somit kann ich über FID Gevestor nichts Schlechtes sagen. Einfach selber auch noch Hirn einschalten und das Risikomanagement + S/ L einhalten. Habe das übrigens bei Hendrik Voigt gelernt. Es wird grossen Wert auf Kapitalerhalt gelegt. John Gossen auch sehr gut. Dem Verlag vielen Dank für das gratis bereitgestellte Wissen. (bekommt Ihr aber auch bei einigen guten Youtubern)

    • Gregor Bauers Projekt Profit 100 hat auch mir nur wenig gebracht. Er hatte zwar immer mal welche im Portfolio, die 100 % einbrachten, waren aber wenige. Ein Cal auf einen US-Wert ist richtig in den Keller gegangen und da liegt er bis heute. Bei einem anderen auf ein deutsches Energieunternehmen sah es nicht viel besser aus. Deutlich besser ein anderer deutscher Wert und ein Call auf irgendwas aus dem S&P500-Index-Imperium. Was aber besser funktioniert, aber nur über die investierte Menge – sprich Anzahl an gehandelten Kontrakten – wirklich Geld bringt, ist der Optionen-Stratege von Eric Ludwig. Denn habe ich seit einiger Zeit und da haben bis jetzt auch alle das versprochene kleine Geld, nämlich die Stillhalterprämie tatsächlich eingefahren. Alles andere aus dem Hause Investor/Gevestor habe ich gekündigt. Achja und ein paar Tipps von Volker Gelfahrth waren auch ganz brauchbar. Der Punkt ist halt, dass der Verlag werblich extrem auf die Tonne hat – teilweise in wettbewerbsrechtlich bedenklicher Art und Weise – aber die Autoren natürlich schon Profis sind, aber eben über keine Glaskugel verfügen.

      • Hallo Egon,
        habe Interesse an Optionen und mich ein bischen damit beschäftigt, und auch über beide Börsenbriefe gelesen, würde gerne mehr darüber wissen wollen und gerne mehr von deiner Erfahrung damit .
        Würde mich sehr über einen Austausch freuen, danke
        Grüße
        Alen

        • Hallo Alen,
          ich beziehe den Optionen Profi von Gregor Bauer seit Oktober 2017, bis mitte 2018 war Herr Rainer Heißmann Chefredakteur.
          Herr Gregor Bauer macht seinen Job sehr gut.
          Jeden ersten Donnerstag im Monat bekommt man 4 Aktien Empfehlungen. Es wird genau beschrieben wie man dann eine Option
          auf die empfohlenen Aktien kauft. Ich habe nie alle 4 Aktien als Option
          gekauft, mal bin ich zwei Empfehlungen gefolgt mal nur einer.
          Man investiert in einer Option zwischen 215 € / $ und 750 € / $ , die Laufzeit liegt bei ca. 12- 16 Monaten.
          für mich kann ich sagen, von 57 gekauften Empfehlungen waren 35 ein 100 % Treffer.
          Man sollte schon 3- 6 Monate das Abo beziehen, die 100 % Treffer werden nicht gleich im Probemonat fließen.
          1-2 mal im Monat findet ein Live- Webinar statt.
          Das Abo ist sein Geld wert.
          Gruß
          Jens

  36. Auch mich hat die reisserische Werbung (z.Zt. Wasserstoffaktien) neugierig, aber auch skeptisch gemacht.

    Skeptisch bin ich vorallem weil ich mich frage:
    Was kann jemand davon haben grandiose Gewinnmöglichkeiten zu publizieren?
    Ich würde in dem Bereich investieren!
    Vielleicht hat da schon jemand investiert und will jetzt die nachfrage ankurbeln und damit die Kurse pushen- Schneeballprinzip.

    Weiter hätte ich mit dem Klick zur Bestätigung meiner Emailadresse gleich etwas heruntergeladen- ist ungewöhnlich. ABO?

    Wie auch immer ich werde ein Bogen um diesen Verlag machen.

    • Ich habe seit ca. 2 Monaten mit diesen Verlagen zu tun und muss leider feststellen, dass ich bisher nicht einen Cent bei denen verdienst habe. Zum Glück habe ich immer rechtzeitig gekündigt und auch abgebuchts Geld nach dezenter Aufforderung komplett zurückerhalten. Was die Sache so interessant macht, ist die Tatsache, dass Fernsehleute wie
      Hans Meiser (früher bei RTL Nachrichtensprecher) und Thomas Schwarzer (er macht Börsenberichte bei Nachrichtensendern) und auch Mick Knauff und Jürgen Schmitt (alles Fernsehleute) Werbung für diese Verlage machen. Tipps für ertragreiche Aktien geben usw. arbeiten. Das verleiht der Sache eine Seriösität die die Verlage offenbar nicht haben. Aber warum beteiligen sich diese Fernsehleute an dieser Volksverdummung? Geht es denen finanziell so schlecht, dass sie sich an diesen Aktionen beteiligen müssen. Ich werde auf keinen Fall mehr irgendeinen Vertrag mehr bei denen abschließen.
      Ich hatte wirklich gedacht, wenn diese Leute für den Verlag Werbung machen, scheint das ok zu sein. Ist es wohl offenbar nicht. Und wieviele Chefanalysten die haben, ist atemberaubend. Arbeiten da eigentlich auch andere Leute oder sind da nur Chefs beschäftigt.?

  37. Ich bin schon mehrere Jahre Kunde beim FID- Verlag und beziehe einige Börsenbriefe regelmäßig.
    Natürlich können nicht alle Empfehlungen zu einem Börsengewinn führen, doch unterm Strich finanzieren sich die Abos.
    Erst einmal mußte ich Lehrgeld zahlen, da ich einen Kündigungstermin angeblich versäumt hatte.
    Ein weiteres Mal wurde mir, ohne dass ich die Vertragskonditionen kannte, gleich ein stark rabattiertes Jahreabo abgebucht. Ich sollte mir das Produkt einmal anschauen, wurde mir zuvor
    bei einem Telefonat angeboten. Nach einem Anruf beim Kundendienst und Erklärung des Sachverhalts wurde mir der abgebuchte Betrag anstandslos zurück überwiesen.
    Natürlich werde ich täglich bombadiert mit E-mails von diversen Autoren, aber die kann man
    entweder per Mausklick löschen oder auch abbestellen.

  38. Das Problem bei der Werbung mit Boersenbriefen ist,dass die Verluste bei Aktienempfehlungen verschwiegen werden.
    Gute Erfahrungen habe ich auch mit dem Optionen-Strategen gemacht. Herr Erik Ludwig ist seriös und stellt seine Vorträge ins Netz. Allerdings kann man mit seiner Strategie nicht reich werden,da es immer nur kleinere Gewinne sind.Aber Kleinvieh macht auch Mist.Man muss auch die Empfehlungen zu 100% umsetzen,sonst erleidet man Schiffbruch.
    Gefährlich kann es bei einem Boerseneinbruch werden,dann dauert es länger,bis diese Verluste wieder aufgeholt sind
    Hat man aber in Panik das Handtuch geworfen, ist der Buchverlust realisiert und die Strategie nicht eingehalten.

  39. Bisher habe ich die Handlungen des Verlages schon über Jahre hinweg verfolgt und finde doch dass es da schöne Gewinne gibt.
    Nur darf man nicht in die Hose machen wenn mal ein oder 2 Trades daneben gehen.
    Wichtig ist wohl welche Rendite im positiven Bereich über einen gewissen Zeitraum hängen bleibt.
    Die meisten Leute die da schimpfen müssen zuerst die Bedingungen durchlesen und nach einer Entscheidung auch mal investieren und nicht nur die Beiträge zahlen.
    Der Optionentrader scheint mir der vernünftigste Dienst zu sein. Leider ist er unter einem Jahr nicht kündbar. Und die 30 Tage zur Probe genügen nicht um die Performance zu testen.
    Jedoch einigen der Dienste zur Probe habe ich gekündigt und problemlos 2 Tage später die Bestätigung bekommen.
    Einzig bemängle ich die Fragenstellung: Da ist bis jetzt noch nichts beantwortet worden, also sitze ich heute noch auf meinen Fregen.

  40. Ich bin von mir aus auf den Verlag zugegangen, weil ich mich über mehrere Börsendienste informieren wollte und habe auch mehrere Probeabos wie z. B. Lehnes Megatrends, Money Calendar, Highspeed Millionaire und noch weitere bestellt. Ich habe pünktlich die Unterlagen erhalten und die wöchentlichen Informationen, die sehr informativ und m. E. seriös sind.
    Inzwischen habe ich auch schon einige wieder innerhalb der Probezeit gekündigt und auch das war mit einer einfachen Mail möglich.
    Natürlich ist die Werbung sehr marktschreierisch, (welche Werbung ist das nicht) aber rechnerisch durchaus nachvollziehbar. Aber niemand, der einigermaßen intelligent ist, wird immer wieder seinen Einsatz verdoppeln, um in einem Jahr Millionär zu sein und dann bei der vorletzten Verdopplung alles zu riskieren. Die Herausgeber geben Performances zwischen 10 und 30% jährlich an, was auch anhand der Trades in den Briefen durchaus nachvollziehbar ist.
    In allen Börsenbriefen geben die Herausgeber die Trades an und man kann auf alle vorausgegangenen Börsenbriefe zugreifen und somit die Trades und die Performance nachprüfen. Im Übrigen werden diese Briefe auch von Wirtschaftsprüfern kontrolliert und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Herausgeber durch Betrügereien ein Verfahren riskieren, wo sie doch an den Abonnenten hervorragend verdienen.
    Sehr interessant sind die sehr unterschiedlichen Strategien der Herausgeber.

  41. Ich habe einige Jahre in den Rentrop Verlagen gearbeitet und kann daher vielleicht etwas zur Diskussion beitragen. Ich bin vor ein paar Jahren dort ausgestiegen und habe keinerlei Anteile oder ähnliches. Ich beziehe aber weiterhin diverse Abonnements aus dem Finanzbereich beider Finanzbereiche (Investor und Gevestor). Börsendienste sind meiner Meinung nach die beste Alternative für Menschen, die sich nicht selber intensiv mit Geldanlage an der Börse befassen wollen oder können. Denn nur dort bekommt man unabhängige Profianalysen zu relativ geringen Kosten. Eine gute Alternative bieten eigentlich nur Vermögensberater auf Honorar oder Erfolgsbasis und die sind deutlich teurer und lohnen sich nur für Depots ab circa 500.000 Euro. Eher deutlich mehr. Banken arbeiten meist auf Provisionsbasis, d.h. die verdienen mit bestimmten Produkten mehr als mit anderen. Das ist schlecht, denn so bekommt der Kunde nicht die Empfehlungen, die am besten sind, sondern die, die dem Berater am meisten Geld bringen. Das ist bei Rentrop nicht so. Dem ist es herzlich egal, wieviel und welche Aktien sein Abonnement kauft. Er bekommt keine Provision, sondern nur die Abogebühr. Er nimmt auch keine Gelder von Unternehmen an, die ihre Aktien promoten wollen.

    Bringt das Abo dem Kunden kein Geld, kündigt der sein Abo. Also hat ein Börsenbriefverlag gute Gründe möglichst gute Empfehlungen zu geben. Je länger ein Kunde bleibt, desto mehr Geld verdient der Verlag.

    Dass nicht jede Aktienempfehlung einen Gewinn abwirft sollte klar sein. Das geht an der Börse einfach nicht. Wer immer nur Gewinne macht ist ein Zauberer oder ein Lügner. An Zauberer glaube ich nicht. Bei Rentrop gibt es Börsendienste, die es teilweise schon mehr als 20 Jahre gibt und bei denen selten mal jemand kündigt. Ich denke das ist ein klares Zeichen.

    Die Kritik hat sich in meiner Zeit dort und auch hier meist an der Art der Werbung geäußert. Und keine Frage: die ist reißerisch. Ich kann nur sagen: solange ich da war hat jedes Wort darin gestimmt. Ich vermute, dass sich das nicht geändert hat. Die legen ungeheuren Wert darauf, dass da nicht gelogen und getäuscht wird. Da geht jedes Wort über Gutachter und fachliche Experten, bis etwas versendet werden kann. Die wären nicht Jahrzehnte dabei, wenn die Anleger täuschen würden. Man muss allerdings auf die Formulierungen achten. Da steht nie: Aktie XY wird Ihnen ein Gewinn von 1.000 % bringen. Das wäre ein Gewinnversprechen. Da steht: Aktie XY hat das Potenzial Ihnen 1.000 % Gewinn zu bringen. Ein kleiner aber feiner Unterschied. Wer auch immer das geschrieben hat, muss zudem intern herleiten, warum ein solcher Gewinn realistisch ist. Aber natürlich ist das keine Garantie, dass das auch genau so eintritt. Es ist möglich, der Redakteur hält es auch für wahrscheinlich, aber eine Garantie gibt es an der Börse leider nicht. Und Glaskugeln hat auch da keiner.

    Manchmal tritt es nicht oder nur teilweise so ein. Ich habe oft erlebt, dass solche Werbeaktien nur einen Bruchteil der prognostizierten Gewinne gemacht haben. Aber ganz ehrlich: Wenn eine Aktie einen prognostizierten Gewinn von sagen wir 800 % hat und die macht dann “nur” 120 % oder auch nur 35 % Gewinn, dann hat sich nie jemand beschwert. Solange die Leute mehr Geld verdienen, als das Abo sie kostet, sind sie meist schon zufrieden. Es ist natürlich auch vorgekommen, dass der prognostizierte Gewinn noch deutlich übertroffen worden ist. Und mit Sicherheit gab es auch welche, die in die Hose gegangen sind. Ich kann mich da an kein konkretes Beispiel erinnern, aber bei der Menge der Empfehlungen bleibt das nicht aus.

    Wirklich wichtig ist aber die Gesamtperformance. Also nicht nur die einzelnen Aktien aus der Werbung, sondern das Depot aus dem Börsendienst. Und da es gibt durchaus Dienste die schon über Jahre richtig gute Arbeit machen. Ich investiere damit bis heute. Als Mitarbeiter hatte ich Zugang zu allen Diensten, war Kunden gegenüber allerdings ein wenig schlechter gestellt, da ich mich an die Compliance-Regeln halten musste. D.h. ich konnte erst später einsteigen und hatte bestimmte Haltefristen, die ich einhalten musste. Aber auch so habe ich gutes Geld mit den Informationen verdient.

    Das Problem ist: der Verlag weiß sehr gut, dass die Werbung unästhetisch ist. Aber nur so kommen die Leute. Die ganze Börsenbriefindustrie hat sich da gegenseitig so aufgeschaukelt, dass die kaum eine andere Wahl haben. Wenn die eine Werbung versenden in der sie sagen: “Mit diesen Empfehlungen machen Sie vielleicht 30 % Gewinn im Jahr”, dann interessiert das leider niemanden. Denn die Konkurrenz hat ja Aktien die 10.000 % Gewinn in 3 Tagen versprechen.

    Und wenn man auf Veranstaltungen mit Lesern war, dann habe ich sehr oft den folgenden Satz gehört: “Ihr Börsendienst ist wirklich toll. Ich habe schon viel Geld damit verdient. Aber Ihre Werbung….können Sie da nicht etwas machen?” Wenn man dann gefragt hat, wie der Herr oder die Dame auf den tollen Börsendienst aufmerksam geworden ist, dann war die Antwort immer gleich. “Ich hab da mal so eine Email bekommen. Die schien mir auch etwas unseriös…aber ich habe es mal ausprobiert.”

    Ich will nicht sagen, dass der Zweck jedes Mittel heiligt. Aber ich hatte nie ein schlechtes Gewissen, diese Börsendienste zu verkaufen. Ganz im Gegenteil – die Rückmeldungen waren fast immer überschwänglich positiv. Wenn Leute viel Geld verloren haben, lag das so gut wie nie an den Börsendiensten. Meistens waren es unerfahrene Anleger, die die Aktienempfehlungen völlig anders umgesetzt haben, als das empfohlen war. Oft Menschen, die viel zu viel auf eine Karte setzen. Daran trägt die Art der Werbung vielleicht eine Mitschuld. Denn wenn so hohe Gewinne in Aussicht gestellt werden, siegt bei vielen natürlich die Gier über den Verstand. Und dann gehen manche zu hohe Risiken ein. Aber die Redakteure arbeiten immer darauf hin, dass die Leser gut diversifizieren und empfehlen selten (bis nie) pro Wertpapier einen Depotanteil von über 5 %. Einige halten sich nicht daran. Das kann zu riesigen Gewinnen oder zu herben Verlusten führen. Es ähnelt dann aber eher dem Glücksspiel als sinnvoller Geldanlage. Und das ist nicht im Sinne des Verlags, der wie schon erwähnt dann am meisten Geld verdient, wenn die Leser zufrieden sind. Und das bedeutet sie verdienen auch viel Geld.

  42. Ich habe u beziehe immer noch diverse Börsenbriefe.
    Mit den reiserischen -Versprecchen Millionär zu werden hat mich natrlich gereitzt.
    Aber mit Börsenbriefen wurde ich nicht Millionär. Ich bin Mulitmilllionär mit meinem
    eigenen Unternehmen geworden. Als 73 jähriger halte ich dei Werbung des gvestors und
    seiner Börsenbriefe für IRREFÜHRUNG und wettbewerbswidrig. Die ist in die
    selbet Kathegoriee zu stelle wie die Anrzfe der Engetricks und falschen Polizisten
    und bedarf einer Überprüfung durch die Bafin und Staatsawalt.

    • Hallo Artur,
      bin ganz deiner Meinung! Aber was du dir mit deinem eigenem Unternehmen aufgebaut hast, solltest du lieber für dich behalten! 😉
      Gruß Erwin

  43. Absolut unseriös. Aktuell wird die Wasserstoff Sau durchs Dorf getrieben. Der Investor-Verlag kleistert mit seinen Anzeigen alle Berichte rund um E-Autos und die Energiewende zu. Jeder mit einem Jota technischen Sachverstandes weiß und kann es auch vorrechnen, daß Wasserstoff frühestens nach 300%iger Überversorgung mit erneuerbaren Energien wirtschaftlich sein kann. Aktuell bewegen wir uns nach 20 Jahren EEG bei 30-40% und es sieht aufgrund der technischen Unfähigkeit / Unwilligkeit dieser Regierung danach aus, dass eher der blackout als eine Energiewende käme. Jedenfalls kommt (so schnell) kein Wasserstoff Zeitalter. Manche Irrlichter mögen wohl zu höheren Kursen bei H2 startups führen, aber technisch ist da noch lange nicht viel zu erwarten.

  44. Diese sogenannten Experten gleichen Witzbolden. Ich verfolge nun seit einem knappen Jahr diverse Empfehlungen, vor allem jene, die immer auffallend mit hohen Profitausichten in tollen Filmen angepriesen werden. Weder Herr Wilhelmi, Herr Michler noch Herr Lehne haben ihre “Versprechen” halten können, vielmehr reden die Herren sich immerzu in den Sprechrunden damit heraus, dass sie für Werbetrexte nicht verantwortlich sind, freuen sich dann sogar über 30% bei einer Aktie, was für solche Abo-Preise lächerlich ist. Gerade Herr Lehne hat eigentlich NIE rech mit seinen tollen Highflyern. Weder hat seine Solarwindow geknallt, auch seine Blutkonserven Cerus interessieren niemanden und auch Mynarik wird keine 1000% Kursgewinn in 4 Jahren einstreichen. Jetzt prophezeit er wieder einen 8-Tage-Gewinn von 10000% mit einer Investition in Luftwaschmaschinen. Sicherlich eine gute Idee, nur den Ansatz gibt es schon seit mehreren Jahren. Nicht Alles, wo Gates seinen Finger im Spiel hat, macht reich. Auch sein Diabeskiller wid aus 1000 € keine halbe Million machen. Lächerlich! Die Herren schmücken sich allesamt mit vereinzelten Treffern der Vergangenheit. Wenn man überhaupt einen ernst nehmen kann, dann Herrn Moshaupt, der sieht es langfristig und bleibt realistisch. Und die Krönung ist der überteuerte Cannabis-Insider, eine Performance wie sie schlechte in 1,5 Jahren nicht sein könnte. Blablabla…Man sollte in der Tat auch die Firma Conquest in Frage stellen, die immer Sachen bestätigt, die einfach nicht stimmen. Das Muster der Argumentation in den Werbungen ist immer gleich…neue Amazon, Microsoft, Google, Gates investiert, lange vor der Masse (klar, damit das Abo fleißig läuft und läuft….). Hoffentlich schreitet mal jemand ein.

    • Hallo Marco,

      ich bin auch Abonnement von Lehne’s MegaTrends, aber ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz verstanden. In den Werbungen werden utopische Renditen versprochen, ganz klar. Das ist natürlich, um Leute zu bewegen ein Probeabo abzuschließen. Aber in den Reports steht dann auch immer, dass man mit einem Investment abwarten soll, bis die Aktie ins Musterdepot kommt. Das ist bei Solarwindow noch gar nicht der Fall. Die 43% Plus mit den Blutkonserven ín nur 6 Wochen finde ich nicht schlecht, habe ich selbst bisher jedenfalls noch nie geschafft und Mynarik – warten wir es ab.
      Ich habe wegen der utopischen Gewinnversprechen auch mal nachgefragt und mir wurde es so erklärt. Diese Werbungen kommen eigentlich so gut wie nie vom Analysten selbst, sondern von der Marketingabteilung und der Analyst muss dann halt schauen, wie er das in seinen Dienst integriert. Kann man verurteilen, ganz klar.
      Mir ist es aber viel wichtiger, wie sich die Positionen außerhalb der Werbeversprechen entwickeln, denn die sind wirklich vom Analysten selbst.
      Und da kann ich nicht anders sagen als dass ich zufrieden bin. Im Optionsschein-Depot jetzt 60% Gewinn gemacht seit Jahresanfang und das in einer schlimmen Krise, wenn ich mehr erwarte ist es einfach nicht realistisch.
      Jeder, der nur ein bisschen gesunden Menschenverstand hat, sollte sich klar sein, dass die Werbeversprechen nur zum Ködern da sind und dass eine Performance von 30-50% jährlich, wie es die Depots teilweise erreichen, unheimlich schwer zu erreichen sind für jemanden der nicht täglich selbst den Aktienmarkt analysieren kann oder will.
      Ich jedenfalls finde gerade Herrn Lehne sehr kompetent.

  45. Seit langem sind die Kosten für Börsenbriefe nicht mehr abzugsfähig. Der Anleger trägt also
    • die Kosten des Börsenbriefs
    • die Kapitalertragssteuer, und
    • das Risiko.
    Mit einigen der Börsendiensten aus der Gevestor-Gruppe habe ich Erfahrungen seit etwa 2009. Die Kündigungen gingen immer problemlos vonstatten. Nur gelegentlich wurde versucht, mich als Kunden wiederzugewinnen. Die reißerischen Texte sind furchtbar hirnrissig, auch die Gewinne auf die 2. Dezimale anzugeben ist grober Unfug. Und jeder ein „Chefanalyst“ – ballaballa!!
    Gleichwohl, einige der Dienste waren ganz passabel und rechtfertigten auch ein gewisses Honorar; das mag auch an dem jeweiligen Börsenklima gelegen sein.
    Die Momentum Trader-Strategie von Andreas Sommer, etwa 2010/2011 war ganz brauchbar.
    John Gossen – war für mich ein satter Flop. Hat sich auch nie um Abo-Verlängerung bemüht.
    Volker Gelfarth – erlebte ich als Schwätzer. Für die Value-Strategie braucht man diesen Guru, der gerne am Katzentisch von Warren Buffet sitzt, nun wirklich nicht!
    „Der Optionen-Profi“, zuerst von Rainer Heißmann, jetzt von Dr. Gregor Bauer. Das Abo ist teuer, während der Periode mit Heißmann lief es aber hervorragend, ließ dann etwa in 2017 spürbar nach; die Argumentation / Strategie des Dr. Gregor Bauer ist aus meiner Sicht in Ordnung, aber zu wenig von Erfolg gekrönt, deshalb Ende 2018 gekündigt. Absoluter Flop war von Heißmann die „Königsklasse“, und völlig überteuert.
    Von Michael Sturm beziehe ich seit ein paar Jahren seine beiden Dienste, den „5-Minuten-Trader“ und den „30-Prozent-Trader“, ehemals „Chancen-Investor“. Er arbeitet mit Combos, da flossen immer kleinere Gewinne, aber stetig. Selten gab es Verluste. Nachteilig sind die relativ hohen Anteile der Gebühren, da oft Optionen mit geringem Wert gehandelt werden. Den „5-Minuten-Trader“ werde ich noch behalten.
    Aber auch sonstige Börsendienste können nur mit begrenztem Erfolg aufwarten. Und alle liegen hinsichtlich des Honorars auch nicht um Welten auseinander. Von den kostenlosen Newsletters habe ich lediglich den von Tom Firley, den “Firleys Investor’s Daily”, in guter Erinnerung mit der „Paula-Strategie“.
    Grauer Panther

  46. Ich stimme ihnen völlig zu. Nach dem Lesen der diversen Mitteilungen dieser Verlagszusendungen landen diese Briefe seit langer Zeit ungeöffnet im Papierkorb..

  47. DAS IST HAMMER!. ICH HABE SOWAS VERMUTET ABER WAR SKEPTISCH–NUN IST ES SOWEIT–UND WIEDER RUF ICH DIE ABO!!!!–DANKE VIEL MALS.

  48. Hallo! Danke! Ich war gerade im Begriff eine riesige Dummheit zu machen! Ich werde die Börsenbriefe, die – Gott sei Dank – jetzt noch in der Testphase sind, per sofort widerrufen.
    Viele Grüße von Renate

  49. Investor Verlag mit dubiosen Renditeversprechen und Norman RentropDer Investor Verlag ist ein Unternehmensbereich des FID Verlag GmbH Fachverlag für Informationsdienste in der Koblenzer Straße 99 in 53177 Bonn – Bad Godesberg. Auf seiner Webseite macht der Verlag derzeit Werbung für den kostenlosen “Sonder-Report: ‘Jahrhundertchance Bitcoin’”, mit dessen Hilfe Sie innerhalb von 10 Minuten bei dieser “unbekannte[n] Kryptowährung [..] sofort gewinnen”. Abgesehen davon, dass Bitcoin schon lange kein Geheimnis mehr darstellt, klingt diese Werbung insgesamt schon sehr unseriös: “Das günstige Anlagefenster schließt bald – Handeln Sie jetzt, bevor es für Sie richtig teuer wird”.

    Hallo,

    ich bin auf den Fid Verlag in Bonn reingefallen.
    Die wollen jetzt 436,90 Euro von mir.

    Können Sie mir bitte helfen, wie ich da wieder rauskomme.

    Vielen Dank im voraus.

  50. Schaut man sich das Gesamtgebilde >>FID VERLAG <>Reichtumsstrategie<< plötzlich als hochspezialisierter Diplom-Matehmatiker präsentierte.
    Nun will ich nicht alles in Abrede stellen – aber wenn bei Werbung der Name FID-Verlag auftaucht: Ungelesen Papierkorb.

  51. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit dem “Taipan” von Volker Michler gemacht. Klar, eine Glaskugel hat keiner zu Hause. Doch kann man jederzeit nachvollziehen, wie er zu den Empfehlungen kommt.
    Natürlich zieht nicht jeder empfohlene Wert sofort steil nach oben. Wichtig ist vielleicht, dass man genau auf die mit dem Wert zu verbindende und stets klar definierte Handlungsanweisung beachtet. Man kann auch mal ein paar Tage die aktuelle Börsenlage und dazu die Entwicklung einer Aktie beobachten, bevor man investiert.
    Viele tun das nicht. Sie halten auch keinen Cash für Nachkäufe bereit.
    Wer aber die Handlungsanweisungen nicht diszipliniert mal ein paar Wochen befolgen kann und immer gleich sofort die Traumrendite machen will, der muss sich an den Roulette-Tisch setzen. Denn da hat er das Ergebnis sofort!!
    Nur sollten diese Leute sich nicht beschweren, weder über das Produkt, noch über die Analysten, die einen guten Job machen, noch über den Verlag.
    Ich selbst hatte mal ein Produkt, das wirklich Mist war, den “Mondphasentrader” getestet. Währungen (mit CFD´s) zu handeln fand ich spannend. Doch die Empfehlungen hätten besser in die Gegenrichtung befolgt werden sollen. Es ist lange her, habe eh nur mit einem Demokonto gearbeitet. Demonstrativ habe ich dann versuchsweise genau in die Gegenrichtung zur Empfehlung spekuliert – und dann lief es! Das habe ich dem Analysten dann auch geschrieben –
    aber da kam nix zurück, der hat sich wahrscheinlich eingegraben.
    Genau dasselbe Schicksal hatte dann das Produkt – es wurde versenkt.
    Von dem Analysten habe ich auch nichts mehr gehört, stört mich aber nicht.
    So geht der Verlag mit Mumpitz-Produkten um; das ist auch richtig.
    Bleibt man in der Testphase eines Produktes, hatte ich noch nie ein Problem mit der Kündigung – meist telefonisch – und die Bestätigung kam dann per Mail.
    Das Denken bleibt einem immer selbst überlassen und es ist besser, wenn man nicht für sich zulässt, dass die Gier das Hirn frisst!!
    Mag jeder seine eigenen Erfahrungen machen – ich werde weiter investieren und mich gegen einen Crash auch ein wenig absichern, wenn das Jahr zur Neige geht und die Investmentbanker ihre Boni drin haben für dieses Jahr. Freudiges Investieren da draußen!

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