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Lindner Hotel Kaiserhof in Landshut-willkommener Anlass aus einem Vertrag auszusteigen?

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Nach unserem Artikel haben sich weitere „User“ bei uns in der Redaktion gemeldet. Deren Äußerungen gehen auch in die Richtung, dass das Management des Lindner Hotel Konzerns wohl nicht „ganz unglücklich“ gewesen sein soll den vertrag kündigen zu können. Es habe sich „kaum gerechnet“ das Hotel Kaiserhof in Landshut so vermutet man, und Lindner habe sicherlich selber viel Geld investieren müssen um das Hotel wieder auf ein akzeptables Niveau zu bekommen. Die letzte im Unternehmensregister hinterlegte Konzernbilanz jedenfalls ist ein Desaster. Danach hat meinen Konzernbilanzverlust von über 9 Millionen Euro erwirtschaftet. Wo bitte soll das Geld für eigene Investition herkommen?

Unter dem Punkt „Vermögenslage“ heißt es in der Bilanz Zitat:Die Bilanz zum 31. Dezember 2011 weist Kapitalanteile der Kommanditisten von TEUR 756 (Vorjahr: TEUR 1.468) aus. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 2,0 % (Vorjahr: 4,5 %). Unter Berücksichtigung der Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 11.300 (Vorjahr: TEUR 11.300), eines Konzernbilanzverlustes von TEUR 9.043 (Vorjahr: TEUR 11.294) und bereinigt um den Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter von TEUR -16 (Vorjahr: TEUR 31) ergibt sich ein bilanzielles Eigenkapital von TEUR 2.997 (Vorjahr: TEUR 1.505). Dies entspricht einer Quote von 8,0 % (Vorjahr: 4,7 %).

Lindner Unternehmensgruppe GmbH & Co. Hotel KG.

 

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