Nun, das zu beurteilen, wollen wir am Ende dieses Artikels dann Ihnen überlassen. Schauen wir doch einmal in die letzte hinterlegte Bilanz des Unternehmens. Hier sieht man ein negatives Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Der Jahresfehlbetrag beträgt 367.911 Euro. Ein erstaunlicher Betrag, wenn man sich die Bilanz nun weiter anschaut. In der Bilanz wird ein Immobilienbestand in Höhe von 15.624.616,58 ausgewiesen. Macht eigentlich auf den ersten Blick einen ordentlichen Eindruck, aber…………….. Es gibt dann noch Bankverbindlichkeiten (Kredite) in Höhe von 13.999.045,02 die man natürlich bei einer Verwertung der Immobilien abziehen müsste. Rein vom Immobilienwert würden ca. 1.625.000 Euro übrig bleiben, um das Genussrechtskapital bedienen zu können. Diese beträgt derzeit, laut dieser Bilanz, 5.571.255,71. Bleibt ein Delta von über 4 Millionen Euro, rechnet man nochmals die “sonstigen Vermögensgegenstände von knapp 2 Millionen Euro dagegen, dann bleibt für uns subjektiv gesehen immer noch ein Betrag von 2 Millionen Euro übrig. Jeder Anleger mag sich nun seine Gedanken machen, ob er bei dem Unternehmen investieren will. Auch hier sei wieder angemerkt, man kann es nicht oft genug sagen, unterliegt die Investition in Genussrechtskapital natürlich immer dem Totalverlustrisiko.